Coup 0.0: Putschversuch ohne Hardpower – Die letzten Tage von Biden?

Der Plot des Coups, Coup 0.0, geht etwa so:

Vor der US-Amerikanischen Wahl werden folgende Fake News gestreut:

Die Randbedingungen für Coup 0.0 sind damit gesetzt. Die Durchführung basiert auf

  • Wahlbetrug in Briefwahl und durch die verschiedensten Methoden, um den Stimmenanteil von Joe Biden zu erhöhen und den von Donald Trump zu reduzieren;
  • Die Schaffung medialer Tatsache durch Ausrufung von Joe Biden zum “president elect”, als Teil einer Art Überumpelungstaktik, die darauf ausgelegt ist, die zu erwartenden Klagen der Trump Campaign zu diskreditieren, die Nachzählung der Stimmen in den wichtigsten Staaten aus der medialen Öffentlichkeit zu verdrängen und so zu tun, als gäbe es daran, dass Joe Biden die Wahl gewonnen hat, keinerlei berechtigten Zweifel. Das internationale Netzwerk der Medien, das z.B. über Project Syndicate zentral gesteuert werden kann, ist bei der Verbreitung der Fake News erfolgter Wahl des Präsidenten der USA von zentraler Bedeutung, um Medien weltweit gleichzuschalten und dafür zu sorgen, dass Politdarsteller, die wie immer in der Informationskette ganz am Ende stehen und glauben, was man ihnen vorsetzt, Joe Biden gratulieren. Es sollen Fakten geschaffen werden.


  • Gleichzeitig soll Druck auf Donald Trump aufgebaut werden, der Eindruck erweckt werden, dass Trump das Weiße Haus, wie vorhergesagt, nicht räumen werde, sich widerrechtlich an seine Position klammere und gegen Gesetze verstoße. Der wohl größte Schmutz, den wir im Rahmen dieses Teils von Coup 0.0 gelesen haben, stammt von der ARD, die ungeprüft Behauptungen übernimmt, die die New York Times, ein Blatt, das von einem respektablen zu einem Gossenblatt geworden ist, verbreitet. Bei der ARD liest sich das dann so:

    “Rund 30 Verfahren laufen laut “New York Times” gegen ihn. Kein Wunder, dass Trump sich an die Macht klammert, sagt Nasaw. “Er weiß, dass er als Zivilist nicht mehr so geschützt gegen diese Klagen ist wie als Präsident. Vor all den Klagen, die es gibt. Und denen, die noch kommen.” Sexueller Missbrauch, Betrug, Steuerhinterziehung, Geldwäsche. Alles ist dabei.”

    Heute überschlagen sich Journalisten-Darsteller und Politdarsteller wieder in ihrer angeblichen Betrübnis über das, was 1938 in der Reichskristallnacht geschehen ist. Auch 1938 waren Medien, staatsnahe Medien, diejenigen, die hauptverantwortlich dafür waren, dass die Nazischergen die Gunst der Stunde nutzen, und großangelegte Angriffe auf Juden und Synagogen initiieren konnten. Denken Sie daran, wenn sie die Heuchler ihre Betrübnis über die Reichskristallnacht verbreiten hören, bevor sie im nächsten Moment wieder versuchen, die Stimmung gegen Donald Trump anzuheizen. 

    Antje Passenheim vom WDR hat ganz offenkundig noch nie etwas von Anstand, Fairness oder Journalismus gehört. Es scheint ihr Freude zu bereiten, mit Dreck nach Donald Trump zu werfen und man fragt sich, warum Passenheim, wenn sie schon gerne mit Dreck wirft, nicht Bill Clintons Eskapaden auf der Sex-Insel von Jeffrey Epstein aufarbeitet? Wer gerne – wie Passenheim das scheinbar tut – im Dreck wühlt, für den sollte das eine entsprechende Befriedigung bereit stellen, während diejenigen, die noch einen Funken Anstand im Leib haben, sich angewidert abwenden.

Wir befinden uns derzeit also in der Schmutzphase von Coup 0.0, von dem diejenigen, die ihn geplant haben und umsetzen wollen, denken, man könne ihn erfolgreich durchführen. Nun, selbst in afrikanischen Bananenrepubliken ist bekannt, dass man, um erfolgreich putschen zu können, hard power, also Militär benötigt. Der Versuch eines medialen Putsches, bei dem Sprech-Marionetten und willige Handlanger versuchen, eine Scheinrealität herbeizureden und die Phantasien ihrer Parallelwelt, wie wir sie hier beschrieben haben, in die Realität zu übertragen, ist extraordinär und überhaupt nur dann denkbar, wenn diejenigen, die für diesen Putschversuch verantwortlich sind, der Überzeugung sind, sie hätten es mit Idioten zu tun. Das mag für weite Teile der Presse und für die meisten Politdarsteller auch zutreffen, aber das war es dann auch schon. Und selbst bei den Betrachtern, die willig das Fake Narrativ der US-Democrats und ihrer Konspiratoren anhören, wird sich dann, wenn nichts geschieht, wenn Donald Trump weiter im Weißen Haus sitzt, weiter als US-Präsident agiert, Zweifel an der Erzählung einstellen. Deshalb ist Zeit “of the essence”, wie es so schön heißt.




Die US-Verfassung regelt das Vorgehen nach einer Präsidentschaftswahl sehr genau. Die Wahl des neuen Präsidenten erfolgt erst im Dezember, genau am 14. Dezember, und zwar durch die Wahlmänner der Bundesstaaten. Damit haben die Verfassungesväter 6 Wochen Zeit zwischen Präsidentschaftswahl und der tatsächlichen Wahl durch Wahlmänner gelassen, sechs Wochen, weil sie vorhergesehen haben, dass es Streit, rechtliche Auseinandersetzungen und Nachzählungen geben kann. Dass ein Präsident oder ein Präsidentschaftskandidat angesichts von Nachzählungen und Streitigkeiten die Wahl nicht verloren gibt, dann, wenn Wahlbetrug im großen Stil vermutet werden muss, auf Klärung drängt, ist somit sein verfassungsmäßiges Recht. Dass die US-Democrats und ihre Handlanger in den uninformierten MS-Medien diese Regelung in der US-Constitution vergessen zu haben scheinen, obwohl sie sich noch im Jahr 2000 sehr genau daran erinnert haben (siehe rechts), zeigt einmal mehr, dass hier ein schmutziges Spiel gespielt wird.

Erst nachdem sich Wahlmänner am 14.Dezember im Parlament ihres jeweiligen Bundesstaates getroffen haben, um dort ihre Stimme dem Bewerber zu geben, der den Bundesstaat gewonnen hat, und erst nachdem dieses Ergebnis am 6. Januar im US Congress zertifiziert wurde, ist der Weg frei für die Inauguration des nächsten Präsidenten, die am 20. Januar 2021 stattfinden wird.

Im Jahr 2000 hing der Ausgang der Präsidentschaftswahl an Florida. George W. Bush hat Florida nach erster Auszählung für sich entschieden. Das Ergebnis der Auszählung war jedoch umstritten und eine Nachzählung im Gange und natürlich war das Ergebnis auch 2000 nicht nach dem Geschmack der manipulierenden Presse in den USA:

Schon damals haben MS-Medien heftig Stimmung für US-Democrats und gegen Republikaner gemacht. Noch am Wahltag wurde Al Gore zum Sieger in Florida ausgerufen, von MS-Medien. Grundlage waren Exit-Poll-Befragungen, die sich als falsch erwiesen haben. Am Ende der Ausszählung hatte Bush 537 Stimmen Vorsprung und der Florida Supreme Court ordnete eine Nachzählung an. Was bei dieser Nachzählung herausgekommen wäre, weiß niemand, denn sie wurde vom US-Supreme Court gestoppt. In einer berühmten Entscheidungsbegründung hat Judge Antonin Scalia damals geschrieben, dass eine Fortführung der Auszählung einer Präsidentschaft von George W. Bush irreparablen Schaden zufügen werde. Der Stopp der Auszählung war der Auftakt zur nachfolgenden Verhandlung vor dem US-Supreme Court. Das Ergebnis war dasselbe: Florida war für Al Gore verloren und George W. Bush wurde mit 271 Stimmen, dem knappsten aller Ergebnisse, zum 43. Präsidenten der USA gewählt. Auf Grundlage dieser Entscheidung, und das ist wohl ein weiterer Punkt im Coup-Plan, denken US-Democrats, dass auch der derzeit amtierende US-Supreme Court die Klagen von Donald Trump, weil sie Schaden an der Reputation von Joe Biden, der derzeit in den Auszählungen führt, anrichten, zurückweisen wird. Dieser Glaube scheint uns jedoch unangebracht, und zwar im Wesentlichen aus dem folgenden Grund:

2000 war das Wahlsystem als solches nicht komprimittiert und es musste nicht damit gerechnet werden, dass ein amtierender Präsident von rund 70 Millionen US-Wählern als illegitim, weil durch Wahlbetrug ins Amt gelangt, als kompromittiert angesehen werden wird, mit dem Effekt, dass dem US-Wahlsystem irreparabler Schaden zugefügt wird. Es muss also zwischen dem Schaden, der Joe Biden dann eintritt, wenn der US-Supreme Court gegen ihn entscheidet, und dem Schaden für das Wahlsystem, der eintritt wenn gegen Donald Trump entschieden wird, abgewogen werden. Keine schwierige Entscheidung.

Nachzählungen werden in vielen Bundesstaaten stattfinden, und in Georgia wurde bereits damit begonnen. Aus vergangenen Nachzählungen ist bekannt, dass der Anteil von Briefwahlzetteln, die sich bei nochmaliger Betrachtung als ungültig erweisen, obwohl sie zunächst für gültig erklärt wurden, höher ist als der Anteil der persönlich abgegebenen Stimmen, die nachträglich ungültig erklärt werden. Nachzählungen werden, man muss kein Prophet sein, um das zu wissen, damit enden, dass das Ergebnis von Donald Trump besser, das von Joe Biden schlechter wird. Fragen von Wahlbetrug sind hier überhaupt noch nicht berücksichtigt.

Rudi Guiliani wird diese Woche in fünf Bundesstaaten Klagen einreichen und sagt, er habe genug Belege zusammen, um die Wahl in Pennsylvania für ungültig erklären zu lassen.

Es bleibt spannend, und die Frage, wer der nächste US-Präsident sein wird, Trump oder Biden, ist noch lange nicht beantwortet. Dass Medien versuchen, einen anderen Eindruck zu erwecken, zeigt zum einen, dass es eine organisationale Verflechtung gibt, zum anderen wirft die Hektik, fast schon Panik, mit der versucht wird, eine Erzählung zur Realität werden zu lassen, die Frage auf, was die US-Democrats und ihre Handlanger eigentlich so panisch in Angst versetzt, dass sie alle Regeln von Anstand, Fairness und Gerechtigkeit (gegenüber Wählern) vergessen und wie tollwütige Hunde um sich beißen. Die Leichen im Keller, sie türmen sich offenkundig und angesichts von Umsturzplänen wie The Great Reset oder Agenda 2030 muss man wohl davon ausgehen, dass Donald Trump als Präsident all das zerstören würde, woran sozialitische Kader schon seit Jahrzehnten arbeiten. Es geht um weit mehr als den US-Präsidenten. Es geht um Freiheit.

Tucker Carlson hat einen Tribut an Joe Biden verfasst, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen – es ist nicht nötig, der englischen Sprache mächtig zu sein, um Tränen zu lachen:



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