Die drei Affen bei der Kassenärztlichen Vereinigung: Es sieht aus wie Mist, riecht wie Mist, schmeckt wie Mist, aber ob es Mist ist, kann nicht sicher gesagt werden

Sie kennen die drei Affen?

Es gibt sie auch in der Variante “Mist”, die wir in der Überschrift beschrieben haben, Leute, die die Realität nicht wahrhaben wollen, denen man mit der Latte ins Gesicht schlagen muss, um sie daran zu erinnern, dass es eine Umwelt gibt.

Der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), also der Vorstand einer Krankenkasse, die beim Massenimpfexperiment mitgemacht und daraus einen gewissen finanziellen Vorteil gewonnen hat, er gibt derzeit die drei Affen, und zwar in einer Weise, die so dumm ist, dass man sich fragt, wie die Mannen um Andreas Gassen es schaffen, im Widerspruch zur eigenen Vernunft, vorausgesetzt sie haben noch Restvernunft, zu überleben.

Okay, manche sind der Ansicht, mit Geld kann man alles kaufen, auch die Vorstände einer Krankenkasse.

Aber ist das wirklich so?

Kann man Leute mit Geld dazu bringen, sich in einer Weise lächerlich zu machen, die jeden mit Scham begabten Mensch unter dem Bett verschwinden und nicht mehr vorkommen sieht?

Statement des KBV-Vorstands

Zu heutigen Aussagen im Rahmen einer Pressekonferenz der AfD-Bundestagsfraktion

12.12.2022 – „Diskussionen und Debatten müssen sein, aber nicht so, indem in Zahlen etwas hinein interpretiert wird, was sie einfach nicht hergeben“, erklärte  Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung auch im Namen seiner Vorstandskollegen Dr. Stephan Hofmeister und Dr. Thomas Kriedel. Der KBV-Vorstand bezog damit Stellung zu heutigen Aussagen im Rahmen einer Pressekonferenz der AfD-Bundestagsfraktion in Berlin.

Der KBV-Vorstand stellt klar: Aufgrund der von der KBV an die AfD übermittelten Abrechnungsdaten bzw. ICD-10-Codes lassen sich keine Kausalzusammenhänge zwischen COVID-19-Schutzimpfungen und Todesfällen herstellen. Aus Sicht der KBV handelt es sich bei der dargestellten Zunahme der Todesfälle in den Quartalen I-IV 2021 und Quartal I 2022 größtenteils um eine pandemiebedingte Übersterblichkeit. Dies verdeutlicht nochmals die Bedeutung der COVID-19-Schutzimpfung als wirksame Maßnahme zur Verhinderung von schweren Verlaufsformen bis hin zu Todesfällen. Ohne die Impfung wäre die Übersterblichkeit wahrscheinlich weit höher gewesen.

Man kann dieses dumme Statement zunächst logisch auseinander nehmen.

  • Wenn man in “Zahlen” nicht “etwas hineininterpretieren” kann, was sie nicht hergeben, warum macht der Vorstand der KBV dann im zweiten Absatz dieser bemerkenswert dummen Pressemitteilung das, was er im ersten Absatz als unmöglich deklariert hat?
  • Wenn man aufgrund der “übermittelten Abrechnungsdaten … keine Kausalzusammenhänge” herstellen kann, warum stellt der Vorstand der KBV diese Kausalzusammenhänge dann zwischen Pandemie und Übersterblichkeit her?

Das sind so dumme Fehler, dass man sie nicht mehr im Rahmen dessen, was normal ist, erklären kann. Ergo muss man nach alternativen Erklärungen suchen.

  • Fürchten die Vorstände der KBV für ihr Mittun beim Massenimpfexperiment von Impfopfern, denen auf der Seite der KBV bis zum heutigen Tag die Unbedenklichkeit der Spritzbrühen weisgemacht wird, in Haftung genommen zu werden – am Ende persönlich in Haftung genommen zu werden?
  • Werden die Vorstände von Karl Lauterbach mit der Streichung von Zuweisungen erpresst oder mit MItteln aus schwarzen Kassen bestochen?

Wie auch immer.

Sehen wir uns an, was die AfD heute auf einer Pressekonferenz, die man hier in einigermaßen guter Qualität nachsehen kann, präsentiert hat. Die beiden wesentlichen Belastungsmaterialien, die sich an die Adresse der Impf-Profiteure richten, gleichzeitig die beiden Belastungsmaterialien, die vom KBV als quasi Häresie behandelt werden, sie sehen so aus.

Wie man schon durch einfaches Hinsehen erkennen kann, ist seit dem ersten Quartal 2021 die Anzahl derjenigen, die an einem (a) plötzlichen Herztod, einem (b) Herzstillstand, gestorben, von einem (c) plötzlich eintretenden Tod dahin gerafft, innerhalb von (d) 24 Stunden dahingerafft, (e) alleine verstorben oder (f) sonstwie verstorben sind, sprunghaft angestiegen. Der Anstieg ist seither dauerhaft, soweit die Daten reichen. Ein solcher Anstieg der plötzlich auftaucht, ist insofern eine Zutat natürlicher Experimente als er, eben weil die Daten hochaggregiert und somit nicht durch lokale Besonderheiten erklärbar sind, durch ein systematisch alle Mitglieder einer Grundgesamtheit erfassendes Ereignis erklärt werden muss.
Gemeinhin werden zur Erklärung solcher Entwicklungen entweder Kriege oder Naturkatastrophen, die eine gesamte Population ereilen können, herangezogen. Indes gab es in Deutschland keinen Krieg, und es gab keine Naturkatastrophen. Die gesuchte Variable, die alle KBV-Versicherten in gleicher Weise beeinflusst haben muss, so dass manche dem Einfluss erlegen sind, sie kann, wie man der Pressemeldung des Vorstands der KBV entnehmen kann, zwei Ausprägungen haben:
  • Pandemie oder
  • COVID-19 Impfexperiment.

Was ist wahrscheinlicher?

Nun, ein Blick in die Geschichte weist aus, dass die Pandemie im März 2020 von der WHO erklärt wurde, also just in dem Jahr, in dem es nach Ansicht des KBV-Vorstandes keine pandemiebedingte Übersterblichkeit gegeben hat, und das, obwohl es 2020 noch mit der Wuhan-Variante und seinen Nachfolge-Varianten deutlich gefährlichere Varianten von SARS-CoV-2 gegeben hat, als im Verlauf des Jahres 2021 als zunächst mit Delta und dann mit Omikron ein erheblicher Rückgang der Mortalität zu verzeichnen war. Nach Ansicht des KBV-Vorstands führen also gefährlichere SARS-CoV-2 Varianten im Jahre 2020 zu weniger Toten als harmlosere Varianten im Jahre 2021. Und weil das noch nicht reicht, führt nach Ansicht des KBV-Vorstands eine Pandemie, die es 2020 nicht schafft, eine nennenswerte Übersterblichkeit zu produzieren, mit einem Jahr Verspätung und im Jahr 2021 zu plötzlich gehäuft auftauchenden Herztoden.

Obschon es Leute geben soll, die aus Verzweiflung an der Dummheit ihrer Zeitgenossen von einem plötzlichen Herzstillstand ereilt werden, ist die Wahrscheinlichkeit, dass dies zu einer Verdoppelung der entsprechenden Todeszahlen führt, eher gering.

Nein, das, was diese erhebliche Erhöhung der Todeszahlen nach sich zieht, muss 2021 systematisch durch die bei der KBV versicherte Bevölkerung gegangen sein.

Was war nur 2021, das 2020 nicht gewesen ist?

Die Pandemie kann es nicht sein. Denn die gab es bereits 2020.

Die Regierung hat 2021 gewechselt, aber Scholz ist erst im November ins Amt gekommen. Man kann ihn also nicht für die Toten aus den ersten drei Quartalen verantwortlich machen.

Was bleibt?

2021 war kein Schaltjahr.

Eine Hypothese, aber 2017, 2018 und 2019 waren auch keine.

Hmmm…

Was war nur im Jahre 2021, das diesen sprunghaften Anstieg, von dem die KBV-Vorstände nichts wissen wollen, erklären kann?

COVID-19 Impfgeschäft:


Na also.



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