Demenz? Die Öffentlich-Rechtlichen und ihre US-amerikanische Wahlphantasie

Es wäre ein Novum, das letztlich zeigen würde, wie sehr das politische Establishment, also diejenigen, die sich seit Jahrzehnten ein Auskommen auf Kosten von Wählern verschafft haben, auf eben diese pfeift, wenn ein Mann, der nun fast täglich Anzeichen von Demenz offenbart und nun schon wiederholt nicht wusste, wo er sich befindet, zum US-Präsidenten gewählt würde.

Wir haben schon vor Wochen von einer Umfrage aus den USA berichtet, bei der eine Mehrheit der Befragten angegeben hatte, dass sie es für wahrscheinlich hält, dass sich Joe Biden in einem Anfangsstadium der Demenz befindet. Dafür sind Auftritte wie diese, in denen ein desorientierter Biden Kauderwelsch erzählt oder nicht weiß, wo er sich befindet, die Ursache.



Das sind Dinge, die ihnen die MS-Medien in Deutschland nicht zeigen.



Das US-Meinungsforschungsinstitut Rasmussen hat nun in einer neuen Befragung DIREKT gefragt:

“From what you have seen and read, do you believe Joe Biden is suffering from some form of dementia?” – Von dem, was Sie von Joe Biden gesehen und gelesen haben aus geurteilt, was glauben Sie, leidet Joe Biden unter einer Form der Demenz? 

Das ist – verglichen mit der Frage, von der wir berichtet haben – ein härterer Indikator und 38% der US-Wähler geben hier an, dass Sie denken, Joe Biden leide unter Demenz, nicht wie in der letzten Befragung, in der nach der Wahrscheinlichkeit gefragt wurde, dass sich Joe Biden in der Frühphase von Demenz befindet. 48% der 1000 Befragten sind nicht der Ansicht, dass Biden dement sei. Die Diskussion um Bidens geistigen Zustand, die in den USA immer intensiver geführt wird, ist bislang nicht in den Öffentlich-Rechtlichen in Deutschland angekommen bzw. wird, falls sie dort angekommen ist, bislang verschwiegen.

Etwa so wie verschwiegen wird, dass sich in den USA der Wind selbst in den Umfragen der dortigen Meinungsforschungsinstitute dreht. Jener Meinungsforschungsinstitute, die notorisch sind, für ihre mehr oder weniger verzerrte Wahlprognosen, und die im Hinblick auf die korrekte Vorhersage des Ausgangs der US-Wahl mehr auf Hoffnung und Glück, denn auf ihre eigenen Daten vertrauen müssen. Das hat seinen Grund u.a. darin, dass in den USA ein System der Wahlmänner benutzt wird, das letztlich dazu führt, dass eine akkurate Prognose, die auf Wahlumfragen beruhen soll, akkurate Prognosen für jeden der einzelnen Bundesstaaten kombinieren müsste, was aufgrund der Kosten und des damit verbundenen Aufwands nicht möglich ist. Aber selbst in den notorisch verzerrten Wahlumfragen zeichnet sich ein Trend weg von Biden und hin zu Trump ab.

Rasmussen, vielleicht noch eines der besseren unter den US-Meinungsforschungsinstituten, berichtet für die Daten der letzten Woche ein Kopf-an-Kopf Rennen zwischen Biden (47%) und Trump (45%). Das ist nicht wegen der Prozentwerte interessant, weil man, wie gesagt, den US-Wahlumfragen nicht sonderlich viel entnehmen kann, es ist wegen des Trends interessant: Noch vor drei Wochen wollten 50% in der damaligen Rasmussen-Umfrage Biden wählen, und 40% Trump. Es gibt also nicht nur einen Trend weg von Joe Biden, es gibt auch einen Trend hin zu Donald Trump.

Wir haben schon vor langem vorhergesagt, dass Donald Trump die Wahlen im November mit hohem Abstand gewinnen wird. Helmut Norpoth und sein Modell, das wir hier beschrieben haben, ist die Grundlage dieser Vorhersage, ein Modell, das sich nach unserem Beitrag nunmehr auf den unterschiedlichsten Seiten im Internet, natürlich ohne Angabe der Quelle, wiederfindet. Norpoth sagt den Sieg von Donald Trump vorher. Die Ergebnisse von Rasmussen deuten mittlerweile ebenfalls auf einen Wahlsieg von Donald Trump.



Die Unruhen, die von den US-Democrats in vielen Städten des Landes geduldet, wenn nicht gefördert werden, tragen dazu sicher einen Teil bei, denn wie wir hier dargestellt haben, führen gewalttätige Demonstrationen in US-Städten dazu, dass Republikaner gewählt werden, denn Republikaner stehen für Recht und Ordnung, während US-Democrats für Chaos, Krawall und Tote stehen. Sehr deutlich wird dies in Portland, das man beim ZDF immer noch zu einem Denkmal des “gewaltfreien Widerstands” aufbauschen will, ungeachtet der Tatsache, dass dort seit mehr als 60 Tagen ein gewalttätiger und offenkundig arbeitsloser Mob stundenlang mit Molotowcocktails, Feuerwerk, Steinen und Flaschen auf Bundesbeamte losgeht.

Wie es aus Sicht von Polizeibeamten aussieht, wenn man mit dem konfrontiert ist, was in Deutschland als “friedliche Demonstranten” von Öffentlich-Rechtlichen verkauft werden soll, , das kann man hier für eine der “friedlichen Demonstrationen” in Seattle sehen.

Alles ganz normal, wenn es nach den Öffentlich-Rechlichen geht.

Black Lives Matter hat in den USA nicht nur zu zerstörten Innenstädten geführt, es hat auch offensichtlich die Ansicht vieler US-Amerikaner bestärkt, dass Rassismus am häufigsten, Achtung: von Schwarzen ausgeübt wird. Auch das ein Ergebnis einer Befragung von Rasmussen, an der 1000 US-Amerikaner teilgenommen haben. 75% der Befragen sind demnach der Ansicht, dass “Rassismus” jede Form der Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe oder ethnischen Zugehörigkeit umfasst, nur 15% sind der Ansicht, die in Deutschland von vermutlich durch die AAS-Stiftung gleichgeschalteten Öffentlich-Rechtlichen propagiert wird, Rassismus könne nur von Weißen ausgehen. Und es kommt noch schlimmer, danach gefragt, wer anderen ethnischen Gruppen gegenüber am rassistischsten ist, nennen 25% der Befragten Schwarze, 18% nennen Weiße, 15% Hispanics und 13% Asiaten. Nimmt man nur die 75% der Befragten zur Grundlage, die gesagt haben, dass Rassismus jeden betreffen kann, also nicht abhängig von der Hautfarbe oder der ethnischen Zugehörigkeit ist, sind 27% der Ansicht, Schwarze seien am rassistischsten, 15% nennen Weiße, 15% Hispanics und 13% Asiaten.

Die Realität ist offenkundig eine ganz andere als die, die Öffentlich-Rechtliche verbreitet wollen:

  • Joe Biden ist auf dem absteigenden, Donald Trump auf dem aufsteigenden Ast in Umfragen;
  • Die Wiederwahl von Donald bei den Präsidentschaftswahlen im November wird immer sicherer;


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