Tyrannei der Denkbehinderten – COVID-19 entlarvt kognitive Defizite

Kennen Sie die drei Stufen des Fundamentalismus?

Nehmen wir die Genderista:

    1. Erst haben Sie behauptet, nach Geschlecht ungleiche Verteilungen in Positionen würden auf Diskriminierung von Frauen hinweisen, ganz so, als gäbe es eine Frauenessenz und keinerlei individuelle Präferenzen.
    2. Dann haben Genderista für freiwillige Frauenquoten z.B. in Vorständen geworben, weil sie der irrigen Überzeugung sind, dass eine Weiblichkeitsessenz wichtiger als Kompetenz, Fähigkeit und vor allem: individuelle Präferenzen sei.
    3. Weil vorhersehbar nach wie vor nach Fähigkeit und Kompetenz und Präferenz, nicht nach Geschlecht rekrutiert wurde, haben Genderista die Geschlechtsquote z.B. in Vorständen zum Zwang erhoben.
Unser Genderista Wiki

Jeder Versuch von Fundamentalisten, von Personen, die sich im Besitz der einzigen und unveränderlichen Wahrheit wähnen, man kann sie auch unter dem Rubrum geistiger Krankheit behandeln, wird über kurz oder lang in Totalitarismus enden, ganz einfach deshalb, weil Individuen eigene Präferenzen haben und diese Präferenzen passen in der Regel nicht zu dem, was Fundamentalisten als Einheitspräferenz für alle Frauen, alle Klimaretter oder alle Pandemie-Hysteriker vorgeben [Die geistige Krankheit als Rubrum, unter dem diese Fundamentalismen abgehandelt werden, liegt auch deshalb nahe, weil die große Zahl der Individuen mit Sicherheit mehr Wissen vorzuweisen hat, als es den “Planern alter kommunistischer Tradition” je möglich wäre zu erreichen, selbst dann zu erreichen, wenn sie intelligent wären.].

Wir erleben das derzeit wieder.
Dieses Mal geht es darum, einen Apartheids-Staat zu errichten, dessen geistiges Gerüst sich nur im Inhalt, nicht in der Form von dem unterscheidet, was die Maßnahmen der NSDAP im Dritten Reich angeleitet hat.

Erst wurde behauptet, Impfung schütze vor COVID-19.

Als klar wurde, dass COVID-19 Impfung für relativ kurze Zeit davor schützt, schwer an COVID-19 zu erkranken, nicht jedoch davor, sich anzustecken und SARS-CoV-2 zu verbreiten, wurde das Narrativ geändert, um die weiterhin gegen COVID-19 Ungeimpften zu überzeugen:

Mit Impfung schütze man sich (und andere) vor schwerer Erkrankung an COVID-19.

Die Realität ist eine andere: Geimpfte schützen niemanden, aber das (und andere) war hier schon eingebaut, um den nächsten Schritt vorzubereiten, der unweigerlich kommen muss, weil man mit lausigen Behauptungen diejenigen, die sich intensiv mit Fragen auseinandergesetzt haben, nicht überzeugen kann. Und Ungeimpfte sind in der Regel diejenigen, die viel mehr über die Wirkung und die Leistung von COVID-19 Impfstoffen wissen, ganz einfach deshalb, weil sie sich im Widerspruch zu dem befinden, was als Mehrheits- und “Experten”meinung ausgegeben wird und aus diesem Grund ihre eigene Position begründen müssen. Das müssen Impf-Mitläufer nicht. Sie können einfach dem Geschwätz der Polit-Darsteller glauben, und es nachplappern ohne sich zu informieren. Da man Menschen, die sich intensiv um Wissen zu Impfungen bemüht haben und die deshalb bessere Gründe haben, COVID-19 Impfung zu verweigern als willig den Arm hinzustrecken, nicht mit hanebüchenen und erfundenen Behauptungen über die angeblich tolle Wirkung von Impfung täuschen kann, weil man dadurch, dass die Nebenwirkungen, die mit COVID-19 Impfung einhergehen, nicht thematisiert, sondern verschwiegen werden, Leute, die es besser wissen, nicht überzeugen kann, deshalb war vorhersehbar, dass die üblichen und nur aus Heuchelei vorgebrachten Appelle an die COVID-19 Impfskeptiker zu keinem Ergebnis führen würden.

Wie gut Impfung schützt, das zeigt die folgende Abbildung aus Gibraltar. Gibraltar ist da, wo diejenigen, die sich derzeit als Sturmstaffel des Impf-Apartheids-Staats aufbauen, hinwollen. Mehr oder weniger die komplette Bevölkerung ist zweifach geimpft. Derzeit sind die Behörden in Gibraltar dabei, Booster-Impftungen zu verteilen. Das Ergebnis davon finden sich in der Abbildung rechts:

Die rechte Abbildung zeigt die Entwicklung der SARS-CoV-2 Infektionen in einer Bevölkerung, deren Mitglieder fast alle geimpft sind, wie sie sich wenige Wochen nach dem Beginn von Booster-Impfungen darstellt. Wer angesichts einer solchen Entwicklung weiterhin behauptet, Impfung schütze vor der Verbreitung von COVID-19, der ist entweder dumm, geistig gestört oder ein Ideologe, der ganz andere als die Ziele anstrebt, die er vorschiebt – oder alles davon. Entwicklungen, wie die in Gibraltar, legen eher den Schluss nahe, dass COVID-19 Impfungen die Ursache von SARS-CoV-2 Wellen sind.

Aber das ist natürlich eine ketzerische Aussage, die ganz und gar nicht zu dem passt, was Polit-Darsteller behaupten. Um die Behauptungen von Polit-Darstellern, die sich als kompetent zur Beurteilung von SARS-CoV-2 und COVID-19 und der von beiden ausgehenden Gefahr inszenieren, gewichten zu können, sollte man in Rechnung stellen, dass die Leute, die nun andere über Viren belehren wollen, die Leute sind, die ihre Lebensläufe fälschen, die sich akademische Titel erschleichen, die wilde Behauptungen am Rande der Lächerlichkeit aufstellen, die in ihrer Mehrzahl keinen ordentlichen Beruf erlernt haben und wenn sie eine Ausbildung für einen bestimmten Beruf absolviert haben, dann waren sie offenkundig so wenig erfolgreich, dass sie die erstbeste Gelegenheit genutzt haben, um auf Berufspolitiker umzusatteln. Diese Leute wollen die Öffentlichkeit über SARS-CoV-2 und COVID-19 belehren, Leute wie Stephan Weil, der Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, der den folgenden geheuchelten Unfug von sich gibt:

Demnach bedauert er es, dass es “leider  die Mögilchkeiten für “ungeimpfte Menschen eingeschränkt werden müssen. “Warum, sage ich “müssen”? Weil sehr klar ist, dass von dieser Gruppe die Risiken ausgehen. Nicht nur für die anderen ungeimpften Menschen und nicht nur für sich selbst, sondern auch für die große Gruppe der Geimpften”

Ja.
Wie dumm kann man eigentlich sein?

Was sind die Risiken, die von “ungeimpften Menschen” für andere “ungeimpfte Menschen und “auch für die große Gruppe der Geimpften” ausgehen? Eingeschränkte Welten wie die von Weil haben den Vorteil, leicht durchschaubar zu sein. Das einzige Risiko, das Weil hier meinen kann, besteht darin, dass infizierte Ungeimpfte andere Ungeimpfte und “die große Gruppe der Geimpftem” anstecken. Wenn Ungeimpfte “die große Gruppe der Geimpften” anstecken können, dann schützt Impfung offenkundig nicht vor Ansteckung. Und wenn sich Geimpfte anstecken können, dann können sie offenkundig auch andere anstecken. Wenn sie aber andere anstecken können, dann folgt aus dem unglaublich dämlichen Argumentationsversuch von Weil, dass Geimpfte, die sich und andere anstecken können geimpft werden müssen, damit sie sich und andere nicht anstecken können, da sie aber bereits geimpft sind und dennoch sich und andere anstecken können, geht offenkundig von ihnen, weil sie die “große Gruppe” sind, die größte Gefahr aus und nicht von der kleinen Gruppe der Ungeimpften.

Das sind die Leute, die in Ämter gewählt wurden.
Das ist die Qualität des politischen Personals in Deutschland.

Das ist der Grund, warum man langsam die Frage stellen muss, ob es nicht besser wäre, einen zufällig ausgewählten Irren mit der Leitung von Ministerien zu betrauen. Seine Entscheidungen wären dann genauso wenig rational, aber sie wären, weil ihm die fundamentalistische Fixierung fehlt, die derzeitige Amtsinhaber auszeichnet, zufällig verteilt, was die Wahrscheinlichkeit mit sich bringt, dass die eine oder andere Entscheidung zu sinnvollen Ergebnissen führt.

Im Übrigen ist es nicht so einfach, sich mit SARS-CoV-2 anzustecken, wie der Herr Ministerpräsident, der denkt, er könne seinen Blödsinn im schulmeisterlichen Paternalismus darbieten, zu denken scheint.

Die Tabelle zeigt die Secondary Attack Rates, also die Ansteckungsraten Infizierter für verschiedene Varianten von SARS-CoV-2 und für unterschiedliche Situationen. Sie ist dem neuesten Technical Briefing von Public Health England entnommen. Derzeit herrscht nach wie vor SARS-CoV-2/Delta (wenngleich sich die Gewichte zu  mit AY bezeichneten Untervarianten von Delta verschieben) vor. Um sich mit Delta anzustecken, muss man im Durchschnitt 56 Mal mit einem infizierten Reisenden oder rund 9 Mal mit einem Infizierten Mitglieds des eigenen Haushalts länger in Kontakt kommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Infizierte geimpft ist oder nicht.

Leute wie Stephan Weil sind gefährlich, denn ihre Unkenntnis, vielleicht auch Boshaftigkeit hat reale Konsequenzen für diejenigen, die sich das Recht nehmen, auf ihrer Freiheit zu bestehen.

Leute wie Weil sind deshalb gefährlich, weil sie keine Skrupel haben, eine Behauptung, die sich als falsch herausgestellt hat, als Lüge und im Widerspruch zur Realität aufrecht zu erhalten, weil sie, um diese Lüge aufrecht zu erhalten, willkürliche Trennungen zwischen Bevölkerungsgruppen einführen, dieses Mal nicht zwischen Ariern und Nicht-Arieren, sondern zwischen COVID-19 Impfwilligen und Impf-Unwilligen. Beide Unterscheidungen, die zwischen Ariern und Nicht-Ariern wie die zwischen COVID-19 Impf-Willigen und -Unwilligen sind willkürlich und keinerlei realen Unterschied geschuldet. Der Unterschied wird sprachlich geschaffen, erfunden, um die beiden Gruppen gegeneinander ausspielen zu können, die einen als Gefügige, die belohnt werden, die anderen als Schädlinge der Volksgesundheit, die bestraft werden müssen. Von Ungeimpften gingen Risiken aus, die – so die implizite Annahme von Weil – von Geimpften nicht ausgingen. Ungeimpfte so die nächste implizite Prämisse, schädigen die “große Gruppe der Geimpften” an deren Gesundheit. Wie weit ist es noch, bis Ungeimpfte als Volksschädlinge in direkter sprachlicher Anbindung an das Dritte Reich bezeichnet werden?

Weil ist schon nahe dran.



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