Per “Schutzimpfung” krank: Schwere Nebenwirkungen nach COVID-19 “Impfung”: So selten, dass sich die wissenschaftlichen Fallstudien türmen

Wir alle wissen: Die COVID-19 “Impfstoffe” sind sicher.
Wären sie das nicht, die gewissenhaften Menschen in noch gewissenhafteren Institutionen, im Paul-Ehrlich-Institut, Robert-Koch-Institut, im Gesundheitsministerium, bei der European Medicines Agency, sie hätten längst Alarm geschlagen und die COVID-19 Impfstoffe vom Markt genommen.

In keinem Fall hätten die verantwortungsbewussten Leute bei der European Medicines Agency die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien vollständig zugelassen, wie sie das gerade unter der Annahme getan haben, dass die harmlosen COVID-19 Gentherapien von Pfizer/Biontech auch so harmlos bleiben, so dass man schon jetzt alle noch zu entwickelnden und bereits entwickelten Varianten-Gentherapien zulasssen kann.

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Denn: es gibt keine Nebenwirkungen, die der Rede wert sind.

Die 4.5 Millionen Nebenwirkungen, die in der Datenbank der WHO erfasst sind, einer von vier großen Datenbanken, die mit der Erfassung der Unmengen von Nebenwirkungen befasst sind, jenen Nebenwirkungen, die allesamt harmlos und nicht der Beachtung wert sind, weshalb auch keiner der Verantwortlichen je einen Gedanken an die vielen Meldungen und die Menschen, die dahinterstehen, verschwendet hat, das sind Peanuts.

Immerhin hat man eingeräumt, dass es Herzprobleme geben könnte, zuweilen gibt, zuweilen auch finale Herzprobleme, vor allem bei Leuten, denen von SARS-CoV-2 keinerlei Gefahr gedroht hätte. Aber, progress demands sacrifice, für den großen Fortschritt, den monumentale Gewinne bei den den vermeintlichen Impfstoff herstellenden Unternehmen darstellen, ein Fortschritt der sich in der Akquisition kleinerer Wettbewerber, durch die immer mehr zu Preise diktierenden Monopolisten – den Pfizers und Co. niederschlägt, ist kein Opfer zu groß.

Zudem: Die Opfer erbringen andere.

Das muss reichen.
Niemand soll erwarten, dass irgend eine verantwortliche Figur auch nur auf die Idee kommt, weitere Nebenwirkungen der sicheren, unschädlichen, unwirksamen “Impfstoffe” einzuräumen.

Die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien sind sicher.
Basta.

Widersprechende Beobachtungen in der Realität sind Einzelfälle, die, selbst dann, wenn sie sich kumulieren, gehäuft vorkommen, ignoriert werden können.

Dann sind es eben gehäuft vorkommende Einzelfälle.


So kann man das Theater, das sich derzeit abspielt, zusammenfassen.

Je mehr Belege für die Verheerungen, die die angeblichen Impfstoffe hervorrufen, ans Tageslicht gelangen, desto angestrengter blicken die Verantwortlichen in die andere Richtung.

Wir haben vorgestern in einem Post darauf hingewiesen, dass es an der Zeit ist, die Perspektive zu wechseln und die vielen unterschiedlichen und in vielen Fällen schweren, lebensver- bzw. -beendenden Nebenwirkungen als Hinweis darauf zu werten, dass beim normalen Einsatz von Impfstoffen eine große Zahl von Nebenwirkungen übersehen wird, einfach deshalb, weil die erforderliche Menge von Impfopfern, die notwendig ist, um ein “Signal” in den Daten zu finden, über eine lange Zeit gestreckt wird, während sie bei den COVID-19 Impfungen / Gentherapien aufgrund der Massenimpfungen geballt anfallen.

Wir schreiben in diesem Post unsere Sammlung von schweren Nebenwirkungen fort, für die belegt ist, dass sie sich als Folge einer COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen. Die im Folgenden berichteten Leidensgeschichten ergänzen die rund 150 wissenschaftlichen Studien, die wir bereits gesammelt haben. Beschrieben ist in diesen wissenschaftlichen Beiträgen die Leidensgeschichte von mehr als 200 Menschen, die als Folge ihrer vermeintlichen Impfung schwer erkrankt oder gar gestorben sind. Bei ihnen allen ist der versprochene Schutz nicht nur ausgeblieben, sondern zu einem Schaden geworden.

Sie stehen stellvertretende für die rund 350.000 Meldungen, die zu den 51 Erkrankungen, die wir als kausal von COVID-19 “Impfung” verusacht identifiziert haben, in der Datenbank der WHO erfasst sind.


Lungenembolie

Ein 70jähriger ohne Krankheitsgeschichte wird in einem Krankenhaus mit fortschreitenden Atembeschwerden vorstellig. Sein Atem wird immer kürzer, er hat Probleme, sich ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen. Ein Test auf SARS-CoV-2 ist negativ. Eine Computertomographie der Lunge zeigt eine Lungenembolie, also eine Verstopfung eines oder mehrerer Blutgefäße durch Blutgerinnsel in beiden Lungenflügeln. Fünf Wochen zuvor hat der 70jährige seine erste Dosis von mRNA-1273, also von Modernas Gentherapie erhalten. Die Autoren sind sicher, dass die Lungenembolie durch tiefe Venethrombosen in der Lunge ausgelöst wurde, die wiederum kausal auf die vorausgehende Behandlung mit Modernas Gentherapie zurückzuführen sind:

“In this report, a previously healthy East Asian patient without known risk factors for thromboembolic disorder presented with acute pulmonary embolism 5 weeks after receiving the Moderna mRNA-1273 vaccine. After a series of studies, we found that the possible etiology for left popliteal deep vein thrombosis and bilateral pulmonary embolism was VITT [vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia ], which was confirmed by weakly positive anti-PF4 antibodies and protein S deficiency.”

Der 70jährige spricht auf die Behandlung mit u.a. Heparin an und kann nach sieben Tagen Krankenhausaufenthalt wieder entlassen werden.

Cheong, Kei-Ip, Chieh-Fu Chen, Jer-Shen Chen, Yen-Wen Wu, Kuan-Ming Chiu, and Chung-Ming Tu (2022). Acute Pulmonary Embolism Following Moderna mRNA-1273 SARS-CoV-2 Vaccination–A Case Report and Literature Review. Acta Cardiologica Sinica 38(4): 539.


Thrombozytopenie

Eine 22-jährige Iranerin stellt sich vier Wochen nach der COVID-19-Impfung mit AstraZenecas Vaxzevria mit Symptomen wie Ataxie (Koordinationsstörungen), Dysphasie (Sparchstörung), Parästhesie (Prickeln, Taubheitsgefühl) und akutem Taubheitsgefühl in der linken oberen Extremität vor. Die Labordaten deuten auf eine hämolytische Anämie und Thrombozytopenie hin. Außerdem finden sich Schistozyten (beschädigte rote Blutkörperchen) in ihrem Blut.

Eine erworbenen thrombotischen thrombozytopenischen Purpura (aTTP) wird in Übereinstimmung mit den klinischen Symptomen und den ersten Bluttestergebnissen diagnostiziert und bestätigt. Nach 22 Sitzungen, in denen Plasma ausgetauscht wurde, eine Behandlung die mit Kortikosteroiden und Rituximab begleitet wurde, stellt sich schließlich die fast vollständige Gesundung ein. Die Autoren führen die aTTP auf die vorausgehende Impfung mit AstraZenecas Vaxzevria zurück.

Yaghoubi, Fatemeh, and Davood Dalil (2022). Acquired thrombotic thrombocytopenic purpura after AstraZeneca vaccine: A case report. Caspian Journal of Internal Medicine 13(Suppl 3): 299.


Leukozytoklastische Vaskulitis

Einen 32-jährigen adipösen Mann treiben juckende rote Läsionen an Extremitäten und Bauch nach einem Monat Leiden in die Notaufnahme eines Krankenhauses. Einen Monat zuvor hat sich der Mann gegen COVID-19 impfen lassen. Unmittelbar nach der Impfung beginnt das Jucken, und es stellt sich ein Ausschlag ein. 3 Tage nach der Impfung hat sich der Ausschlag um mit Flüssigkeit gefüllten Bläschen erweitert. Ödeme an den unteren Gliedmaßen kommen hinzu. Ein Besuch bei seinem Hausarzt führt zur Behandlung mit Antihistaminika (Chlorpheniraminmaleat 20 mg und Cetrizin 10 mg BD), Antibiotika (Amoxicillin + Kaliumclavulanat 625 mg), Kalamin und Mupirocin-Salbe.

Die Medikamente verschlimmern die Symptome.

Er sucht erneut seinen Arzt auf, wird mit “Prä-Diabetes” diagnostiziert. Erhält ein weiteres Medikament und ansonsten den Ratschlag, die bereits verordneten Medikamente weiter einzunehmen.

Seine Situation verschlimmert sich weiter. Läsionen am Unterbauch, den Oberschenkeln und Gliedmaßen kommen hinzu. Er wird in ein Krankenhaus eingewiesen. Alle Medikamente mit Ausnahme der Antihistaminika werden abgesetzt. Die Symptome bessern sich soweit, dass eine intravenöse Steroidtherapie, eine orale Therapie und später eine topische Kortikosteroidanwendung durchgeführt werden kann.

Ausführliche klinische und Laboruntersuchungen führen zu der Diagnose einer durch die COVID-19-Impfung ausgelösten leukozytoklastischen Vaskulitis. Die Symptome des Patienten verbessern sich weiter. Nach fünf Tagen kann er aus dem Krankenhaus entlassen werden. Er ist nun Diabetiker, der seine Lebensweise umstellen muss. Zur neuen Lebesweise gehört auch die stete Einnahme krampflösender Medikamente.

Sebastian, Juny, Merrin Mathew, Veeranna Sharsty, and Madhan Ramesh (2022). Leukocytoclastic Vasculitis Following COVID-19 Vaccination: A Case Report. Hospital Pharmacy 57(4 ): 564-567.


Enzephalitis

Ein 72jähriger, der an Diabetes leidet, die mit oraler Behandlung in Schach gehalten werden kann, wird am 18. Mai 2021 mit BNT162b2/Comirnaty behandelt. Er war zu keinem Zeitpunkt davor mit SARS-CoV-2 infiziert und wird am Tag seiner Krankenhausaufnahme negativ auf SARS-CoV-2 getestet. Einen Tag nach der Behandlung mit Comirnaty ist ihm übel, er muss sich mehrmals übergeben, leidet unter einem allgemeinen Unwohlsein, Kopfschmerzen in der linken Hälfte seins Kopfes und Fieber. Er sucht eine Notaufnahme auf und wird mit Medikamenten wieder nach Hause geschickt.

Sein Zustand verschlechtert sich in den nächsten Tagen, Koordinationsprobleme führen zu Unsicherheit beim Gehen, er ist verwirrt und erkennt seine Verwandten nicht mehr. Nach vier Wochen Leiden wird der Mann am 21 Juni 2021 in ein Krankenhaus eingewiesen. Eine Computertomographie zeigt eine Enzephalopathie, eine Entzündung von Teilen seines Gehirns. Eine Magnetresonanztomographie (MRT) des Gehirns erbringt Hinweise auf eine Enzephalitis im vorderen Frontal- und bilateralen Temporallappen.

In den Wochen seines Krankenhausaufenthalts verbessert sich die Situation des Mannes – ausgedrückt in einer langsamen Verbesserung seiner kognitiven Fähigkeiten . Am 9. September 2021 wird er entlassen. Nicht jedoch, ohne ihm am Entlassungstag die zweite Dosis von BNT162b2 / Comirnaty von Pfizer/Biontech zu verpassen. Vier Tage später ist das klinische Bild, das Anfang seines vorangegangenen Leidens war, sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen zurück. Dieses Mal werden sie von einer aggressiven Verhaltensstörung und von Episoden der Abkopplung von der Umwelt begleitet. Am 13. Oktober 2021 ist er zurück im Krankenhaus. Eine Untersuchung duch einen Neurologen ergibt Folgeläsionen im Frontalbereich und eine Anhäufung neuer demyelinisierender Läsionen im linken Temporalbereich seines Gehirns. Weitere Untersuchungen bestätigen den Verdacht einer akuten Autoimmunenzephalopathie, die mit Methylprednisolon behandelt wird.

Zwei Wochen später stellt sich eine klinische Besserung ein. Der Patient kapselt sich nicht mehr von der Umwelt hat, zeigt aber weiterhin neurokognitive Störungen, die durch einen wiederkehrenden Kontrollverlust über seine Gliedmaßen ergänzt werden. Vier Wochen weiter wird die Behandlung auf Prednison umgestellt. Bis auf weiteres, um einen neuerlichen Rückfall zu verhindern.

Durch die Impfung hat sich die Lebensqualität des 72jährigen erheblich verschlechtert. Aufgrund seiner weiterhin bestehenden kognitiven Probleme, bekommt er vieles davon nicht mit. Ein kausaler Zusammenhang zwischen dem ruinierten Leben und der Sprtzbrühe von Pfizer/Biontech besteht.

Vences, Miguel A., Diego Canales, Maria Fe Albujar, Ebelin Barja, Mary M. Araujo-Chumacero, Edu Cardenas, Arturo Alvarez, and Diego Urrunaga-Pastor (2022). Post-Vaccinal Encephalitis with Early Relapse after BNT162b2 (COMIRNATY) COVID-19 Vaccine: A Case Report.Vaccines 10(7): 1065.


Adenomesenteritis

Nach fünf Tagen mit 39,5 °C Fieber, wird ein 13jähriges Mädchen in die Notaufnahme eines Krankenhauses gebracht. 12 Stunden bevor sich das Fieber eingestellt hat, wurde die 13jährige mit BNT162b2/Comirnaty in erster Dosis behandelt. Begleitet wird das Fieber von Kopfschmerzen, Bauschmerzen, einer täglichen Episode in Erbrechen und zwei Episoden Durchfall. Der Kinderarzt empfiehlt eine Behandlung mit Antibiotika, mit Amoxicillin + Clavulansäure. Beides zeigt keine Wirkung.

Angesichts anhalternder Symptome, für die keine Ursache gefunden wird und des Verdachts, Pfizers Comirnaty sei ursächlich für die Erkrankung, wird das Kind in das Krankenhaus ausgenommen und eine gezielte Untersuchung der Ursachen, von Fieber, Kopfschmerzen sowie der gastrointestinalen Symptome durchgeführt. Eine Reihe von Untersuchungen bleibt ergebnislos, lediglich mit einer Ultraschalluntersuchung werden vergrößerte Lymphknoten und eine Entzündung des Mesenteriums festgestellt. Die 13jährige wird mit 0,9 %iger Kochsalzlösung (50 ml/h) behandelt und eine Antibiotikatherapie mit Ceftriaxon ev 2 g bei einmaliger täglicher Verabreichung wird eingeleitet.

Weitere Tests, um der Ursache der Kopfschmerzen auf die Spur zu kommen, verlaufen negativ. Die Behandlung zeigt indes Wirkung, der klinische Zustand verbessert sich, der Anstieg des Fiebers, der bislang von Tag zu Tag zu beobachten war, kann gestoppt werden, die Leukozytenzahl regeneriert sich, die Indikatoren, die auf eine Entzündung hinweisen, normalisieren sich. Die Entzündung des Mesenteriums geht zurück. Die 13jährige wird nach einem Aufenthalt von fünf Tagen entlassen.

Die Autoren gehen von einem kausalen Zusammenhang zwischen der Entzündung des Mesenteriums, also des Fettgewebes in Dünn- und Dickdarm und der vorausgehenden Behandlung mit Pfizers BNT162b2 / Comirnaty aus.

“Therefore, given the temporal relationship with vaccine administration, we believe that adenomesenteritis could be a consequence of the vaccine. The m-RNA vaccines use the transcription and translation machinery of the host cells to express the vaccine antigen, Spike protein, encoded by the injected nucleotide sequences, thereby activating the immune response. Vaccination could induce overstimulation of the immune system, resulting in lymph node involvement. In particular, considering the high expression of binding receptors (angiotensin-converting enzyme 2 and transmembrane serine protease 2) on the surface of enterocytes, vaccination could act as a trigger and cause an immune-mediated inflammatory response in the gastrointestinal tract responsible for a clinical picture of adenomesenteritis”

Bloise, Silvia, Alessia Marcellino, Vanessa Martucci, Mariateresa Sanseviero, Alessia Testa, Emanuela Del Giudice, Mattia Spatuzzo, Daniel Sermoneta, Flavia Ventriglia, and Riccardo Lubrano (2022). Adenomesenteritis following SARS-CoV-2 Vaccination in Children: A Case Report and Review of The Literature. Children 9(7): 993.


Sehstörungen, Hornhautödem

Sechs Tage, nachdem sie mit AstraZenecas Vaxzevria geimpft wurde, treten bei einer 55jährigen beidseitige Sehstörungen und Augenschmerzen auf. Zwei Monate zuvor musste sie sich einer Kataraktoperation unterziehen, die indes ohne Komplikationen verlaufen ist. Die Untersuchung erbringt einen erhöhten Augeninnendruck und ein Hornhautödem auf beiden Augen. Sie erhält Prednisolonacetat 1%ige Augentropfen (4-mal täglich). Zwei Wochen später ist ihre Sehkraft verbessert, wenngleich noch nicht wieder hergestellt. Das Ödem ist abgeklungen, es verbleibt ein “minimales fokales Ödem an der Nasenseite am linken Auge”.

“This case shows that corneal edema can develop following adenovirus-vectored COVID-19 vaccination and suggests that ophthalmologic examination is needed for patients complaining of blurred vision after COVID-19 vaccination, particularly those with a recent history of intraocular surgery. We do not believe the COVID-19 vaccination should be discouraged because of the possibility of cornea edema, as corneal edema was mild and successfully treated with topical steroids.”


Berichte wie diese häufen sich.

Wir sitzen derzeit auf einem Berg von 80 Studien, die kausale Zusammenhänge zwischen Erkrankungen, wie den beschriebenen und einem/r COVID-19 Impfstoff / Gentherapie beschreiben. Die verbleibenden Studien reichen wir in den nächsten Tagen und Wochen nach. Sie alle zeigen eines: COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien gehen mit einem erheblichen Risiko auf die unterschiedlichsten Nebenwirkungen einher. Was vielleicht am markantesten für die Art der Nebenwirkungen, die die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien verursachen, ist, es gibt keine besondere Häufung:

  • Atemwegserkrankungen,
  • Autoimmunerkrankungen,
  • Bluterkrankungen,
  • Herzerkrankungen,
  • Neuronale Erkrankungen,

sie stellen sich fast nach dem Prinzip Zufall, aber in großer Zahl ein, eine Beobachtung, die im Einklang mit den Forschungsergebnissen steht, die zeigen, dass das Spike Protein, das über mRNA in menschliche Zellen geliefert werden soll, mitnichten stationär bleibt, sondern auf unterschiedlichen Wegen im Körper der Geimpften unterwegs ist, um fast schon nach Lust und Laune Schaden anzurichten.

Die vier Wege, über die mRNA Schaden anrichtet, sind die folgenden:


  • Das aus mRNA hergestellte Spike-Protein wird über Exosome huckepack aus Zellen transportiert und über die Blutbahn im gesamten menschlichen Organismus verbreitet; [Ergebnis: Entzündungen von Gewebe und Organen, neurologische Schäden, Thrombosen…];
  • Das aus mRNA hergestellte Spikeprotein flottiert frei im Blut von Geimpften [Ergebnis: Entzündungen von Gewebe und Organen, neurologische Schäden, Thrombosen…];
  • ADE [Antibody Dependent Enhancement]:  Das Spike-Protein infiltiert Monozyten über vorhandene Antikörper [Ergebnis: Entzündungen, neurologische Schäden];
  • mRNA-Impfstoffe beschädigen das DNA-Reparatursystems des Körpers; [Ergebnis: Krebs];

Wir besprechen nunmehr jeden dieser Wege im Einzelnen, und zwar auf Basis der Studie, in der der entsprechende Nachweis erbracht wurde.


Exosome verbreiten das Spike-Protein über die Blutbahn 

Sandhya Bansal, Sudhir Perincheri, Timothy Fleming, Christin Poulson, Brian Tiffany, Ross M. Bremner und Thalachalour Mohanakumar (2021). Cutting Edge: Circulating Exosomes with COVID Spike Protein Are Induced by BNT162b2 (PfizerBiontech) Vaccination prior to Development of Antibodies: A Novel Mechanism for Immune Activation by mRNA Vaccines. Journal of Immunology.

Die Idee, die mRNA-Impfstoffen / Gentherapien zugrunde liegt, sieht vor, dass lipide Nanopartikel ihre Fracht, die mRNA des Spike-Proteins in menschliche Zellen transportieren. Dort soll die mRNA von Ribosomen aufgenommen und das Spike-Protein gebildet werden, einerseits zur Bildung von Antikörpern führen, andererseits von Endosomen aufgenommen und geschreddert werden. Wie Bansal et al. (2021) zeigen, ist das eine schöne Geschichte, aber sie endet nicht hier, denn die Endosome packen, wenn man so will, das Spike-Protein in Exosome und kicken diese Exosome aus der Zelle, direkt in die Blutbahn.

Quelle: Bansal et al. (2021)

Die Abbildung zeigt oben rechts zwei Bilder, die mit einem Elektronenmikroskop erstellt wurden, auf denen Exosome zu sehen sind, die Spike-Proteine tragen. Die Geschichte von mRNA-Spike-Proteinen ist also nicht in Zellen zuende, sie hat eine Fortsetzung im Blutkreislauf.

Wie diese Fortsetzung aussieht, das haben die Autoren auf Grundlage von Blutproben, die acht Freiwillige vor der Behandlung mit BNT162b2/Comirnaty, am Tag der Behandlung, sieben und 14 Tage nach der ersten Behandlung, 14 Tage nach der zweiten Behandlung und vier Monate nach der zweiten Behandlung entnommen wurden und die mit Blutproben von 10 gesunden Erwachsenen, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, 20 zweifach Geimpften und 20 Personen, die weder positiv auf SARS-CoV-2 getestet noch geimpft waren, verglichen wurden, dargestellt. Alle Ergebnisse, die nun berichtet werden, stellen somit statistisch signifkante Abweichnungen bei denjenigen dar, deren Blut nach ihrer Impfung mit BNT162b2/Comirnaty von den Autoren systematisch untersucht wurde.

  • 14 Tage nach der ersten Behandlung mit BNT162b2/Comirnaty finden die Autoren Exosome, die das Spike-Protein (oder S2) tragen, im Blut der “Geimpften”.
  • Erst 14 Tage nach der zweiten Behandlung mit BNT162b2/Comirnaty finden die Autoren Antikörper gegen das Spike-Protein.
  • Die Menge der Exosome, die das Spike Protein tragen, ist nach 14 Tage nach der zweiten Behandlung im Vergleich zu 14 Tagen nach der ersten Behandlung deutlich erhöht.
  • Noch vier Monate nach der zweiten Behandlung mit BNT162b2/Comirnaty finden die Autoren Exosome, die das Spike-Protein tragen, im Blut der “Geimpften”.
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Soviel zum Thema mRNA bleibe (1) stationär, werde (2) unmittelbar nach Bildung von Spike-Proteinen in menschlichen Zellen zerstört, und (3) führe unmittelbar zur Bildung von Antikörpern. Vielmehr sieht es ganz danach aus, dass Exosome, die das Spike-Protein tragen, wo auch immer sie von menschlichem Gewebe aufgenommen werden, eine Immunreaktion hervorrufen, und zwar eine, die mit einer Entzündung einhergeht. Dass dem so ist, das haben die Autoren durch das unter dieser Art von Forschern verbreitete rituelle Ermorden von Mäusen gezeigt, denen Exosome, die das Spike-Protein getragen haben, injiziert wurden. 30 Tage nach der Injektion wurde den Mäusen die Milz und Blut entnommen und eine stark erhöhte Konzentration von Markern festgestellt, die auf Entzündungen hinwiesen, speziell von INFγ (Interferon – Zytokin) und TNFα (Tumornekrosefaktor), beide Ergebnis einer Immunreaktion des Organismus, die wiederum eine Entzündung voraussetzt.


S1 und das Spike-Protein flottieren im Blut

Ogata, Alana F., Chi-An Cheng, Michaël Desjardins, Yasmeen Senussi, Amy C. Sherman, Megan Powell, Lewis Novack et al. (2022). Circulating severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) vaccine antigen detected in the plasma of mRNA-1273 vaccine recipients. Clinical infectious diseases 74(4): 715-718.

Ogata et al. (2022) haben S1-Protein und Spike-Protein im Blutplasma von Doppelgeimpften gefunden. Ihre Ergebnisse basieren auf Blutproben von 13 Angestellten im Gesundheitswesen, denen zu 10 bis 13 Zeitpunkten Blut entnommen wurde, wobei die Blutentnahmen nach der ersten und der zweiten Impfung erfolgte. Die Impfung ist eine Behandlung mit Modernas mRNA-1273 Gentherapie. Die Ergebnisse dürften für BNT162b2, die Gentherapie von Pfizer/Biontech nicht anders sein.

Ogata et al. (2021). Zur Veröffentlichung akzeptiertes Manuskript.

Zu sehen in der oberen Hälfte der Abbildung: Bis zu sieben Tage nach der ersten Impfung findet sich das S1-Protein im Blut der Geimpften, bis zu zehn Tage nach der ersten Impfung findet sich das gesamte Spike-Protein im Blut mancher Geimpfter.

Nach der Impferzählung, die Moderna (und Pfizer/Biontech) verbreitet, sollte das nicht der Fall sein, denn diese Erzählung behauptet nach wie vor, dass injizierte mRNA stationär bleibt, was sie definitiv nicht tut. NIcht nur wird S1 (einer der beiden Bestandteile des Spike-Proteins und derjenige, der die RBD trägt) unmittelbar nach der Injektion von mRNA im Blut der Geimpften gefunden, das Spike-Protein wird bei manchen der Geimpften noch 8 bis 10 Tage nach der Behandlung mit Modernas mRNA-1273 gefunden. Die Autoren erklären diesen Umstand dadurch, dass CD8+ t-Zellen, also Killer-t-Zellen die Zellen, an deren Oberfläche nach Bildung des Spike-Proteins aus mRNA das Antigen präsentiert wird, zerstören, was dazu führt, dass Spike-Protein aus diesen Zellen in die Blutbahn abgegeben wird. Abermals etwas, das von den Herstellern der COVID-19 mRNA-Gentherapien nicht vorgesehen ist. Als Konsequenz frei im Blut flottierender Spike-Proteine können sich Entzündungen in Gewebe oder Organen nahezu wahllos einstellen (dazu unten).


ADE – das Spike-Protein benutzt Antikörper um Monzyten zu infiltrieren

Bislang war die Erzählung, dass der Zugang, den SARS-CoV-2 zu menschlichen Zellen findet, über ACE-2 verläuft. Diese Erzählung ist unvollständig, denn nun gibt es diese Studie:

Junqueira, Caroline, Ângela Crespo, Shahin Ranjbar, Luna B. de Lacerda, Mercedes Lewandrowski, Jacob Ingber, Blair Parry et al. (2022). FcγR-mediated SARS-CoV-2 infection of monocytes activates inflammation. Nature (2022): 1-13.

Die Autoren zeigen in dieser Studie, dass SARS-CoV-2 Antikörper ausnutzt, die über FCγR an Monozyten (Unterform von Leukozyten) angekoppelt sind, um diese Monozyten zu infiltrieren. Die Monozyten wiederum, nehmen die Infektion mit SARS-CoV-2 zum Anlass, um Selbstmord zu begehen, nicht jedoch ohne zuvor Inflammasome zu bilden, ein Hinweis für das Immunsystem, die allgemeine Mobilmachung auszurufen, um eine feindliche Invasion abzuwehren. Die Abwehr findet in vielen Fällen mit einem Zytokinsturm statt. Das Ende ist Pneumonie und oft nachfolgender Tod.

Es liegt nahe, diejenigen, die im Verlauf der “Pandemie” an COVID-19 verstorben sind, die vom eigenen Immunsystem über einen Zytokinsturm hingerichtet wurden, auf diese Form von Antibody Dependent Enhancement zurückzuführen. In jedem Fall liefert die Arbeit von Junqueira et al. (2022) einen Beleg, den viele gefürchtet haben: SARS-CoV-2 ist nicht nur in der Lage, menschliche Zellen über sein Spike-Protein und die ACE2-Rezeptoren menschlicher Zellen zu infiltrieren, es gelangt auch über ADE in menschliche Zellen. Monozyten haben keine ACE2-Rezeptoren, entsprechend muss der Zugang über ADE und über FCγR verlaufen.

Nun kann sich jeder an den Fingern einer Hand abzählen, was die Tatsache, dass SARS-CoV-2 etwas kann, was bislang manche befürchtet, aber die meisten, die sich damit befasst haben, für wenig wahrscheinlich gehalten haben, für die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien bedeutet, die mit Bauplänen für das Spike-Protein hantieren und damit in menschliche Zellen genau das liefern, was in dieser Studie als ADE-fähiges Invasionsmaterial beschrieben wurde.

Die Impf-Fanatiker haben nicht nur gegen jedes Wissen in eine Pandemie geimpft, und damit sichergestellt, dass uns Varianten von SARS-CoV-2 auf absehbare Zeit erhalten bleiben (Lauterbach wird sich freuen), sie haben mit experimentellen Spritzbrühen hantiert, deren erhebliche gesundheitliche Folgen sie nicht absehen konnten und nach wie vor nicht absehen können, weshalb sie sie leugnen, und nun kommt noch hinzu, dass mit Gensequenzen von SARS-CoV-2 hantiert wurde, von denen niemand weiß, welche “Fähigkeiten” sie entwickeln können.

Es braut sich ein Sturm zusammen,  nicht nur ein Zytokinesturm.


Das Spike-Protein beschädigt das DNA-Reparatursystem

HR (homologe Rekombination) und NHEJ (non-homologous end-joining – keine deutsche Entsprechung) sind zwei Reparatur-Systeme, die zur Aufrechterhaltung der Genomintegrität (bei Doppelbrüchen) wichtig sind und die (vor allem NHEJ) zur Produktion von b- und t-Zellen von Bedeutung sind. Ist ersteres gestört, erfolgt unkontrolliertes Zellwachstum (also Krebs) oder Zellsterben, ist zweiteres gestört, stellt sich eine Immunschwäche ein.

Ein Virus, dem es gelingt, das beschriebene Reparatur-System zu übernehmen oder zu kompromittieren, gewinnt somit Kontrolle über die Abwehrkräfte des Immunsystems und erhöht seine Überlebenswahrscheinlichkeit bzw. seine Replikationsfähigkeit. Darüber hinaus führt eine Kompromittierung des DNA-Reparatursystems dazu, dass sich Krebs und Apoptosis (Zellsterben) einstellen können bzw. einstellen, wenn die Störung dauerhaft ist. Kurz: Eine Störung der Reparaturfunktion der NHEJ hat somit nicht nur die Folge, dass die Integrität des Genoms gestört ist, sie hat auch zum Ergebnis, dass der Prozess der V(D)J Rekombination, der für die Produktion von b- und t-Zellen im Immunsystem verantwortlich ist, gestört wird. Um eine solche Störung bewerkstelligen zu können, muss ein Virus in den Nukleus von Zellen gelangen.

Hui Jiang und Ya-Fang Mei zeigen in ihrem Beitrag, dass es dem vollständigen Spike-Protein gelingt, in den Nukleus von Zellen vorzudringen. Zu ihrer Überraschung finden die Forscher mehr Spike-Protein im Zellnukleus als in der Zellmembrane. Das ist insofern misslich als mRNA-Gentherapien wie COMIRNATY von Pfizer/Biontech das vollständige Spike-Protein tragen:

“COMIRNATY (also referred to as BNT162b2 in this document) contains a nucleoside modified messenger RNA (mRNA) encoding the viral spike glycoprotein (S) of SARSCoV-2 that is formulated in lipids including ((4-hydroxybutyl)azanediyl)bis(hexane-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoate), 2-(polyethylene glycol 2000)-N,N-ditetradecylacetamide, 1,2-distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine, and cholesterol.”

Der Nukleus von Zellen ist die Schaltzentrale, wenn man so will. Hier findet sich die DNA, und von hier gehen die Informationen aus, die zu Zellwachstum, Zellteilung oder Zellsterben führen. Insofern ist es beunruhigend, das Spike-Protein im Nukleus menschlicher Zellen zu finden.

” Surprisingly, we found the abundance of the spike protein in the nucleus. NHEJ repair and homologous recombination (HR) repair are two major DNA repair pathways that not only continuously monitor and ensure genome integrity but are also vital for adaptive immune cell functions.”

Nun ist die Tatsache, dass das Spike-Protein von SARS-CoV-2 in den Nukleus von Zellen gelangen kann, solange nicht besorgniserregend, so lange es dem Spike-Protein nicht gelingt, das Reparatursystem, das vom Nukleus aus gesteuert wird und hier vornehmlich das NHEJ Reparatursystem zu stören. Aber genau das ist, was Jiang und Mei bei ihren Studien, die sie anhand von menschlichen HEK293-Zellen [Human-Embryonic-Kidney-Cells] durchgeführt haben, gefunden haben:

“To determine how the spike protein inhibits both NHEJ and HR repair pathways, we analyzed the recruitment of BRCA1 and 53BP1, which are the key checkpoint proteins for HR and NHEJ repair, respectively. We found that the spike protein markedly inhibited both BRCA1 and 53BP1 foci formation (…). Together, these data show that the SARS–CoV–2 full–length spike protein inhibits DNA damage repair by hindering DNA repair protein recruitment.”

Die Autoren finden somit das komplette Spike-Protein von SARS-CoV-2 im Nukleus von Zellen, von wo aus es dem Spike-Protein offenkundig gelingt, das DNA-Reparatursystem zu beeinträchtigen und insbesondere die Produktion von b- und t-Zellen, die zu einer effizienten Immunabwehr von Pathogenen unerlässlich sind, zu stören, behindern, zu verhindern.

“DNA damage repair, especially NHEJ repair, is essential for V(D)J recombination, which lies at the core of B and T cell immunity. To date, many approved SARS–CoV–2 vaccines, such as mRNA vaccines and adenovirus–COVID–19 vaccines, have been developed based on the full–length spike protein.”

Die berichtete Forschung ist “in vitro”. Sie hat nicht belegt, dass mRNA-Gentherapien wie COMIRNATY von Pfizer/Biontech die DNA Reparatur-Funktion stören und zu Immunschwäche und Krebserkrankungen führen. Sie hat die Möglchkeit eröffnet, denn die Ergebnisse legen nahe, dass Immunschwäche und Krebserkrankungen sich als eine Folge von Impfung / Gentherapie mit mRNA bzw. Adenoviren basierten Impfstoffen / Gentherapien einstellen können. Es gibt nach den Ergebnissen von Jian und Mei gute Gründe, das anzunehmen.


mRNA-Impfstoffe beschädigen die Immunantwort des Körpers

Seneff, Stephanie, Greg Nigh, Anthony M. Kyriakopoulos, and Peter A. McCullough (2022). Innate Immune Suppression by SARS-CoV-2 mRNA Vaccinations: The role of G-quadruplexes, exosomes and microRNAs. Authorea Preprints (2022).

Die wichtige Rolle, die Interferone (IFN) als Auslöser und Organisator der Immunantwort des menschlichen Körpers auf Pathogene spielen, ist sehr gut belegt ist. Sie spielen eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, die Replikation eines Pathogen, eines Virus zu unterbinden und Antikörper zu produzieren, die das Pathogen wirkungsvoll bekämpfen und neutralisieren können:

“Thus, IFNs play a critical role in both controlling viral proliferation and inducing antibody production. Central to both antiviral and anticancer immunity, IFN-α is produced by macrophages and lymphocytes when either is challenged with viral or bacterial infection or encounters tumor cells.”

Interferon Alpha
Quelle

Insbesondere sind Interferone von Typ-I wichtig, wenn es darum geht, Krebs zu bekämpfen, z.B. dadurch, dass geschädigte Zellen entsorgt werden.

“The range of anticancer effects initiated by IFN-α expression is astounding and occurs through both direct and indirect mechanisms. Direct effects include cell cycle arrest, induction of cell differentiation, initiation of apoptosis, activation of natural killer and CD8+ T cells, and others.”

[…]

“IFN-α both initiates and orchestrates a wide range of cancer suppressing roles.”

Interferone sind, wenn man so will, ein Problem für mRNA-Impfstoffe, deren Hauptproblem das Überleben in einem ihnen feindlich gesonnenen Organismus ist. Um nicht kurz nach Injektion vom menschlichen Immunsystem zerstört zu werden, müssen sich mRNA-Impfstoffe einer Reihe von Tricks bedienen, die etwa darin bestehen, dass einige Positionen auf dem Genom von SARS-CoV-2 gentechnisch verändert werden, u.a. um dem menschlichen Immunsystem vorzugaukeln, es handle sich bei der mRNA-Gentherapie um menschliche RNA. Um lange genug im menschlichen Organsimus überleben zu können, muss mRNA stabiler und haltbarer gemacht werden, was in den letzten 30 Jahren mit einigem Erfolg gelungen ist:

“Over the past years, technical improvements in the way IVT [in vitro transcribed] mRNAs are prepared (5′ Cap modifications, optimized GC content, improved polyA tails, stabilizing UTRs) have increased the stability of IVT mRNAs to such extent protein expression can now be achieved for days after direct in vivo administration of the mRNA.”

Um ihre mRNA in menschlichen Zellen abladen zu können, umgehen mRNA-Impfstoffe das menschliche Immunsystem, in dem sie menschliche RNA vortäuschen. Die lipiden Nanopartikel, in die die mRNA eingepackt ist, gelangen in Zellen. Dort wird die mRNA von Ribosomen aufgenommen und in das Spike-Protein übertragen, wobei es sich nicht um das “originale” Spike-Protein handelt, sondern um eine gentechnisch veränderte Variante des Spike-Proteins. Ist das Pseudo-Spike-Protein hergestellt, dann gibt es drei weitere Wege für das Pathogen:

    1. Einige werden aufgebrochen, ihre Fragmente Killer t-Zellen präsentiert, zur weiteren Vernichtung;
    2. Einige wanderen an die Oberfläche der menschlichen Zelle und werden dort von Killer t-Zellen entsorgt;
    3. Einige verlassen die menschliche Zelle huckepack auf Exosomen und wandern mit diesen durch den menschlichen Organismus (siehe oben).
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Briefly, the idea is for mRNA vaccines to achieve the intended goal (i.e., production of the modified spike protein) through a stealth strategy that bypasses the natural immunological response to RNA-type viral infection. Injected lipid nanoparticles containing mRNA are brought to the cell interior via endocytosis. The mRNA escapes its lipid carrier and migrates to the ribosome, where it is abundantly translated into its final protein product, following an optimized program for producing large quantities of a specific protein over an extended period of time. These modified SARS-CoV-2 spike glycoproteins then follow one of three primary pathways. Some are proteolytically degraded and fragments are bound by MHC class I molecules for surface presentation to cytotoxic T-cells. A second pathway has those same spike glycoprotein fragments bind MHC class II molecules, move to the cell surface, and activate T-helper cells. A final pathway has soluble spike glycoproteins extruded from the cell in exosomes, where they can be recognized by B-cell-activated spike-glycoproteinspecific antibodies [82]

Das Spike-Protein von SARS-CoV-2 modifiziert die Immunantwort des menschlichen Organismus, insbesondere ist es in der Lage, die Produktion von IFR9 [Interferon regulating Factors], dem eine wichtige Rolle bei der Aktivierung von Zellen, die Krebs bekämpfen, zukommt, zu beeinträchtigen. Zudem wird als Reaktion auf das Spike-Protein eine Reihe von Gen-Transkripten ausgelöst, die zur Bekämpfung einer Entzündung bereitstehen. In gleicher Weise wirken mRNA-Impfstoffe / Gentherapien.


Schäden durch die beschriebenen Prozesse:

Beschädigung der Immunantwort durch mRNA-Gentherapien (Interferon Typ I):

mRNA Impfstoffe / Gentherapien (an denen bereits 30 Jahre (vor 2019 erfolglos) gearbeitet wurde) verändern das Signalverhalten von Typ-I Interferonen, womit ein erhöhtes Risiko auf eine Erkrankung an COVID-19 in den ersten zwei Wochen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie einhergeht. Das zeigt die Studie von Janeway und Medzhitov

Janeway Jr, Charles A., & Ruslan Medzhitov (2002). Innate immune recognition.” Annual review of immunology 20(1): 197-216.

Eine Studie von Hadjadj et al. (2020) zeigt, dass bei Patienten, die schwer an COVID-19 erkrankt sind, die IFN-I Immunantwort stark beeinträchtigt war:

“These patients had essentially no IFN-β and low IFN-α production and activity. This was associated with a persistent blood viral load and an exacerbated inflammatory response, characterized by high levels of tumor necrosis factor α (TNF-α) and Il-6. The authors proposed type I IFN therapy as a potential treatment option.”

Hadjadj, Jérôme, Nader Yatim, Laura Barnabei, Aurélien Corneau, Jeremy Boussier, Nikaïa Smith, Hélène Péré et al. “Impaired type I interferon activity and inflammatory responses in severe COVID-19 patients.” Science 369(6504): 718-724.

Ein Zusammenhang zwischen schwerer Erkrankung und einer Unterdrückung der über Interferon Typ-I gesteuerten Immunantwort ist somit belegt. Dies beschreibt einen Weg der Schädigung menschlicher Organismen durch das Spike-Protein bzw. das Pseudo-Spike-Protein, dessen Bauplan von mRNA-Impfstoffen / Gentherapien in menschliche Zellen transportiert wird.


Freies Flottieren huckepack auf Exosomen (mRNA-Partisanenkrieg):

Eine Studie, die Mishra und Banerjea (2021) durchgeführt haben, zeigt, dass Exosome, die das Spike-Protein huckpack verbreiten, von Mikroglia-Zellen, den Immunzellen im Gehirn aufgenommen werden und als Folge davon eine Immunreaktion auf Entzündungen ausgelöst wird.

“We propose that SARS-CoV-2 gene product, Spike, is able to modify the host exosomal cargo, which gets transported to distant uninfected tissues and organs and can initiate a catastrophic immune cascade within Central Nervous System (CNS).”

Die Rolle, die Mikroglia bei Entzündungen des zentralen Nervensystems spielen, ist aus Studien zu HIV und Dengue-Fiber u.a. sehr gut belegt.

Mishra, Ritu, and Akhil C. Banerjea (2021). SARS-CoV-2 spike targets USP33-IRF9 axis via exosomal miR-148a to activate human microglia. Frontiers in Immunology 12.

Eine andere Studie zeigt, dass mRNA, die in den Oberarmmuskel injiziert wurde, zunächst zum Lymphknoten transportiert, durch das Lymphsystem verbreitet wurde und sich schließlich in der Milz angereichert hat.

Bahl, K.; Senn, J.J.; Yuzhakov, O.; Bulychev, A.; Brito, L.A.; Hassett, K.J.; Laska M.E.; Smith, M.; Almarsson, Ö.; Thompson, J. et al. (2017). Preclinical and clinical demonstration of immunogenicity by mRNA vaccines against H10N8 and H7N9 influenza viruses. Molecular Therapy 25(6): 1316- 1327. doi: 10.1016/j.ymthe.2017.03.035

Damit ist nicht nur einmal mehr belegt, dass mRNA, die als Bestandteil von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien in den Oberarmmuskel gespritzt wird, nicht stationär bleibt, es ist damit auch belegt, dass das “Pseudo-Spike-Protein”, das aus dem mRNA-Bauplan erstellt wird, willkürlich wo auch immer menschliches Gewebe die Exosome, die das Pseudo-Spike-Protein transportieren, aufnehmen, eine Entzündung bzw. die Immunantwort auf eine Entzündung auslösen kann. Das mag erklären, warum sich Entzündungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie nahezu an jeder entzündlichen Stelle im Körper einstellen können.

Drei weitere Studien zeigen, welches Schadenspotential von frei flottierenden Spike-Proteinen auf Exosomen ausgeht:

Banks, William A., Priyanka Sharma, Kristin M. Bullock, Kim M. Hansen, Nils Ludwig, and Theresa L. Whiteside. Transport of extracellular vesicles across the blood-brain barrier: Brain pharmacokinetics and effects of inflammation. International journal of molecular sciences 21(12): 4407.

Khan, Shahanshah, Mahnoush S. Shafiei, Christopher Longoria, John W. Schoggins, Rashmin C. Savani, and Hasan Zaki (2020). SARS-CoV-2 spike protein induces inflammation via TLR2-dependent activation of the NF-κB pathway. Elife 10.

Robles, Juan Pablo, Magdalena Zamora, Elva Adan-Castro, Lourdes Siqueiros-Marquez, Gonzalo Martinez de la Escalera, and Carmen Clapp (2022). The spike protein of SARS-CoV-2 induces endothelial inflammation through integrin α5β1 and NF-κB signaling. Journal of Biological Chemistry 298(3).

Die erste Studie zeigt, dass es Exosomen ein Leichtes ist, die Blut-Gehirn-Schranke zu überwinden und ins Gehirn einzudringen. Das mag eine Erklärung für die sich in letzter Zeit häufende Thrombosen sein, denen Geimpfte zum Opfer fallen. Die beiden verbleibenden Studien zeigen, dass das Spike-Protein in der Lage ist, Entzündungen zu verursachen, die sich z.B. in Blutgerinnsel und Thrombosen äußern können. Das wäre dann eine Erklärung für die vielen Fälle von Myokarditis und Perikarditis und die Blutgerinnsel und Thrombosen, die sich bei Geimpften an den unterschiedlichsten Stellen in ihrem Körper einstellen. Schließlich kann die Tatsache, dass noch Monate nach der zweiten mRNA-Gentherapie Exosome, die das Spike-Protein tragen, im Blut der Geimpften nachgewiesen werden konnten, erklären, warum manche Geimpfte noch Monate nach der Impfung über erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigungen klagen.

S1 ist in der Lage, die Blut-Gehirnschranke zu überwinden. Schäden in Gehirn und zentralem Nervensystem die Folge davon:

Rhea, Elizabeth M., Aric F. Logsdon, Kim M. Hansen, Lindsey M. Williams, May J. Reed, Kristen K. Baumann, Sarah J. Holden, Jacob Raber, William A. Banks, and Michelle A. Erickson (2021). The S1 protein of SARS-CoV-2 crosses the blood–brain barrier in mice. Nature neuroscience 24(3): 368-378.


Beschädigung der DNA-Reparaturfunktion

Liu et al. (2021) finden konsistente Veränderungen im Genom von Immunzellen durch mRNA-Impfstoffe / Gentherapien.

“These authors also identified disturbing changes in gene expression that would imply impaired ability to repair DNA.”

Liu, Jiping, Junbang Wang, Jinfang Xu, Han Xia, Yue Wang, Chunxue Zhang, Wei Chen et al. (2021). Comprehensive investigations revealed consistent pathophysiological alterations after vaccination with COVID-19 vaccines. Cell discovery 7(1): 1-15.

Jiang et al. finden das komplette Spike-Protein von SARS-CoV-2 im Nukleus von Zellen, von wo aus es dem Spike-Protein offenkundig gelingt, das DNA-Reparatursystem zu beeinträchtigen und insbesondere die Produktion von b- und t-Zellen, die zu einer effizienten Immunabwehr von Pathogenen unerlässlich sind, zu stören, behindern, zu verhindern.

“DNA damage repair, especially NHEJ repair, is essential for V(D)J recombination, which lies at the core of B and T cell immunity. To date, many approved SARS–CoV–2 vaccines, such as mRNA vaccines and adenovirus–COVID–19 vaccines, have been developed based on the full–length spike protein.”

Es wird Zeit, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.


Featurer Image: Quelle


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