Galerie des Todes: Turbo-Krebs, Gehirntumore, ganz seltene neurologische Erkrankungen – COVID-19 Shots machen ganze Arbeit

Die Fälle häufen sich…

Die Fälle von

  • Leukämie;
  • Gehirntumoren, die in Windeseile zum Tod führen;
  • Ultra-seltenen neurologischen Erkrankungen;

Leukämie

Wenige Tage, nachdem bei der 11jährigen Kavieriona White Leukämie diagnostiziert wird, ist sie tot, verstorben an Blutkrebs.
Wenige Stunden, nachm bei der 13jährigen Julia Chavez, Leukämie diagnostiziert wird, ist sie tot, verstorben an Blutkrebs.
Vier Tage, nachdem der 21jährige Evan Fishel mit Leukämie diagnostiziert wurde, ist der Student der University of California, Berkeley, tot, verstorben an Blutkrebs.

Justin Tine, ein junger Maler Anfang der 20er, gibt im Februar auf Twitter bekannt, an Leukämie in fortgeschrittenem Stadium erkrankt zu sein. Er will sich nicht mit Chemotherapie behandeln lassen.
Kyedae Shymko, 22 Jahre und unter Twitch-Nutzern eine bekannte Größe, gibt bekannt an Leukämie erkrankt zu sein.

Eine kurze, unvollständige Liste, die zunächst einmal Auffälligkeiten beschreibt. Auffälligkeiten, die Leukämie zum Gegenstand haben, eine sehr aggressive Form von Leukämie, die in nur kurzer Zeit ab Entdeckung zum Tod zu führen scheint. Auffälligkeiten, die man besser als Häufung solcher Fälle beschreiben sollte und für die die Frage nach den Ursachen mehr oder minder dringlich ist. Es sei denn, man ist Polit-Darsteller und hat besseres zu tun, z.B. gegen einen eingebildeten Klimawandel oder für die gute Sache in der Ukraine zu kämpfen, figurativ kämpfen natürlich.

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Die beiden ersten Verdächtigen, die einem einfallen, wenn man über die potentiellen Ursachen nachdenkt, sind: Lockdowns und die damit einhergehende Streichung der Krebs-Vorsorgeuntersuchungen und COVID-19 Shots. Nun gehören diejenigen, die wir oben beispielhaft für viele, die plötzlich an Leukämie leiden, angeführt haben, nicht zu denen, die man in Krebs-Vorsorgeuntersuchungen treffen wird. Sie sind ausnahmslos junge Menschen, von denen man Gesundheit, nicht Krankheit erwartet. Bleiben die COVID-19 Shots und die Frage: Wie?

Wie sieht ein potentieller Weg aus, über den COVID-19 Shots, wir reden von mRNA-Shots, Leukämie hervorrufen können?

Leukämie betrifft in der Regel die weißen Blutkörperchen. Weiße Blutkörperchen sind starke Infektionsbekämpfer – normalerweise wachsen und teilen sie sich in geordneter Weise, so wie der Körper sie braucht. Bei Menschen mit Leukämie produziert das Knochenmark jedoch eine übermäßige Menge an a-normalen weißen Blutkörperchen, die beschädigt sind und sich unkontrolliert vermehren, was dazu führt, dass immer mehr gesunde weiße Blutkörperchen, sowie rote Blutkörperchen und Blutplättchen verdrängt werden.

Die Ursache von Leukämie hängt also, wie auch immer, mit dem Knochenmark zusammen.

Das Knochenmark wiederum ist ein Ort, von dem bekannt ist, dass ihn Lipide, Nanopartikel, in die mRNA gehüllt ist, ansteuern. Dr. habil. Heike Diefenbach hat das toxische Potential, das von den Lipiden ausgeht, die in mRNA-Shots von Pfizer/Biontech/Moderna zum Einsatz kommen, gerade umfassend aufgearbeitet. Bringen Sie sich auf den erschreckenden Stand der Dinge, wenn Sie den Beitrag noch nicht kennen. Die Orte, an denen sich die Lipide und ihre Fracht ansammeln, sind nicht von Leuten, die Pfizer/Biontech/Moderna schaden wollen, erfunden worden, sie sind Ergebnis der Tierversuche, die Pfizer/Biontech durchgeführt haben, Ergebnisse, die den Zulassungsbehörden vollständig bekannt waren, was nur den Schluss zulässt, dass die Verantwortlichen bei EMA, FDA, MHRA, PEI in voller Kenntnis und somit absichtlich, die Schädigung ihrer Bevölkerung durch mRNA-Shots in Kauf genommen haben, eine Schädigung, der im übrigen keinerlei Nutzen gegenübersteht.

Die folgende Tabelle stammt aus den Unterlagen, die Pfizer eingereicht hat, Wie man sieht, reichern sich Lipide, also die schädliche Verpackung, die den mRNA-Bauplan für Spike-Protein, ein Toxin, in Zellen tragen soll, über 48 Stunden, länger haben sich die Pfizers nicht getraut, zu messen, oder sie haben länger gemessen und die Ergebnisse unterschlagen, vornehmlich in Nebenierendrüsen [Adrenal Glands], Knochenmark [Bone Marrow], Leber [Liver], Eierstöcken [Ovaries] und Milz [Spleen] an.

Weiße Blutkörperchen werden im Knochenmark gebildet. Unter anderem Leukämie nimmt hier ihren Ausgangspunkt.

Kein COVID-19 Shot-Profiteur, der seinen Profit über die Gesundheit seiner Patienten gestellt hat, hat denen, die er mit mRNA-Shots gespritzt hat, zuvor erklärt, dass es sein kann, dass sich Verpackung und Inhalt in seinem Knochenmark einfinden, in seiner Leber, seiner Milz, ihren Eierstöcken… den Nebennierendrüsen. Soviel zum Thema “informierte Einwilligung in die “Impfung””.

Eine vermeintliche Impfung, die erhebliche Folgen nach sich ziehen kann:

Hirsiger, Julia R., Alexandar Tzankov, Ilaria Alborelli, Mike Recher, Thomas Daikeler, Stefani Parmentier, and Christoph T. Berger (2023). Case Report: mRNA vaccination-mediated STAT3 overactivation with agranulocytosis and clonal T-LGL expansion.Frontiers in Immunology 14: 90.

“We provide evidence that the mRNA-1273 vaccine, and to a much lesser extent the Ad26.COV2.S vector vaccine induces STAT3 activation through TLR stimulation with the potential risk of exacerbating STAT3-dependent disease(s). We hypothesize that mRNA-vaccine-mediated STAT3 activation stimulated the T-LGL clone via IL-6 and activated innate cells in the reported case. Notably, clonal STAT3 mutations have been directly linked to neutropenia in T-LGL. The increased IFNγ production in T cells following in vitro mRNA vaccine stimulation suggests that T cells may be activated either directly or via IL-6. “

Was hier beschrieben wird, ist die Verursachung von Leukämie in einer 60jährigen Frau, die innerhalb von nur sechs Tagen nach ihrem ersten mRNA-Moderna-Shot verstorben ist. Die Leukämie wird vom vermeintlichen Impfstoff über einen Pfad ausgelöst, TLR-3-Rezeptoren und IL-6/STAT3, der eigentlich, jedenfalls dann, wenn man dem Marketing zum Verkauf der mRNA-Shots glaubt ausgeschlossen ist.

Er ist es offenkundig nicht.
Und der Fall der 60jährigen ist eine direkte Bestätigung dafür, dass mRNA-Shots Leukämie auslösen.

Zu den ersten Nebenwirkungen der COVID-19 Shots, über die wir berichtet haben, gehört die Aplastische Anämie. Dabei handelt es sich um eine – eigentlich -seltene Erkrankung, die sich darin äußert, dass keine neuen Blutkörperchen im Knochenmark produziert werden, so dass zuweilen eine Knochenmarkstransplantation notwendig werden kann. Seit wir über aplastische Anämie als Nebenwirkung von COVID-19 Spritzbrühen berichtet haben, sind eine Reihe von Studien, die den Zusammenhang belegen, hinzugekommen, z.B.:

Woo, Suhyeon, Bohyun Kim, Sang-Cheol Lee, Min-Sun Kim, Young Ahn Yoon, and Young-Jin Choi (2022). Very severe immune aplastic anemia after mRNA vaccination against COVID-19 responds well to immunosuppressive therapy: clinical characteristics and comparison to previous reports. Hematology 27(1): 1191-1195.Röth, Alexander, Stefanie

Bertram, Thomas Schroeder, Thomas Haverkamp, Sebastian Voigt, Caroline Holtkamp, Hannes Klump, Bernhard Wörmann, Hans Christian Reinhardt, and Ferras Alashkar (2022). Acquired aplastic anemia following SARS‐CoV‐2 vaccination. European Journal of Haematology 109(2): 186-194.

Die sehr seltene Erkrankung, die hier als Folge der mRNA-COVID-19-Shots belegt ist, ist offenkundig nicht mehr so selten.
Zumindest sind Röth et al. (2022) von ihren Ergebnissen so beunruhigt, dass sie ihren Kollegen empfehlen, die Möglichkeit eines Rückfalls in Aplastische Anämie bei COVID-19 Shot und ehedem Geheilten in Rechnung zu stellen:

“In summary, our observations should prompt clinicians to take relapse of AA [Aplastische Anämie] after vaccination against SARS-CoV-2 as a possible vaccine-related adverse event into account. In addition, careful clinical monitoring and vigilance for signs or symptoms that may indicate relapse of AA (e.g., bleeding complications) following vaccination is recommended.”

Das beschriebene Muster ist bekannt: mRNA-COVID-Shots führen nicht nur zu Neuerkrankungen, sie lassen auch Erkrankungen, die bereits besiegt schienen, wieder aufflammen. Belegt ist dies nicht nur für Aplastische Anämie, sondern auch für u.a. Multiple Sklerose.

Dr. William Makis hat hier eine Liste von Turbo-Leukäme, der 11 bis 21jährige zum Opfer fallen, erstellt.


Gehirntumore, turbo

Dr. William Makis hat zudem eine Sammlung, eine viel zu lange Sammlung von Verstorbenen, zumeist jungen Menschen, die, ehe sie einen Gehirntumor entwickelt haben,  gesund und fit waren, erstellt: alle Fälle, die er beschreibt, sind Fälle, in denen sich ein Tumor im Gehirn des Betroffenen in nur sehr kurzer Zeit entwickelt und zum Tode führt. Die Glioblastome scheinen viel aggressiver zu sein, schneller zum Tode zu führen, als dies in der Vergangenheit der Fall war, in der ein Patient nach Diagnose eines Glioblastom die Chance auf im Durchschnit 1,5 bis 2 Jahre Überleben hatte. Die hohe Geschwindigkeit, mit der Glioblastome neuerdings zum Tod führen, ist nach Ansicht von William Makis ein Indiz dafür, dass die COVID-19 Shots ursächlich sind.


Anti-neurofascin Syndrome

In Kanada ist der Fall von Rob Agostinis durch die Presse gegangen. Agostinis war, bis zu seiner Erkrankung, praktizierender Arzt. Nach seiner Erkrankung hat er die Seiten gewechselt und war monatelang Patient auf einer Intensivstation, denn bei ihm hat sich in ein anti-neurofascin Syndrom eingestellt, eine eigentlich sehr, wirklich sehr seltene Erkrankung, für die es derzeit so um die 17 belegte Fälle weltweit gibt. Sie gleicht in mancher Hinsicht dem Guillain-Barré-Syndrom, dessen Haupteigenschaft eine von den Füßen im Körper nach oben wandernde Lähmung ist, die, wenn sie die Atemwege erreicht, tödlich endet, sofern keine Intervention erfolgt. Beim anti-neurofascin Syndrom kommt noch ein Herzstillstand hinzu, ganz so, als wollte das Syndrom sicherstellen, dass der Organismus, den es im Griff hat, das Zeitliche segnet. Rob Agostinis ist nach vielen Monaten davon genesen und will nun ein Buch schreiben. Keines über Impfschäden, denn er hat die entsprechende Verbindung nicht hergestellt. Warum nicht, das ist sein Geheimnis. Kein Geheimnis ist indes, dass es bereits eine Fallstudie für die doch so ultraseltene Erkrankung am Anti-Neurofascin Syndrom gibt, die einen direkten Zusammenhang zwischen dem Syndrom und einer vorausgehenden COVID-19 “Impfung” mit dem Impfstoff von Sinopharm herstellt:

Wen, Shirui, Kailing Huang, Haoyue Zhu, Peihong Li, Luo Zhou, and Li Feng (2022). Case report: anti-NF186+ CIDP after receiving the inactivated vaccine for Coronavirus disease (COVID-19). Frontiers in Neurology 13 (2022).

Berichtet wird der Fall eines 23jährigen, der bis zu seiner Impfung gesund war, nach der Impfung Taubheitsgefühle in Füßen und Beinen entwickelt hat, die sich langsam in den Rest seines Körpers auszubreiten begonnen haben. Nach 28 Tagen wurde der 23jährige in das Xiangya Hospital eingeliefert. Dort verschlechtert sich sein Zustand schnell, nach Atemnot und einem nachfolgenden Atemstillstand wird er auf eine Intensivstation verlegt, ein Austausch von Blutplasma erbringt keine Besserung, erst die Behandlung mit Rituximab, um sein Immunsystem zu unterdrücken, bringt Erfolge. Der Patient stabilisiert sich. Eine Muskel und Gliederschwäche in Armen und Beinen verbleibt bislang.

Das ist der aktuelle Stand:

  1. Berichte über Leukämie bei jungen Menschen, schnell fortschreitende, aggressive Leukämie häufen sich.
  2. Aus den Unterlagen, die Pfizer/Biontech eingereicht haben, um eine Zulassung ihrer Spritzbrühen zu erwirken, ist bekannt, dass Lipide und ihre Fracht sich im Knochenmark anreichern.
  3. Das Knochenmark ist als Ausgangspunkt von Leukämie bekannt, einer Erkrankung, die von defekten weißen Blutkörperchen hervorgerufen wird, die im Überfluss im Knochenmark produziert werden.
  4. Belegt sind Todesfälle, bei denen mit mRNA-Spritzbrühen “Geimpfte” innerhalb kurzer Zeit nach dem COVID-19 Shot an Leukämie erkrankt und verstorben sind.
  5. Belegt sind seltene Erkrankungen, die sich als Nebenwirkung nach COVID-19 mRNA-Shots einstellen, weil die Produktion von Blutkörperchen im Knochenmark gestört ist.
  6. Zudem häufen sich Fälle von aggressiven und schnell zum Tode führenden Gehirntumoren und
  7. es nehmen Berichte über eigentlich sehr sehr seltene Erkrankungen, die sich nach COVID-19 Shot einstellen, zu.

Aber wie gewöhnlich hat nichts mit nichts etwas zu tun.
Das alles sind Zufälle, systematische Zufälle, aber dennoch Zufälle.
Das jedenfalls wollen Ihnen die Verantwortlichen immer noch einreden.


 

 

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