Solidaritäts-Mob? Humboldt-Kader wollen sich mit Lann Hornscheidt solidarisieren

Die Fachschaftsinitiative Gender Studies an der Humboldt-Universität ruft zum “SOLIMOBI für Lann auf”.  Ein Aufruf, dem man vorab bereits vorab dreierlei bescheinigen kann:

SOLIMOLI

  • Wie die infantile und vertraute Sprache deutlich macht, kommt der Aufruf zum “SOLIMOBI” aus dem, was HP Lovecraft in einer seiner Erzählungen als Zuneigungsgruppe bezeichnet hat.
  • Wie der Gegenstand des “SOLIMOBI” zeigt: “Verfassen eines Lann Hornscheidt unterstützenden Statements zum Offenen Brief an den Präsidenten gegen x”, geht es nicht darum, sich mit den Argumenten im offenen Brief auseinanderzusetzen, nicht um eine gesittete oder eine Auseinandersetzung, wie man sie von denen erwarten würde, die Akademiker oder akademischer Nachwuchs sein wollen, nein, es geht um Agitation, um ideologische Agitation, darum, die Reihen der eigenen Sekte zu schließen. Insofern wird die Unterstützerliste zu was auch immer, die aus dem “SOLIMOBI” hervorgeht, interessant sein, da sie den harten Kern des Gender Kults an der Humboldt-Universität umfassen wird.

Studenten wie Akademiker werden von Steuerzahlern finanziert bzw. nehmen von Steuerzahlern finanzierte Angebote wahr. Entsprechend sollte man von den SOLIMOBI-Fachschaftsstudenten erwarten, dass sie nicht wie Lemminge hinter ihrem Lann herlaufen, sondern das nutzen, was ihnen eigentlich von Geburt an mitgegeben wurde, ihr Gehirn und das damit einhergehende Potential zum eigenständigen Denken.

Da wir die Hoffnung in den menschlichen Intellekt, auch den von Studenten in der Fachschaftsinitiative Gender Studies an der Humboldt-Universität, nach wie vor nicht aufgegeben haben, hier etwas, über das Studenten, die den Anspruch an eine eigenständige Gehirnbenutzung noch aufrechterhalten, nachdenken sollten:

Die Personalisierung des “SOLIMOBI” auf “Lann” macht deutlich, dass die Verfasser des Aufrufs zum “SOLIMOBI” den wichtigsten Punkt übersehen haben. Der Offene Brief, den wir verfasst haben, richtet sich nicht gegen Lann Hornscheidt als Person, sondern dagegen, dass Lann Hornscheidt eine wissenschaftliche Position missbraucht, und zwar dazu, ihre/seine eigene Ideologie zu verbreiten, und zwar auf Kosten von Studenten, Kollegen und Steuerzahlern. Dass wir diese Ideologie für eine absurde Absonderlichkeit halten, tut insofern nichts zur Sache, denn selbst dann, wenn die Ideologie halbwegs intelligent wäre, hätte sie an einer Universität nichts zu suchen.

Steuerzahler finanzieren Akademiker an Universitäten nicht dafür, dass die entsprechenden Akademiker ihren eigenen Spleen ausleben oder unter der Behauptung, sie würden denken, den letzten Unsinn verbreiten. Entsprechend sind Akademiker in ihrem Tun Steuerzahlern verpflichtet, verantwortlich und Rechenschaft schuldig. Die “SOLIMOBIs” sollten sich entsprechend überlegen, welchen benennbaren Nutzen Lann Hornscheidt Steuerzahlern, z.B. einem Lkw-Fahrer, den wir in einem früheren Beispiel bemüht haben, erbringt, und wie man dem entsprechenden Lkw-Fahrer gegenüber rechtfertigen kann, dass er mit seinem hart verdienten Geld Lann Hornscheidt mitfinanziert.

GenderfaschosUniversitäten sind Stätten der Wissenschaft, der systematischen Gewinnung von Erkenntnis, wobei Erkenntnis Aussagen über die Realität meint, die einerseits prüfbar, andererseits nachvollziehbar sind. Wenn die Aktivisten, die am Donnerstag, den 4. Dezember ihren “SOLIMOBI” ausdrücken wollen, etwas für Lann Hornscheidt tun wollen, dann solten sie ihm/ihr aus der Verlegenheit heraus helfen, dass Lann Hornscheidet selbst anscheinend nicht in der Lage ist, die einfachsten Fragen, die jeder Wissenschaftler im Schlaf beantworten kann, zu beantworten, und daher für Lann Hornscheidt die entsprechende Denkarbeit leisten und die folgenden Fragen beantworten:

  1. Welche Erkenntnis hat die Forschung von Lann Hornscheidt bislang erbracht?
  2. Welcher Nutzen geht von dieser Erkenntnis aus?
  3. Wem entsteht dieser Nutzen?
  4. Welche empirischen Erkenntnisse hat die Forschung von Lann Hornscheidt erbracht?
  5. Wozu ist es wichtig, diese empirischen Erkenntnisse zu haben?
  6. Wo verläuft die Grenze zwischen dem, was Lann Hornscheidt erzählt und Indoktrination?
  7. Welche Kenntnisse haben Studenten von Lann Hornscheidt, die sie vor ihrem Studium nicht bereits hatten?
  8. Welche Belege für den Nutzen dessen, was Lann Hornscheidt erzählt, gibt es?
  9. Welche Belege für den Schaden dessen, was Lann Hornscheidt erzählt, gibt es?
  10. In welchem Verhältnis stehen Nutzen und Schaden dessen, was Lann Hornscheidt erzählt, zueinander?
  11. Welches Erkenntnisinteresse hat Lann Hornscheidt?
  12. Welche Methoden der Erkenntnisgewinnung nutzt Lann Hornscheidt?
  13. Wie wird sichergestellt, dass vermeintliche Erkenntnisse von Lann Hornscheidt nachprüfbar sind und von anderen nachvollzogen werden können?
  14. Gibt es ein theoretisches Konzept, das Lann Hornscheidt nutzt?
    1. Wenn ja, auf welcher empirischen Basis steht dieses Konzept?
    2. Wenn ja, wie hat sich dieses Konzept in der Empirie bewährt?
  15. Was hat Lann Hornscheidt an der Humboldt-Universität zu suchen?
  16. Welchen konkreten Nutzen hat Lann Hornscheidt der Wissenschaft gebracht?
  17. Welchen konkreten Schaden hat Lann Hornscheidt der Wissenschaft zugefügt?
  18. Wie rechtfertigt Lann Hornscheidt ihre/seine Finanzierung durch Steuerzahler?
  19. Welcher Nutzen entsteht Steuerzahlern dadurch, dass sie Lann Hornscheidt finanzieren?

Auf die Antworten sind wir jetzt schon gespannt, und es sollte für die “SOLIMOLIs” ja kein Problem darstellen, die Antworten zu geben, sie wollen ja sicherlich nicht wie kleine Kinder dastehen, die hinter ihrem gewählten Idol herrennen, ohne zu wissen warum.

Berlin, BücherverbrennungUnd natürlich interessiert es uns brennend zu erfahren, wie die “SOLIMOLIs” dazu stehen, dass Lann Hornscheidt zu Straftaten aufruft, also dazu, Speisekarten zu zerstören, Bücher zu zerstören, Veranstaltungen an Universitäten (nicht die eigenen) zu stören, Läden, die ideologisch nicht passen, zu boykottieren usw. Und wenn Sie sich dazu eine Ansicht gebildet haben, die “SOLIMOLIs”, dann wäre es abschließend noch interessant zu wissen, was den Aufruf, Bücher mit falschem Inhalt zu zerstören, Läden falscher Inhaber zu boykottieren und Veranstaltungen falscher Dozenten an Universitäten zu stören, von den Aktion der SA und SS im Dritten Reich unterscheidet, die – besonders an Berliner Universitäten – Lehrveranstaltungen jüdischer Professoren verunmöglicht haben, die Deutsche dazu aufgerufen haben, nicht bei Juden zu kaufen und Bücher mit undeutschem Inhalt verbrannt haben.

Wenn die SOLIMOLIs dann zu dem Schluss gekommen sind, zu dem man kommen muss, dass sich zwischen den entsprechenden Aufrufen und den Taten der SA/SS intellektuell kein Unterschied finden lässt und daraus den logischen Schluss gezogen haben, dass sie im Begriff sind, sich als Faschisten zu verdingen, dann fangen sie vielleicht zu guter Letzt doch noch an zu denken – eigenständig zu denken – und wer weiß, am Ende werden sie noch erwachsen … und vielleicht sogar Wissenschaftlicher?

Print Friendly, PDF & Email

About Michael Klein
... concerned with and about science

18 Responses to Solidaritäts-Mob? Humboldt-Kader wollen sich mit Lann Hornscheidt solidarisieren

  1. Pingback: [Kritische Wissenschaft] Solidaritäts-Mob? Humboldt-Kader wollen sich mit Lann Hornscheidt solidarisieren | netzlesen.de

  2. Mal bildlich gesprochen:
    Dabei ist das Hornscheidtsche X keineswegs neutral und alle Geschlechter integrierend, sondern ein rein lesbisches Kürzel für Tribade. Wieso das? Zeichnen Sie dem X (dem doppelten Delta der Sapho) nur noch zwei Frauenleiber hinzu, erklärt sich das Kürzel von selbst. Aus der Doppelaxt, einem feministischen Symbol, lässt sich das X ebenfalls abstrahieren.

    Am Solimob der Hornscheidt – was für ein Namen für ein X, Die braucht gar kein X; besitzt sie doch Horn und Scheide in einem Namen – kann man erkennen, dass die Universität längst fest in ideologischer Hand ist (Top down). Aber so ist das wohl mit jungen Leuten, insbesondere jenen aus gutem Hause, man kann sie leicht für Ideen begeistern und instrumentalisieren. Worüber bekanntlich schon seit Jahrtausenden geklagt wird.

  3. runkelrübenmann says:

    sie übersehen bei ihrer argumentation, daß sie argumentieren. das argumentieren ist an universitäten seit der 67er bewegung abgeschafft. wissenschaftlich richtig liegt, wer lauter brüllt. — das ist mittlerweile, also so ungefähr seit den späten achziger jahren, bei den lehrenden angekommen: nichts wissen, aber rumpupen. ich erinnere mich zum beispiel an einen vortrag, in dem von einem professor (ich werde keine sprache verhunzen, die deutsche so wenig wie die lateinische) immer wieder auf die bedeutung eines horaz-zitates hingewiesen wurde; nur war das zitat falsch. oder an den vortragenden, der einen spezifischen vergleich zwischen aristoteles und plato anbot, dann aber kein wort zu aristoteles verlor, dafür plato unverstanden und kritiklos wiederholte. nahezu lustig war ein blasierter, überheblicher asisstenzprofessor, der zu einer frage der juden in wien um 1900 stellung bezog, aber nicht bemerkte, daß er über die berliner juden sprach. als ich vor ungefähr zwei jahrzehnten mal einer gender-kollegin flapsig über den mund fuhr, zerrten mich die männlichen kollegen sofort weg von ihr, man müsse sich vor ihr in acht nehmen. solchen leuten steht doch nur der weg der ideologisierung offen, weil sie ideologisch stets unbefragt recht haben und ein x von einem y nicht discriminieren können. damit haben wir doch erfahrung! erinnern sie sich an die ergebenheitsadresse deutscher hochschullehrer für a.h. ergeben sind die immer noch.

  4. lernender says:

    Herrlich, die Wannseekonferenz zur Frage aller Berliner Speisekarten und Klotüren beginnt.

    @Frau Hornscheidt, ihre Abdankung ist ein kleiner Schritt für Sie und ein grosser Schritt für das Ansehen seriöser Wissenschaft in Deutschland. Das was Sie fabrizieren nennt sich im Steuerrecht “Liebhaberei” und wird zu recht nicht anerkannt.

    Abgesehen davon verführen Sie mit Ihrer Ideologie junge Menschen zu Straftaten wie Sachbeschädigung etc..

    Sie werden gehen oder Sie werden gegangen, ihre Entscheidung. Sie haben den vergifteten Wein eingeschenkt und jetzt werden Sie diesen auch trinken.

  5. Axel says:

    Wenn man auf die Links unten auf der Genderseite klickt, bekommt man interessante Infos. Asterix geht demnächst für ein Jahr ins Ausland!
    https://genderini.wordpress.com/2011/05/18/dringend-wir-wollen-isabell-lorey-an-der-hu/?relatedposts_hit=1&relatedposts_origin=1794&relatedposts_position=2

    Nach Schweden vermutlich. Ob ihr die Luft in Berlin zu dick geworden ist, nachdem Spiegel-online und Sie ihr eingeheizt haben? Es bleibt zu hoffen. Leider ist die Reise für Professx wohl recht bequem. Dürfte Geld und Wohnung im Norden problemlos bekommen.

    Außerdem wird ihre unglaublich wichtige Professur in dem Jahr nicht eingemottet, sondern von einer anderex Sp_inner_#*In besetzt.

    Fast schade. Asterix hat mit ihren Ideen dermaßen viel Hohn und Spott hervorgerufen, daß sie dem Genderismus mehr Schaden zugefügt hat, als es Sciencefiles, BILD und die JF zusammen in der kurzen Zeit könnten.
    Bleibt zu hoffen, daß ihrx Nachfolgerix mindestens genau so wirre Ideen in die Welt setzt, die dann von der Hauptstadtpresse veröffentlicht werden und dem kleinen Berliner kurz&knackig zeigen kann, was die schmarotzende Oberschicht-Bourgeoisie mit ihren Pöstchen und dem Steuergeld anfängt.

  6. Sven H. Schillings says:

    Es ist doch schon mal ein Erfolg, daß es das Thema durch unseren Offenen Brief aus den Blogs heraus in die Print- und TV-Medien geschafft hat. Je mehr Bürger von dieser Thematik überhaupt erstmal etwas erfahren, desto besser. Man darf nicht vergessen, daß in großen Teilen des nicht-universitären Bereiches, also Industrie, Handwerk und Dienstleistungen, die Problematik der “Gender-Ideologie” nicht bekannt ist.
    Hier noch ein sehr fundierter Beitrag zum Thema Gender und Frauenpolitik von Prof.Dr.Dr. Michael Bock von der Uni Mainz:

    http://www.andreas-unterberger.at/m/2014/11/gender-mainstreaming-als-totalitaere-steigerung-von-frauenpolitik/#comment-322545

  7. SH001 says:

    Ich bin angenehm überrascht das meine Befürchtung, dass der Brief in Ablage-P endet, nicht eingetreten ist.

    Und wenn ich mir durchlese was Studenten der Gender-Studies in den verschiedenen Foren an Beiträgen hinterlassen, keimt in mir die Hoffnung das die “unterstützenden Statements zum Offenen Brief an den Präsidenten gegen x” ein Schuss ins eigene Knie werden.

  8. JeanP says:

    Die Fixierung auf den Buchstaben x scheint mir etwas Manisches zu haben … in Dreifachausführung xxx ist das die im Internet übliche Abkürzung für Sex.
    Und das mit dem ganzen Genderismus verquickte Sexuelle legt mir den Schluss nahe, dass da unterdrückte Triebe sublimiert werden.
    Weiteres bleibe einer gründlichen Analyse von Texten dieser Pseudo-“Wissenschaft” vorbehalten.
    Mag sein, dass Hornscheidtxxx ein androgyner Popstar des Genderismus sein möchte.
    Siehe
    https://www.facebook.com/1411609716/posts/10205346171519726
    Unterscheid: David Bowie hat mit einigen seiner Werke der Menschheit viel gegeben. Eine spielerische und kreative Art, mit Androgynität umzugehen. Intelligent und mit Ausstrahlung.
    Braucht Profx alles nicht.
    Staatsfeminismus genügt.

  9. Peter Pyrit says:

    Was habt ihr dagegen? Das ist doch gelebte Demokratie. Dieses ProfX ist außerdem dermaßen Avantgarde das ich mich noch nicht entscheiden kann ob ich das jetzt für 1920er DaDa oder 2020er VirtualReality Art halten soll.

    Den ganzen Unisinn nimmt doch eh keiner ernst. Falls doch empfehle ich nen Spaziergang durch die nächste Ladenpassage (is ja kalt draussen) mit Mikro und Kamera. Schulligung, wat halten se denn vonne Humboldt Uni und diese ProfX? Mit dem Bericht kommen Sie auf die nächste Dokumenta.

    Wenn die Femorassisten in der Bild Zeitung labern oder bei Lauch einen abjassen, das ist Manipulation.

    Aber Irre an der Uni? Da kommen 12 auf ein Dutzend.

    • Nun, da Sie nichts dagegen zu haben scheinen, schlage ich vor, Sie finanzieren den ganzen Unsinn direkt, wegen der gelebten Demokratie, damit alle, die ihre Steuergelder lieber sinnvoll einsetzen, um z.B. Erkenntnis an Universitäten zu generieren, entlastet werden von diesem Unsinn.

  10. Uranus says:

    Es amüsiert mich, daß die gegenderten Sprach-Apostel um Lann Hornscheidt herum gar nicht zu überblicken scheinen, welche Assoziationen der von ihnen gewählte Begriff “SOLIMOBI” so alles hervorrufen kann…

  11. skullweb1 says:

    Danke
    fantastische Blog
    Viel Glück für Sie
    ……………………..
    http://www.skullweb.org
    ))))))))))))))))(((((((((((((((((((

  12. URE114 says:

    Danke für die Publicity!

    • @URE

      Bitte, gern geschehen! Aber sind Sie sicher, dass Publicity immer positiv ist?

      Ich weiß, ich weiß – wenn man Denken in Dichotomien (schon auf einer einzigen Variable) ablehnt, dann wird man geistig eindimensional, aber seien Sie daran erinnert: Publicity ist nicht an sich gut (oder schlecht) für eine Sache, sondern sie kann das eine oder das andere sein.

      Daher: wenn Sie strategisch sein möchten – oder auch nur neunmalkluge Sprüche ablassen wollen -, dann üben Sie sich in einem Denken, dass auf einer Variable mehr als eine einzige Ausprägung erfassen kann!

    • Kind! Darst Du denn überhaupt schon Blogs für Erwachsene lesen?

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

Translate »
error: Content is protected !!
Haben Sie Lust auf Auseinandersetzung oder steht bei Ihnen eher der Frust durch Auseinandersetzungen im Vordergrund? Der individuelle Umgang mit Konfliktsituationen ist ein Feld, das in Deutschland nicht beforscht wird. Dr. habil. Heike Diefenbach ändert dies zur Zeit. Sie haben die einmalige Gelegenheit, daran mitzuwirken. Nehmen Sie an unserer Primärforschung teil. Wirken Sie mit an der Erstellung einer Skala zur Messung von Konfliktorientierung.   Zur Teilnahme geht es hier.
Holler Box
Skip to toolbar