Torticollis spasmodicus und andere Nettigkeiten, die sich nach COVID-19 Impfung einstellen [Neue Studien]

Nicht nur werden wissenschaftliche Studien, die einen Zusammenhang zwischen COVID-19 Impfung / Gentherapie und einer Viehlzahl schwerer, lebensver- zuweilen auch -beendender Erkrankungen zeigen, immer zahlreicher, die Liste der Erkrankungen, die sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen, wird immer länger. Heute fügen wir neben den alten Bekannten Varicella Herpes Zoster, Myokarditis, Zerebrale Venenthrombose, Myokarditis, Thrombozytopenie einige neue Erkrankungen der Liste von 41 Erkrankungen, die wir morgen auf dem neuesten Stand veröffentlichen werden, hinzu, nämlich so nette DInge wie ein Bullöses Pemphigoid, Torticollis spasmodicus (aka Zervikale Dystonie) und Thrombotische Vaskulopathie.

Aber natürlich ist das alles nichts, was sie davon abhalten soll, sich impfen zu lassen, und es ist in jedem Fall etwas, das zwar in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht wurde, nach Peer Review, denn wir sammeln zu diesem Thema nur bereits publizierte Texte, aber dennoch dann, wenn Sie es auf Twitter, Facebook, YouTube verbreiten wollen, als vermeintliche “medical misinformation” mit einem Link versehen wird, unter dem sie sich dann von geprüften, ideologisch auf Herz und Nieren, nicht etwas auf Gehirnfunktion geprüften “Faktencheckern” erklären lassen können, dass das mit den Nebenwirkungen ja alles nicht der Rede wert sei. Wer einer der “wenigen” Fälle, die alleine bei uns mehr als 110 wissenschaftliche Beiträge umfassen, ist, der hat eben Pech gehabt, aber der Wert für die Allgemeinheit, er ist so groß, dass man ein paar Verstorbene, Verkrüppelte, für den Rest ihres Lebens Gezeichnete in Kauf nehmen muss… Sie wissen schon, um der Volksgesundheit willen, also in etwa so, wie man ein paar tote Soldaten in Kauf nehmen musste, um dem Volk ohne Raum etwas Platz zu verschaffen.

Wir haben in der Aufzählung oben die Multiple Sklerose, eine dieser Autoimmunerkrankungen ausgelassen, die sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen, vermehrt einstellen. Pillepalle im Vergleich zur großen Rettung, die Simulationsmodelle, deren Annahmen die Auslöschung der Menschheit beschreiben, nun, nachdem COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien das große Sterben verhindert haben, im Simulationsmodell verhindert haben, weil angenommen wurde, dass sie das große Sterben im Simulationsmodell verhindern, ein kleines individuelles Opfer, das man wohl vor dem Hintergrund in Simulationsmodellen milliardenfach verhinderten Sterbens, das durch den Einsatz von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien erfolgreich verhindert wurde, in den Modellen versteht sich, erwarten kann. Was sind schon ein paar Tausend, Hunderttausend Menschen, die real unter den Folgen der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien leiden angesichts von Milliarden Menschen, deren Tod in Simulationsmodellen verhindert wurde?

Multiple Sklerose!

Eine 25jährige, die bereits in der Vergangenheit an Multipler Sklerose erkrankt war, wird in einem Krankenhaus vorstellig, weil es ihr seit fünf Tagen nicht mehr möglich ist, den linken Fuß zu benutzen, sie ihn nur hinterherziehen kann. Sie berichtet, dass sich ihre linken Extremitäten seit Tagen steif anfühlen und nicht belastbar sind. Die Symptome bleiben auch in den nächsten Tagen konsistent. Fünf Jahre zuvor war bei der 25jährigen Multiple Sklerose diagnostiziert, mit Hilfe von Steroiden aber vollständig zum Verschwinden gebracht worden. Dem Wiederaufflammen von Multipler Sklerose war unter anderem die Impfung mit Johnson&Johnsons Adenovirus basiertem Impfstoff vorausgegangen. Eine Kernspintomographie zeigt eine Reihe von Flüssigkeitsansammlungen im Gehirn der Patientin:

An external file that holds a picture, illustration, etc. Object name is cureus-0014-00000024017-i01.jpg
T2-weighted MRI images of the brain. A & B: Axial images of brain MRI demonstrating several foci of FLAIR hyperintensities (red arrows); C: Sagittal image of brain MRI showing large FLAIR in right posterior frontal lobe measuring 1.4 cm (red arrow). Quelle. Al-Midfai et al. (2022).

Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung, die das zentrale Nervensystem schädigt. Das Wiederaufflammen von Multipler Sklerose bei der 25jährigen wurde von einer akuten, entzündlichen demyelisierenden Reaktion im zentralen Nervensystem begleitet, also einer Zerstörung der Myelinscheide von Nervenzellen. Im vorliegenden Fall ist das Wiederaufflammen von Multipler Sklerose nach Ansicht der Autoren auf die vorausgehende Impfung mit dem Adenovirus-basierten Impfstoff von Johnson&Johnson zurückzuführen.


Sinusvenenthrombose

Figure 1Ein 80jähriger Mann wird in der Notaufnahme eines Krankenhauses vorstellig. Er leidet seit 2 Wochen unter schweren Kopfschmerzen, die mit Tinnitus und Sehstörungen einhergehen. Die Symptome haben sich einen Tag nach seiner ersten Behandlung mit der Gentherapie BNT162b2/Comirnaty von Pfizer/Biontech eingestellt. Schmerzmittel brachten keine Linderung, im Gegenteil, die Symptome wurden ergänzt durch psychologische Qual, Konzentrationsschwierigkeiten und Schlafstörung. Bei Aufnahme hatte der Mann einen erhöhten Blutdruck. Eine nähere Untersuchung ergab zudem eine Einschränkung seiner Sehfähigkeit, Schwäche in allen vier Gliedern und reduzierte Reflexe. Eine Kernspintomographie zeigt einen vollständig fehlenden Blutfluss in der transversen Sinusvenene und der linken Drosselvene, im Einklang mit der Diagnose einer zerebralen Sinusvenentrombose. Durch die sofort eingeleitete Behandlung mit Apixaban trat eine Besserung des Zustands des Mannes ein. Er konnte nach drei Monaten entlassen werden. Die Nachbehandlung dauerte bei Schriftlegung des Beitrags noch an.

Qureshi, Muhammad Imran Ahmad, Bilal Azam, Muhammad Aamir Waheed, and Afsheen Imran (2022). Venous sinus thrombosis after the first dose of Pfizer BioNTech vaccine. BMJ Case Reports CP 15(5): e247493.


Complete Heart Block / Herzrhythmusstörung

Eine 73jährige leidet zwei Wochen nach der zweiten Dosis BNT162b2/Comirnaty unter Kurzatmigkeit und Müdigkeit. Ein Elektrokardiogramm zeigt einen kompletten AV-Block, eine Herzrhytmusstörung bei der die elektrischen Impulse, die den Takt vorgeben zwischen Vorhöfen und Ventrikeln nicht mehr ausgetauscht werden. Die 73jährige erhält einen Herzschrittmacher. Nach der dritten Gentherapie mit BNT162b2/Comirnaty wiederholt sich dasselbe Spiel. Dieses Mal wurde die Herzrhythmusstörung nach zwei Wochen behoben.

Etienne, Hoffer, Pirlet Charles, and Troisfontaines Pierre. Transient but recurrent complete heart block in a patient after COVID-19 vaccination–A case report.Annals of Medicine and Surgery: 103694.


Torticollis spasmodicus / Zervikale Dystonie

Nachdem er drei Monate unter einem steifen Nacken, erheblichen Schmerzen im Nacken und einer leichten Kopf-Schieflage nach links gelitten hat, wird ein 38jähriger in einer neurologischen Klinik vorstellig. 24 Stunden nach der ersten Dosis von BNT162b2/Comirnaty haben sich krampartige Zuckungen und eine Verdrehung seines Nackens eingestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt waren ihm derartge Probleme unbekannt. Er war vor der Pfizer-Behandlung gesund. Er wird mit Torticollis spasmodicus einer sehr schmerzhaften Erkrankung diagnostiziert, bei der Kontraktionen im Musculus sternocleidomastoideus zu unmotivierten Kopfbewegungen zur Seite und nach hinten führen, die von Krämpfen begleitet werden.

“We report a rare case of acute cervical dystonia after the first dose of the BNT162b2 COVID-19 vaccine. We attribute the occurrence of cervical dystonia to the vaccine due to the temporal relationship”

Algahtani, Hussein A., Bader H. Shirah, and Emad Alwafi (2022). Acute Cervical Dystonia Following the BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine.Clinical Neurology and Neurosurgery: 107304.


Myokarditis

14 Tage nachdem sie mit AstraZenecas ChAdOx1/Vaxzevria behandelt wurde, wird eine 55jährige mit heftigem Herzklopfen im Krankenhaus vorstellig. Die Untersuchung bringt Herzrasen und erhöhte Troponin-Werte zum Vorschein, eine Magnetresonanztomographie zeigt die Ursache von beidem, eine Entzündung des Herzmuskels, die von der vorausgehenden Behandlung mit Vaxzevria verursacht wurde. Myokarditis ist somit eine Nebenwirkung, die sich nicht nur nach einer Behandlung mit mRNA-Gentherapien einstellt, sondern auch nach Behandlung mit Adenovirus-basierten Impfstoffen.

Marsukjai, Apichai, Nonthikorn Theerasuwipakorn, Monravee Tumkosit, Pairoj Chattranukulchai, Panudda Srichomkwun, and Somchai Prechawat (2022). Concomitant myocarditis and painless thyroiditis after AstraZeneca coronavirus disease 2019 vaccination: a case report. Journal of Medical Case Reports 16(1): 1-4.


Hepatitis / Autoimmune Hepatitis

Daten aus 18 Ländern bilden die Grundlage einer Analyse vorhandener Berichte über Lebererkrankungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie. 87 Patienten, für die im Median 15 Tage nach COVID-19 Behandlung mit mRNA- oder Adenovirus-basierten Impfstoffen / Gentherapien ein Leberleiden diagnostiziert wurde, bilden die Grundlage der Analyse. Bei 57% der Patienten war die Lebererkrankung eine Autoimmunerkrankung (Autoimmune Hepatitis). In allen berichteten Fällen konnte die Erkrankung durch Behandlung in den Griff bzw. zum Abklingen gebracht werden. In einem Fall war eine Lebertransplantation dazu notwendig. Der Zusammenhang zwischen COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien und Hepatitis bzw. Autoimmuner Hepatitis ist damit sehr gut belegt.

Efe, Cumali, Anand V. Kulkarni, Benedetta Terziroli Beretta‐Piccoli, Bianca Magro, Albert Friedrich Stättermayer, Mustafa Cengiz, Daniel Clayton‐Chubb et al. (2022). Liver injury after SARS‐CoV‐2 vaccination: Features of immune‐mediated hepatitis, role of corticosteroid therapy and outcome. Hepatology.


Thrombozytopenie, Encephalopathie, Myokarditis

Eine 15jährige wird mit Fieber und Durchfall in ein Krankenhaus eingeliefert. Beides hat sich einen Tag nach der zweiten Behandlung mit Pfizer/Biontechs BNT162b2/Comirnaty Gentherapie eingestellt. Bei Einlieferung ist sie aufgeregt und bei vollem Bewusstsein. Alle Funktionen scheinen normal. Am nächsten Tag hat sie Bewusstseinsstörungen und wird schließlich bewusstlos. Es stellen sich Anfälle und Krämpfe ein, die die Behandlung erschweren. Sie wird auf die Intensivstation verlegt. Eine Autoimmune Enzephalopathie als Reaktion auf die COVID-19 Gentherapie wird vermutet und eine Behandlung mit Methylprednisolone begonnen. Der Zustand des Mädchens verbessert sich, das Bewusstsein kommt graduell zurück, die Anfälle und Krämpfe werden weniger. Nach drei Tagen kann die 15jährige wieder selbständig essen. Gehschwierigkeiten können mit Physiotherapie verbessert werden. Blutanalysen zeigen eine ausgeprägte Trombozytopenie. Am 6 Tag ihres Krankenhausaufenthalts entwickelt die 15jährige Herzrasen, mit einem Puls von mehr als 100 pro Minute. Eine Herzmuskelentzündung ist die Ursache. Die Behandlung wird unverzüglich begonnen. Drei Wochen später hat sich die Herzleistung auf 64% des Normalwertes verbessert. Vier Wochen später hat sich der neurologische Zustand der 15jährigen weiter verbessert. Die Autoren sehen es als Erfolg an, dass sich bislang keine weiteren unerwarteten Komplikationen ergeben haben.

Was für ein Leben auf die 15jährige Geimpfte wartet.

Asaduzzaman, Md, Bidrum Purkayastha, MM Jahangir Alam, Shishir Ranjan Chakraborty, Soumitra Roy, and Nasad Ahmed. (2022). COVID-19 mRNA vaccine-associated encephalopathy, myocarditis, and thrombocytopenia with excellent response to methylprednisolone: A case report. Journal of Neuroimmunology 368: 577883.


Herpes Zoster

Schwere Kopfschmerzen und Schmerzen in der Stirn treiben einen 74jährigen ins Krankenhaus. Er klagt zudem über ein geschwollenes linkes Augenlid und Lichtempfindlichkeit im selben Auge. Fünf Tage zuvor hat er die zweite Dosis von BNT162b2/Comirnaty in den linken Arm erhalten. Am Tag der Impfung stellt sich eine Empfindlichkeit und Jucken im linken Arm, zwei Tage später in der linken Gesichtshälfte ein, ein Ausschlag auf der Stirn folgt. Der Ausschlag breitet sich schnell über die linke Gesichtshälfte, über Auge und Nase aus.

In der Rückenmarksflüssigkeit des Mannes wird ein erhöhter Anteil weißer Blutkörperchen festgestellt und Varizella Zoster Virus nachgewiesen. Er wird mit Meningitis und Varizella Zoster diagnostiziert. Nach 10 Tagen wird er entlassen. 20 Tage später ist er wieder da. Diess Mal leidet er an einem neurothrophen Geschwür im linken Auge [siehe Bild] und seine Sehkraft hat sich merklich verschlechtert. Im Verlauf der nächsten zwei Monate verbessert sich der Zustand des Mannes. Seine Sehkraft verbessert sich, kann aber nicht vollständig wiederhergestellt werden. Nach Ansicht der Autoren ist es notwendig, diejenigen, die sich mit COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien behandeln lassen, darüber aufzuklären, welche Risiken sich im Hinblick auf eine Varizella-Zoster (VZV) Erkrankung damit verbinden.

“Therefore, we believe that it is important to inform patients about this potential risk and recommend careful monitoring after vaccination given the possibility of VZV reactivation. Early diagnosis and antiviral treatment can halt disease progression and prevent debilitating complications.”

You, In-Cheon, Min Ahn, and Nam-Chun Cho (2022). A Case Report of Herpes Zoster Ophthalmicus and Meningitis After COVID-19 Vaccination. Journal of Korean Medical Science 37(20).


Thrombotische Vaskulopathie (Gefäßerkrankung)

Pathologische Veränderungen der Blut- oder Lymphgefäße werden unter der Bezeichung “Gefäßerkrankung” (Vaskulopathie) zusammengefasst. Synonym wird auch der Begriff “Angiopathie” verwendet.

Umittelbar nach ihrer Behandlung mit mRNA-1273 von Moderna entwickelt eine 32jährige erytematose Knollen an ihren Beinen und wird bei ihrem Arzt vorstellig. Eine Behandlung mit Prednisone wird eingeleitet. Nach einer Woche ist die Frau wieder da. Dieses Mal klagt sie über Schmerzen in den Beinen, die zwischenzeitlich Geschwüre und Knoten aufweisen, die eine Wundreinigung unter Narkose notwendig machen. Einen Monat später (im September) wird sie in einer Spezialklinik aufgenommen und die Diagnose wird auf thrombotische Vaskulopathie verändert, die bereits von einer Nekrosis in den Beinen begleitet wird. Die Behandlung erbringt keine Verbesserung. Im Oktober wird die Diagnose zunächst aufgegeben, und sie wird mit Steroiden behandelt. Die zweite Wundreinigung unter Narkose wird durchgeführt, um das abgestorbene Gewebe zu entfernen. Sie wird nun mit Heparin behandelt. Ende Oktober wird festgestellt, dass sie Heparin-resistent ist. Sie wird auf die Intensivstation verlegt, weil ihre Schmerzen nicht mehr kontrollierbar sind und dort unter Narkose gesetzt. Im November wird, abermals unter Narkose, die dritte Wundreinigung durchgeführt. Die nekrotisierenden Geschwüre nehmen weiter zu, die Diagnose “thrombotische Vaskulopathie” wird wieder als wahrscheinlichste Diagnose aufgestellt. Eine Biopsie soll Klarheit verschaffen, schafft aber keine Klarheit. Die behandelnden Ärzte halten sich an einer neuen Diagnose der Gefäßverkalkung fest, obwohl die Biopsie eine Vielzahl von Mikrothrombosen im Gewebe erbracht hat. Die Behandlung wird auf Antikoagulantien, Blutgerinnungshemmer, umgestellt, nach einer Einblutung unter dem Bauchfell gestoppt. Die Wunden an den Beinen werden immer schlimmer. Im Dezember wird die vierte Wundreinigung vorgenommen.  Alle Behandlungsversuche schlagen fehl. Im Februar stirbt die Frau.

Godbe, Kerilyn, Ashlie Elver, Peter Chow, Chris Williams, Garth Fraga, Penelope Harris, Mohammed Taha, Dhaval Bhavsar, and Richard Korentager (2022). Case Report: Idiopathic Subcutaneous Thrombotic Vasculopathy. Frontiers in Medicine: 1083.


Haemophilie / Bluterkrankheit

Ein 72jähriger wird sowohl mit BNT162b2/Comirnaty von Pfizer/Biontech als auch mRNA-1273 von Moderna behandelt. Bis zur Behandlung war seine Gesundheit in Ordnung. Neun Tage nach dem Booster mit mRNA-1273 stellen sich Blutergüsse in seinen Armen und im linken Bein und am Bauch ein. Die Blutergüsse werden von Muskelschmerzen und Atemnot begleitet und dauern einige Tage an. Bei dem Mann wird eine Anämie festgestellt. Er erhält Infusionen. Alle Behandlungen resultieren in weiteren Hautblutungen. Es wird eine Haemophilie diagnostiziert und behandelt. Extensive Untersuchungen scheiden alle gängigen Ursachen für das spontane Auftreten einer Bluterkrankheit aus. Es bleiben die mRNA-Gentherapien:

In summary, we herein present the course of a patient with AHA in close temporal association with both, mRNA-1273 booster vaccination against SARS-CoV-2 as well as the diagnosis of a PDS. The case was reported to the Federal Institute for Vaccines and Biomedicines (Paul-Ehrlich-Institute). According to current recommendations, the patient will be followed-up after complete remission, monitoring FVIII activity monthly during the first 6 months, every 2-3 months up to 12 months, and every 6 months during the second year and beyond.

Plüß, Marlene, Christina Mitteldorf, Christoph Johannes Szuszies, and Björn Tampe (2022). Case Report: Acquired Haemophilia A Following mRNA-1273 Booster Vaccination Against SARS-CoV-2 With Concurrent Diagnosis of Pleomorphic Dermal Sarcoma. Frontiers in Immunology 13.


Kikuchi-Fujimoto Disease

Kikuchi-Fujimoto disease beschreibt im Wesentlichen eine Lymphadenopathie, geschwollene Lymphknoten, zuweilen begleitet von Fieber und Übelkeit.

Eine 27jährige wird am 17. September 2021 mit BNT162b2/Comirnaty, der Gentherapie von Pfizer/Biontech behandelt. An 8. Oktober erhält sie die zweite Ladung. Beide Male reagiert sie mit Fieber, das nach drei Tagen verschwindet. Am 15. Dezember kehrt das Fieber wieder, dieses Mal als hohes Fieber 39.0°C, begleitet von Schmerzen in den Lymphknoten. Eine Computertomographie zeigt eine ganze Reihe angeschwollener Lymphknoten, alle auf der linken Körperhälfte in der Nähe der Impfstelle. Am Tag 130 nach der zweiten Gentherapie wird in einem Krankenhaus eine Biopsie der Lymphknoten durchgeführt. Sie ergibt weitverbreitete Nekrosis (Zellsterben). Nach 43 fiebrigen Tagen ist die Frau fieberfrei.

Kashiwada, Takeru, Yoshinobu Saito, Yasuhiro Terasaki, Yukari Shirakura, Kaoruko Shinbu, Toru Tanaka, Yosuke Tanaka, Masahiro Seike, and Akihiko Gemma (2022). Kikuchi-Fujimoto disease can present as delayed lymphadenopathy after COVID-19 vaccination. Human Vaccines & Immunotherapeutics: 2071080.


Bullous pemphigoid

Wenn Sie sich fragen, was Bullous pemphigoid ist, das ist Bullous pemphigoid

Zhang, Yingjie, Xiaoqing Lang, Shuping Guo, Hongxia He, and Hongzhou Cui (2022). Bullous pemphigoid after inactivated COVID-19 vaccination: Case report. Dermatologic therapy: e15595.

Zhang et al. (2022) berichten von gleich zwei Fällen von Bullous pemphigoid, die sich als Reaktion auf den Lebendimpfstoff von Sinopharm gegen COVID-19 eingestellt habe. Im ersten Fall ist ein 23 Jahre alter Mann betroffen. Die Ekzeme stellen sich einen Tag nach der dritten Dosis ein und verbreiten sich innerhalb von 10 Tagen über seinen ganzen Körper. Die Behandlung mit Prednisolone ist erfolgreich. 10 Tage in die Behandlung bilden sich keine neuen Ausschläge. Der zweit Fall betrifft einen 81jährigen. 15 Tage nach der dritten Impfung bilden sich Blutblasen an Beinen, Bauch und Mund. Auch er reagiert auf die Behandlung mit Prednisolone. Die berichteten Fälle sind die ersten aus China. Sie gesellen sich zu einer Reihe von Fällen, die bereits für Europa und mRNA-Gentherapien berichtet wurden:

Pauluzzi, Michele, Giuseppe Stinco, and Enzo Errichetti (2021). Bullous pemphigoid in a young male after COVID‐19 mRNA vaccine: a report and brief literature review. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology.

All diese Nettigkeiten sind bekannt. Sie füllen wissenschaftliche Zeitschriften. Die Berichte werden immer zahlreicher. Wie lange können sich Polit-Darsteller noch vor ihrer Verantwortung davonstehlen?


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