Wir betreiben ScienceFiles nun seit mehr als sieben Jahren.
In diesen sieben Jahren haben mehr als 3.333 Post geschrieben. Unter diesen Posts sind viele, die sich mit Genderismus auseinandersetzen, mit dem, was Genderista von sich geben, mit dem, was sie anderen an Lügen auftischen wollen, mit der Art und Weise, wie sie versuchen, Kritik an ihrer Religion zu unterdrücken und vieles mehr.
Während der Jahre, die wir uns mit Genderismus auseinandergesetzt haben, sind wir zur Überzeugung gelangt, dass Genderismus/Feminismus eine psychische Störung darstellt, deren Aufnahme in den ICD-10 die WHO schleunigst vornehmen sollte.
Wir haben dazu bereits Vorarbeiten geleistet und schlagen vor,
Genderismus/Feminismus als spezifische Persönlichkeitsstörung wie folgt zu klassifizieren.
Hier werden ernsthafte und schwere Störungen in Persönlichkeit und Verhalten gefasst, die nicht direkt aus Krankheit, individueller Verletzung oder einer physischen Einwirkung auf das Gehirn oder einer anderen psychischen Schädigung resultieren; gewöhnlich sind mehrere Bereiche der Persönlichkeit betroffen; häufig geht die Störung mit beträchtlichen kognitiven Funktionsverlusten und sozialer Zerrüttung einher; sie manifestiert sich regelmäßig bereits in der Kindheit oder im Jugendalter und erreicht ihre extremste Ausprägung im Erwachsenenalter;
Die Persönlichkeitsstörung wird durch eine extreme Empfindlichkeit gegen Kritik und eine unversöhnliche Haltung gegenüber Widerspruch gekennzeichnet;
Symptome
Argwohn;
die Tendenz, Erfahrungen zu verzerren und die wohlwollende Haltung neutraler oder freundlich gesinnter Anderer als feindlich oder verachtend einzuordnen;
Wiederkehrende unbegründete Verdächtigungen gegenüber Freunden, Bekannten und fremden Menschen;
Die Störung kann von einer extremen Überschätzung der eigenen Wichtigkeit begleitet sein und wird zudem von einer exzessiven Selbstschäftigung und Selbstreferentialität begleitet;
Die Persönlichkeitsstörung ist durch eine Missachtung sozialer Verpflichtungen, Normen und Regeln des Anstand und eine vollständige Missachtung der Gefühle anderer Menschen ausgezeichnet.
Symptome:
Eine erhebliche Abweichung des Verhaltens von sozialen Normen;
Exzessives Lügen;
Das Verhalten ist durch Erfahrungen nicht beeinflussbar und auch nicht revidierbar. Auch Bestrafung führt zu keiner Verhaltensanpassung;
Die Frustrationstoleranz ist nur gering ausgeprägt;
Die Schwelle zu Aggression und (verbaler) Gewalt ist gering;
Die Tendenz, anderen Schuld zuzuweisen, ist ausgeprägt;
Die Tendenz, das eigene abweichende Verhalten zu rationalisieren, ist ausgeprägt;
Fortdauernder Konflikt mit der Mehrheitsgesellschaft;
Persönlichkeitsstörung, die durch die Tendenz, impulsiv und ohne Rücksicht auf die Konsequenzen für andere zu handeln, charakterisiert ist;
Symptome:
Die Gefühlslage ist unvorhersagbar und sprunghaft;
Gefühlsausbrüche werden von der Unfähigkeit, das eigene Verhalten zu kontrollieren, begleitet;
Es besteht die Tendenz zur anonymen Streitsucht im Internet;
Ausgeprägte Denunziations-Lust;
Suche nach einer beschützenden Führer- und Vaterfigur, die andere bestraft;
Übertriebenes Kontrollbedürfnis;
Exzessive Hingabe an einen alles regelnden Übervater;
Zwei Ausprägungen können unterschieden werden:
Der impulsive Typ, der vor allem durch das Fehlen einer Impulskontrolle und emotionale Instabilität beschrieben wird;
Der Boderline-Typ, der sich zudem noch durch ein gestörtes Selbstbild, Ziellosigkeit und das chronische Gefühl der eigenen Bedeutungslosigkeit auszeichnet;
Wenn jemand dazu die Initiative ergreifen und eine Petition an die WHO richten will, um die Aufnahme der genderistisch-feministischen Persönlichkeitsstörungen in den ICD-10 voranzutreiben, dann haben wir nichts dagegen.
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Nach erster Durchsicht würde ich sagen: Hervorragende Vorarbeit! Konnte nicht einen auffälligen Fehler entdecken.
Der Vorschlag findet meine unbedingte Unterstützung!
( Den armen, gestörten [ und störenden ] Mädelz muß doch geholfen werden. Oder zumindest die Allgemeinheit vor ihnen geschützt. Stichwort: Eigen- UND Fremdgefährdung, noch dazu gleichzeitig auftretend UND i.d.R. deutlich über jedem tolerablen Schwellenwert )
Strikt dagegen. Mit solchen „Krankheiten“ kommen Mörder mit entsprechenden Richtern dann davon. Man würde nur wieder einen Opferstatus mehr etablieren. „Die armen Bekloppten vom LQ*D“ usw.. Sie wissen schon.
Eine ganz entscheidende Verhaltensauffälligkeit sollte man unbedingt auch bezüglich des Krankheitswertes untersuchen:
Das Migranten-Hoarding.
Ich denke, es entspricht dem Animal-Hoarding, bei dem unter dem Motiv des Rettens ungebremst Tiere aufgenommen werden, auch wenn der Retter sich komplett überfordert, sozial isoliert, finanziell ruiniert und die vermeintlich geretteten Tiere überhaupt nicht adäquat versorgen kann.
Das Migranten-Hoarding hat auch Ähnlichkeiten mit dem Messie-Syndrom, das einen möglichen, irgendwann eintretenden Nutzen von massenweise gehorteten überflüssigen Dingen herbeifantasiert, der nicht im entferntesten jemals eintreten wird.
Eigentlich keine schlechte Idee.
Uneigentlich muß man jedoch feststellen, daß die Art, „verblödete“, uneinsichtig renitente Bürger als geisteskrank in die Irrenanstalt zu stecken, aus Sowjetzeiten stammt, die damit offensichtlich intelligente Kritiker aus dem Verkehr zogen.
Die moderne patriotische Mitte Deutschlands sollte sich das nicht zu eigen machen.
Richtig. Das beschreibe ich seit Jahrzehnten in Bücher. z.B. „Feminismus und Wahnsinn“ und anderen Kapiteln von „Abrechnung mit dem Feminismus“. Es galt schon genauso für die erste feministische Welle und alle folgenden: Irrationalität, Hysterie, Männerhaß, Militanz, Subjektivität. Siehe „Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle“ und „Ideologiekritik am Feminismus“. Diese Analysen verdienen, gelesen zu werden und mehr Bekanntheit. Dann habt ihr auch gute Argumente gegen feministische Verrücktheiten. Auch die Empathiestörung gegenüber einheimischen Männern und der masochistische Antrieb, sich per Massenmigration selbst abzuschaffen, hängen mit feministischer Irrationalität zusammen. http://www.quellwerk.com ist ein Überblick mit 21 derzeit erhältlichen Bücher von mir über verwandte Themen. (Es gibt außerdem Bücher, die derzeit nicht erhältlich sind.) Lest mal rein! Die Wahrheit mag unbequem sein, aber sie ist wert, entdeckt und verbreitet zu werden.
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Der Vorschlag findet meine unbedingte Unterstützung!
( Den armen, gestörten [ und störenden ] Mädelz muß doch geholfen werden. Oder zumindest die Allgemeinheit vor ihnen geschützt. Stichwort: Eigen- UND Fremdgefährdung, noch dazu gleichzeitig auftretend UND i.d.R. deutlich über jedem tolerablen Schwellenwert )
Beispiel als schulbuchgeeignete Übungsaufgabe:
https://missy-magazine.de/blog/2018/08/07/maenner-sind-arschloecher/
Strikt dagegen. Mit solchen „Krankheiten“ kommen Mörder mit entsprechenden Richtern dann davon. Man würde nur wieder einen Opferstatus mehr etablieren. „Die armen Bekloppten vom LQ*D“ usw.. Sie wissen schon.
Bedenke worum du bittest.
Eine ganz entscheidende Verhaltensauffälligkeit sollte man unbedingt auch bezüglich des Krankheitswertes untersuchen:
Das Migranten-Hoarding.
Ich denke, es entspricht dem Animal-Hoarding, bei dem unter dem Motiv des Rettens ungebremst Tiere aufgenommen werden, auch wenn der Retter sich komplett überfordert, sozial isoliert, finanziell ruiniert und die vermeintlich geretteten Tiere überhaupt nicht adäquat versorgen kann.
Das Migranten-Hoarding hat auch Ähnlichkeiten mit dem Messie-Syndrom, das einen möglichen, irgendwann eintretenden Nutzen von massenweise gehorteten überflüssigen Dingen herbeifantasiert, der nicht im entferntesten jemals eintreten wird.
Eigentlich keine schlechte Idee.
Uneigentlich muß man jedoch feststellen, daß die Art, „verblödete“, uneinsichtig renitente Bürger als geisteskrank in die Irrenanstalt zu stecken, aus Sowjetzeiten stammt, die damit offensichtlich intelligente Kritiker aus dem Verkehr zogen.
Die moderne patriotische Mitte Deutschlands sollte sich das nicht zu eigen machen.
Wie kommen Sie auf die Idee mit der Irrenanstalt?
Richtig. Das beschreibe ich seit Jahrzehnten in Bücher. z.B. „Feminismus und Wahnsinn“ und anderen Kapiteln von „Abrechnung mit dem Feminismus“. Es galt schon genauso für die erste feministische Welle und alle folgenden: Irrationalität, Hysterie, Männerhaß, Militanz, Subjektivität. Siehe „Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle“ und „Ideologiekritik am Feminismus“. Diese Analysen verdienen, gelesen zu werden und mehr Bekanntheit. Dann habt ihr auch gute Argumente gegen feministische Verrücktheiten. Auch die Empathiestörung gegenüber einheimischen Männern und der masochistische Antrieb, sich per Massenmigration selbst abzuschaffen, hängen mit feministischer Irrationalität zusammen. http://www.quellwerk.com ist ein Überblick mit 21 derzeit erhältlichen Bücher von mir über verwandte Themen. (Es gibt außerdem Bücher, die derzeit nicht erhältlich sind.) Lest mal rein! Die Wahrheit mag unbequem sein, aber sie ist wert, entdeckt und verbreitet zu werden.
[…] es ist nun wirklich an der Zeit, Genderismus/Feminismus als psychische Störung […]