Wenn man sensitive Fragen klären will, etwa die Frage, ob long-COVID letztlich long-Vaxx ist, dann ist es mittlerweile so, dass man entsprechende Forschung außerhalb von Deutschland und häufig genug auch außerhalb der „westlichen“ Welt suchen muss, vermutlich deshalb, weil der Mut, den man als Forscher benötigt, um solche Fragen direkt anzugehen, Fragen, die nach wie vor als heikel gelten und das Potential tragen, die eigene Karriere zu beenden, vollständig fehlt oder weil die Pharmafia nicht nur Schweigegeld bezahlt, vielmehr über Geldströme einerseits Einfluss und andererseits Kontrolle kauft.
Soweit ist es mit der westlichen Wissenschaft gekommen, dass man in den Iran gehen muss, um dort eine Studie zu finden, die gut gemacht ist und zu Ergebnissen kommt, die die eingangs aufgestellte Frage beantwortet. Basis der Studie sind Personen, die im Iran wegen einer Erkrankung an COVID-19 hospitalisiert wurden. Es handelt sich also um Leute, die wirklich von SARS-CoV-2 gebeutelt wurden und die nicht nur einen positiven PCR-Test vorweisen können.
4.681 von ihnen wurden in einer ersten Studie auf Symptome von Long-COVID abgeklopft, diese Symptome:
Muscle weakness / Muskelschwäche
Muscle pain / Muskelschmerzen
Joint pain / Gelenkschmerzen
Fatigue / Müdigkeit
Sleep difficulty / Schlafschwierigkeiten
Shortness of breath / Kurzatmigkeit
Chest pain / Brustschmerzen
Palpitation / Herzklopfen
Cough / Husten
Excess sputum / Übermäßigen Speichelfluss
Decreased sense of smell / Beeinträchtigter Geruchssinn
Decreased sense of taste / Beinträchtigter Geschmackssinn
Die Arbeit von Asadi-Pooya et al. (2024) ist insofern eine sehr bemerkenswerte Arbeit, weil die Autoren zu den ersten gehören, die einen simplen, aber in manchen Ländern die Karriere zerstörenden Test anwenden, um herauszufinden, ob das, was als long COVID bezeichnet wird, tatsächlich long VAXX ist.
1,988 Personen, allesamt mit einer Episode schwerer Erkrankung an COVID-19, so schwer, dass eine Hospitalisierung notwendig war, wurden von den Autoren telefonisch nach den oben aufgelisteten Leiden, die von interessierten Kreise als Ergebnis einer COVID-19 Erkrankung ausgegeben werden, befragt. Diejenigen, die während der telefonischen Befragung, die von Februar bis März 2022 stattgefunden hat, DIESELBEN Leiden angegeben haben, die sie auch schon rund 11 Monate zuvor, als sie WEGEN ihrer COVID-19 Erkrankung in die Stichprobe der Autoren aufgenommen wurden, nannten, gelten den Autoren zunächst als „long COVID“-Patienten,
Die Häufigkeit der angegebenen Leiden wird von den Autoren in einem ersten Schritt aufsummiert und dann nach „Impfstatus“ differenziert. Dabei kommt folgendes heraus:
Während die Unterschiede zwischen COVID-19 Gespritzten und Ungeimpften, die den einzelnen Leiden zugeordnet sind, in der Regel mit einem Fallzahlproblem assoziiert sind [Die Daten stammen – wie gesagt – aus dem Iran und dort war der Durchgriff auf die Bevölkerung sehr rigide, ergo finden sich im ganzen Datensatz lediglich 51 Ungeimpfte], gibt die letzte Zeile ein verwertbares und statistisch signifikantes Ergebnis wieder: Unter Gespritzten ist die Wahrscheinlichkeit, bleibende Beschwerden zu berichten, um 51,7% höher als unter Ungeimpften. Die Tatsache, dass sich ein statistisch signifikanter Unterschied zwischen beiden Gruppen ergibt, dass also mehr COVID-19 Gespritzte nach schwerer COVID-19 Erkrankung und nachfolgendem COVID-19 Shot über Langzeitfolgen der oben beschriebenen Art klagen als Ungeimpfte nach einer schweren Erkrankung an COVID-19 kann man nur so interpretieren, dass ein COVID-19 Shot die Wahrscheinlichkeit, Langzeitfolgen von dauerhafter Muskelschwäche und Müdigkeit / Abgeschlagenheit über Kurzatmigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Problemen bei physischer Aktivität ERHÖHT.
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Und genauso interpretieren die Autoren ihr Ergebnis:
„In people who have already contracted COVID-19 and now suffer from long-COVID, receiving a COVID-19 vaccination has a significant association with prolonged symptoms of long-COVID for more than one year after the initial infection.“
Im Regime der Ayatollahs, deren Liebe zur Meinungsfreiheit hinlänglich bekannt ist und wem sie nicht bekannt ist, dem wird sie in regelmäßigen öffentlichen Hinrichtungen durch Hängen bekannt gemacht, gibt es also an der Shiraz-University Wissenschaftler, die den Mut haben, nicht nur Forschung zu Schäden, die COVID-19 Shots [von den Ayatollahs beworbene und verpflichtend gemachte COVID-19 Shots] anrichten zu betreiben, sondern die Ergebnisse, die für mo(r)d-RNA-Shots nicht vorteilhaft sind, auch noch zu veröffentlichen.
Das sagt über den Zustand der westlichen Wissenschaft, die in weiten Teilen von Pharmafia gekauft zu sein scheint, alles, was man wissen muss. Um es noch einmal deutlich auszusprechen: Viele derjenigen, die heute über long COVID klagen, hätten kein long COVID, wenn sie nicht COVID-19 Shots verpasst bekommen hätten, wobei die Anzahl der Shots in den Ergebnissen der Autoren keinen Unterschied macht, denn nach
einem Shot klagen 45,8% über Langzeit-Nachwirkungen;
nach zwei Shots sind es 46,2% und
nach drei Shots 43,7%.
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Alles im selben Bereich und somit ein Hinweis darauf, dass die Autoren reliable Daten gesammelt haben, reliable Daten, die nur den Schluss zulassen, dass COVID-19 Shots die Wahrscheinlichkeit dessen, was interessierte Kreise als long COVID offenkundig in desinformativer Absicht bezeichnen, erheblich erhöhen, was zu dem Schluss führt, dass die meisten derjenigen, die unter „long COVID“ geführt werden, nicht an den Folgen einer schweren Erkrankung an COVID-19 leiden, sondern an den Folgen ihres COVID-19 Shots.
Es handelt sich also um long VAXX, nicht um long COVID!
Die Chronologie von long COVID, das eigentlich long VAXX heißen muss, kann somit wie folgt geschrieben werde;
Zuersten nahmen die Sorgen, dass long COVID eigentlich long Vax(x) oder mindestens zum Teil long Vax(x) ist, zu.
Da das Spike Protein toxisch ist, haben eine Reihe von Autoren den naheliegenden Schluss gezogen, dass das Spike-Protein aus mod-RNA-Produktion diese toxischen Eigenschaften teilt.
In einer Studie, die auf 284.592 mod-RNA-Gespritzten basiert, wurde ein in long COVID verwurstetes Syndrom: POTS [postural orthopaedic tachycardiac syndrome, im Wesentlichen Herzrasen beim Aufstehen …] als Langzeitwirkung und Folge der COVID-19 Shots festgestellt.
Da viele Studien zeigen, dass die Spritzbrühe von Pfizer/Biontech/Moderna nicht stationär bleibt, wie versprochen, ist der Schluss, dass sich als Folge mod-RNA über den gesamten Organismus der Gespritzen verbreitet, in Lymphknoten oder im Herzen Spike-Protein produziert werden, naheliegend.
Trougakos, Ioannis P., Evangelos Terpos, Harry Alexopoulos, Marianna Politou, Dimitrios Paraskevis, Andreas Scorilas, Efstathios Kastritis, Evangelos Andreakos, and Meletios A. Dimopoulos (2022). Adverse effects of COVID-19 mRNA vaccines: the spike hypothesis.Trends in molecular medicine 28(7): 542-554.
Die nächste Katastrophenmeldung bestand in der Feststellung, dass mehrfaches „Impfen“ mit mod-RNA-Shots zu einer Verschiebung der Immunreaktion führt. Es werden IgG4 gebildet, eine Klasse von Antikörpern, die Autoimmunerkrankungen, Herzerkrankungen und Krebs verursachen können.
Vor dem Hintergrund dieser erdrückenden Belege dafür, dass mod-RNA Shots im Organismus der Gespritzten auf vielfältige Weise Schaden anzurichten im Stande sind und aus eben diesem Grund auch das, was als Long COVID bezeichnet wird, verursachen können, ist die Studie von Asadi-Pooya et al. (2024) quasi der Missing Link, denn die Autoren zeigen, dass das, was als „long COVID“ bezeichnet wird, unter Gespritzten, besser: COVID-19 Gentherapierten viel weiter verbreitet ist als unter Ungeimpften.
Aufgrund der zeitlichen Abfolge – bei allen Patienten, die Asadi-Pooya et al. (2024) untersuchten, lag die schwere COVID-19 Erkrankung VOR der COVID-19 Spritze von Pfizer/Biontech/Moderna/Johnson&Johnson etc. – muss man schließen, dass COVID-19 Shots in vielen, wenn nicht den meisten Fällen die URSACHE dessen sind, was interessierte Kreise, die ihre Taten vertuschen wollen, als long COVID bezeichnen.
long COVID ist long VAXX!
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Im Gegensatz zu Ungeimpten achten die Coronagläubigen aber auch ängstlich auf jedes Wehwechen und kleinste Abweichungen vom Ideal (wie sie halt zum Leben gehören), sehen bei kleinsten Problemchen sofort Long-Covid, wo man früher gar nicht drüber nachgedacht und sich nicht reingesteigert hat.
Und was sich derweil im Hintergrund abspielt, das steht hier:
Zitat: „(…) Sie kennen die ernsthafte Herausforderung, die von den Impfgegnern ausgeht, und ich denke, wir müssen eine Strategie entwickeln, um wirklich zurückzuschlagen, denn Impfstoffe wirken, Impfstoffe wirken bei Erwachsenen, und wir haben die Wissenschaft, die Beweise auf unserer Seite. Ich denke, es ist an der Zeit, aggressiver gegen die Impfgegner vorzugehen. Ich denke, sie nutzen Covid als eine Gelegenheit, und Sie wissen, was für ein Chaos sie anrichten (…)“, sagte der WHO-Chef (Video ab Min. 9:12; eigene Übersetzung u. Hervorhebung). Zitatende
Hier der „Ehrenmann“: https://www.youtube.com/watch?v=aa6qo1bpwx8&t=1s
Die meisten Long-Vaxx-Leute schämen sich jedoch dieses offen zuzugeben. Zu groß die Scham und mancherorts das Leid. Und wenn Du mal wieder zwei Wochen wegen permanenter Erschöpfung nicht mehr von Sofa hoch kommst oder Du Dir 3 Monate lang die Lunge aus dem Leib hustest – stell Dich nicht so an. Es ist nur eingebildet. Auch Dein Krebs. War bestimmt das Klima.
Ob Diese armen Geschöpfe jedoch eine weitere Runde neuer und viel besserer Mittelchen gegen ganz andere Gefahren in Ihren Oberarm, Nase oder sich sonst wo rein blasen, bleibt abzuwarten. Genial finde ich ja das Marketing, das es die neuen Zaubermittelchen per Spray geben soll. Also ohne Piks und direkt ins Hirn. Na dann – wenn’s gut tut. Immer rein damit. Oder um es in der neuen Tagesschau-Sprache zu sagen: „Spray tut Dir gut. Macht glücklich und gesund. Du bist wieder gerne gesehen. Überall. Wir alle zusammen. Wir Wir Wir zusammen! Jetzt lachen.“
In Deutschland dürften die Long Covid Zahlen noch um einiges schlimmer ausfallen, da wohl einige, besonders im öffentlichen Dienst, den Zusatzurlaub mit Lohnfortzahlung in Anspruch genommen haben.
[…] Long-Covid ist selbst dann, wenn es einer COVID-19 Infektion nachfolgt, in den Fällen, in denen eine vermeintliche Impfung mit einer der verfügbaren COVID-19 Gentherapien vorgenommen wurde, eher ein Ergebnis der COVID-19 „Impfung“, als dass es ein Ergebnis der Erkrankung an COVID-19 ist.Kurz: Die Wahrscheinlichkeit, dass Long-COVID eine Nebenwirkung der COVID-19 „Impfung“ darstellt, ist bei „geimpften“ Personen höher als die Wahrscheinlichkeit, dass es die Folge einer Erkrankung an COVID-19 ist.Wer nachlesen will: Wir haben die Studie von Asadi-Pooya ausführlich hier besprochen. […]
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Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
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Im Gegensatz zu Ungeimpten achten die Coronagläubigen aber auch ängstlich auf jedes Wehwechen und kleinste Abweichungen vom Ideal (wie sie halt zum Leben gehören), sehen bei kleinsten Problemchen sofort Long-Covid, wo man früher gar nicht drüber nachgedacht und sich nicht reingesteigert hat.
Und was sich derweil im Hintergrund abspielt, das steht hier:
Zitat: „(…) Sie kennen die ernsthafte Herausforderung, die von den Impfgegnern ausgeht, und ich denke, wir müssen eine Strategie entwickeln, um wirklich zurückzuschlagen, denn Impfstoffe wirken, Impfstoffe wirken bei Erwachsenen, und wir haben die Wissenschaft, die Beweise auf unserer Seite. Ich denke, es ist an der Zeit, aggressiver gegen die Impfgegner vorzugehen. Ich denke, sie nutzen Covid als eine Gelegenheit, und Sie wissen, was für ein Chaos sie anrichten (…)“, sagte der WHO-Chef (Video ab Min. 9:12; eigene Übersetzung u. Hervorhebung). Zitatende
Hier der „Ehrenmann“:
https://www.youtube.com/watch?v=aa6qo1bpwx8&t=1s
https://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles/detail/ihr-aenderungen-beschlossen-pandemischer-notfall-schon-bei-blossem-verdacht.html
https://transition-news.org/who-anwalte-warnen-vor-pandemiepakt-und-igv-anderungen
https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-6
Dieser höchst ehrenwerte und verdiente Herr Doktor Tedros ist natürlich (mod)RNA gespritzt und geboostert – oder ?
Die meisten Long-Vaxx-Leute schämen sich jedoch dieses offen zuzugeben. Zu groß die Scham und mancherorts das Leid. Und wenn Du mal wieder zwei Wochen wegen permanenter Erschöpfung nicht mehr von Sofa hoch kommst oder Du Dir 3 Monate lang die Lunge aus dem Leib hustest – stell Dich nicht so an. Es ist nur eingebildet. Auch Dein Krebs. War bestimmt das Klima.
Ob Diese armen Geschöpfe jedoch eine weitere Runde neuer und viel besserer Mittelchen gegen ganz andere Gefahren in Ihren Oberarm, Nase oder sich sonst wo rein blasen, bleibt abzuwarten. Genial finde ich ja das Marketing, das es die neuen Zaubermittelchen per Spray geben soll. Also ohne Piks und direkt ins Hirn. Na dann – wenn’s gut tut. Immer rein damit. Oder um es in der neuen Tagesschau-Sprache zu sagen: „Spray tut Dir gut. Macht glücklich und gesund. Du bist wieder gerne gesehen. Überall. Wir alle zusammen. Wir Wir Wir zusammen! Jetzt lachen.“
“ Wir alle zusammen. Wir Wir Wir zusammen! “ …..in „unserer Demokratie“
Ein Hoch der Einfalt !
In Deutschland dürften die Long Covid Zahlen noch um einiges schlimmer ausfallen, da wohl einige, besonders im öffentlichen Dienst, den Zusatzurlaub mit Lohnfortzahlung in Anspruch genommen haben.
[…] Long-Covid ist selbst dann, wenn es einer COVID-19 Infektion nachfolgt, in den Fällen, in denen eine vermeintliche Impfung mit einer der verfügbaren COVID-19 Gentherapien vorgenommen wurde, eher ein Ergebnis der COVID-19 „Impfung“, als dass es ein Ergebnis der Erkrankung an COVID-19 ist.Kurz: Die Wahrscheinlichkeit, dass Long-COVID eine Nebenwirkung der COVID-19 „Impfung“ darstellt, ist bei „geimpften“ Personen höher als die Wahrscheinlichkeit, dass es die Folge einer Erkrankung an COVID-19 ist.Wer nachlesen will: Wir haben die Studie von Asadi-Pooya ausführlich hier besprochen. […]