Deutschland goes crazy: Schüler sind verzweifelt über die Wahl von Donald Trump

Manche öffentlichen Schulen in Deutschland führen bei Schülern zu mentalen Störungen.

Eigentlich hatten wir vor, nichts mehr über die US-Präsidentschaftswahl zu schreiben. Die Niederungen, in die sich viele deutsche Journalisten derzeit begeben, wollen wir einfach nicht mitmachen.

GarfinkelAber nichts ist so schön, wie ein gebrochener Vorsatz, jedenfalls dann, wenn es gute Gründe gibt, den entsprechenden Vorsatz zu brechen. Gebrochen haben wir unseren Vorsatz, um unserer alten Liebe, unserer alten wissenschaftlichen Liebe zu frönen: der Ethnomethologie.

Manche Leser werden sich noch an unseren Beitrag aus der Reihe „ethnomethodologisches Erschüttern“ erinnern, in dem wir von dem Geschlechterforscher berichtet haben, der gefordert habe, Liebeslieder zu verbieten. Die Methode des ethnomethodologischen Erschütterns zielt darauf, tiefsitzende und zumeist unbewusst in Handeln einfließende kulturelle Stereotype und Erwartungen offenzulegen. Erfolgreiches Erschüttern setzt voraus, dass Erwartungen, die als absolute Normalität gegolten haben und nicht hinterfragt werden, erschüttern werden.

Dazu musste man früher als Forscher richtig Hirnschmalz investieren, um sich eine entsprechende Strategie zu überlegen. Heute muss man einfach nur Beiträge in den Mainstream-Medien lesen oder Hinweise von ScienceFiles-Lesern verfolgen – oder beides. Tut man es, dann kommt man z.B. bei einem Beitrag des WDR an, der mit „Die Schüler haben gerufen: Trump – Buh!“ überschrieben ist. Der Beitrag berichtet von Traumata oder besser. Trumpata, die Schüler an nordrhein-westfälischen Schulen erlitten haben, einfach nur deshalb, weil in den USA ein Wahlausgang zu verzeichnen ist, der alle ihre Erwartungen wie Seifenblasen hat platzen lassen.

trump-schueler-mental-gestoert“An einem anderen Gymnasium, dem der Stadt Alsdorf (Städteregion Aachen), sagt die Englisch- und Chemielehrerin Rosa Rautenberg: “Unsere älteren Schüler waren nach dem Ausgang der Wahl verzweifelt und fassungslos.” In einem Projekt hatten sich die Schüler acht Wochen lang intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Die meisten von ihnen seien sich sicher gewesen, dass Hillary Clinton letztlich das Rennen machen werde. Die Schüler erstellten eine Webseite zur Wahl, komponierten Lieder über Donald Trump, malten Cartoons und schrieben Appelle, ihn nicht zu wählen. “Der Diskussionsbedarf war am Ende sehr groß.” In den kommenden Wochen will die Lehrerin die Rolle der USA in internationalen Beziehungen thematisieren.

Wenn Schüler derartige Projekte über acht Wochen verfolgen, bei denen man sich fragen muss, was sie in der Schule zu suchen haben, dann muss man feststellen, dass es an der Zeit ist, die verantwortliche Lehrkraft zu entlassen. Rosa Rautenberg scheint uns hier der erste Kandidat für den entsprechenden Rauswurf. Sozialisation, das Erlernen kultureller Erwartungen, deren Enttäuschung dann tatsächlich zu emotionalen Ausbrüchen von Verzweiflung, Ärger und zuweilen Wut führt, sie dauert normalerweise etliche Jahre, ja Jahrzehnte. Deutsche Schüler scheinen die entsprechenden ideologischen Erwartungen innerhalb erschreckend kurzer Zeit indoktriniert zu erhalten und dazu noch eine derart starke affektive Bildung an die Ideologie, die ihnen eingehämmert wurde, zu entwickeln, dass sie mit Verzweiflung und Fassungslosigkeit auf den Ausgang einer demokratischen Wahl, die in einem demokratischen Staat abgehalten wurde, reagieren. Welche Form von Gehirnwäsche wird in diesem Gymnasium in Alsdorf eigentlich praktiziert.

Welche Form von Gehirnwäsche es auch immer sein mag, sie wird nicht nur in Alsdorf und am Gymnasium praktiziert, nein, es gibt sie bereits an Grundschulen in Jülich:

“Selbst an Grundschulen ist der neue Mann im Weißen Haus das bestimmende Thema. “Am Morgen nach der Wahl gab es in den Klassenräumen richtige Sprechchöre”, berichtet Birgit Mertens, Integrationshelferin an der katholischen Grundschule der Stadt Jülich. “Die Kinder haben gerufen: ‘Trump – Buh'”, ergänzt sie. Die Stimmung sei aufgeheizt gewesen wie nach einem Fußballspiel.”Die Kinder waren sehr emotionsgeladen”, sagt sie. “Die Schüler aus der dritten und vierten Klasse haben sogar Ängste vor einem möglichen Krieg formuliert.“

how-to-thinkDas macht uns sprachlos. Es kommt nicht oft vor, dass wir sprachlos sind. Aber angesichts einer Indoktrination, die bei Sechs bis Zehnjährigen dazu führt, dass sie einem Mann, von dem sie nichts wissen, den sie nie gesehen haben, den sie nicht persönlich kennen, in aller Wahrscheinlichkeit auch nicht persönlich kennen lernen werden und dessen Aussagen sie bestenfalls ansatzweise verstehen, aber nicht begreifen können, mit Ablehnung und Buh-Rufen begegnen, sind wir sprachlos. Wer ist für eine derartige Indoktrination verantwortlich? Birgit Mertens scheint eine der richtigen Adressen zu sein. Entsprechend ist sie unser zweiter Kandidat für einen sofortigen Rauswurf, denn Grundschulen sind nicht der Ort, an dem Kinder zum irrationalen Pöbeln gegenüber Menschen, die sie nicht kennen, zur indivuumsbezogenen Menschenfeindlichkeit erzogen werden.

Was fast noch sprachloser macht, ist die Art und Weise, in der Andreas Schräter im WDR von diesen Reaktionen der Schüler an Gymnasien und Grundschulen berichtet. Ganz so, als seien diese Art von Reaktionen normal. Das sind sie jedoch nur, wenn man Hysterie zur Normalität und ideologische Indoktrination zum Gegenstand des Curriculum macht.

Und eine Gesellschaft, in der es für normal erachtet wird, wenn Kinder in Grundschulen und solche in Gymnasien, von denen man mehr Reife erwartet hätte, Angst vor dem weißen Mann haben, eine Gesellschaft, in der Kindern die entsprechende Angst regelrecht eingeimpft wird, eine solche Gesellschaft macht uns Angst. Gut, dass wir im Vereinigten Königreich leben.


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57 Responses to Deutschland goes crazy: Schüler sind verzweifelt über die Wahl von Donald Trump

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  3. palina says:

    unglaublich. Mich wundert nichts mehr in diesem Ländle. Schüler werden ja auch regelmäßig in gewisse Gedenkstätten gekarrt, um die Schuld schon in der xten Generation weiterzutragen.
    Sowas nennt man Manische Culpathie.


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  5. P.J.Media says:

    Erinnert stark ans 3te Reich und die DDR, was da heute in deutschen Schulen, Unis und – ich verwette eine Unze Gold drauf – sicher auch in Kindergärten mit unseren Kindern betrieben wird.
    Ich sage euch : Nie wieder Faschismus ! Wehren wir uns der Anfänge! Und stürzt die Faschisten, die in Deutschland offenkundig wieder an der Macht sind und die Menschen für ihre ideologischen, menschenverachtenden Pläne missbrauchen !

    • palina says:

      erinnere mich noch an die Besuche in der DDR in meiner Jugendzeit. Genauso lief es da ab.
      Füge hier noch einen Link zu Ken Jebsen ein, dessen Aussage ich für sehr wichtig halte. Nicht weil er mir ans Herz gewachsen ist, sondern weil er den Nagel auf den Kopf trifft.


    • corvusalbusberlin says:

      Ich bin einfach nur fassungslos. Was machen die aus unseren Kindern?

      • palina says:

        ich rate jedem der Kinder hat, die nicht mehr dem Staat anzuvertrauen, bzw. in deren Schulen zu schicken. Und das war schon vor 40 Jahren. Da war mir klar, die Bildung muss von Politik getrennt werden.
        Es gibt Alternativen.

      • Reinerle says:

        …; mein(e) liebe(r) cor… und alle die auf einmal Angst bekommen…
        ich(der Dir antwortet) bin einfach fassungslos darüber das ihr fassungslos seid, was die aus unseren Kindern machen?
        “Die” machen aus unseren Kindern und Enkelkindern das, was wir “denen gestatten, Punkt!
        Und palina- im Prizip lief es in der OMF DDR so ab, aber nicht im Detail-

        ich bin Uropa und einige nennen mich auch- erzgebirgscher Giftzwerg.
        Nichts für ungut, gute Nacht allseits.

    • Theo says:

      Das erinnert mich an eine Rede von Olaf Scholz, als er Generalsekretär der SPD war an den Satz: “Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten” Es scheint gelungen zu sein.

    • Grossvater says:

      Darum ist es unsere Pflicht die Beinflussung und Geschichtslügen zu widerlegen und die Jugend darüber aufklären. Unlängst habe ich bei einem Landwirt aus Spass an der Freude bei der Kartoffelernte geholfen, und dessen Enkelsohn, der bei mir auf der Erntemaschine saß habe ich über die Geschichte aufkärt. Der junge Bursche geht aufs Gymnasium und macht nächstes Jahr das Abi. Er fiehl fast vom Glauben ab, denn in der Schule wird ihnen gerade das Gegenteil von dem gelehrt was den Tatsachen entspricht. Darauf gab ich ihm ein Buch zu lesen, das es insich hat. Jedesmal wenn ich auf den Hof komme ( das mache ich Samstags turnusmässig, da ich dort oft die Maschinen instandsetze) und er mich sieht fragt er ob ich ihm wieder ein neues Buch aus meinem Bücherbord mitbringen kann.
      Die jungen Menschen intressieren sich schon an der Geschichte, man muss sich eben nur die Mühe machen sie dazu bringen, was die wenigsten können, da sie immer nur das glauben was die Alliierten Geschichtfälscher uns vorgekaut in den zwangsfinanzierten Medien liefern.

      • Eloman says:

        Das Buch kenne ich. Haben meine Großeltern bei ihrer Eheschließung 1933 geschenkt bekommen. Da war sogar ne Schallplatte mit einer Rede des Autors dabei. (Ironie off)

        • Grossvater says:

          @ Eloman betr. Das Buch ihrer Grosseltern: Die Schrift von damals könnte der Junge Mann garnicht lesen. ( Ich kann die Schrift noch lesen, da ich sie bis zur 4. Klasse noch gelernt habe.)
          Darum muß man auf das zurückgreifen was in der üblichen Druckschrift auf dem Markt ist und es lohnt sich. ( Ironie on)

  6. So langsam bekomme ich ehrlich gesagt auch Angst.

  7. Heiner says:

    Nein! Solche heftige Indoktrination gab es nicht einmal in der DDR!

    Ich erinnere mich ziemlich genau, da es auch um diese Zeit war:

    Am 10.11.1982 starb Leonid Breschnew. Wir hatten als EOS-Schüler am 11.11. den Faschingsauftakt geplant, teils mit sehr aufwendiger Kostümierung. Am 11.11. kam dann der Direktor und setzte uns vom Tod des “teuren Genossen” in Kenntnis und wir mussten die Kostüme wegen angeordneter Staatstrauer ablegen. Keiner hat dem Breschnew eine Träne nachgeweint oder ist in tiefe Depression verfallen. Es wurden auch keine “spontanen” Kondolenzaktionen seitens der Schüler oder Lehrer gestartet.

    Die einzigen Tränen, die flossen, waren die um den vergeigten Faschingsauftakt.

    Ich kann mich auch nicht erinnern, daß wir einer Präsidentenwahl in den USA irgendwelche Bedeutung mit Projekten oder ähnlichem beimaßen und bei der Wahl eines Republikaners (die Demokraten galten immer als halbwegs fortschrittlicher Teil Amerikas) “BUH” gerufen haben.

    • Marcus Junge says:

      Ach bitte, mein Vater erzählt immer wieder gern wie es 1953 in der DDR war, als Stalin starb, er war damals Schüler … .

      Außerdem übertrifft die BRD das doch schon mühelos, Absage Karneval wegen Golfkrieg 1991, schon vergessen? Mich als Brandenburger juckt das Jeckenspiel zwar nicht, aber es soll ja auch andere Zeitgenossen geben, denen das wichtig ist. Als zu Weihnachten 2004 die Flutwelle in Südostasien kam, nahmen alle Sender der BRD das Lied “Die perfekte Welle” von der Gruppe Juli aus dem Programm, was dann auch über Jahre anhielt. Und da gab es noch mehr solche Vorfälle zwischen 1990 und 2010, ich kann mich nur nicht mehr erinnern wann und warum, nur das Feiern abgesagt wurden, weil dies und das weit weg passiert war.

      Das Idiotentum der BRD steckt tiefer, als das der DDR, es nicht mal mehr um “politisch begründet”, sondern es ist pseudomoralischer Bullshit der Linken und Gutmenschen, also Personen ohne Kontakt zu echten Welt.

      • Heiner says:

        Zwischen 1953 und 1982 liegen auch in der DDR große Unterschiede.

        Man darf die junge DDR unter der leibhaftigen Fuchtel Stalins nicht mit der DDR in ihrer Endphase gleichsetzen.
        Die Geschichten von SED-Parteiversammlungen zu Lebzeiten Stalins, bei denen im Präsidium immer ein Stuhl für den womöglich plötzlich auftauchenden Genossen Stalin frei gehalten wurde, sind legendär.

        Der Geist in den 80ern war da schon anders.
        Unser Geschichtslehrer erzählte von der Titelzeile einer Zeitung zu Stalins Tod, daß der größte Führer aller Zeiten gestorben sei. Die spontane Bemerkung eines Mitschülers (1983/84), daß der da doch schon 8 Jahre tot gewesen sei, wurde mit Gelächter quittiert, 1953 wäre er da von der Schule verwiesen und womöglich angeklagt worden.

        Die roten Fürsten hatten erkannt, daß man das Volk nicht mehr so eng bevormunden kann. Das beschleunigte letztlich Ihren Untergang.

        Die Blockparteien heute sind da anders gestrickt. Die verstärken in ihrer Angst, daß es ihnen wie den Regierigen der DDR geht, die Indoktrination insbesondere bei den Kindern immer mehr.

      • Optimus says:

        Stimmt, man hörte ja auch schon, dass Porsche seinen 911er umbennen sollte und NSU-Besitzer (Oldtimerbesitzer wissen bescheid) wegen Unterstützung einer terroristischen Gruppe angegriffen wurden. Kein Witz!!

        Zum Artikel: man bekommt Angst, seine Kinder in die Schule zu schicken und ich frage mich, wie weit dieser Staat noch gehen wird!? Wird man Eltern, die offen Kritik üben, die Kinder wegnehmen….?

    • BRCS says:

      Doch, zu DDR-Zeiten war es noch viel offensichtlicher! Der Unterschied war alleine der, dass die Eltern zu Hause mit ihren Kindern darüber sprachen und sie damit vor allzugrossem Schaden bewahrten (die meisten jedenfalls!) Heute ist es leider so, dass die wenigsten Eltern ein Interesse daran haben, sich selbst ins angebliche Abseits zu stellen, indem sie gegen die gängige und öffentliche Meinung wettern. Lieber sich eine Nische suchen und stillschweigen, es wird schon gut gehen…..! Nein, es wird nicht gut gehen, genausowenig wie damals, als Hitler an die Macht kam! Wehrt euch, und zwar sofort!

  8. Bernhard says:

    Ich erinnere mich noch sehr gut an meine politischen Diskusionen in den 70er Jahren,
    schon damals waren die “Linken”(Die LINKE gabes noch nicht) davon überzeugt sie müßten die “Lufthoheit” über die Kinderbetten erringen,nur dann liese sich diese “verkommene” Gesellschaft verändern.Dank ihres Ganges durch die “Institutionen” haben sie es Heute geschafft.

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  10. Tom Jones says:

    Alles nichts Neues. Erinnert mich an die Zeiten der DDR, als die Kinder im Kindergarten Postkarten an Angela Davis im US-Gefängnis schreiben mussten. Angela Davis saß dort wegen mehrfachem Mord…

  11. Carlos says:

    …, Angst vor dem weißen Mann haben,… 🙂

    Das erinnert mich an ein Kinderspiel, “Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?
    …NIEMAND!”

    Aber mal im Ernst, ich glaube nicht an die große Indoktrination der Schülerschaft. Ich denke eher, das die beiden …äähh Damen(?) ein Problem, bestehend aus Narzismus und dem Münchhausensyndrom, haben. Sie wollten wohl auch mal ins Fernsehen und außerdem den dummen Menschen mitteilen, das sogar die Kinder gegen Trump sind, weshalb eine gegenteilige Meinung einfach nur BUHH sein kann. Ich denke schon, dass sie mit aller Macht versuchen die Kids zu beeinflussen. Das Entfernen aus dem Schulalltag ist also durchaus angebracht! Ich glaube aber auch, das die Schüler in der Mehrheit gar nicht so “Dämlich” (kein Schreibfehler) sind, wie die beiden Bessermenschinnen(?) es gerne hätten!

    • R1D2 says:

      Da irrst Du leider. Selbstverständlich gibt es eine geplante Indoktrination der Schüler und das schon seit ich denken kann. Ein besonders krasses Beispiel gefällig? Ist aus einem holländischen Schulbuch, habe aber ähnlich krasses auch schon in deutschen Schulbüchern gesehen (nur sind meine Kinder mittlerweile erwachsen und wir haben keine Bücher mehr hier):

      http://i0.wp.com/www.statusquo-news.de/wp-content/uploads/2015/09/textbookimg1_1_L.jpg

      Natürlich kann man das nicht auf alle Lehrinhalte übertragen. Mein Sohn hatte einen sehr engagierten Geschichtslehrer, der die jungen Leute zu eigenständigem Denken erzieht. Ich kann mich erinnern an einen Vortrag, den mein Sohn zu 9/11 hielt und den ich las – erst fürchtete ich, er bekäme dafür eine schlechte Note, aber der Lehrer bewerte den Vortrag mit sehr gut. Allerdings fürchte ich, dass die Ausnahmen nicht die beiden hier genannten Lehrerinnen sind, sondern solche wie vorstehend genannt.

      • palina says:

        voll krass. Meine Kinder sind auch erwachsen. Damals habe ich mich mit der Pädagogik von Rudolf Steiner beschäftigt und beschlossen, dass sie solche Schulen besuchen. Kinder dem Staat anzuvertrauen ist für mich unverantwortlich. Meine Kinder haben heute noch Kontakt zu Ihren Lehrerinnen. Und auch sehr viel mitgenommen für ihr eigenes Leben. Sie schwärmen manchmal noch von ihrer Schulzeit.
        Zum Glück ist das in Deutschland noch möglich, dass Eltern die Schule selbst wählen können.
        Toll finde ich die Biografie von Andre Stern. Er ging in keine Schule.
        http://www.andrestern.com/de/startseite.html

        • R1D2 says:

          Ja, Lernen ist auch möglich ohne Schule. Ich habe sie mit 16 Jahren hinter mir gelassen und mir als Autodidakt gerne Vorträge an einer Uni angehört (Gasthörer). Da bekam ich vom leitenden Prof des Instituts sogar einen Studenten-Account für’s Rechenzentrum. Einen Schein habe ich zwar so nicht erreicht, aber nach weiteren 10 Jahren im Berufsleben und Sammlung praktischer Erfahrung selbst einen Lehrberuf in der Erwachsenenbildung begonnen, in dem ich dann Ingenieure und Informatiker ausbildete. Das geht also durchaus und macht riesig Spaß. Der Beruf ließ mir auch viel Zeit für die Wissensvermittlung an meinen Sohn.

  12. Frank Friedrich says:

    Warum sperrt man solche, offenbar geistig nicht zurechnungsfähige Idioten, wie diese Rautenberg nicht in eine Anstalt? Hassprediger sollte man unnachgiebig verfolgen. Wenn so eine Irre ihren Schülern ihre persönlichen, paranoiden Ideen aufdrängt, sollte man sie schleunigst aus dem Schuldienst entfernen. Ist dort irgendwo Giftgas ausgetreten, oder kokst die irre Tante?

    • corvusalbusberlin says:

      @Gymil Lehrer
      Man sollte immer zu seiner Meinung stehen.
      Auch wenn es nicht leicht ist, gegen den Strom zu schwimmen.
      Ich tue es seit meinem 4. Lebensjahr, dank der Erziehung meines Vater.

      Lesen Sie mal die Hesse Briefe, zwischen 1904 und 1962, wenn Sie sie nicht schon gelesen haben.
      Die sind heute aktueller denn je.
      Ich freue mich, dass Trump President geworden ist und nicht das Flintenweib Killary.

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  14. asisi1 says:

    die leute , die am lautesten gegen tramp lamentieren, können selbst gar nichts.siehe unsere Politiker, sie haben angst davor jetzt selbst entscheiden zu müssen. diese Entscheidungen wurden ihnen ja immer abgenommen, ob von beratungsfirmen oder den besatzermächten. traump will es ändern und das macht richtige angst,

    • Optimus says:

      Wie mußte ich neulich so treffend in einem Kommentar lesen:

      ”Der Dackel schnappt nach seinem Herrchen.”

      (Mal sehen, ob das Herrchen den Dackel nun verhungern läßt.)

  15. Ja Das jahrzehntelange einfuellen von bulldung in die gehirnschalen der deutschen traegt fruechte.

  16. Gast says:

    Eine solche Gehirnwäsche und Indoktrination gab es nicht mal in der Ex-DDR. Man sollte erwarten, dass die Kinder und Jugendlichen in den Schulen wenigstens ein Mindestmaß an Demokrativerständnis lernen sollten, dazu gehört auch die Akzeptanz der (demokratisch geäußerten) Meinung anderer. Unsere bedauernswerten Kinder und Jigendlichen werden aber offensichtlich von der Kinderkrippe an systematisch hirngewaschen und manipuliert. Wahnsinn…

  17. Marcus Junge says:

    “Er, dessen Name nicht genannt werden darf …” (falls es jemand nicht versteht, Zitat Harry Potter) – Dies ist das geistige Niveau dieser “Schüler”, zu denen noch viel mehr Studenten gehören und andere gezielt verblödete und indoktrinierte Opfer der linken Lehrer.

    Mehr dazu hier:
    http://www.sezession.de/56530/szene-kaleidoskop-iii-bachmann-trump-kernschmelze-in-usa.html#comment-329533 (mit weiteren netten Links zu Videos von den geistig herausgeforderten “Schülern” (in den USA))

    http://www.danisch.de/blog/2016/11/11/heulkraempfe-und-therapiestunden/

    Irgendwo las oder hörte ich dann noch “Ihr habt Harry Potter, die Tribute von Panem und XY (noch so ein Blödsinn) gelesen und trotzdem Trump gewählt (in englischer Sprache). Daher bin ich überhaupt erst auf Potter gekommen, weil das so völlig verblödet ist, Trump = Voldemort und diese schlechten Kinderbücher als moralisch/politischer Kompaß – HILFE. Ah gefunden, beim Artikel der Sezession, eines der Bilder im Text.

  18. ordo ab chao says:

    1. die meisten Klassen beinhalten mindestens 50% mihigru`s
    2. inzwischen scheint es jeder grenzdebile auf`s Gymnasium zu schaffen
    3. glauben diese grenzdebilen sogar auch noch daran besonders schlau zu sein
    4. die salonmarxistische Indoktrination scheint in der Endstufe angekommen

  19. alacran says:

    Wir befinden uns anscheinend schon partiell im 4. Reich! Die sich selbst auf die Schulter klopfenden “Wohlmeinenden” schreiben schon wieder vor, was gut und pc ist. Wenn meine Tochter Angst hat einen Beitrag von Science Files im einschlägigen Unterricht zu zitieren und zur Diskussion zu stellen, weiß ich was die Glocke geschlagen hat!
    Wenn der Faschismus wiederkehrt …….! Auch wenn der Satz nicht von Ignazio Silone wäre, prophetisch und richtig wäre er trotzdem. Man kann aus der Geschichte lernen, aber nicht , wenn man nur die Seite wechselt!

  20. Alfred Marenberg says:

    Ich bin kein Anhänger der Gewalt. Doch bin ich der Meinung, dass im Fall der beschriebenen geistigen Stolperer der beiden Damen eine ganz gewöhnliche, aber aus Herzensgrund verabreichte Ohrfeige – blitzartig- heilende Wirkung zeigen würde. Dies wäre auch in ihrem unmittelbaren Interesse, da eine Suspendierung vom Dienst nicht zwangsläufig notwendig wäre. LEIDER ist dieses früher so gebräuchliche, wie kostengünstige Heilmittel total aus der Mode gekommen – so manche(r) “Gestolperte(r)” müsste(!) 1000 Dankgebete an das von – ihm / ihr persönlich- verehrte Wesen richten, wenn es SO wäre….

  21. A.S. says:

    Derartige Reaktionen gab es an unserer Schule nicht. Die Wahl wurde thematisiert und es zeigte sich ein breit gefächertes Meinungsbild, aber komplett ohne jede Angst. Die Diskussionen darüber (in den Klassen wie auch im Kollegium) blieben auch weitgehend sachlich und freundlich, ohne dass Begriffe wie “du Rassist” oder ähnliches fielen.

    Ist aber halt in Bayern und die bayerischen Schulen blieben die links-grünen-Ideologieorgien weitgehend erspart. Auch hier sieht man vmtl. warum Bayern bildungsmäßig weit oben steht …..

  22. GymiLehrer says:

    Ich selbst bin Lehrer und empört über den linksgrünen Schwachsinn, der unsere Gesellschaft durchzieht. An allen Ecken und Enden!
    Ich sehe es inzwischen als meine Aufgabe, den Jugendlichen wieder einen “neutraleren” Blick auf die Dinge zu zeigen und beim Thema Trump sieht das dann so aus, dass ich sage, was ich denke, nämlich dass dieser Präsident für Deutschland wahrscheinlich besser ist, weil er ein isolationistischer Präsident sein wird.
    Es kann nicht schlecht für die Welt sein, wenn der US-Präsident und der russische Präsident gut miteinander auskommen.
    Ich lehne mich allerdings noch nicht weiter aus dem Fenster, weil ich merke, dass ich im Kollegium mit solchen Meinungen fast(!) allein auf weiter Flur bin. Bei denen kann man beispielsweise obiges Argument anbringen, manche scheinen das dann auch zu verstehen, weil’s aber nicht in ihr gehirngewaschenes Weltbild passt, wird dann gleich wieder “Ja aber…” gegröhlt und irgendein anderer Schwachsinn der Systempresse runtergebetet.
    Ich will Schüler zu WIRKLICH kritischem Denken erziehen.

    • R1D2 says:

      Meinen großen Respekt dafür! Mein Sohn hatte das Glück, einen ebenso eingestellten Lehrer zu haben (der auch die Schüler zu eigenständigem, kritischen Denken anhielt). Nimm meinen Dank hierfür als Argument der Zustimmung aus der Elternschaft, wenn Dir wieder mal Kritik aus dem Kollegium entgegen schallt! Denn mein Eindruck ist, dass solche aufrechten Lehrer leider in der Unterzahl sind, was ja zwischen Deinen Zeilen auch aufscheint.

  23. Friedrich P says:

    Ich erinnere mich, in meiner Schulzeit einen Deutsch Lehrer gehabt zu haben, der bekanntermaßen in der SPD war und unsere Aufsätze eindeutig nach seiner Ideologie bewertete und eher seine Politik als Deutsch vermittelte. Diese Prägung wieder loszuwerden und mir dessen bewusst zu werden hat bei mir lange gedauert. Tatsächlich ist das Indoktrination erster Güte, was an staatlichen Schulen betrieben wird. 100 %. Das hat sich eher verschlechtert seither. Das konnte ich an meiner Nichte beobachten, die mit 15-16 mit abstrusen linken Parolen um sich warf, dass einem die Haare zu Berge standen.

  24. Gabi says:

    Ich bin gerade über Kopp Online auf diesen Artikel gestossen und ich muß sagen,ich bin zutiefst erschüttert.Mein 8 jähriger Enkel(2.Klasse) ist heute bei mir zu Besuch und schimpfte wie ein Rohrspatz über Trump und Putin.Die beide machen zusammen Krieg und sind “große Arschlöcher”(O-Ton mein Enkel).Als ich ihn fragte wer so etwas sagt,antwortete er ,”das wird in der Schule erzählt”.Es ist nur noch zum Heulen,wie unsere Kinder von diesem System missbraucht werden.Irgendwann wird er sagen,meine Oma ist eine Rechte.Und nur weil ich eine andere Meinung habe.Dieses perverse System wird Familien trennen.

    • lernender says:

      Klar, auch Deutschland ist mittlerweile tief gespalten.
      Das perverse ist, Kinder gehen durch die Zwangsindoktrination auf die eigene Eltern los, Brüder auf Brüder und Schwestern auf Schwester.
      Die Keimzelle eine Staates ist die Familie und wer innerhalb der Familie Zwietracht sähen kann, der hat das Prinzip divide et impera verstanden.

      Bei Orwell übrigens bestens beschrieben, allerdings ..es wird nicht funktionieren.
      Dazu braucht es eine ungeheure Menge Kohle, deren Gegenfinanzierung alles andere als gesichert ist.
      Des weiteren – kleiner Blick auf Amerika – geht der Krug zum Brunnen bis er bricht.
      Trump sprach zu den Hispanics, zu den Schwarzen und zu den Weißen ein weises Wort.
      “Gehts euch schlechter oder besser?” “Wenn es euch allen (!) aber kontinuierlich schlechter geht, dann habt ihr doch sowieso nichts zu verlieren, wenn ihr mich wählt.

      Und damit ist auch alles erklärt. Was zum Teufel interessiert mich die Homo-Ehe?
      Mich interessiert der Straßenzustand, weil ich beruflich viel unterwegs bin.
      Was interessiert mich die gläserne Decke?
      Sollen die alles selbst regeln, wer gewinnbringend ist, wird befördert.
      Queer? die queeren sollen das mit sich selber ausmachen.
      Feminismus – die grösste Seuche seit der schwarzen Pest. Feminismus ist eine ideologische Bewegung von einigen wenigen unter dem Deckmantel des Feminismus, einzelnen Frauen einen coolen Job zu beschaffen, die feministischen Jünger sind lediglich das Zahl – oder Wahlvieh

      • corvusalbusberlin says:

        @ lernender
        Diese Feministinnen interessieren sich einen Dreck für die einfache alltägliche Frau mit ihren Sorgen, Nöten und Ängsten.

        Sie identifizieren sich auch nicht mit ihr, sondern nur mit ihresgleichen.
        Bis auf ganz, ganz wenige.

        Die allermeisten sind Schreibtischtäter – schreiben aufwiegelndes Zeug oder halten schwachsinnige Reden.

        Seht oder hört Euch den feministischen Satan Schwarzer an.
        Das müsste doch reichen.

        • Alfred Marenberg says:

          AW Haben “wir Männer” da nicht ein gerüttelt Maß an “Mitschuld”, sprich Feigheit, dass dieser Gesellschaftsfeindlichen Entwicklung. derartiger Entwicklungsraum zugestanden wurde und: noch immer wird!? Auch Frauen, die diese Bezeichnung noch verdienen, kann der Vorwurf nicht erspart werden, dass sie dieser “Bewegung” keine Schranken setzten, die ihren natürlichen Interessen eher schadeten!

          • corvusalbusberlin says:

            @Alfred Marenberg
            Die Männer wollte ich jetzt nicht auch noch einbeziehen. Der Schuld, die sie glauben, an dieser Entwicklung zu haben, sollen sie selbst nachgehen.

            Ich habe diese Bewegung immer für Irrsinn gehalten. Er ist unter anderem dafür verantwortlich, dass es eine große Spaltung zwischen Mann und Frau gibt.

          • corvusalbusberlin says:

            Ja, sicher, aber ich wollte mir jetzt nicht auch noch die Männer vornehmen.
            Das können Sie unter sich klären.
            Nur soviel – ich habe immer im Leben versucht, meinen Weg zu gehen und versucht, anderen Frauen dieses zu vermitteln um sich auf ihre Weise treu zu bleiben.

            Ich gehöre jedoch nicht zu den Gutmenschen, die allen helfen können oder auch wollen. Das ist unmöglich und ich habe auch keine Lust dazu.

    • corvusalbusberlin says:

      Ja und , Herr Wolfgang Bosbach ist inzwischen auch zum Rechtspopulisten erklärt worden, da sollte es einer Oma auch nichts ausmachen , eine Rechte zu sein.

      Aber Sie als erfahrene alte Dame sollten ein wenig auszugleichen versuchen, was die Lehrer so an Mist verzapfen.

  25. hubumbus says:

    Wäre Adolf damals auf so einer Schule gewesen hätte er wohl die USA zuerst angegriffen.Gehasst hat er sie ja schon ohne Propaganda.Wie das kam?Denken sie mal drüber nach…fängt mit S. an.

  26. Pingback: Zvolení Donalda Trumpa je signálem globalistů ke spuštění finančního Armagedonu – archiv2k

  27. Satire, nicht wahr? Ebenso wie “Geschlechterforscher will Liebeslieder verbieten”!

  28. Mulinski says:

    Rosa Rautenberg, erinnert schon sehr an Rosa Luxemburg, nicht nur vom Namen her!

  29. Pingback: Zvolení Donalda Trumpa je signálem globalistů ke spuštění finančního Armagedonu | Outsider Media

  30. Namenloses Subjekt says:

    Hallo
    Ich bin selber ein Schüler (10. Klasse/ Realschule) und finde es auch sehr erschreckend, wie die Schüler an unseren Schulen beeinflusst werden. In meiner Realschule gibt es auch so einige Lehrer, die eindeutig gegen Trump Propaganda machen. Da ist die Vertretungslehrerin, die den nächsten Weltkrieg befürchtet, da Trump gewählt wurde. Da ist die Chemielehrerin die erzählt, Trump sei für das Klima eine Katastrophe. Und da ist auch der Deutschlehrer, der bei geringster Kritik an der aktuellen Politik mit der Nazikeule schwingt. So ähnlich war es bisher auch bei meiner Politiklehrerin, die auch Klassenlehrerin ist. Vor zwei Wochen wurde im Unterricht das Thema Trump durchgenommen. Die Lehrerin hat die ganze Zeit nur die Nachteile im Programm von Trump dargelegt, die von den meisten Schülern auch nicht weiter hinterfragt wurden. Vor einer Woche sollten wir zum Programm eine Stellungnahme schreiben, die heute eingesammelt und noch am selben Tag zurückgegeben wurde. Ich schrieb aber durchaus viele positive Sachen über Trump, wie etwa, dass es mit ihm vielleicht weniger Krieg mit Russland geben würde oder dass es nicht bewiesen ist, dass das Kohlenstoffdioxid für die Erderwärmung so maßgeblich ist, wie immer dargestellt wird. Ich war schon darauf vorbereitet, für das Geschriebene eine schlechte Note hinnehmen zu müssen (was wegen sonstiger guter Leistungen nicht so schlimm wäre). Die Überraschung war, dass die Lehrerin für den Text eine eins vergab, und davon sprach, dass der Text bis auf wenige Ausnahmen sehr gut belegt wäre. Die Lehrkörper, die schlechtes über Trump verbreiten können oftmals selbst nicht so viel dafür. Es ist durchaus möglich, Ihnen aufzuzeigen, dass nicht alles stimmt, was sie selbst über Trump erfahren. Sie können oft gar nicht so viel dafür, denn sie erhalten den Lehrplan vom Staat. Allerdings ist die Politiklehrerin auch eine sehr offene Lehrerin.

    Viele Grüße,
    das namenlose Subjekt

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