Virus-Gewinnler: Pfizer/Biontech Knebelvertrag für Comirnaty geleaked – Sie bezahlen ALLES

Stellen Sie sich vor, Sie produzieren ein Medikament. An den Entwicklungskosten beteiligen sich Staaten mit Steuergeldern. Dieselben Staaten, die schon Geld in die Entwicklung stecken, verpflichten sich, Ihr Produkt zu kaufen, wobei sie keinerlei Lieferverpflichtungen haben. Wenn Sie liefern können, schön, wenn nicht, auch schön. Der Preis, den sie frei festsetzen, wird nicht verhandelt, jede Lieferung, die sie auf den Weg bringen, wird unmittelbar bezahlt, es gibt keinerlei Rabatt, keinerlei Möglichkeit für den Abnehmer, wegen Lieferverzögerungen Preisnachlass zu verlangen, auch ungenutzte Chargen kann er nicht zurückgeben. Was er gekauft hat, das muss er verbrauchen oder wegwerfen – was er mit Steuergeldern gekauft hat. Wenn das Medikament nicht zugelassen wird, weil es unwirksamer Junk ist, verzichtet der Käufer darauf, Vorleistungen zurückzufordern oder Konventionalstrafen einzuklagen. Da die Medikamente erst entwickelt werden, erklärt der Käufer sich bereit, die nicht bekannten Langzeitfolgen und Nebenwirkungen, die eintreten können, im wahrsten Sinne des Wortes in Kauf zu nehmen und Sie als Hersteller von allen Kosten, die im Zusammenhang mit unbekannten Nebenwirkungen entstehen, freizuhalten. Jemand verklagt Sie, weil sein Onkel an Folgen Ihres Medikaments gestorben ist. Kein Problem. Wollen Sie ihren eigenen Anwalt mit der Sache betrauen. Sehr schön, der Käufer trägt die Kosten ihres Anwalts, des Rechtsstreits und aller daraus resultierenden Folgen. Sie haben keine Lust, sich mit Rechtsstreits, die von irgendwelchen Störenfrieden angestrengt werden, weil sie aus dem Tod ihres Onkels noch Bares machen wollen, zu befassen. Kein Problem. Der Käufer führt für Sie den Rechtsstreit und trägt ALLE Kosten. Ihr Medikament erweist sich als Volksverstümmler? Kein Problem. Der Käufer übernimmt alle Kosten. Ihr Medikament erweist sich als weniger wirksam als ein Placebo? Kein Problem. Der Käufer hat sich verpflichtet, dennoch alles, was sie produzieren können, abzunehmen und zu bezahlen. Sie haben Angst davor, dass ein Konkurrent ein besseres Medikament auf den Markt bringt, bevor ihr Wundermittel verfügbar ist? Auch kein Problem. Der Käufer verpflichtet sich, Konkurrenzprodukte vom Markt fernzuhalten.

Paradiesische Zustände!

Setzen Sie an die Stelle von Käufer “Deutschland”, an die Stelle von Verkäufer “Pfizer/Biontech” und an die Stelle von Medikament “Comirnaty”, den Impfstoff von Pfizer, und sie haben die aktuelle Beschreibung dieser traumhaften Situation, in der ein Unternehmen von JEDWEDER Form von Verantwortung für das Produkt, an dem es sich eine goldene Nase verdient, freigestellt wird. Wer ein Beispiel für einen sittenwidrigen Vertrag sucht, der Kaufvertrag, den Pfizer/Biontech mit Albanien abgeschlossen und den Albaner online gestellt haben, damit er von Ehden entdeckt und veröffentlicht werden kann, er ist ein solches Dokument, und er steht stellvertretend für die Verträge, die Pfizer/Biontech mit Deutschland, Frankreich, den USA, … abgeschlossen hat.

Alle Risiken, die mit der Herstellung, dem Vertrieb und dem Einsatz von Pfizer/Biontechs Impfstoff verbunden sind, werden auf Steuerzahler abgewälzt. Jedes Missmanagement bei Pfizer/Biontech, das dazu führt, dass Liefertermine nicht eingehalten werden, dass Mengen, die geliefert werden sollen, unterschritten werden, dass Chargen nicht verwendbar sind, liegen bei Steuerzahlern, werden von Steuerzahlern abgedeckt und weil das alles noch nicht reicht, haben sich die juristischen Voll…, die für die Unterzeichnung solcher Knebelverträge verantwortlich sind, bereit erklärt, Pfizer/Biontech von allen Kosten, die im Zusammenhang mit dem Impfstoff Comirnaty entstehen, darunter auch alle Kosten aus Rechtsstreits, die mit Lieferanten, Abnehmern oder Nutzern geführt werden müssen, freizustellen.

Ein paar Beispiele aus dem Vertrag:

Egal, gegen von wem ein Rechtstreit angestrengt wird, ob ein Proband in einem klinischen Trial Kompensation für erlittene Leiden erhalten will, ob die Opfer von erheblichen Nebenwirkungen, Pfizer/Biontech auf Schadensersatz verklagen, ob die Packungsbeilage fehlerhaft ist und deshalb dem Arzneimittelrecht widerspricht, egal, welchen Lapsus, welche Folge, welche Katastrophe Pfizer/Biontech sich leistet bzw. von Pfizer/Biontech heraufbeschworen wird, IMMER und ausnahmslos sind es Steuerzahler, die die Zeche dafür bezahlen. Falls es herauskommt, dass Pfizer/Biontech ein Patent gekapert hat, das sich nicht im Besitz des Unternemens befindet, werden Steuerzahler für die Kompensation dessen, dessen geistiges Eigentum gestohlen wurde, aufkommen müssen. Nett – oder?

Aber das ist noch nicht alles:

Zuständig für alle Fragen der Entschädigung ist nicht der Hersteller, sondern der Käufer, also die abnehmenden Staaten, die freundlicher Weise alle Kosten aus den Taschen von Steuerzahlern erstatten. Schadenersatzklagen sind somit nicht gegen den Hersteller zu richten, sondern gegen den Käufer, ein Aberwitz, der kaum zu überbieten ist, es ist, als wollte man den Kunden dafür verantwortlich machen, dass das Produkt ihn umgebracht hat. Und es geht noch weiter:

Alle Kosten, egal welcher Art diese Kosten sind, die im Zusammenhang mit einem Rechtsstreit entstehen, werden vom Käufer, also von den abnehmenden Staaten aus Steuergeldern getragen. Und obwohl alle Klagen die Sache des Impfstoff-kaufenden Staates sind, also aus Steuergeldern finanziert werden, kann Pfizer/Biontech sich entscheiden, die Kontrolle über Rechtsstreits auszuüben und die eigenen Anwälte mit der Angelegenheit zu betrauen. Die Kosten trägt natürlich der Impfstoff abnehmende Staat, tragen die Steuerzahler.

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Eine Dosis Comirnaty, so steht es im Vertrag mit Albanien, kostet 12 US-Dollar. Aus den USA ist bekannt, dass der Preis für Comirnaty in den USA bei 19,50 US-Dollar steht. Angesichts der geringen Kosten, die in der Herstellung entstehen und die mit dem Einkauf von Inhaltsstoffen verbunden sind, dürfte der Gewinn bei Pfizer/Biontech bei mindestens 8-10 US-Dollar pro Dosis Comirnaty liegen, ein Gewinn ohne jedes Risiko. Zu sagen, dass sich hier ein Unternehmen schamlos auf Kosten der Allgemeinheit bereichert, ist eine Untertreibung. Wir halten diesen Vertrag für sittenwidrig.

Da Unternehmen mit ihren Vertragspartnern nicht ständig neue Verträge ausknobeln, sondern vorhandene Verträge als Vorlage nehmen, kann man davon ausgehen, dass Deutschland mit Pfizer/Biontech einen ähnlichen, wenn nicht identischen Vertrag abgeschlossen hat.

Der Vertrag zwischen den Vertragsparteien soll 10 Jahre geheim gehalten werden. In Israel sind es 30 Jahre, scheinbar muss man in Israel mehr verstecken.

Und falls sie sich gewundert haben, dass gegen Medikamente, die nachweislich COVID-19 in seinen Folgen reduzieren, in einer Weise opponiert wird, die kaum mehr normal zu nennen ist, auch hier stehen wirtschaftliche Interessen dahinter, denn:

Diese Passage muss man als Verpflichtung oder Versprechen staatlicher Vertreter lesen, Medikamente, die gegen COVID-19 wirksam sind, vom Markt fernzuhalten bis der Impfstoff von Pfizer/Biontech entwickelt und auf den Markt gebracht ist.

Und wo wir gerade dabei sind: Einen haben wir noch:

Impfstoff umfasst somit die gesamte Lieferkette und alle zur Verimpfung notwendigen Materialien und Instrumente und alle Komponenten, die im Impfstoff zum Einsatz kommen. Warum c) “any component or constituent material of (a)” hier ausdrücklich erwähnt wird, wo doch der Begriff Impfstoff letztlich keinen Sinn macht, wenn er keinerlei Inhaltsstoffe mit entsprechender Wirkung umfasst, das ist eine Frage, die man vielleicht damit beantworten kann, dass hier schon bestimmte Zusatzstoffe, wie wir sie in diesem Post beschrieben haben, angedacht sind.

Danisch würde sagen: Ich habe den Beruf verfehlt: Virus-Gewinnler hätte ich werden sollen.
Großer Dank gebührt Ehden, der diesen unglaublichen Vertrag, für den man jeden Polit-Darsteller in persönliche Haftung nehmen müsste, aus den Tiefen des Webs ans Tageslicht gebracht hat.


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