Der neue Pieter Botha? Hamburgs Peter Tschentscher und die Weihnachtsmarkt-Apartheid

Rassentrennung ist jetzt Impfstatustrennung.
Rassentrennung sieht so aus:

oder so:

Impfstatustrennung sieht so aus:

Damit ist Hamburg Weltruhm sicher.
Der entsprechende Beitrag macht bereits im angelsächsichen Ausland und nicht nur da die Runde.
Und mancher in Australien ist froh, nicht als einziger mit irr(ational)en Polit-Darstellern verflucht zu sein.

Der Hamburger Weihnachtsmarkt findet auch dieses Jahr im FREIEN statt.
Im Freien finden so gut wie keine Übertragungen von SARS-CoV-2 statt.
Alle Daten zeigen, dass man sich in geschlossenen Räumen, vornehmlich im eigenen Haus / der eigenen Wohnung ansteckt, nicht draußen.

Aber das sind wissenschaftliche Fakten, die natürlich diejenigen, die vom Baum des Faschismus gekostet haben und nun auf den Geschmack gekommen sind, nicht stören. Ihnen geht es um die Bestrafung derjenigen, die ihnen nicht zu Willen sind. Faschismus und Perversion hängen eng zusammen. Deshalb überlegen sie sich immer neue, aberwitzige Regelungen, die sie einsetzen können, um den Ungefügigen vor Augen zu führen, was ihr Widerstand an Folgen zeitigt. Die Pieter Botha Immitation in Hamburg ist bei dem angelangt, was man nur mehr als kindisch bezeichnen kann.

Wer nicht geimpft ist und nicht als genesen gilt, der muss in seinem Bereich, wie alle anderen, Mundschutz tragen. Der darf sich zwar etwas zu essen kaufen, es aber nicht essen, muss es mit nach Hause nehmen. Das gleiche gilt für Glühwein. Glühwein trinken, das dürfen nur die 2Gs, die geimpft oder genesen sind, und das auch erst, nachdem sie das Internierungslager, das eigens für sie auf dem Hamburger Weihnachtsmarkt geschaffen wurde, und mit einem Zaun von den normalen Menschen abgetrennt wird, betreten haben. Einlass nur mit Unterwürfigkeitsausweis (Impf-Pass) oder Nachweis der SARS-CoV-2 Unbedenklichkeit als Genesener.

COVID-19 bringt aus manchen Menschen das heraus, was man lieber nicht hätte sehen wollen: Missgunst, Boshaftigkeit und beides in Kindischkeit vereint, denn, das “Ätsch, weil Du nicht geimpft bist, darfst Du hier nicht rein und keinen Glühwein trinken und keinen Lebkuchen essen”, eine Strafe, wie sie nur Infantilen einfallen kann, das zeigt, dass die Impf-Aparten nicht einmal ein Grundverständnis davon haben, mit wem sie es bei denen zu tun haben, die sie als Impfverweigerer denunzieren. Offenkundig sind Leuten wie dem, der regierender Bürgermeister sein will, Begriffe wie Prinzip, Eigenverantwortung, Selbstachtung, Würde, Stolz, medizinische Indikation, Vernunft … vollkommen unbekannt, haben keinerlei Wiedererkennungswert, sonst wären sie nicht der Ansicht, Bratwurstentzug und Glühweinvorenthalt seien in diesem Kontext relevante Strafen. Derartige kindische Versuche, Menschen zu schaden, sagen mehr über den geistigen Zustand dessen aus, der sie unternimmt, als dass sie in irgend einer Weise den gewünschten Effekt zeitigen würden.

Wenn Sie in Hamburg wohnen, dann kaufen Sie sich bei Lidl eine Flasche Glühwein und genießen Sie das Gebräu ungestört und mit der Musik, die Ihnen gefällt, in den eigenen vier Wänden.



Folgen Sie uns auf TELEGRAM

Anregungen, Hinweise, Fragen, Kontakt? Redaktion @ sciencefiles.org


Sie suchen Klartext?
Wir schreiben Klartext!

Bitte unterstützen Sie unseren Fortbestand als Freies Medium.
Vielen Dank!



  • Ethereum
Scan to Donate Ethereum to 0xFB4D6bf441BAB5193e4DCaA1Ff8542e54eE7bBCe

Donate Ethereum to this address

Scan the QR code or copy the address below into your wallet to send some Ethereum

Tag / Hinweis: - ScienceFiles-Spende

Bleiben Sie mit uns in Kontakt.
Wenn Sie ScienceFiles abonnieren, erhalten Sie bei jeder Veröffentlichung eine Benachrichtigung in die Mailbox.

ScienceFiles-Abo
Loading


Print Friendly, PDF & Email
41 Comments

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

ScienceFiles-Betrieb

Was uns am Herzen liegt ...

 

Ein Tag ScienceFiles-Betrieb kostet zwischen 250 Euro und 350 Euro.


 

Wenn jeder, der ScienceFiles liest, uns ab und zu mit einer Spende von 5, 10, 20, 50 Euro oder vielleicht auch mehr unterstützt, vielleicht auch regelmäßig, dann ist der Fortbestand von ScienceFiles damit auf Dauer gesichert.


Wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützen!


ScienceFiles-Spendenkonto

Vielen Dank!

Holler Box