Vom Sterben der Geimpften: Englische Daten zeigen das Ausmaß, in dem “Impfung” gescheitert ist

Die von der UK Health and Security Agency wöchentlich veröffentlichten Daten, die regelmäßig das Ausmaß des Impfstoff-Versagens zeigen, sind nun, nachdem bereits die schottische Regierung in ihrem Zuständigkeitsbereich die Veröffentlichung nach Geimpften und Ungeimpften unterschiedener, standardisierter Daten beendet hat, auch der englischen Regierung zuviel geworden. Im neuen Wochenbericht “CoVID-19 Vaccine Surveillance Report” der UK Health and Security Agency steht nun zu lesen:

“From April 1st 2022, the U.K. Government will no longer provide free universal COVID-19 testing for the general public in England, as set out in the plan for living with COVID-19. Such changes in testing policies affect the ability to robustly monitor COVID-19 cases by vaccination status, therefore, from early April onwards this section of the report will not be updated.”

Man kann für die UK Health and Security Agency ins Feld führen, dass die Tatsache, dass ab Ende März deutlich weniger getestet werden wird, die Fallzahl für Ungeimpfte, die derzeit zu den am häufigsten Getesteten im Vereinigten Königreich gehören, in den Keller gehen wird, so dass die Unterscheidung nach Geimpften und Ungeimpften keinen Sinn mehr macht. Indes: Bislang hat man es bei der UK Health and Security Agency ohne Beanstandung in Kauf genommen, dass die Anzahl der Geimpften, die positiv getestet werden, aufgrund der größeren Anzahl durchgeführter Tests bei Ungeimpften regelmäßig unterschätzt, als Ergebnis die Effektivität der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien überschätzt wurde. Nun, nachdem es mehr oder minder einen Gleichstand im Hinblick auf die Wahrscheinlichkeit eines Tests gibt und nach wie vor Daten aus dem NHS und aus Pflegeheimen für die dort Beschäftigten vorhanden sind, die den Vergleich zwischen Geimpften und Ungeimpften nunmehr auf Basis von nicht verzerrten Daten auch weiterhin erlauben würden, nun hat man bei der UK Health and Security Agency die erstbeste Gelegenheit genutzt, um das immer katastrophaler werdende Bild der “Wirkung” der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien nicht weiter veröffentlichen zu müssen.

Sie sind dabei, die Spuren dessen, was sie angerichtet haben, zu verwischen.

Man muss dazu wissen, dass schon die Daten, die die UK Health and Security Agency (UKHSA) bislang veröffentlicht hat, geschönte Daten sind, bei deren Berechnung die UKHSA eine ganze Wagenladung unterschiedlicher Tricks angewendet hat, um die Effektivität der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien gutzurechnen:

  • Geimpfte werden erst als solche 21 Tage nach der ersten bzw. 14 Tage nach der zweiten oder dritten Impfung gezählt. Zuvor gelten sie als ungeimpft, obschon sie geimpft wurden.
  • Die Berichte umfassen generell einen Zeitraum von vier Wochen, wobei der Impfstatus für ALLE im Report berücksichtigten Meldungen zum Ende des Zeitraums bestimmt wird. Mit anderen Worten, ein zum Ende des Beobachtungszeitraum berücksichtigter positiver Fall eines vor 13 Tagen Geimpften wird als ungeimpft klassifiziert, ein 10 Tage vor dem Ende des Beobachtungszeitraums doppelt Geimpfter, gilt weiterhin als einfach Geimpfter usw. Die UKHSA veröffentlicht somit eine statische Momentaufnahme eines dynamischen Prozesses, wobei keinerlei Anstrengung unternommen wird, die Daten zumindest im Ansatz so zu verarbeiten, dass dieser Dynamik Rechnung getragen und Fehlklassifikationen wie in den Beispielen oben vermieden werden.

Die einzigen Analysen, die wir kennen, in denen versucht wird, dem korrekten Impfstatus derjenigen, die im Bericht der UKHSA berücksichtigt sind, gerecht zu werden, stammt von einem Autor, der sich Amanuensis nennt, regelmäßig bei den Daily Sceptics [früher Lockdown Sceptics] veröffentlicht und dort als “ex-academic and senior Government scientist” beschrieben wird. Er hat eine Methode entwickelt, die es ermöglicht, die Fehler, die die UKHSA zu Gunsten einer höheren Impfstoff-Effektivität macht, zumindest ansatzweise zu beheben. Die Idee ist schnell beschrieben, denn die Fallzahlen, die die UKHSA zur Grundlage nimmt, um die Effektivität von Impfstoffen zu berechnen, bezieht sich immer auf den letzten Zeitpunkt im Bericht, also die Anzahl der Fälle, die, wenn der Bericht die Wochen 4 bis 8 umfasst, am Ende von Woche 8 vorliegen. Als einfach geimpft gilt jemand, dessen erste Impfung 21 Tage her ist, als doppelt oder dreifach geimpft, jemand, dessen Impfung 14 Tage her ist, ergo müssen die Daten für Erstgeimpfte auf die Woche 7, die Daten für die zwei- und dreifach Geimpften auf die Woche 6 bezogen werden, wenn man sich ein mehr oder minder akkurates Bild davon machen will, ob die Impfstoffe effektiv sind oder nicht.

Der Unterschied in der Berechnungsweise hat erhebliche Folgen:

Tabelle 13 aus dem Bericht der UKHSA zeigt zum einen, dass Infektionen selbst dann, wenn sie auf 100.000 Geimpfte bzw. Ungeimpfte standardisiert werden, unter Geimpften viel häufiger sind als unter Ungeimpften, sie zeigt ansonsten vermeintlich das, was die gleichlautende Regierungserzählung in allen westlichen Staaten, in denen Impfwütige an der Regierung sind, behauptet: einen mehr oder minder vorhandenen Schutz durch COVID-19 Impfung / Gentherapie vor Hospitalisierung und Tod. Um einen kleinen Eindruck von der Anzahl der Fälle zu geben, die in diese Tabelle eingegangen sind, hier die Tabellen 11 und 12 aus dem Bericht der UKHSA:

Das sind bereits beeindruckende Daten, die zeigen, wie viele Geimpfte vom angeblichen Schutz ausgeschlossen sind, wie viele Geimpfte mehr als Ungeimpfte hospitalisiert werden und versterben, obschon die Hospitalisierung und der Tod doch eigentlich das sein soll, wovor sie geschützt sein sollen. Aber, so behaupten die Regierungserzähler, standardisiere man die Anzahl der Hospitalisierten und Toten auf die jeweilige Anzahl von Geimpften und Ungeimpften, dann zeige sich, dass Geimpfte vor Hospitalisierung und Tod besser geschützt seien als Ungeimpfte. Dass man bei Standardisierungen natürlich erheblichen Einfluss auf die Ergebnisse einfach durch die Auswahl der Art und Weise der Standardisierung hat bzw. durch die Auswahl des Zeitpunktes, auf den standardisiert wird, das macht die Methode für diejenigen, die die Effektivität der Impfstoffe gerne als höher ausgeben wollen als sie nun einmal ist, besonders anziehend. Bereinigt man den Bias, der der Berechnung der Raten in Tabelle 13 zugrunde liegt, den Bias, der die Effektivität von Impfung besser darstellt als sie tatsächlich ist, dann ergibt sich das folgende Bild:

Daily Sceptics

Keinerlei Schutz vor Infektion nach COVID-19 Impfung, egal, ob einmal, zweimal oder dreimal geimpft, im Gegenteil: Die Wahrscheinlichkeit, sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie mit SARS-CoV-2 zu infizieren, ist für Geimpfte, egal, ob sie einmal, zweimal oder dreimal geimpft sind, durchweg und über alle Altersgruppen hinweg HÖHER als für Ungeimpfte. Die Gruppe der Dreifach-Geimpften ist die größte Gruppe im Vereinigten Känigreich – eine dreimalige Impfung macht eine Infektion in nahezu allen Altersgruppen viel wahrscheinlicher als dies für Ungeimpfte der Fall ist.

Dass eine dreifache Impfung die Wahrscheinlichkeit einer Infektion mit SARS-CoV-2 erhöht, das zeigen auch Steigerungsraten, die Amanuensis auf Basis eines Vergleichs der jeweiligen in den Wochenberichten angegebenen Raten berechnet hat. Der derzeitige Anstieg der positiven Tests, der im Vereinigten Königreich seit ein paar Wochen anhält, geht vornehmlich auf einen Anstieg bei dreifach Geimpften zurück.

Auch die Erzählung, nach der COVID-19 Impfung / Gentherapie vor Hospitalisierung und Tod schützen soll, erweist sich als in weiten Teilen falsch:

Daily Sceptics
Daily Sceptics

Was beide Abbildungen sehr deutlich zeigen:

  • Ein- und zweifach Geimpfte haben ein im Vergleich zu Ungeimpften erhöhtes Risiko auf Hospitalisierung und Tod.
  • Dreifach Geimpfte haben eine im Vergleich zu Ungeimpften geringere Wahrscheinlichkeit auf Hospitalisierung und Tod.

Das scheint für eine Booster-Impfung zu sprechen, indes, die vermeintliche Effektivität der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien bei dreifach Geimpften, sie ist ausgerechnet in der Altersgruppe der über 80jährigen, in der die meisten Hospitalisierungen und Tode erfolgen, deutlich geringer als in den anderen Altersgruppen. Ein eindeutiger Hinweis auf ein Artefakt, also darauf, dass hier keine Effektivität von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien sondern das Ergebnis dargestellt ist, das sich für eine harmlosere Varianten von SARS-CoV-2 einstellt. Ergänzt man diese Interpretation um die Tatsache, dass ein- und zweifach Geimpfte gar ein höheres Hospitalisierungs- oder Sterberisiko haben als Ungeimpfte, dann drängt sich der Verdacht auf, dass hier die Anfänge von Antibody Dependent Enhancement zu sehen sind, also davon, dass Geimpfte enhancing antibodies produzieren, die SARS-CoV-2 als Sprungbrett in Zellen nutzen kann und die somit den Schutz vor SARS-CoV-2 in sein Gegenteil umkehren, eine erhöhte Anfälligkeit für SARS-CoV-2.

Für diese Interpretation spricht zudem das Ergebnis  von Amanuensis, das am meisten Besorgnis hervorrufen muss. Im Vereinigten Königreich werden Verstorbene 28 und 60 Tage nach Impfung ausgewiesen. Amanuensis hat nun für die Daten berechnet, wie sich die Anzahl derjenigen, die nach 28 Tagen verstorben sind zur Anzahl der nach 60 Tagen Verstorbenen verhält. Das Ergebnis sieht so aus:

Daily Sceptics

60 Tage nach ihrer Impfung sind noch einmal zusätzlich 1,5 Mal so viele dreifach Geimpfte in den Alterskategorien der 50-59, 60-69 und 70-79jährigen verstorben als in den erste 28 Tagen nach der Impfung. Das ist der bisherige Endpunkt eines stetigen Anstiegs, den man wohl schwerlich auf etwas Anderes als die COVID-19 Impfung / Gentherapie zurückführen kann.

Wenn Sie nach einem Beispiel für das umfassende Scheitern einer Maßnahme zur Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung gesucht haben, hier ist es. COVID-19 Impfungen / Gentherapien entwickeln sich mehr und mehr zur Zeitbombe. Wenn man diese Ergebnisse vor Augen hat und sie den Hysterikern, die im Bundestag für die Impfpflicht geschrien haben, gegenüberstellt, dann ist aller Zweifel über den Verstand von manchen Abgeordneten der Gewissheit, es mit Irren zu tun zu haben, gewichen.



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