Der Grund zur Omikronpanik in Deutschland: 9 Intensivpatienten, davon 3 ungeimpft, 7 Tote, davon 2 ungeimpft

Die folgende Tabelle stammt aus dem aktuellen Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts. Sie zeigt die Verteilung von 12.185 in den Kalenderwochen 49 bis 52 positiv auf SARS-CoV-2/Omikron Getesteten nach Alter und Impfstatus und für Hospitalisierte und Verstorbene. 12.185 positiv auf Omikron Getestete, das ist eine recht gute Grundgesamtheit. Dessen ungeachtet schreibt das RKI die folgende Warnung vor die Tabelle:

“Der Impfstatus der symptomatischen COVID-19-Fälle aus den MW 49 bis 52/2021, für die als Erreger die Omikron-Variante angegeben wurde, wird in Tabelle 5 dargestellt. Auch hier ist zu beachten, dass in den Folgewochen mit Änderungen im Datensatz zu rechnen ist, dies gilt insbesondere im Hinblick auf die womöglich geringere Datenvollständigkeit über die Feiertage. Eine zuverlässige Schätzung der Impfeffektivität ist aktuell noch nicht möglich. Für eine Interpretation der Impfdurchbrüche mit der Variante Omikron muss ebenfalls die erreichte Impfquote in der jeweiligen Altersgruppe beachtet werden.”

Warum man annehmen sollte, dass sich die Relation der Daten, die in der folgenden Tabelle dargestellt sind, in den nächsten Wochen ändern sollte, das ist eine Frage, auf die uns keine Antwort einfällt, es sei denn, man weiß bereits, dass sich die Daten in Zukunft ändern werden, weil man beabsichtigt, die Daten etwa so zu manipulieren, wie das Markus Söder in Bayern offensichtlich tun lässt. In jedem Fall sind die 12.185 positiv auf SARS-CoV-2/Omikron Getesteten mehr positiv Getestete als alle Hersteller der angeblichen Impfstoffe in ihren klinischen Trials zusammenbekommen haben.

Die folgenden Daten zeigen in etwa das Bild, das wir auch aus dem Vereinigten Königreich kennen, insofern kann man – wenn man unbedingt etwas über die Zukunft aussagen will -, annehmen, dass mit mehr Daten dieselbe Relation in den Daten zu finden sein wird und diese Relation zeigt, dass Omikron eine sehr harmlose Variante von SARS-CoV-2 ist. Wir haben das im letzten Post für englische Daten gezeigt. Die Daten des RKI bestätigen, was auf einer größeren Datenbasis für England festgestellt werden kann:

  • Die Case Fatality Rate von SARS-CoV-2/Omikron entspricht der von Influenza.
  • Es gibt somit keinen Grund, irgendwelche Maßnahmen gegen SARS-CoV-2/Omikron aufrecht zu erhalten. Da viele Polit-Darsteller aber erst mit der Pandemie einen Sinn in ihrem politischen Dasein gefunden haben, nämlich den, andere gängeln und sich selbst als vermeintlich Guter aufspielen zu können, wird die Harmlosigkeit von SARS-CoV-2/Omikron natürlich mit allerlei Taschenspielertricks verschleiert werden bzw. zu verschleiern versucht werden.
  • Ein Booster scheint die Wahrscheinlichkeit, mit SARS-CoV-2/Omikron hospitalisiert zu werden und zu sterben, zumindest nicht zu reduzieren. Auch das sind Daten, die dem entsprechen, was die mittlerweile zahlreichen Studien zur Effektivität von Booster-Impfungen / Gentherapien zeigen: Einen bereits nach maximal 10 Wochen verschwindenden Schutz, der zu einem erhöhten Infektionsrisiko wird. Berechnet man die Indizidenz-Rate für Hospitalisierung, Betreuung auf Intensivstation und Tod für 18+jährige und für Ungeimpfte und Personen mit Auffrischungsimpfung, dann ergibt sich jeweils eine Inzidenz von 0,3%, und zwar gerechnet auf positiv Getestete. Kaum das, was als Grundlage für Impfpflicht und die Verbreitung von Panik dienen kann. Aber natürlich darf man die entsprechende kriminelle Energie bei Polit-Darstellern nicht unterschätzen.

Ein weiteres Mal ist damit gezeigt, dass die Pandemie, so sie je eine war, ZU ENDE ist. SARS-CoV-2/Omikron hat sie ohne jedes Zutun von Regierungen beendet. Aber das ändert natürlich nichts daran, dass Sie sich Boostern lassen sollten, das hat zwar keinen Effekt auf Ihre Wahrscheinlichkeit, positiv getestet zu werden, aber es macht die von selbst-askribierter Macht sturzbesoffenen Polit-Schranzen glücklich.

Lassen Sie es sich während eines VerdauungsSPAZIERGANGS durch den Kopf gehen.


Featured Image: Happy Cows returning to pastures after a long winter


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