Dr. Martin Kulldorff, Professor der Medizin an der Harvard University; Dr Sunetra Gupta, Professor für Epidemiologie an der Oxford University; Dr. Jay Bhattacharya, Professor an der Stanford University Medical School,
sind die Erstunterzeichner der Great Barrington Declaration, die seit zwei Tagen Online ist und unterzeichnet werden kann.
Bislang haben 1.604 Mediziner und Gesundheitsspezialisten (an Hochschulen), 1.803 Ärzte und 27.378 Bürger die Deklaration unterzeichnet, die eine Ende des Lockdown und aller das öffentliche Leben einschränkenden Maßnahmen fordert.
Man wisse, so heißt es in der Deklaration, wer bei einer Erkrankung an COVID-19 ein hohes Risiko trage. Entsprechend sei es richtig, diejenigen, die besonders anfällig für und gefährdet durch SARS-CoV-2 sind, zu schützen. Altenheime sollten ihre Angestellten regelmäßig testen und nach Möglichkeit auf Personen zurückgreifen, die bereits immun sind. Ältere Menschen, die sich nicht in Supermärkte trauen, sollten direkt zuhause beliefert werden. Für alle anderen solle das Leben normalisiert werden.
Die Fortsetzung der derzeitigen Maßnahmen, so die Unterzeichner der Deklaration, führe unweigerlich zu höheren menschlichen Kosten als durch den Lockdown vermieden werden könnte, weil notwendige Operationen, z.B. wegen Krebs, nicht durchgeführt werden, weil vorbeugende Untersuchungen nicht durchgeführt, Impfungen nicht vorgenommen und Herz-Kreislaufleiden, die bei rechtzeitiger Behandlung den Tod der Erkrankten verhindern können, nicht behandelt werden.
Die Unterzeichner der Deklaration fordern daher, die Normalität des Alltags wieder herzustellen, alle einschränkenden Maßnahmen aufzuheben, Arbeitsstätten vollständig zu öffnen, Schulen und Universitäten für normalen Betrieb, also Präsenzseminare und Frontalunterricht zu öffnen und begleitende Maßnahmen, wie soziale Distanz oder Masken zu streichen. Theater, Kinos, Sportstäten, Restaurants, Hotels, Läden, alle Bereiche des öffentlichen Lebens sollen unverzüglich zum Zustand vor der Ankunft von SARS-CoV-2 zurückkehren. Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen reichen nach Ansicht der Unterzeichner aus, um SARS-CoV-2 angemessen zu begegnen und auf dem Weg zu Herdenimmunität, also dem Zustand, ab dem sich eine mehr oder minder konstante Anzahl von Personen mit SARS-CoV-2 infiziert, voranzuschreiten.
Niemand solle ältere Menschen daran hindern, am öffentlichen Leben teilzunehmen: „People who are more at risk may participate if they wish, while society as a whole enjoys the protection conferred upon the vulnerable by those who have built up herd immunity“.
Es wird Zeit, dass die Politik, deren einziges Reaktionsmuster darin besteht, Einschränkungen zu erlassen, deren Mitglieder vollkommen unfähig zu sein scheinen, positiv auf die veränderte Lage von Wissenschaft und Forschung zu SARS-CoV-2 zu reagieren, den neuen Tatsachen, wie sie in vielen Studien zutage treten, Rechnung trägt. Ein erster Anfang wäre gemacht, wenn nicht auf die Anzahl der positiv Getesteten, sondern auf die Anzahl derjenigen reagiert wird, die hospitalisiert werden müssen oder gar an COVID-19 sterben.
Bislang ist die Deklaration vor allem von US-Amerikanern und Briten unterzeichnet.
Wer sich an der Deklaration beteiligen will, der kanndas hier tun.
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Ein erster Anfang wäre gemacht, wenn nicht auf die Anzahl der positiv Getesteten, sondern auf die Anzahl derjenigen reagiert wird, die hospitalisiert werden müssen oder gar an COVID-19 sterben.
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Eben, ich meine es gibt noch viele andere Ungereimtheiten (und eventuell auch viel vor Gericht zu klären, wenn noch Gerichte da sein werden). Aber das war und ist die einfachste. Die einfachste (aber offensichtlich bewußte) Ideologisierung des Virus. Aber da diese in einem totalen Ausmaß zelebriert wird, ist nicht anzunehmen, dass sie aufgegeben wird. Auch ein Trump kann da nichts machen, da die Öffentlichkeit es niemals annehmen würde. Jedenfalls vor der Wahl wäre es Harakiri.
Das Eine schließt das Andere nicht aus. Ich wäre sofort bereit zu akzeptieren, dass Bars oder Kinos usw. wieder komplett öffnen dürfen und jeder für sich das Risiko einer Infektion eingehen kann. Ich bin fest davon überzeugt, dass es dann Infektionen nur so hageln wird. Womit ich nicht einverstanden bin: Dass Infizierte vor ihrer Gesundung mit der Infektion hausieren gehen und andere anstecken. Dazu steht im Artikel nichts und dieser Punkt wird generell gerne ausgeklammert. Wer infektiös ist, hat trotzdem zu Hause zu bleiben. Das Risiko einzugehen, sich zu infizieren, ist das eine, aber andere anstecken, ist eben eine andere Nummer. Davon abgesehen darf man nicht vergessen, dass man damit Arbeitnehmer zwingt, eine Infektion in Kauf zu nehmen.
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Der zweite Widerspruch kommt meinerseits zu dem Punkt, dass man bis heute noch keine zuverlässigen Zahlen zu den Langzeitschäden hat. Auch diese Betrachtung fehlt im Artikel. Da Herr Klein ein sehr sorgfältiger Autor ist und es hier schon so viele Artikel zum Thema gibt, mag es sein, dass ich den dazugehörigen aktuellen Artikel übersehen habe. Aber auch bezogen auf den ersten Widerspruch und mit dem Hinweis auf Arbeitnehmer: Was nützt es dem Kellner, wenn er zwei Wochen wieder voll arbeiten kann, sich dann natürlich sofort ansteckt und hinterher ein halbes Jahr gesundheitlich der Arbeit nicht mehr gewachsen ist?
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Was den ersten Punkt betrifft betone ich das gerne noch einmal: Wer mich wissentlich mit dieser Seuche ansteckt, der wird das bitter bereuen. Da verstehe ich nicht den geringsten Spaß. Es macht für mich keinen Unterschied, ob mich jemand krankenhausreif schlagen will oder ansteckt, egal welche Folgen das für mich hat. In beiden Fällen wird er auf massive Gegenwehr treffen, die weh tut.
Letzteres gilt so lange, wie es keine frei erhältlichen Medikamente gibt, mit denen ich eine Infektion problemlos behandeln kann. Dann haben wir natürlich eine andere Situation. Wie es aussieht, dauert das ja nicht mehr so lange, wenn man an Trump denkt.
Verehrter Bollo,
Sie sollten einfach akzeptieren, daß jedes Lebewesen für sich selbst verantwortlich ist, Sie eingeschlossen!
Ihre Neigung zur Gewalt spricht nicht sehr für Ihre Argumentationsstärke 🙂
@Rudi Ratlos: Die Gewalt interpretieren Sie da hinein. Ich bin durchaus in der Lage, auch ohne körperliche oder verbale Gewalt, jedem Tierchen sein Plaisierchen zu geben, das trotzdem wehtut.
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Ich verstehe auch überhaupt nicht, warum Sie hier Leute verteidigen, von denen die Rede ist, die TROTZ des Wissens oder hoher Wahrscheinlichkeit ein gefährliches Virus oder Krankheit verteilen.
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Machen Sie das auch bei Leuten, die Hepatitis oder Tuberkulose haben und auf Ihr Essen spucken? Oder würden Sie dagegen vorgehen? Ich frage ja nur.
Im Übrigen, RUdi Ratlos, geht es hier auch um den rein formalen Punkt, womit jemand generell rechnen muss, wenn er das tut. Die Erkenntnis darf sich gerne durchsetzen, dass zum jetzigen Zeitpunkt das Anstecken mit dem Virus sofort als schwere Körperverletzung verstanden wird und das Recht zum Gegenschlag ständig im Raum steht. Denn auch vor Corona gab es meldepflichtige Krankheiten, die eine Teilnahme am öffentlichen Leben verboten haben. Das wurde nie im Grundsatz hinterfragt, obwohl Krankheiten darunter sind, woran auch nicht mehr oder weniger Menschen sterben.
Es stellt sich hier natürlich die Frage des Notwehrrechts und die Frage der Haftung für den entstandenen Schaden.
Da der Staat mir die Möglichkeit verwehrt, zu erfahren, wer infiziert ist und auch wer Isolationsbrecher ist, mich also zu schützen, bleib mir wohl nur die Selbsthilfe.
Kranken-Datenschutz scheint neuerdings das höherwertige Rechtsgut als Lebensschutz zu sein.
Ich lebe in einer kleinen Gemeinde und darf/kann nicht erfahren, ob es hier überhaupt einen einzigen Fall der Infektion gibt, trotzdem gilt hier die Einschränkungs-Diktatur.
Wer bewusst Situationen herbei führt, in welchen er für andere Infektionsrisiken schafft, haftet natürlich im Nachweisfall für den entstandenen Schaden.
Schon ein einfacher Rechtsverstoß (Delikt) kann Haftung begründen.
Die Merkeldiktatur hat mit ihren exzessiven Vorschriften nebenbei eine Menge an deliktischen Anspruchsgrundlagen geschaffen
Diesbezügliche Rechtsstreitigkeiten können oder werden, auch im Fall des Obsiegens, den Ruin bedeuten.
Nein , Soros möchte ich nicht sein, auch wenn ich dann unbegrenzte finanzielle Möglichkeiten hätte. Aber sie würden dann nicht SciendeFiles zuguaschentte kommen.
@ bollo
heute in der Zeitung ein Mann im Sessellift mit Maske.Grotesk. Als der Zinnober anfing, kamm meine Tochter mit zwei FFP3-Masken angerast (!). Ich hatte mich hier und anderswo sofort Infos geholt. Seitdem leben wir ruhig und beobachten den ganzen Irrsinn.
Nachdem ich als Einkäufer und Kirchgänger in der ganzen Zeit nie jemanden nießen oder husten hörte, kam mir doch neulich ein Nießreiz im linken Nasenflügel zu Hilfe. Fürs Taschentuch reichte es nicht mehr, der Söderlappen erwies sich e i n m a l als nützlich.
Herr Kugler, wäre Tuberkulose behandelbar oder so problemlos, wie ein grippaler Infekt, hätte es sicherlich auch keinen Aufschrei 2015 gegeben, als Träger von Tuberkulose in Schulen einquartiert wurden. Wenn Tuberkulose eines Tages so problemlos behandelbar ist, wird es zumindest aus dem Grund keinen Protest mehr geben. Wer sich heute noch darüber in 2015 aufregt, aber die mitunter nicht weniger schlimme Problematik bei Corona kleinredet, der ist für mich ein Vollidiot.
.
Auch hier gilt: Entweder man ist bei einer gut durchdachten und begründeten Linie oder man ist genauso inkonsequent, wie all die, die ihr Fähnchen in den Wind halten. Kurz gesagt: Oder man ist ein Vollidiot.
Solange die Herren des „Papiegespenst des Geldes“ kein grünes Licht geben, wird Corona weiter bemüht, um die Wirtschaft zu zerstören. Dagegen täte selbst Asklepios vergeblich argumentieren.
Unsere im April abgesagte Reise in die Schweiz holen wir jetzt nach: Vorgestern in BaWü die Corona-Hysterie in jedem Restaurant, jedem Hotel, dann auf de Schweizer Seite endlich ohne Mundlappen in ein Restaurant gehen können, gut organisierte Abstände, Aufruf zur Rücksichtnahme – und jeder hält sich daran, bleibt auf etwas Distanz.
Man kann sich endlich ohne Gesichtsmaske unterhalten. Es gibt zwar regional auch Maskenpflicht, auch im ganzen ÖPNV, aber eben nicht so blindwütig wie in Deutschland. Dort fürchte ich auch Denunziation; diese Angst scheint mir die Gschäftsbesitzer überhaupt zu ängstigen. Sie leben in der Angst, ihr Geschäft schliessen zu müssen und machen Druck auf die Besucher.
Ich habe das Gefühl, dass diese (Corona-)Krise im Deutschen Wesen wieder einmal das Böse hervorruft.
Vielleicht noch eine Anmerkung. Ich habe noch nie in Frage gestellt, dass man mit Masern nicht mehr in den Kindergarten darf oder das de eventuell für ein paar Tage geschlossen wird. Oder, dass jemand mit offener TBC halt isoliert werden muß. Also lokale Maßnahmen ergriffen werden. Mir ist allerdings nicht bekannt, dass dafür die gesamte Weltwirtschaft gestoppt wurde.
Ich gehöre nicht zur sogenannten Risikogruppe, aber nach allem was ich aus meinem Bekanntenkreis weiß, lege ich keinen Wert auf eine Infektion mit diesem Virus. Und da man sich in unserem Land nicht darauf verlassen kann, dass die Menschen rücksichtsvoll miteinander umgehen bin ich froh, dass es klare Regeln gibt.
Jetzt ist es mir zum zweiten Mal aufgefallen, daß sciencefiles Beiträge nichtet, die Widerspruch enthalten. Das war der Vorwurf anderer (sporadischer Leser) gegen den ich sciencefiles stets verteidigt habe.
Wenn Sie nichts damit anfangen können, muß irgendein technisches Versagen vorliegen.
Das hat mich beruhigt, denn ich vertraue Ihnen. Ich hatte einen langen Text eingegeben, den ich damit einleitete: „Ihre Argumentation überzeugt mich nicht“.
Ich habe ihn natürlich nicht mehr, und so recht aktuell ist er wohl auch nicht mehr. Sie haben ja gehört, daß es in der BRD jetzt über 4000 Neuinfizierte gab, Taiwan meldete 1, Singapur, Vietnam, Malaysia, Korea wenige, das 17x so große China 20.
Ich erkläre mir den Unterschied damit, daß die asiatischen Länder die Epidemie nicht wollten.
Die Machthaber der BRD haben sich trotz bester Informationslage im Januar dafür entschieden, nicht die Strategie Taiwans und Thailands (Vermeidung der Epidemie) oder die Chinas (Niederkämpfen der Epidemie) zu wählen, sondern den der „VOLLSTÄNDIGEN DURCHSEUCHUNG“: R wird nahe 1 gehalten, es erkranken immer neue Kohorten, bis 60-80% der Bevölkerung die Krankheit durchgemacht haben werden.
Ferner schien mir bemerkenswert, daß Sie von der Erkenntnis abrücken, daß bei R erheblich größer 1 eine exp. Ausbreitung vorliegt, und davon, daß bei Epidemien Quarantänemaßnahmen sinnvoll sind.
[…] Bislang haben 1.604 Mediziner und Gesundheitsspezialisten (an Hochschulen), 1.803 Ärzte und 27.378 Bürger die Deklaration unterzeichnet, die eine Ende des Lockdown und aller das öffentliche Leben einschränkenden Maßnahmen fordert. […]
[…] Hasta ahora, 6.802 profesionales médicos y sanitarios (en las universidades), 14.880 médicos y 235.839 ciudadanos han firmado la declaración, en la que se pide que se ponga fin al bloqueo y a todas las medidas que restrinjan la vida pública. […]
[…] einiger Zeit haben wir über die Great Barrington Declaration berichtet, ein Online-Aufruf, den zwischenzeitlich rund 640.000 Menschen unterschrieben haben, […]
[…] am Leben erhalten wird, damit die Legitimation hinter drakonischen Einschnitten in Freiheitsrechte, von denen mehrere 10000 Wissenschaftler der Überzeugung sind, dass sie im besten Fall unnötig im schlimmsten Fall schädlich sind, diese Pandemie soll in einer […]
[…] Zahlen für Einweisungen in Krankenhäuser und an COVID-19 Verstorbene anzunehmen. Es gibt, wie zehntausende Wissenschaftler in der Great Barrington Declaration erklärt haben, viele Gründe, die panische Reaktion auf SARS-CoV-2 zu einer vernünftigen zu entwickeln und die […]
[…] vor einigen Wochen haben sich tausende Wissenschaftler in der Great Barrington Declaration gegen eine Fortführung der die Wirtschaft und individuelle ökonomische Existenzen zerstörenden […]
[…] vor Monaten haben sich Tausende Wissenschaftler und Ärzte in der Great Barrington Declaration zusammengeschlossen, mit dem Ziel, die Lockdown-Wahnsinn zu […]
[…] die Great Barrington Declaration seit sie Anfang Oktober veröffentlicht wurde, unterschrieben. Wir haben damals darüber berichtet. Der Kern der Great Barrington Declaration besteht darin, den Unfug, der Lockdown genannt wird, […]
[…] hinter der Great Barrington Declaration stehen, feststellen, dass der Vorschlag, den sie in der Great Barrington Declaration gemacht haben, nämlich diejenigen, die durch COVID-19 gefährdet sind, zu schützen und die […]
[…] für Medizin in Stanford. Und natürlich stellen die beiden zwei Drittel der Initiatoren der “Great Barrington Declaration“, die mittlerweile von rund 850.000 Menschen unterzeichnet wurde und mit der die Initiatoren […]
[…] ist nicht nur der Bundesstaat, dessen Reaktion auf SARS-CoV-2 durch das, was die Initiatoren der Great Barrington Declaration vorgeschlagen haben, angeleitet ist, Florida ist auch das beste Beispiel dafür, dass der Verlauf […]
[…] muss daraus den Schluss ziehen, der im Rahmen der Great Barrington Declaration schon vor mehr als einem Jahr gezogen wurde: Wer etwas Sinnvolles gegen SARS-CoV-2 tun will, der […]
[…] muss daraus den Schluss ziehen, der im Rahmen der Great Barrington Declaration schon vor mehr als einem Jahr gezogen wurde: Wer etwas Sinnvolles gegen SARS-CoV-2 tun will, der […]
[…] Oxford University und Dr. Jay Bhattacharya, Professor an der Stanford University Medical School, die Great Barrington Declaration. Die Great Barrington Declaration formuliert eine Alternative zur bis dahin favorisierten […]
[…] Oxford University und Dr. Jay Bhattacharya, Professor an der Stanford University Medical School, die Great Barrington Declaration. Die Great Barrington Declaration formuliert eine Alternative zur bis dahin favorisierten […]
[…] zwangsläufig dazu führt, dass man die wenigen sinnvollen Maßnahmen die es gibt und die in der Great Barrington Declaration schon im Sommer 2020 benannt wurden, nutzt, um die Pandemie zu moderieren, Polit-Darsteller können sie nicht zeigen, denn dazu fehlt […]
[…] gegangen ist, übertrieben wäre. In jedem Fall ist es Zeit festzustellen, dass die Initiatoren der Great Barrington Declaration in allen Punkten recht behalten haben. Wäre man ihrem Rat gefolgt, Kosten, gesundheitliche, […]
[…] haben bereits am 6. Oktober 2020 über die Great Barrington Declaration, die von Jay Bhattacharya, Sunetra Gupta und Martin Kulldorff initiiert wurde, berichtet. Die […]
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Ein erster Anfang wäre gemacht, wenn nicht auf die Anzahl der positiv Getesteten, sondern auf die Anzahl derjenigen reagiert wird, die hospitalisiert werden müssen oder gar an COVID-19 sterben.
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Eben, ich meine es gibt noch viele andere Ungereimtheiten (und eventuell auch viel vor Gericht zu klären, wenn noch Gerichte da sein werden). Aber das war und ist die einfachste. Die einfachste (aber offensichtlich bewußte) Ideologisierung des Virus. Aber da diese in einem totalen Ausmaß zelebriert wird, ist nicht anzunehmen, dass sie aufgegeben wird. Auch ein Trump kann da nichts machen, da die Öffentlichkeit es niemals annehmen würde. Jedenfalls vor der Wahl wäre es Harakiri.
Das Eine schließt das Andere nicht aus. Ich wäre sofort bereit zu akzeptieren, dass Bars oder Kinos usw. wieder komplett öffnen dürfen und jeder für sich das Risiko einer Infektion eingehen kann. Ich bin fest davon überzeugt, dass es dann Infektionen nur so hageln wird. Womit ich nicht einverstanden bin: Dass Infizierte vor ihrer Gesundung mit der Infektion hausieren gehen und andere anstecken. Dazu steht im Artikel nichts und dieser Punkt wird generell gerne ausgeklammert. Wer infektiös ist, hat trotzdem zu Hause zu bleiben. Das Risiko einzugehen, sich zu infizieren, ist das eine, aber andere anstecken, ist eben eine andere Nummer. Davon abgesehen darf man nicht vergessen, dass man damit Arbeitnehmer zwingt, eine Infektion in Kauf zu nehmen.
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Der zweite Widerspruch kommt meinerseits zu dem Punkt, dass man bis heute noch keine zuverlässigen Zahlen zu den Langzeitschäden hat. Auch diese Betrachtung fehlt im Artikel. Da Herr Klein ein sehr sorgfältiger Autor ist und es hier schon so viele Artikel zum Thema gibt, mag es sein, dass ich den dazugehörigen aktuellen Artikel übersehen habe. Aber auch bezogen auf den ersten Widerspruch und mit dem Hinweis auf Arbeitnehmer: Was nützt es dem Kellner, wenn er zwei Wochen wieder voll arbeiten kann, sich dann natürlich sofort ansteckt und hinterher ein halbes Jahr gesundheitlich der Arbeit nicht mehr gewachsen ist?
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Was den ersten Punkt betrifft betone ich das gerne noch einmal: Wer mich wissentlich mit dieser Seuche ansteckt, der wird das bitter bereuen. Da verstehe ich nicht den geringsten Spaß. Es macht für mich keinen Unterschied, ob mich jemand krankenhausreif schlagen will oder ansteckt, egal welche Folgen das für mich hat. In beiden Fällen wird er auf massive Gegenwehr treffen, die weh tut.
Letzteres gilt so lange, wie es keine frei erhältlichen Medikamente gibt, mit denen ich eine Infektion problemlos behandeln kann. Dann haben wir natürlich eine andere Situation. Wie es aussieht, dauert das ja nicht mehr so lange, wenn man an Trump denkt.
Aber Trump lebt in Amerika.
Verehrter Bollo,
Sie sollten einfach akzeptieren, daß jedes Lebewesen für sich selbst verantwortlich ist, Sie eingeschlossen!
Ihre Neigung zur Gewalt spricht nicht sehr für Ihre Argumentationsstärke 🙂
@Rudi Ratlos: Die Gewalt interpretieren Sie da hinein. Ich bin durchaus in der Lage, auch ohne körperliche oder verbale Gewalt, jedem Tierchen sein Plaisierchen zu geben, das trotzdem wehtut.
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Ich verstehe auch überhaupt nicht, warum Sie hier Leute verteidigen, von denen die Rede ist, die TROTZ des Wissens oder hoher Wahrscheinlichkeit ein gefährliches Virus oder Krankheit verteilen.
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Machen Sie das auch bei Leuten, die Hepatitis oder Tuberkulose haben und auf Ihr Essen spucken? Oder würden Sie dagegen vorgehen? Ich frage ja nur.
Der Verdacht liegt nahe, daß Sie sich mit den falschen Leuten umgeben 😉
Im Übrigen, RUdi Ratlos, geht es hier auch um den rein formalen Punkt, womit jemand generell rechnen muss, wenn er das tut. Die Erkenntnis darf sich gerne durchsetzen, dass zum jetzigen Zeitpunkt das Anstecken mit dem Virus sofort als schwere Körperverletzung verstanden wird und das Recht zum Gegenschlag ständig im Raum steht. Denn auch vor Corona gab es meldepflichtige Krankheiten, die eine Teilnahme am öffentlichen Leben verboten haben. Das wurde nie im Grundsatz hinterfragt, obwohl Krankheiten darunter sind, woran auch nicht mehr oder weniger Menschen sterben.
Um es mit Klaus Kinski zu sagen: Könnten Sie Ihre Frage mal so stellen, daß man sie verstehen kann?
Es stellt sich hier natürlich die Frage des Notwehrrechts und die Frage der Haftung für den entstandenen Schaden.
Da der Staat mir die Möglichkeit verwehrt, zu erfahren, wer infiziert ist und auch wer Isolationsbrecher ist, mich also zu schützen, bleib mir wohl nur die Selbsthilfe.
Kranken-Datenschutz scheint neuerdings das höherwertige Rechtsgut als Lebensschutz zu sein.
Ich lebe in einer kleinen Gemeinde und darf/kann nicht erfahren, ob es hier überhaupt einen einzigen Fall der Infektion gibt, trotzdem gilt hier die Einschränkungs-Diktatur.
Wer bewusst Situationen herbei führt, in welchen er für andere Infektionsrisiken schafft, haftet natürlich im Nachweisfall für den entstandenen Schaden.
Schon ein einfacher Rechtsverstoß (Delikt) kann Haftung begründen.
Die Merkeldiktatur hat mit ihren exzessiven Vorschriften nebenbei eine Menge an deliktischen Anspruchsgrundlagen geschaffen
Diesbezügliche Rechtsstreitigkeiten können oder werden, auch im Fall des Obsiegens, den Ruin bedeuten.
Nein , Soros möchte ich nicht sein, auch wenn ich dann unbegrenzte finanzielle Möglichkeiten hätte. Aber sie würden dann nicht SciendeFiles zuguaschentte kommen.
@ bollo
heute in der Zeitung ein Mann im Sessellift mit Maske.Grotesk. Als der Zinnober anfing, kamm meine Tochter mit zwei FFP3-Masken angerast (!). Ich hatte mich hier und anderswo sofort Infos geholt. Seitdem leben wir ruhig und beobachten den ganzen Irrsinn.
Nachdem ich als Einkäufer und Kirchgänger in der ganzen Zeit nie jemanden nießen oder husten hörte, kam mir doch neulich ein Nießreiz im linken Nasenflügel zu Hilfe. Fürs Taschentuch reichte es nicht mehr, der Söderlappen erwies sich e i n m a l als nützlich.
Herr Kugler, wäre Tuberkulose behandelbar oder so problemlos, wie ein grippaler Infekt, hätte es sicherlich auch keinen Aufschrei 2015 gegeben, als Träger von Tuberkulose in Schulen einquartiert wurden. Wenn Tuberkulose eines Tages so problemlos behandelbar ist, wird es zumindest aus dem Grund keinen Protest mehr geben. Wer sich heute noch darüber in 2015 aufregt, aber die mitunter nicht weniger schlimme Problematik bei Corona kleinredet, der ist für mich ein Vollidiot.
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Auch hier gilt: Entweder man ist bei einer gut durchdachten und begründeten Linie oder man ist genauso inkonsequent, wie all die, die ihr Fähnchen in den Wind halten. Kurz gesagt: Oder man ist ein Vollidiot.
Solange die Herren des „Papiegespenst des Geldes“ kein grünes Licht geben, wird Corona weiter bemüht, um die Wirtschaft zu zerstören. Dagegen täte selbst Asklepios vergeblich argumentieren.
Unsere im April abgesagte Reise in die Schweiz holen wir jetzt nach: Vorgestern in BaWü die Corona-Hysterie in jedem Restaurant, jedem Hotel, dann auf de Schweizer Seite endlich ohne Mundlappen in ein Restaurant gehen können, gut organisierte Abstände, Aufruf zur Rücksichtnahme – und jeder hält sich daran, bleibt auf etwas Distanz.
Man kann sich endlich ohne Gesichtsmaske unterhalten. Es gibt zwar regional auch Maskenpflicht, auch im ganzen ÖPNV, aber eben nicht so blindwütig wie in Deutschland. Dort fürchte ich auch Denunziation; diese Angst scheint mir die Gschäftsbesitzer überhaupt zu ängstigen. Sie leben in der Angst, ihr Geschäft schliessen zu müssen und machen Druck auf die Besucher.
Ich habe das Gefühl, dass diese (Corona-)Krise im Deutschen Wesen wieder einmal das Böse hervorruft.
Vielleicht noch eine Anmerkung. Ich habe noch nie in Frage gestellt, dass man mit Masern nicht mehr in den Kindergarten darf oder das de eventuell für ein paar Tage geschlossen wird. Oder, dass jemand mit offener TBC halt isoliert werden muß. Also lokale Maßnahmen ergriffen werden. Mir ist allerdings nicht bekannt, dass dafür die gesamte Weltwirtschaft gestoppt wurde.
Ich gehöre nicht zur sogenannten Risikogruppe, aber nach allem was ich aus meinem Bekanntenkreis weiß, lege ich keinen Wert auf eine Infektion mit diesem Virus. Und da man sich in unserem Land nicht darauf verlassen kann, dass die Menschen rücksichtsvoll miteinander umgehen bin ich froh, dass es klare Regeln gibt.
Jetzt ist es mir zum zweiten Mal aufgefallen, daß sciencefiles Beiträge nichtet, die Widerspruch enthalten. Das war der Vorwurf anderer (sporadischer Leser) gegen den ich sciencefiles stets verteidigt habe.
Koennten Sie den allgemeinen Vorwurf vielleicht konkretisieren? Ich kann erhlich gesagt nichts damit anfangen.
Wenn Sie nichts damit anfangen können, muß irgendein technisches Versagen vorliegen.
Das hat mich beruhigt, denn ich vertraue Ihnen. Ich hatte einen langen Text eingegeben, den ich damit einleitete: „Ihre Argumentation überzeugt mich nicht“.
Ich habe ihn natürlich nicht mehr, und so recht aktuell ist er wohl auch nicht mehr. Sie haben ja gehört, daß es in der BRD jetzt über 4000 Neuinfizierte gab, Taiwan meldete 1, Singapur, Vietnam, Malaysia, Korea wenige, das 17x so große China 20.
Ich erkläre mir den Unterschied damit, daß die asiatischen Länder die Epidemie nicht wollten.
Die Machthaber der BRD haben sich trotz bester Informationslage im Januar dafür entschieden, nicht die Strategie Taiwans und Thailands (Vermeidung der Epidemie) oder die Chinas (Niederkämpfen der Epidemie) zu wählen, sondern den der „VOLLSTÄNDIGEN DURCHSEUCHUNG“: R wird nahe 1 gehalten, es erkranken immer neue Kohorten, bis 60-80% der Bevölkerung die Krankheit durchgemacht haben werden.
Ferner schien mir bemerkenswert, daß Sie von der Erkenntnis abrücken, daß bei R erheblich größer 1 eine exp. Ausbreitung vorliegt, und davon, daß bei Epidemien Quarantänemaßnahmen sinnvoll sind.
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[…] Hasta ahora, 6.802 profesionales médicos y sanitarios (en las universidades), 14.880 médicos y 235.839 ciudadanos han firmado la declaración, en la que se pide que se ponga fin al bloqueo y a todas las medidas que restrinjan la vida pública. […]
[…] einiger Zeit haben wir über die Great Barrington Declaration berichtet, ein Online-Aufruf, den zwischenzeitlich rund 640.000 Menschen unterschrieben haben, […]
[…] am Leben erhalten wird, damit die Legitimation hinter drakonischen Einschnitten in Freiheitsrechte, von denen mehrere 10000 Wissenschaftler der Überzeugung sind, dass sie im besten Fall unnötig im schlimmsten Fall schädlich sind, diese Pandemie soll in einer […]
[…] Zahlen für Einweisungen in Krankenhäuser und an COVID-19 Verstorbene anzunehmen. Es gibt, wie zehntausende Wissenschaftler in der Great Barrington Declaration erklärt haben, viele Gründe, die panische Reaktion auf SARS-CoV-2 zu einer vernünftigen zu entwickeln und die […]
[…] vor einigen Wochen haben sich tausende Wissenschaftler in der Great Barrington Declaration gegen eine Fortführung der die Wirtschaft und individuelle ökonomische Existenzen zerstörenden […]
[…] vor Monaten haben sich Tausende Wissenschaftler und Ärzte in der Great Barrington Declaration zusammengeschlossen, mit dem Ziel, die Lockdown-Wahnsinn zu […]
[…] die Great Barrington Declaration seit sie Anfang Oktober veröffentlicht wurde, unterschrieben. Wir haben damals darüber berichtet. Der Kern der Great Barrington Declaration besteht darin, den Unfug, der Lockdown genannt wird, […]
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[…] muss daraus den Schluss ziehen, der im Rahmen der Great Barrington Declaration schon vor mehr als einem Jahr gezogen wurde: Wer etwas Sinnvolles gegen SARS-CoV-2 tun will, der […]
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[…] Oxford University und Dr. Jay Bhattacharya, Professor an der Stanford University Medical School, die Great Barrington Declaration. Die Great Barrington Declaration formuliert eine Alternative zur bis dahin favorisierten […]
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