COVID-19-Impfung: politische Inszenierung ohne Wert? Bedenkliche Ergebnisse neuer Studie
Vorab das, was die Komödianten, die sich Faktenchecker nennen, besonders interessiert: Der Beitrag, über den wir heute berichten, ist in Nature erschienen, (WOW), er ist peer reviewed (double WOW) und an dem Beitrag sind so renommierte Forscher wie Peter D. Kwong und David D. Ho beteiligt (triple WOW).
Gegenstand der Studie mit dem Titel “Antibody Resistance of SARS-CoV-2 Variants B.1.351 and B.1.1.7” ist die Frage, welche bislang entwickelten bzw. vorhandenen Varianten zur Herstellung von Immunität gegen SARS-CoV-2 bzw. Behandlung von COVID-19 durch die neuen Varianten von SARS-CoV-2, das, was in Deutschland unter britischer und südafrikanischer Mutation bekannt ist, effektiv ist.
Bereiten wir die Bühne für die Ergebnisse vor. Die beiden folgenden Abbildungen zeigen Google Suchen nach “britischer” und “südafrikanischer Mutation” links insgesamt und rechts aus dem Bereich von Regierung und Justiz.
Wie man sieht, wirkt der Brexit immer noch nach. Das Bemühen, Britannien mit negativen Dingen in Zusammenhang zu bringen, ist stark entwickelt. Und wie immer, führt ideologische Verblendung auch in diesem Fall dazu, dass die Aufmerksamkeit auf genau den falschen Gegenstand gebündelt wird.

Hauptdarsteller des vorliegenden Bühnenstücks ist SARS-CoV-2 mit der folgenden Mutationsgeschichte:
Die phylogenetische Geschichte von SARS-CoV-2 in einer Abbildung. Wir reden von den orangenen und violetten Segmenten, die mit b.1.1.7 und b.1.351 beschriftet sind. Wie man sieht, sind beide Mutationen bislang noch Minderheiten. Beide Mutationen zeichnen sich vor allem durch Mutationen in der Receptor Binding Domain des Spike Proteins aus, namentlich N501Y (b.1.1.7) und E484K (b.1.351).

Mutationen im Spike-Protein sind deshalb kritisch, weil alle Gegenmaßnahmen, die bislang getroffen wurden, von monoklonalen Antikörpern (REGNCOV etc.) bis zu Impfstoffen (Moderna, Pfizer/Biontech) die RBD im Spike-Protein avisieren und Gefahr laufen, durch Mutationen in genau diesem Bereich unwirksam zu werden. Der Beitrag, dessen Autorenliste von Pengfei Wang angeführt wird, (daher Wang et al. 2021) untersucht die Fähigkeit unterschiedlicher Abwehrmaßnahmen gegen SARS-CoV-2 in seiner b.1.1.7 bzw. b.1.351 Variante, und zwar umfassend.
- Von 20 Probanden ist Blutserum vorhanden, 10 davon waren schwer, 10 mäßig an COVID-19 erkrankt, sollten demnach über Antikörper gegen SARS-CoV-2 verfügen;
- Weitere 12 Blutseren stammen von Probanden, die an Phase I des Trials mit dem Impfstoff von Moderna teilgenommen haben;
- Blutserum von 10 Teilnehmern des Phase II Trials von Pfizer/Biontech runden das Bild ab;
Für alle Blutproben und für monoklonale Antikörper, wie sie in REGNCOV Verwendung finden, untersuchen die Autoren die Fähigkeit der darin enthaltenen Antikörper, eine Ausbreitung von SARS-CoV-2 in einer der beiden Varianten b.1.1.7 bzw. b.1.351 zu verhindern. Hier die Ergebnisse:
- monoklonale Antikörper-Therapien wirken gegen b.1.351 NICHT und gegen b.1.1.7 nur teilweise;
- Die Antikörper in Convalescent Plasma von Personen, die eine Erkrankung an COVID-19 hinter sich haben, sind in der Lage b.1.1.7 zu neutralisieren, verlieren ihre Wirksamkeit aber weitgegend gegen b.1.351;
- Die beiden mRNA-Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna sind gegen b.1.1.7 wirksam, ihre Wirksamkeit gegen b.1.351 ist indes so eingeschränkt, dass sie in Frage steht;
Die Autoren bezeichnen ihre Ergebnisse in der Gesamtschau als besorgniserregend und runden ihren Beitrag mit den folgenden Worten ab:
“The recent emergence of B.1.1.7, B.1.351, and P.1 marks the beginning of SARS-CoV-2 antigenic drift. This conclusion is supported by data presented herein, illustrating how so many of these spike changes conferred resistance to antibody neutralization, and by studies reporting similar spike mutations selected by antibody pressure in vivo. Mutationally, this virus is traveling in a direction that could ultimately lead to escape from our current therapeutic and prophylactic interventions directed to the viral spike. If the rampant spread of the virus continues and more critical mutations accumulate, then we may be condemned to chasing after the evolving SARS-CoV-2 continually, as we have long done for influenza virus. Such considerations require that we stop virus transmission as quickly as is feasible, by redoubling our mitigation measures and by expediting vaccine rollout.”
Antigenic drift beschreibt die Häufung mehr oder weniger kleiner Mutationen genau an den Stellen eines Virus, die von Antikörpern erkannt und angegriffen werden. Mit zunehmender Mutationshäufigkeit steigt die Gefahr, dass ein neuer Stamm von SARS-CoV-2 entsteht, der von Antikörpern nicht erkannt werden kann. Der Prozess der antigenic drift ist von Influenza-Viren bekannt, bei denen geringfügige Mutationen der Glycoproteine Hemagglutinin (H) oder Neuramidase (N) zu neuen Stämme H1N1 oder H3N2 oder H5N1 von Influenza mutieren, für die ein neuer Impfstoff entwickelt werden muss, weil der alte Impfstoff keinen Schutz gegen die neuen Stämme gibt. Die Autoren befürchten eine ähnliche Entwicklung für SARS-CoV-2 was bedeuten würde, dass jährlich mit neu auftauchenden Stämmen von SARS-CoV-2 zu rechnen wäre, für die wiederum eigens Impfstoffe oder auf monoklonalen Antikörpern basierende Therapien entwickelt werden müssen.
Für die derzeitigen Impfstoffe, die alle entwickelt wurden, als weder b.1.1.7 noch b.1.351 oder P1 (die in Brasilien gefundene Mutation, die weitgehend mit b.1.351 übereinstimmt, lediglich um K417T ergänzt) vorhanden waren, könnte dies bedeuten, dass sie schon obsolet sind, ehe die Impfungen abgeschlossen sind. In jedem Fall bedeutet es, dass eine Impfung keinerlei Gewähr dafür bietet, dass SARS-CoV-2 eingedämmt wird oder verschwinden wird. Insofern ist der letzte Satz, den Wang et al. schreiben, eher ein frommer Wunsch, denn die Wahrscheinlichkeit, dass alle geimpft sind, ehe so viele Mutationen in der Receptor Binding Domain angehäuft sind, dass ein neuer Stamm von SARS-CoV-2 entsteht, gegen den Impfstoffe keinerlei Schutz bieten, wird mit jeder Mutation geringer.
Bleibt nachzutragen, dass – wie Google Trends zeigt – in Deutschland, in der deutschen Politik das Augenmerk einmal mehr auf das Falsche, in diesem Fall die falsche Variante von SARS-CoV-2 gerichtet wird.
Wang, Pengfei et al. (2021). Antibody Resistance of SARS-CoV-2 Variants B.1.351 and B.1.1.7. Nature.
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“Bleibt nachzutragen, dass – wie Google Trends zeigt – in Deutschland, in der deutschen Politik das Augenmerk einmal mehr auf das Falsche, in diesem Fall die falsche Variante von SARS-CoV-2 gerichtet wird.”
Nun, jetzt wissen wir, was Sie hier bei Sciencefiles für falsch halten, aber was wäre denn das richtige Vorgehen?
Die Autoren der Studie empfehlen “by redoubling mitigation measures” sowie mehr und schnellere Impfung. “Mitigation measures” sind u.a. der Lockdown, der von Ihnen – nach meinem Eindruck zu Recht – kritisiert wurde und wird. Hier wäre, so mein Eindruck, eine Verbesserung eher dann zu erreichen, wenn die Politik zielgerichteter und ehrlicher an die wirklichen “Hotspots” herangehen würde, was einerseits Krankenhäuser und Altenheime sind, andererseits aber auch Bevölkerungsgruppen, die sich von vorneherein nicht an die Hygienevorschriften halten oder den Staat generell ablehnen oder sich sonst jederzeit “InGottesHand” wähnen, also schon die bloße Möglichkeit verneinen, der Mensch könne auch nur irgendwas an seinem Schicksal durch eigenes Handeln verändern, ausgenommen selbstverständlich frömmelndes Verhalten.
Hmm.
Impfen ist, so liest man es auch hier, nur von begrenztem Nutzen. Die Leute verstehen das, und mehr und mehr Indizien tauchen auf, dass nicht nur kurzfristige Schäden drohen, wie die Hirnthrombosen (also potentiell mit Wirkungen wie Schlaganfälle, Verlust von Sprache, Fertigkeiten, Sabbel…) sondern auch langfristig ein Schutz nicht zu erwarten ist (wie auch hier die Studie andeutet) dafür aber sogar Nachteile bei zukünftigen Infektionen mit Mutationen zu befürchten sind. Also welchen Impfstoff sollte man nehmen? Das bleibt hier ein bisschen offen.
Nun kommt ja noch dazu, dass Wesentliche Teile des Messverfahrens, mit dem wir hierzulande meinen, wie könnten feststellen, wer infiziert sei und wer nicht, äußerst fehlerbehaftet sind und die ach so griffige Vereinfachung komplexer Zusammenhänge auf eine “Inzidenzzahl” außer “griffig und plakativ” eigentlich keine wirkliche Aussagekraft hat. Unser Radar ist abgeschaltet, wir fahren auf Sicht, Nachts aber mit Sonnenbrille, so ungefähr.
Was wäre also ein vernünftiges Vorgehen, so in zwei, drei Sätzen ausgedrückt? Ein pauschaler Verweis auf die nun bald 200 Sciencefiles Artikel zum Thema wäre mir da nicht genug, denn diese Artikel sind zwar fast alle sehr gut und vernünftig, ich habe die meisten auch gelesen, nur sind sie halt auch detailliert, oft an Einzelproblemen orientiert. Das macht ja eigentlich ihren Wert aus, der Blick aufs Detail und das Hinterfragen von Pauschalannahmen auf Basis von Fakten.
Aber gesetzt den Fall, man könnte Menschen mit einer Aufmerksamkeitsspanne von 10 Sekunden wie es Politiker sind, etwas mitteilen, was wäre das? Griffig, plakativ?
Das würde vielen Lesern hier sicher auch helfen, die eigene vom Mainstream abweichende Position besser zu erläutern.
Meine Meinung zur Frage : was wäre ein vernünftiges Vorgehen ?
Dieser Virus wird sich nicht “vernichten” oder ausrotten lassen. Wir werden also damit und folgenden Mutationen – ähnlich wie bei der Grippe – leben müssen.
Wichtig ist dabei “leben”. D.h. – nicht eingesperrt und eingeschränkt werden.
D.h. – Aufhebung dieser ganzen Beschränkungen.
Bestimmte Hygieneregeln muß man in die Köpfe der Leute reinbekommen, so dass diese eine Selbstverständlichkeit darstellen ( z.B. häufiges Händewaschen, regelmäßiges Desinfizieren von Einkaufswagen im Supermarkt, Hände schütteln vermeiden und Maske tragen, wenn man krank ist). Darauf müssen sich Aufklärungskampagnen konzentrieren. Nicht auf ” lasst euch impfen, dann ist alles okay”
In Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sterben überdurchschnittlich viele Menschen, Das war schon immer so. Beides sind aus den unterschiedlichsten Gründen Viren- und Infektionsschwerpunkte. Das ist schlimm, aber eine unveränderliche Tatsache.
Es war einmal üblich, bei der Bekämpfung von Krankheiten das Augenmerk nicht nur auf die Prophylaxe, sprich Impfung zu richten sondern auch auf die Therapie von bereits Erkrankten. Die selbst gewählten Scheuklappen der bei uns Verantwortlichen verhindern leider, daß diese früher gängige Antwort auch nur in Erwägung gezogen werden darf. Das könnte ihnen erschweren, ihre Herrschaftsmanie auszuleben.
Wer nach Therapiemöglichkeiten sucht wird fündig.
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.12.10.20235747v1
https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.03.19.997890v1
https://academic.oup.com/aje/article/189/11/1218/5847586
https://rcm.imrpress.com/EN/10.31083/j.rcm.2020.04.264
https://www.amjmed.com/article/S0002-9343(20)30673-2/fulltext
https://www.youtube.com/watch?v=QAHi3lX3oGM (empfehlenswerte Zusammengfassung)
und, und, und …
Wer an das Mantra des Peer Review glaubt, der kann sich an die letzten 3 Veröffentlichungen halten.
Wie die Impfung auch ist natürlich nichts perfekt, aber sooo hilflos sind wir nicht, wie die amtlichen, staatstreuen Desinformations-Medien flächendeckend und permanent uns indoktrinieren. Wie gesagt, man benötigt eben Rechtfertigungen für seine totalitären Herrschaftsallüren und deswegen werden solche Alternativen verteufelt. (Inwieweit simple Geldgier zusätzlich mitwirkt, das mag offen bleiben).
R. F.
Krankenhäuser und Pflegeheime sind „Hotspots“ auf dem Papier- weil nur dort durchweg jeder laufend getestet wurde (und die Tests nicht zuletzt auch falsche Positive produzieren).
Wir haben doch überhaupt keine auch nur annähernd wissenschaftlichen Zahlen- nur politisch-medial verwertbare.
Ehrlichkeit wäre ein Anfang – auch wenn der mediale Effekt / Hype dann auf der Kippe steht, weil sich herausstellte, daß zB die meisten Deutschen längst Infekte hinter sich haben und Covid sich auch künftig fortentwickelt wie die Grippe.
Ist es nicht erstaunlich, weltoffen, wissenschaftlich unvoreingenommen und vor allem hochgradig souverän und ehrlich:
Man redet offiziell ganz locker und nicht diskriminierend mit einem gewissen boshaften Unterton von einer “britischen” und “südafrikanischen Mutation”, vermutlich weil sie dort gefunden wurden wo man nach Mutationen überhaupt nennenswert suchte,
Man redet aber nicht , bzw. man darf es nicht, von einem China-Virus, von einem CCP-Virus, von einem Wuhan-Virus, und zwar weil dieses dort entstanden ist, dort zusammengebastelt, dort freigesetzt und von dort aus aktiv durch erlaubte! Reisen ins Ausland (unter gleichzeitiger Inlandsquarantäne) verbreitet wurde.
Also alles auf Kurs mit der westlich verlogenen Titanic mit linker Schlagseite.
So neu ist das doch alles nicht. Es werden durch Impfungen neue Mutationen selektiert.
Und Resistenzen setzen sich durch. Surivival of the fittest. Der anpassungsfähigste überlebt.
Das Virus mutiert über die Zeit TENDENZIELL Richtung ungefährlich. Der Wirt soll ja eigentlich nicht getötet werden. Früher Wirtstod = schlechte Verbreitung.
Deswegen kann man Ebola relativ leicht eindämmen. Die Menschen bluten halt relativ schnell aus Körperöffnungen. Für das Virus ist das nachteilig.
Das Spiel Impfung -> Selektion geht solange weiter bis sich eine harmlose Corona- Variante durchsetzt global.
So wie die Schweinegrippe sich angepasst an.
Ein wahrer Schleckhafen für die Impfstoff-Industrie, die das reingespritzte genetische Material (das ja kein herkömmlicher Impfstoff ist) nur allzu gerne als Impfstoff bezeichnet, weil sie dann seitens der bislang ungeimpften Polit-Nomenklatura von jeglichen Haftungen freigestellt sind und bereits satt Geld verdienen ohne die üblichen aufwendigeren und langwierigen Studien durchgeführt haben zu müssen, stattdessen aber üppige Vorkasse erhalten.
Eine sichere Bank also mit guter Aussicht auf eine dauerhaftes Leben? durch die und an der Nadel.
Übrigens:
Wurden Ill Gates samt Familie und andere, die daran verdienen und es groß propagieren bereits geimpft und wie sieht es mit den Marktschreiern hierzulande aus?
Es mag zwar eine bewußte negativ-Auswahl sein, aber die meisten weltweiten Bilder die ich bei Politiker***Innen -Impfungen kenne sind fake-Impfungen, mit aufgesetzter Plastikkappe, ohne Nadel und dgl. mehr. Wenigstens eine ordentliche Kochsalzspritze wäre doch das Mindeste.
Dass der Wirt nicht zwangsweise stirbt, macht eine Krankheit nicht generell besser, denkt man beispielsweise an Polio, Masern oder diverse Herpes Viren.
Also mir persönlich ist das Virus völlig egal und ich war bis jetzt genau 0 Sekunden beunruhigt oder gar verängstigt. Meiner Ansicht nach sollte man einfach mal der Natur ihren Lauf lassen und nicht versuchen in die Evolution einzugreifen. Wie sagt man doch gleich ? Nur die Stärksten überleben und der Rest ist halt nicht überlebensfähig.
@Dr.Facius
Vielen Dank für die Links! Besonders aufschlussreich das YouTube Video! Genau das gleiche, was der Kollege aus den USA beklagt, läuft doch hier auch ab. Lauterbach, Drosten & Co machen in Panik, aber über Prävention und medikamentöse Prophylaxe, z.B. Zinkorotat, Carragen-Nasenspray, Thymian-Hustensaft, niedrigst dosiertes Aspirin hört man nichts. Stattdessen wird mit Inzidenzen herumgefuchtelt, die auf fragwürdiger Datenbasis von positiv getesteten “Infizierten” ermittelt werden,dann wird als Allheilmittel die Lockdownkeule geschwungen und als Ausweg aus der Pandemie werden riskante? Impfungen angepriesen oder verdeckt sogar angeordnet. Dass damit bei schwacher Immunitätsbildung auch der Selektionsdruck auf das Virus steigt, scheint die Herrschaften nicht zu beunruhigen. Das Virus wird nicht verschwinden, sondern wir werden damit leben und die symptomatisch Erkrankten rechtzeitig behandeln müssen. Eine Zero-Covid Strategie, die auf totalen Lockdowns basiert, ist jedenfalls eine Wahnvorstellung !
” Stattdessen wird mit Inzidenzen herumgefuchtelt. ”
Mit realistischen oder sogar eher optimistischen Ansätzen für Spezifität und Sensitivität von jeweils 98 % in der Testpraxis muß man bei einer Prävalenz unter asymptomatischen Personen zwischen 1.4 und 0.6 % mit einem Anteil von 60 bis 80 % FALSCH positiver Testergebnissen rechnen. Das kommt den Wünschen der Auftraggeber natürlich sehr entgegen!
R.F.
Geert vanden Bossche, ehemaliger Leiter der Immunologie Uni Köln, Impfstoffentwickler, u.a. bei GAVI tätig, erwartet eine globale Katastrophe durch Massenimpfungen (und NP Maßnahmen), weil sie enormen Evolutionsdruck auf das Virus ausüben und das natürliche Immunsystem schwächen … Seine Videos gehen gerade viral.
Sein Aufruf an die WHO, die Impfungen zu stoppen
https://youtu.be/mUlDeCRDLnU
Ein Interview, in dem er seine Position erklärt
https://youtu.be/ZJZxiNxYLpc
das übergeordnete ziel ist doch ein digitaler impfpass/datenbank von jedem erdenwurm, solange müssen wir noch auf ein einlenken der wissenschaft/regierung warten, das kann aber sehr sehr lange dauern, deshalb bleibt nur eine stille revolte/impfverweigerung übrig aber wie hoch ist der anteil der impfskeptiker? darüber gibt es keine genauen zahlen, deshalb spekuliert die regierung noch auf ein einlenken der impfskeptiker, wenn man den lockdown bis utimo verlängert und die bereits geimpften privilegiert–hier müssen die verfassungsschützer liefern, wenn nicht dann haben wir schon eine totalitäre diktatur und können alles unter ulk verbuchen
Also bleiben wieder “nur” die T-Zellen als Verteidigungslinie übrig, oder verstehe ich das falsch?
Dann wäre aber zu klären, ob die gegenwärtige Impfstrategie nicht schnurstracks ins Verderben führt, weil den T-Zellen quasi jegliche Kampferfahrung genommen wird.
Hier noch zur Ergänzung: https://www.nytimes.com/2021/03/01/health/covid-19-coronavirus-brazil-variant.html
und https://twitter.com/GVDBossche/status/1368232172872732675
Jetzt ist auch Trump für Impfungen und sagt das der Impfstoff sicher ist….
https://www.foxnews.com/media/trump-urges-all-americans-to-get-covid-vaccine-its-a-safe-vaccine
Trump war nie dagegen, “operation Warpspeed” hat die Entwicklung von Impfstoffen zum Gegenstand.
Na dann wissen wir Bescheid. Zumindest die Moderna, Johnson & Johnson und Pfizer/ Biontec Impfstoffe sind sicher und großartig…sozusagen
Offensichtlich erleben wir das ganze Theater mit dem Ziel digitale Zertifikate für die Regelung der Bewegungs(UN)freiheit der Menschen zu installieren. Alles andere muss diesem einzigen Zweck dienen und tut es auch.
sieht fast so aus, aber kann man digital nicht auch fälschen, d.h. sich einen digitalen impfpass von hackern zur verfügung stellen lassen, es gibt ja noch böse verschwörungen die behaupten, man könnte die impfung auch noch jahre später am arm/unter der haut erkennen? aber selbst das dürfte man in einem tatoo-shop doch sicherlich nachbasteln, es sei denn die impfung kann man auch noch über ein anderes medium z.b. 5G orten, das dürfte dann schwierig sein diese im körper befindlichen signale zu fälschen, auf jeden fall: wenn es nicht fälschungssicher ist, dann ist es wertlos und nur ein job/auftrag für die pharma-/softwareindustrie, so wie fast alles in unserer am abnippeln befindlichen gesellschaft
Ist es denn gut, wenn man den Virus zwingt zu mutieren–wenn die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass die Mutationen immer weniger letal werden?
Oder sollte man ZeroCovid bevorzugen, das Virus auszurotten versuchen, in dem man es so gering hält bis es selbst nicht mehr genügend reproduziert und damit auch keine Mutationen mehr ? Wenn das realistisch ist und die Gesellschaften die Kosten dafür tragen wollen.
zu:
“…was bedeuten würde, dass jährlich mit neu auftauchenden Stämmen von SARS-CoV-2 zu rechnen wäre, für die wiederum eigens Impfstoffe oder auf monoklonalen Antikörpern basierende Therapien entwickelt werden müssen”
Damit hätten wir doch genau das, was Bill Gates mit seinem “windows” geschaft hat. Er hat ein offenes “Fenster” zu allen Geldbeuteln seiner Nutzer geschaffen. Denn hat man sich auf sein Programm eingelassen, kommt man um updates, upgrades,… einfach nicht mehr rum, weil sonst die Viren siegen.
Das Gleiche dürfte mit den Impfstoffen passieren. Lässt man sich darauf ein, verändern die nicht nur das was sie sollen, sondern aus mangelder Kenntnis über die Wechselwirkungen des Eingriffs in die “Software” des Lebens, verändert es auch dies und jenes, und man benötigt ein vakzines Update nach dem Anderen.
Und läuft es mal schlecht, dann schickt man eben auch mal selbst ein Virus auf den Weg, oder ist windows eben sogar selbst ein Fenster in die Unwirklichkeit? Ein Fluchtloch aus dem eigenen Leben? Also die Lebenslüge, also ein Virus? Das Virus, die gespiegelte Infragestellung des eigenen Irrtums.
Kann sich das Leben überhaupt im rein virtuellen erfüllen? Oder ist das Virtuelle nicht eh ein,- wie es der Autor so schön benannte, Wolkenkukuksheim? Eine Welt in der die Kausalität nicht bindend ist, weil wenn ich im Virtuellen so nicht sein will, es nur eines Software Updates bedarf, um wie ein Anderer zu scheinen? Ist es nicht eine Flucht aus der Welt des Seins in eine Welt des Scheins? So wie das Virus zu sein scheint, aber doch nicht wirklich ist. Ist die Pandemie eventuell das Ergebnis des aus der Wirklichkeit flüchtenden Lebens?
Wir brauchen unbedingt 5G damit die Flucht schneller gelingt.
Dreimal “Wow”?
Dieses Paper stellt zwar die Impferei in Frage, aber die beiden angedachten “Lösungen” (noch mehr Lockdown, neue Impfstoffe) sind erst recht ein Schlag in die Magengrube aller Corona-Maßnahmen-Kritiker. Und vor allem dient es BMGF, GAVI und CEPI zur Ausweitung der Impfstoffentwicklung ad infinitum. Ich fürchte, dass das die Hauptintention dieses Artikels war.