Am Ende absichtliche Schädigung: Eine Erklärung für die COVID-19 Impfentscheidungen der FDA, der EMA und der STIKO

Es ist immer leicht, Verschwörungen hinter Entwicklungen zu vermuten, die so offenkundig in die falsche Richtung verlaufen, wie dies auf das Massenimpfexperiment und die gesamten Reaktionen auf SARS-CoV-2 in den letzten Monaten und Jahren zutrifft. Obschon hinlänglich bekannt ist, dass COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien im besten Fall nicht einmal ansatzweise halten, was sie versprechen, im schlimmsten Fall erheblichen Schaden anrichten ohne einen Nutzen zu haben, obschon bekannt ist, dass Masken die Verbreitung von SARS-CoV-2 nicht einschränken, aber das Potential haben, die Träger krank zu machen, obwohl sicher ist, dass Lockdowns erheblichen Schaden und keinen Nutzen gebracht haben, sind alle Reaktionen weiterhin im Arsenal möglicher Maßnahmen, die – wie COVID-19 “Impfstoffe” oder Masken weiter eingesetzt werden und, daran besteht kein Zweifel, nach denen bei steigenden Fallzahlen die Riege der besonders Eifrigen, wieder rufen wird, vom Lockdown bis zur Zwangsimmpfung.

Zuletzt haben Zulassungsbehörden, haben die FDA und die EMA COVID-19 Impfbrühen für Kleinkinder und Kinder zugelassen und empfohlen, eine Handlung, die so fern jeder Vernunft ist, dass sie erklärungsbedüftig wird. Wir wollen heute eine Erklärung vorschlagen, deren Stärke darin besteht, dass man die offenkundige Korruption erst als verstärkenden Faktor annehmen muss, wenn ein einmal gemachter Fehler nicht revidiert wird, wenn also stur vorangeschritten wird, auf einem Weg, der nachweislich der falsche ist. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass man verantwortliche Akteure in Politik und Wissenschaft und Medizin nicht umfassend und von Anfang an als dumm und boshaft annehmen muss, vielmehr ist es möglich, die Entwicklung der letzten Jahre mit einer Mischung aus ökonomischer Handlungstheorie und (Sozial-)Psychologie zu erklären und erst im letzten Schritt wird ein Kalkül, das den Schaden vieler Menschen in Kauf nimmt, handlungsrelevant.

Ausgangspunkt ist Unsicherheit wie sie sich notwendig mit jeder Handlungsentscheidung verbindet, denn eine Handlungsentscheidung besteht in der Formulierung einer Handlungsabsicht, deren Umsetzung und Ergebnis in der Zukunft liegen. Und weil beides in der Zukunft liegt, ist beides, sind die Folgen der Handlung zum Zeitpunkt der Entscheidung vielleicht abschätzbar, in jedem Fall aber unbekannt. Die Standardannahme in einer solchen Situation lautet, dass ein Akteur, angesichts der Unsicherheit, die sich mit seiner Entscheidung verbindet, versuchen wird, die Unsicherheit nicht nur zu reduzieren, sondern die Handlungsentscheidung zu treffen, für die das Kosten-Nutzen-Verhältnis am günstigsten ist.

Tut er das nicht, dann ist er kein rationaler Akteur.

Vor dem Hintergrund von Handlungsunsicherheit haben Stan Liebowitz und Steven Margolis eine, wie man sagen könnte, Fehlertheorie entwickelt, deren Ziel darin besteht zu erklären, warum Handlungsentscheidungen, die nicht den Ansprüchen, die z.B. die klassische Ökonomie an sie stellt, gerecht werden, weil sie suboptimal getroffen werden oder zu suboptimalen Ergebnissen führen, nicht revidiert werden. Kern der Theorie sind drei Formen der Pfadabhängkeit:

“There are three possible efficiency outcomes when a dynamic process exhibits sensitive dependence on initial conditions. First, this sensitivity might do no harm. That is to say, initial actions, perhaps insignificant ones, do put us on a path that cannot be left without some cost, but that path happens to be optimal (although not necessarily uniquely optimal). For example, a capricious decision to part one’s hair on the left may lead to a lifetime of left-side parting, but the initial urge to part on the left might capture all there is to be taken into account. On a grander scale, a decision to use a particular system for powering the machinery in a plant may be a controlling influence for decades, but the long-term effects of the decision may be fully appreciated by the initial decision-maker and fully taken into account. We will call instances in which sensitivity to starting points exists but has no implied inefficiency first-degree path dependence.

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Where information is imperfect, a second possibility arises. In this case, it is possible that efficient decisions may not always appear to be efficient in retrospect. Here the inferiority of a chosen path is unknowable at the time a choice was made, but it is later recognized that some alternative path would have yielded greater wealth. In such a situation, which we will call second-degree path dependence, sensitive dependence on initial conditions leads to outcomes that are regrettable and costly to change. They are not, however, inefficient in any meaningful sense, given the assumed limitations on knowledge. Related to this second type of path dependence is third-degree path dependence. In third-degree path dependence, sensitive dependence on initial conditions leads to an outcome that is inefficient—but in this case the outcome is also remediable, That is, there exists or existed some feasible arrangement for recognizing and achieving a preferred outcome, but that outcome is not obtained.

The three types of path dependence make progressively stronger claims. First-degree path dependence is a simple assertion of an intertemporal relationship, with no implied claim of inefficiency. Second-degree path dependence stipulates that intertemporal effects propagate error. Third-degree path dependence requires not only that the intertemporal effects propagate error, but also that the error was avoidable.

The essence of the distinction between third-degree path dependence and the weaker forms is the availability of feasible, wealth-increasing alternatives to actual allocations, now or at some time in the past. The paths taken under first- and second-degree path dependence cannot be improved upon, given the available alternatives and the state of knowledge. Third-degree path dependence, on the other hand, supposes the feasibility, in principle, of improvements in the path.”

Liebowitz, Stan J., and Stephen E. Margolis (1995). Path dependence, lock-in, and history. Journal of Law, Economics, & Organization: 205-226.

Pfadabhängigkeit ersten Grades liegt vor, wenn eine Entscheidung aus Lust und Laune heraus getroffen wurde, was mit der Annahme rationaler Entscheidung kaum vereinbar ist, diese Entscheidung aber zu keinem suboptimalen oder negativen Ergebnis geführt hat und deshalb nicht revidiert wird.

Pfadabhängigkeit zweiten Grades liegt vor, wenn eine Entscheidung getroffen wurde, die unter Berücksichtigung aller zum Zeitpunkt der Entscheidung vorhandenen Informationen eine rationale Entscheidung war, die sich im Laufe der Zeit aber als eine herausstellt, die unbeabsichtigte Folgen oder Konsequenzen zeitigt, die mit hohen Kosten verbunden sind, so dass sich alternative Entscheidungen, die nicht getroffen wurden und aufgrund hoher Kosten nachträglich nicht getroffen werden können, als die bessere Wahl herausgestellt haben.

Pfadabhängigkeit dritten Grades stimmt weitgehend mit Pfadabhängigkeit zweiten Grades überein, es gibt indes einen Unterschied, es wäre möglich gewesen, das suboptimale Ergebnis zu vermeiden. Liebowitz und Margolis sprechen in diesem Zusammenhang von Fehlern, die sich nach der Handlungsentscheidung einstellen. Bei Pfadabhängigkeit zweiten Grades sind diese Fehler nicht revidierbar, bei Pfadabhängigkeit dritten Grades sind sie das:

“Third-degree path dependence occurs if an action is ex ante path inefficient, which means that at some time to there is an alternative action a1 e Ao such that the discounted present value of the total social benefit of selecting a1 instead of ao are known to be greater than the discounted present value of costs, yet the action ao is taken nonetheless.”

Was den Ansatz von Liebowitz und Margolis für uns so interessant macht, das ist nicht nur die Tatsache, dass das Vorliegen von Pfadabhängigkeit dritten Grades es voraussetzt, dass es eine Entscheidung gegeben hat und nach wie vor gibt, die zu besseren Ergebnissen geführt hätte oder führen würde als die letztlich getroffene Entscheidung, es ist vor allem die Tatsache, dass die Existenz einer besseren Lösung für die Probleme, die Gegenstand der Handlungsentscheidung sind, BEKANNT ist, dass es Leute gibt, die wissen, dass die getroffene Entscheidung suboptimal im Hinblick auf das Problem ist, das damit gelöst werden sollte und dass es nach wie vor möglich wäre, diese Entscheidung zu treffen:

“Remediable lock-in to the wrong technology, or third-degree path dependence, requires that some agent(s) in the economy have, or could obtain, the information required to make a correct choice. […] But in order for the choice of A to be an example of third-degree path dependence, it is necessary that someone in the economy know that B is better.”

Liebowitz und Margolis denken, solche Situationen wie die mit Pfadabhängigkeit dritten Grades beschriebene, seien extrem selten, denn ein Markt und vor allem die darauf zu findenden Wettbewerber würden natürlich die Möglichkeiten, die sich aus einer falschen Entscheidung eines Konkurrenten ergeben, sofort nutzen, um ein besseres Produkt auf den Markt zu bringen.

Daraus kann gefolgert werden, dass es im Hinblick auf das Problem “Schutz vor COVID-19” KEINEN Markt gibt. Eine Schlussfolgerung, die leicht zu belegen ist, denn von Anfang an galten COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien als “Königsweg” wurden alternative Behandlungsmethoden unterdrückt, von Ivermectin über Hydroxychloroquine bis Vitamin D. Insofern politische Akteure im Wesentlichen für diese Beseitigung des Marktes verantwortlich sind und damit den Möglichkeitsraum für Zulassungen vorgegeben haben, mussten Agenten von Zulassungsbehörden von Anfang an in einem Möglichkeitsraum agieren, der sehr beschränkt ist, denn eine Zulassung der beiden genannten Medikamente zur Behandlung von COVID-19 hätte die zu diesem Zeitpunkt noch nicht entwickelten “Impfstoffe” schnell überflüssig gemacht und die hohen Anfangskosten, die zum “Kick-Off” der entsprechenden Forschung notwendig waren, Kosten, die überwiegen von Steuerzahlern gertragen wurden, zu Sunk Costs, Verlusten gemacht, die vollständig abgeschrieben werden müssen.

Damit kommt ein zweiter “Zwang” zu dem, der sich aus einem verengten Möglichkeitsraum ergibt: Mit der Höhe der Anfangskosten sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass die letztlich entwickelten “Impfstoffe” wegen Nutzlosigkeit oder gar Schädlichkeit nicht zugelassen werden, und es steigt die Bereitschaft, auch weniger effektive “Impfstoffe” zuzulassen, um die hohen Anfangskosten zu rechtfertigen. Letztlich wurde mit der Entscheidung, alternative Behandlungsmethoden und Medikamente zu unterdrücken, der Druck auf die Zulassung von COVID-19 Impfstoffen so hoch, dass es erheblichen Rückgrats befurft hätte, sie nicht zuzulassen, weil die Ergebnisse der klinischen Trials miserabel waren oder so wenig aussagekräftig, dass eine Entscheidung, die COVID-19 Impfstoffe zuzulassen, als Spiel mit der Gesundheit der Bürger erschienen ist.

Statt dessen haben sich die Wissenschaftler in den Gremien der Zulassungsbehörden freudig den Versicherungen der Pharmaunternehmen über die Effektivität ihrer “Impfstoffe” angeschlossen und allein mit der enthusiastischen Art und Weise, in der sie die letztlich aus abgebrochenen klinischen Trials ausgeklinkten Spritzbrühen begrüßt haben, den Druck auf sich selbst weiter erhöht und die Wahrscheinlichkeit, eine falsche Entscheidung nachträglich zu revidieren, weiter minimiert.

Seit der Not- oder bedingten Zulassung bzw. seit der Zulassung der COVID-19 Spritzbrühen sind unzählige Studien erschienen, die zeigen, dass die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien nicht halten, was versprochen wurde: Sie schützen nicht vor Ansteckung, nicht vor Übertragung, nur mangelhaft wenn überhaupt vor Erkrankung und Tod, sie verursachen Nebenwirkungen jenseits allem, was bislang als Nebenwirkung von Medikamenten akzeptabel erschienen ist, haben unzählige Krankheiten im Schlepptau, kurz: Zur Lösung des Problemes “COVID-19” als die sie angeprießen wurden, sind die vermeintlichen Impfstoffe ob der hohen Kosten, die sie in gesundheitlicher und finanzieller Hinsicht zur Folge haben, nicht geeignet.

Ein klassisches Beispiel einer Pfadabhängigkeit dritten Grades, bei dem sich eine einmal getroffene Entscheidung, die vielleicht zum Zeitpunkt der Entscheidung noch vertretbar war, zu einer Gesundheitskatastrophe ungeahnten Ausmaßes entwickelt hat, was nicht notwendig gewesen wäre, wenn die Fehlentwicklung beizeiten gestoppt und alternative Wege zur Lösung des Problems “COVID-19”, so es noch bestanden hat, begangen worden wären.

Somit stellt sich die Frage, warum diejenigen, die für Zulassung und Überwachung der Sicherheit von u.a. Impfstoffen verantwortlich sind, die falsche Entscheidung, die sie einst getroffen haben, nicht zurücknehmen. Die Antwort darauf kann nun in Schritten gegeben werden:

  • Sie müssen ihrer Fehlentscheidung gewahr sein, d.h. ihre geistige Ausrüstung muss ausreichen, um den Fehler, den sie mit der Zulassung von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien begangen haben, einzusehen. Hier sind einige der Verantwortlichen, die einfach zu dumm sind, um einen eigenen Fehler überhaupt in den Bereich des Möglichen zu holen, raus.
  • Diejenigen, die der Tatsache gewahr sind, dass sie eine falsche Entscheidung getroffen haben, sehen sich hohen Kosten gegenüber, Kosten in Form von Nebenwirkungen der COVID-Spritzbrühen, Kosten, die man auf die eigene Kappe nehmen, als Ergebnis der eigenen Entscheidung einräumen müsste. Kosten in Form von effizienteren Behandlungsmethoden, die unterdrückt wurden, um COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien gegen Wettbewerber abzuschirmen. Psychologische Kosten, die daraus entstehen, dass man von Pharmaunternehmen leicht über den Tisch gezogen und mit falschen Informationen abgefüttert werden konnte, eine Einsicht, die zu einer erheblichen Reduktion der sich selbst askribierten Intelligenz und Kompetenz führen muss, was psychologische Kosten, vor allem wenn der Betroffene aus seiner Position Status, vielleicht seinen gesamten Status bezieht, zum größten Hindernis der Einsicht macht. Und schließlich gibt es strafrechtliche Kosten, die sich einstellen können, wenn z.B. herauskommt, dass eine Entscheidung, die die Gesundheit von Millionen Menschen beeinträchtigt hat, wider besseres Wissen getroffen wurde oder wenn sie herausstellen sollte, dass der betreffende Entscheider bestochen wurde.

Jeder einzelne der oben zusammengestellten Punkte ist ein erhebliches Hindernis, das sich gegenüber dem Eingeständnis, mit der Zulassung von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien einen Fehler gemacht zu haben, aufbaut. Um es zu überwinden, muss man in etwa die Statur und die Würde und Selbstsicherheit aufweisen, die Aseem Malhotra aufweist, der vom Befürworter der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien zu einem energischen Gegner wurde. Menschen, die die Statur von Malhotra aufweisen, sind in öffentlichen Positionen selten. Dort finden sich eher Personen mit gestörter Persönlichkeit, die ihre öffentliche Position benötigen, um Selbstwert zu gewinnen, Selbstwert, der durch das Einräumen eines Fehlers verpufft.

Ergo ist es illusorisch zu erwarten, dass es in den nächsten Wochen oder Monaten oder Jahren aus dem System heraus, durch diejenigen, die für Entscheidungen über die Zulassung von Medikamenten oder deren politische Verwertung verantwortlich sind, zu einem Umdenken kommen wird. Dazu fehlen einfach die Voraussetzungen und die Zulassung von COVID-19 Spritzbrühen für Kleinkinder und Kinder sie zeigt, dass die Veranwtortlichen eher dazu bereit sind, bis zum bitteren Ende zu gehen und so viele wie nur möglich mit in den Abgrund zu ziehen, als einen Fehler einzuräumen. Man wird sie entsprechend zwingen müssen, ihren Fehler zuzugeben und die Verantwortung, die damit einhergeht, zu übernehmen.



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