Gender-Trash-Ranking 2018

Das neue Gender-Trash-Ranking für das Jahr 2018 ist soeben fertig geworden.

Es stellt die Universitäten, die man meiden sollte bzw. meiden muss in aufsteigender Reihenfolge dar und zeigt einmal mehr, dass Berlin das Mekka derer ist, die Wissenschaft zerstören wollen. Aber: Die Berliner sind nicht allein in ihrem Bemühen, mit Genderismus eine Variante des Marxismus-Leninismus an Universitäten zu etablieren, die einmal mehr die Suche nach Erkenntnis zu Gunsten der politischen Indoktrination und des politischen Aktivismus beseitigt. Nordrhein-Westfälische Universitäten, namentlich in Bielefeld und Bochum haben aufgeschlossen.

Auch die Universitäten in Freiburg, Frankfurt, Dortmund, Duisburg-Essen, Köln, Münster und Paderborn sollten diejenigen meiden, die sich mit der Absicht tragen, ein Studium in einem Fach der Sozialwissenschaften zu absolvieren, und zwar mit dem Ziel, eine wissenschaftliche Ausbildung zu erreichen. Gemessen am Ausmaß der Verbreitung, die Genderismus an den genannten Universitäten hat, dürfte es schwierig werden, eine vernünftige wissenschaftliche Ausbildung zu erhalten.

Dies gilt in etwas geringerem Ausmaß auch für die Universitäten Bremen, Kassel, Hannover, Trier, Siegen, Aachen, Oldenburg und Greifswald. Sie sind schon in einem Ausmaß mit Genderismus inkubiert, das es schwierig macht, Wissenschaft anstatt politischen Aktivismus’ zu betreiben.

Die restlichen Universitäten, beginnend mit der Universität Lüneburg haben den Rubikon insofern überschritten als sie Gender Studies in den Korpus ihrer Fächer aufgenommen und damit gezeigt haben, dass es ihnen mehr um politisches Andienen, denn um wissenschaftliche Erkenntnis geht. 

Das Ranking basiert auf einer Gewichtung des Ausmaßes, in dem an einer Universität “Gender Studies” institutionell in Form von Professuren verankert sind. 

Wer nach einer Universität Ausschau hält, die bislang vom Genderismus verschont geblieben ist, für den haben wir die entsprechenden Universitäten hier zusammengestellt.

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9 Responses to Gender-Trash-Ranking 2018

  1. Rudi says:

    Daß Göttingen im unteren Drittel rangiert, hat mich dann doch gewundert. Wenn man das hier https://youtu.be/eFRSj7fn2XU sieht so fragt man sich, ist das Ranking falsch oder sind die Unis die drüber liegen etwa noch extremer was ja kaum noch möglich ist?

    • Michael Klein says:

      Das Ranking basiert auf der gewichteten ANZAHL der Professuren mit einer Voll- oder Teildenomination Gender Studies.

  2. Karl napp says:

    Wie kann Hildesheim im Trash-Ranking so gut dastehen? Die Uni ist winzig und der – verhältnismäßig sehr große – Studiengänge Kulturwissenschaften dort ist eine Zuchtstädte der aktuellen Genderista! Bitte überprüfen 🙂

    • Michael Klein says:

      Das Ranking basiert auf der gewichteten ANZAHL der Professuren mit einer Voll- oder Teildenomination Gender Studies.

  3. Hase says:

    Ich vermisse Bonn in der Liste

  4. oprantl says:

    Gender Trash Ranking mal umgekehrt.
    …..und wie komme ich zu einem Dr.-Titel ?
    Mir scheint, da ist die Negativauswahl sehr viel erfolgreicher.

    Hinterher sieht diesem Namensbestandteil sowieso keiner mehr an, welche Gurkenliteratur ich diesbezüglich erfolgreich zur gefälligen Bewertung bei Frau Prof. Genderistissin eingereicht habe.

  5. Frida says:

    Die Uni Hannover heißt nicht deutsch “Leibniz-Universität”, sondern schreibt sich absichtlich (!!!) mit Deppen Leer Zeichen. Offiziell wurde damals behauptet, daß es sonst in der Welt keine Bindestriche gebe und daß man mit Bindestrichen international weniger erfolgreich wäre. Natürlich totaler Bullshit. Näheres kann man in Icklers Forum nachlesen.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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