Erste Autopsie eines nach COVID-19-Impfung Verstorbenen: In der Ärzte-Zunft herrscht Angst

Eine Autopsie, zwei Interpretationen.

Welche ist die richtige bzw. die wahrscheinlichere?

Deutsche Wissenschaftler haben eine Autopsie bei einem Patienten durchgeführt, der nach Impfung mit BNT162b2, Comirnaty, dem Impfstoff von Pfizer/Biontech verstorben ist. Die Beschreibung der Ergebnisse zeigt nach unserer Ansicht, wie groß die Angst von Wissenschaftlern ist, das, was sie messen, sehen, beobachten, dann in Worte zu fassen, wenn es der staatlich vorgegebenen Erzählung widerspricht, jener Erzählung, nach der COVID-19-Impfungen sicher und gefahrlos seien.

Urteilen Sie selbst.

Die Fakten:

  • Ein 86 Jahre alter Mann, der in einem Pflegeheim lebt, wird mit Comirnaty geimpft.
  • Er stirbt am Tag 26 nach der Impfung an akutem Nierenversagen und Lungenversagen.
  • Von Tag 1 nach der Impfung bis Tag 24 nach der Impfung ist der Patient negativ auf SARS-CoV-2 getestet worden.
  • Am Tag 24, also zwei Tage vor seinem Tod, wird er positiv getestet. Ein anderer Patient, mit dem er den Raum teilt, soll ihn angesteckt haben;
  • Zu keinem Zeitpunkt im Verlauf der 26 Tage hat der alte Mann irgend ein Symptom gezeigt, das mit COVID-19 assoziiert ist.
  • Auch die Autopsie erbringt keinerlei Organschäden oder Erkrankungen, die mit COVID-19 in Verbindung gebracht werden können.
  • Dafür erbringt die Autopsie folgendes:
    • In allen Organen des alten Mannes, mit Ausnahme von Leber und Riechkolben findet sich RNA von SARS-CoV-2;
    • eine bilaterale Bronchopneumonie und eine Fibrose in beiden Nieren, an beidem ist der alte Mann letztlich verstorben;
    • eine biventrikulare Hyperthropie (eine Zunahme der Herzmuskelmasse);
    • eine ischämische Kardiomyopathie (Schwächung des Herzmuskels);
    • Amyloidose, also die Ablagerung von Proteinen im Körper, im Fall des alten Mannes im Herzen und in der Lunge;
  • Die Autopsie erbringt keinerlei Hinweis auf COVID-19;

Woran ist der Mann gestorben?
Ist sein Tod eine Folge der Impfung oder hat sein geschwächtes Immunsystem auf die Infektion mit SARS-CoV-2 so empfindlich reagiert, dass er innerhalb von nur zwei Tagen verstorben ist?

Torsten Hansen, Ulf Titze, Nidhi Su An Kulamadayil-Heidenreich, Sabine Glimbitza, Johannes josef Tebbe, Christoph Röcken, Brite Schulz, Michael Weise und Ludwig Wilkens, die in ihrer Mehrheit am Universitätsklinikum in Bielefeld beschäftigt sind, interpretieren die Ergebnisse wie folgt:

“Concerning major adverse effects in patients receiving vaccination against SARS-CoV-2, local effects dominate, and severe systemic reactions are rarely described  (…). However, recent reports on an increased risk of blood clots, particularly of cerebral venous sinus thrombosis in the case of the Oxford-AstraZeneca vaccine (…), raised a matter of debate on the safety of COVID-19 vaccine in general. Comprehensive analysis of autopsy data must be performed to provide more detailed insights into lethal adverse effects and any deaths associated with vaccination”.

Das ist wahrscheinlich die deutlichste Art und Weise, in der Mediziner im derzeitigen Klima ihre Vorbehalte gegen die Impfung und ihre Befürchtung, dass nach Impfung tödlich verlaufende Nebenwirkungen totgeschwiegen werden (more detailed insights …), zum Ausdruck bringen können, ohne Gefahr zu laufen, von einem manischen Lynchmob, der jeden Versuch, die Probleme, die sich mit den nicht Langzeit getesteten und nach wie vor nicht ordentlich zugelassenen Impfstoffen verbinden, zu thematisieren, unterdrücken will, als rechtsextrem oder Covidiot diffamiert zu werden. Die vorsichtige Interpretation der Ergebnisse, die in keiner Weise mit dem, was über eine normale Infektion mit SARS-CoV-2 und einer nachfolgenden Erkrankung an COVID-19 bekannt ist, in Einklang zu bringen sind, deutet den Druck an, unter dem sich Wissenschaftler finden, wenn sie zu Ergebnisse kommen, die der offiziellen Erzählung nicht entsprechen.

Die kurze Zeit, die zwischen Infektion mit SARS-CoV-2 und Tod vergangen ist, die Tatsache, dass der alte Mann keinerlei Symptome von COVID-19 gezeigt hat und auch in der Autopsie keinerlei Anzeichen für eine Erkrankung an COVID-19 zu finden waren, kann man entweder als Hinweis darauf erklären, dass die Neuinfektion bei dem Patienten zu ADE Antibody-Dependent Enhancement geführt hat, also dazu, dass durch die Impfung vorhandene Antikörper, die nicht ausreichen, um SARS-CoV-2 zu neutralisieren, sich zum Sprungbrett für SARS-CoV-2 entwickeln, zur Brücke, über die es dem Virus möglich ist, z.B. Makrophagen zu befallen und sich ungehindert und schnell im Organismus des Patienten zu verbreiten. Die Autoren haben ein erhöhtes Niveau von IgG und IgM-Antikörper im Blut des alten Mannes festgestellt, und sie haben, wie oben berichtet, SARS-RNA in fast allen Organen des alten Mannes gefunden. Das ist konsistent mit einer Erklärung des Todes durch ADE.

Diese Interpretation spricht dafür, dass eine der Befürchtungen, die schon seit längerem im Zusammenhang mit dem größten Impfexperiment aller Zeiten vorgebracht werden, eingetreten ist.

Eine alternative Erklärung die auf der Tatsache aufbaut, dass die gebildeten Antigene auf das S1-Protein und das Spike-Protein gerichtet sind, bietet sich ebenfalls an. In dieser Erklärung spielt die Tatsache, dass sich der alte Mann an Tag 24 seines Dahinsiechens im Krankenhaus mit SARS-CoV-2 infiziert hat, keine Rolle, denn die Ausbreitung von RNA in seinem Körper, vornehmlich hier der Bau des Spike-Proteins in unterschiedlichen Organen ist ein Ergebnis der Impfung und der Tatsache geschuldet, dass sich das S1 und das Spike-Protein nahezu ungehindert über die Blutbahn verbreiten und sich wahllos in Organen ablagern kann. Ob die Proteinablagerungen (Amyloidose) dafür ein Indikator ist, das ist eine Frage, die wir an die vielen Mediziner/Ärzte, die bei uns mitlesen, weiterreichen. Indes passt die Todesursache Brochopneumonie und Nierenversagen in die Reihe der Nebenwirkungen, die in VigiAccess, der Datenbank der WHO erfasst werden.

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Darunter finden sich zum 16. Juni 2021 1.998 Fälle von Pneumonie und 55 Fälle einer bakteriell verursachten Pneumonie. Der alte Mann, den Hansen et al. (2021) obduziert haben, hatte eine bakteriell verursachte Pneumonie der Bronchen. Auch Nierenversagen ist in der Datenbank der WHO recht häufig zu finden: 337 Fälle von Nierenversagen waren zum 16. Juni 2021 erfasst. Der alte Mann aus Bielefeld ist also kein Einzelfall.

Aber natürlich werden diejenigen, die aus welchen Gründen auch immer, weiterhin auf gut Glück impfen wollen und jeden Hinweis, dass Impfungen mit erheblichen Schäden für die Geimpften verbunden sein können, vom Tisch wischen, behaupten, der alte Mann aus Bielefeld sei ein Einzelfall. Und natürlich ist er ein Einzelfall, aber einer, der exemplarisch zeigt, dass Impfungen mit Konsequenzen verbunden sein können, an die bislang niemand gedacht hat. Auf diesen sehr vorsichtigen Nenner bringen es die Autoren des Beitrags, der unter dem Titel “First case of postmortem study in a patient vaccinated against SARS-CoV-2” im International Journal of Infectious Diseases erschienen ist. Ist man weniger vorsichtig, dann muss man die Ergebnisse der Autopsie als Indiz dafür werten, dass eine Impfung zum Tod des Geimpfen führen kann, entweder aufgrund von ADE oder wegen des frei flottierenden Spike-Proteins, das sich offenkundig nach Belieben im Körper von Geimpften ausbreiten kann.

Und natürlich muss man den Fall des alten Mannes aus Bielefeld als einen Beleg dafür werten, dass Impfung nicht vor Ansteckung schützt. Das alles sind Befunde, die denen, die eine Impfung als eine Form göttliches Mana verkaufen wollen, nicht in den Kram passen. Sie nehmen lieber weiterhin in Kauf, dass Menschen an den Folgen von Impfung sterben, als dass sie den mittlerweile Legionen von Hinweisen, dass das Mana einen ziemlich bitteren Nachgeschmack hat, nachgehen würden.

Wir leben in einem dunklen Zeitalter.


Hansen, Torsten et al. (2021). First case of postmortem study in a patient vaccinated against SARS-CoV-2. International Journal of Infectious Diseases 107: 172-175.


Quelle: Featured Image


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