Kenosha, Rittenhouse und der ARD-Lügenfunk – Welche Hautfarbe haben die in Notwehr Erschossenen?

Schon der dritte Beitrag, der in der ARD lamentiert, dass Geschworene in den USA ein Urteil gefällt haben, das den ARDlern nicht gefällt. Und dieses Mal haben die Verantwortlichen, die sich in die Anonymität zurückgezogen haben, ganz tief in die Schmutzkiste gegriffen, um einen Beitrag zu produzieren, der Goebbels-würdig ist,

Der Beitrag “Rittenhouse Urteil löst Proteste aus” lässt bereits in der Bebilderung keinen Raum für ein unvoreingenommenes Urteil. Zu sehen ist ein Schwarzer mit einem Plakat, auf dem “Rittenhouse Racist Killer” zu lesen ist. Das ist Programm und Kern der Fake News, die in der ARD im üblichen, hinterhältig feigen Stil der dort gepflegt wird, verbreitet werden soll. Die Fake News rankt sich um den Kern des Beitrags, der sich wie folgt liest.

“Viele Schwarze werteten das Urteil hingegen als bezeichnend für ein Justizsystem, das Minderheiten benachteilige. “Wir haben gerade erlebt, wie ein System, das auf weißer Vorherrschaft aufgebaut ist, die terroristischen Handlungen eines weißen Vorherrschers anerkannt hat”, schrieb der Footballspieler Colin Kaepernick bei Twitter.

“Ha, wäre der Junge schwarz gewesen, hätte er lebenslänglich bekommen”, erklärte der Rennfahrer Bubba Wallace. Auch zahlreiche Waffengegner protestierten gegen die Entscheidung des Gerichts.”

Journalisten haben eine Verantwortung bei der Auswahl ihrer Quellen. Wer mutwillig Quellen auswählt, die dazu geeignet sind, die Leser in die Irre zu führen, die ausschließlich dazu da sind, Nebelkerzen zu werfen und einen vollkommen falschen Eindruck zu erwecken, der ist kein Journalist, sondern ein Propagandist. In Kreisen von Propagandisten ist es beliebt, blödsinnige Behauptungen wie: “wäre der Junge schwarz gewesen, hätte er lebenslänglich bekommen”, in den Raum zu stellen, Behauptungen, deren einziger Zweck darin besteht, Unfrieden zu stiften und ein Rechtssystem zu unterwühlen, in dem ein Urteil gefällt wurde, das dem jeweiligen Spinner nicht passt.

Bubba Wallace, der hier von der ARD als jemand ausgegeben werden soll, dem man sein Urteil abnehmen kann, ist vor einiger Zeit dadurch aufgefallen, dass er behauptet hat, man habe in seinem Rennstall einen Galgen platziert, um ihm zu drohen. Bubba Wallace ist natürlich schwarz und der Galgen eine rassistische Drohung, so sollte es damals der Welt weisgemacht werden. Und dann kam das FBI:

Der Galgenstrick hat sich als normale Schlaufe, die z.B. dazu dient, das Garagentor zu öffnen, erwiesen.
Die normale Schlaufe blickt auf ein Dasein in der Garage von mehreren Monaten zurück, in denen sie Wallace offenkundig nicht aufgefallen ist.
Es gibt keinen Rassismus, dem Bubba Wallace zum Opfer gefallen ist.
Es gibt keine Drohung gegen Bubba Wallace.
Es gibt einen Rennfahrer, der sich für Black Lives Matter engagiert hat und darüber entweder hysterisch geworden ist oder die Gelegenheit genutzt hat, um die Stimmung ein wenig im Sinne von BLM anzuheizen.

Wie auch immer, er hat sich lächerlich gemacht, denn ein Rennfahrer, der nicht in der Lage ist, eine Schlinge, die zum Öffnen eines Tores dient, von einem Galgenstrick zu unterscheiden … nun ja, was soll man dazu sagen.

Wallace ist also jemand, der schon seit Monaten versucht, auf Rassismus zu reiten, um persönliche Vorteile, gerne auch mit Lügen, zu erheischen. Für die ARD ist das ein verlässlicher Wortbeiträger, der genutzt werden kann, ein Urteil zu framen, das der ARD-Redaktion nicht passt.

Es gebe Widerspruch gegen den Freispruch, so liest man in der ARD.

Bei Antirassismus Protesten habe Rittenhouse zwei Demonstranten erschossen, schreibt die ARD. Für alle, die sich nicht mehr erinneren, die Antirassismus-Proteste hatten u.a. das folgende Ergebnis:

Vor dem Gerichtssaal hätten “Menschen” gegen das Urteil protestiert.
Creepy Joe habe zur Besonnenheit aufgerufen und erklärt, dass er sich über das Urteil ärgere.

Der Prozess gegen Rittenhouse sei politisch aufgeladen. Rittenhouse eine “Galionsfigur” der Rechten und, das Schlimmste vom Schlimmen: Donald Trump habe Rittenhouse zum Freispruch gratuliert.

Wenn man Texte liest, die in der ARD erscheinen, dann gerät man häufig in eine Situation des extremen Mitleids mit den Verfassern solcher Brachial-Propaganda, deren geistige Welt sich durch eine Enge auszeichnet, die zwangsläufig zu Klaustrophobie führen muss. Es folgt der oben zitierte zentrale Absatz, gefolgt von zwei Absätzen, in denen berichtet wird, dass die Anwälte von Rittenhouse auf Notwehr plödiert hätten und ein Zeuge zugegeben habe, eine Waffe auf Rittenhouse gerichtet zu haben.

Und nun die Preisfrage: Welche Hautfarbe hatten die beiden, die Kyle Rittenhouse in Notwehr erschossen hat?
Warum wird sein Freispruch von angeblich “viele(n) Schwarze(n)” als Urteil angesehen, das “bezeichnend für ein Justizsystem, das Minderheiten benachteilige” sei?

Was haben Minderheiten mit dem Urteil zu tun?
Rittenhouse ist weiß.

Die Opfer nicht, das will der Beitrag der ARD, in dem ansonsten kein Wort über die angeblichen Opfer verloren wird, suggerieren. Deshalb ist der Beitrag ein Ergebnis von Propaganda, er ist ideologischer Schmutz, einzig dazu erstellt, Psychohygenie für all die linken Menschenfeinde bereitzustellen, deren einzige emotionale Fähigkeit darin besteht, andere, zumeist Menschen, die sie nicht kennen, zu hassen. Die Redaktion der ARD beschäftigt einige dieser Missgeburten.

Wir präsentieren, die beiden, die Kyle Rittenhouse in Notwehr erschossen hat. Dürfen wir vorstellen: Joseph Rosenbaum und Anthony Huber:

Die Erschossenen sind weiß, weißer geht es nicht. Der Versuch, das Urteil gegen Rittenhouse im Kontext von Rassismus zu framen, dient einzig dazu, die naiven Nachläufer, die denken, wenn sie sich für Schwarze einsetzen, dann weisen sie sich dadurch als gute Menschen aus und wer weiß, vielleicht denken sie auch, bei entsprechenden Protesten falle etwas für sie ab, beim Plündern zum Beispiel, einzusammeln. Eine andere Verbindung zu Rassismus gibt es nicht. Indes gibt es eine Verbindung zu Vorlieben, die Linke zu haben scheinen. Denn unter Linken stehen Kriminelle hoch um Kurs.

Was gibt es über Rosenbaum und Huber zu wissen?
Beide haben Vorstrafenlisten, die so lange sind, dass wir uns entschlossen haben, auf den folgenden Beitrag in Wisconsin Right Now zu verlinken, der sich en detail der Unmenge von Anklagen und Verurteilungen gegen Rosenbaum und Huber widmet und auch Gaige Paul Grosskreutz, den Rittenhouse in Notwehr angeschossen hat, nicht vergisst. Alle drei haben Gewaltdelikte und Rauschgiftdelikte in erstaunlicher Menge angesammelt und kombinieren diese Gemeinsamkeit mit ihrer jeweils ganz individuellen Perversion, bei Rosenbaum offensichtlich eine Vorliebe für kleine Jungen, bei Huber häusliche Gewalt.

Kenosha vor einem Jahr:
Die ARD spricht von Antirassismus-Protesten.
Die Realität sah so aus:

Man fragt sich am Ende eines solchen Posts, was Leute wie die in der ARD-Redaktion treibt, einen solchen ideologischen BS zu schreiben, wie sie das tun. Das bekannte Ausschlussverfahren hat uns mittlerweile mit zwei Alternativen zurückgelassen: Ideologische Verdummung oder Bösartigkeit.
Was meinen Sie?


Dass Kyle Rittenhouse in Notwehr gehandelt hat, das haben wir übrigens schon am 1. September 2020 in einem Beitrag geschrieben, in dem ein Teil der Videobelege, die auch in der Verhandlung gegen Kyle Rittenhouse eine Rolle gespiel haben, zu finden sind. Weitere Informationen zu den beiden in Notwehr Erschossenen finden sich ebenfalls in diesem Beitrag. Schon damals haben wir diesen Beitrag geschrieben, um Fake News, die die ARD verbreitet hat, zu entlarven. Offenkundig, so muss man nach all der Zeit feststellen, sind bei der ARD notorische Lügner beschäftigt.



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