Wo sind die Autopsien? Verantwortungslose Polit-Darsteller verhindern Klarheit über COVID-19 Impfstoffe

Der Refrain, den MS-Medien und Polit-Darsteller in einer Monotonie von sich geben, die jedes der lähmenden Kinderlieder, die manche von uns noch im Kindergarten lernen mussten, in den Schatten stellt, ist immer derselbe:

  • COVID-19 Impfstoffe sind sicher,
  • COVID-19 Impfstoffe schützen,
  • COVID-19 Impfstoffe retten Leben,
  • COVID-19 Impfstoffe haben so gut wie keine Nebenwirkungen,
  • tralalalala

Stellen wir den Refrain in seinen Rahmen.

Seit Beginn diesen Jahres wird in Deutschland und in vielen Ländern der Welt mit einem experimentellen Impfstoff geimpft, für den es bis zum heutigen Tag nur eine bedingte, eine Notzulassung gibt.

Stand: 11. Juli 2021

Bis zum heutigen Tag weiß niemand, welche Langzeitfolgen von diesen experimentellen Impfstoffen ausgehen werden.

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Bis zum heutigen Tag weiß niemand, welche akuten Nebenwirkungen mit diesen experimentellen Impfstoffen verbunden sind. Behörden, die u.a. zur Überwachung der Sicherheit von Arzneimittel und Impfstoffen geschaffen wurden, haben sich mittlerweile das Eingeständnis abgerungen, dass Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen eine Folge von Impfung sind. Seit dieses Eingeständnis erfolgt ist, wird die entsprechende Nebenwirkung plötzlich viel häufiger diagnostiziert als davor. Mit anderen Worten: Nebenwirkungen von COVID-19 Impfstoffen werden wohl nur dann als solche diagnostiziert, wenn es von den entsprechenden Behörden grünes Licht gibt. Zuvor mögen Ärzte einen Verdacht haben, vielleicht auch einen konkreten Verdacht. In den meisten Fällen fehlt ihnen jedoch das Rückgrat, um den Verdacht auch in eine entsprechende Meldung umzusetzen, die der Kausalität, die im Verdacht zum Ausdruck kommt: Impfung ist Ursache, Erkrankung ist Wirkung, Ausdruck verleiht. Vor diesem Hintergrund muss man sich fragen, wie viele Nebenwirkungen einfach nicht als Wirkung der Ursache “COVID-19 Impfung” diagnostiziert werden.

Und genau an dieser Stelle kommt der Chor der Sykophanten, der Polit-Darsteller und medialen Wasserträger und singt seinen Refrain:

  • COVID-19 Impfstoffe sind sicher,
  • COVID-19 Impfstoffe schützen,
  • COVID-19 Impfstoffe retten leben,
  • COVID-19 Impfstoffe haben so gut wie keine Nebenwirkungen,
  • tralalalala

Und wer zweifelt ist ein CovIdiot.

Trotz aller Versuche, Belege zu unterdrücken und mit dem Refrain zu übersingen, gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass mit den COVID-19-Impfstoffen manches nicht stimmt. Wir berichten seit Monaten im Wochentakt vom Stand der gemeldeten Nebenwirkungen, wie ihn die Datenbank der WHO abbildet, die nach einer Impfung aufgetreten sind und somit potentiell im Verdacht stehen, von dieser Impfung VERURSACHT worden zu sein:

Ein Telegram-Kanal ist den Berichten von Angestellten aus Arztpraxen und Kliniken gewidmet, die dort ihre tägliche Erfahrung beisteuern.

Die unterschiedlichsten Leute sind an den unterschiedlichsten Stellen damit beschäftigt, das Dunkel, in dem das Impf-Vieh absichtlich im Hinblick auf die Nebenwirkungen einer COVID-19 Impfung belassen wird, zumindest ansatzweise zu erhellen. Wir sagen absichtlich. Zu diesem Urteil kommen wir u.a. auf Grundlage eines Vortrags, den Ryan Cole, ein Pathologe, auf einer Tagung der American Frontline Doctors gehalten hat, ein Vortrag, in dem er u.a. die Frage stellt: Wo sind die Autopsien. In den USA gibt es derzeit rund 11.000 Fälle von nach Impfung Verstorbenen, aber es gibt nur eine einzige Autopsie. In Deutschland ist die Situation, was Autopsien angeht, nicht anders. Vor einigen Wochen haben wir die erste und einzige uns bekannte Studie besprochen, die die Autopsie eines in Deutschland nach einer Impfung verstorbenen Mannes zum Gegenstand hat. Die Autoren der Studie nehmen ihre Ergebnisse zum Anlass, um die Notwendigkeit systematisch durchgeführter Autopsien zu betonen, um die Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe zu gewährleisten. Eine entsprechende systematische Untersuchung von Toten nach Impfung findet aber bislang nicht statt.

“We cannnot do science, when we don’t look.” Wir können keine Wissenschaft betreiben, wenn er nicht hinsehen, sagt Ryan Cole im folgenden Video mit Blick auf die fehlenden Autopsien nach Impfung Verstorbener. Und das Fehlen der Autopsien ist mehr als seltsam. Was wollen die Polit-Darsteller und die Impfstoff-Profiteure verheimlichen? Die Frage drängt sich auf, wenn dreistellige Millionenbeträge für Werbung ausgegeben werden, um so viele wie möglich zur COVID-19-Impfung zu bewegen, aber keine Gelder bereitgestellt werden, um systematisch die nach Impfung Verstorbenen zu obduzieren.

Es handelt sich um einen experimentellen Impfstoff. Jeder verantwortliche Politiker will in einer solchen Situation sicherstellen, dass es keinen Zusammenhang zwischen Impfung und Tod gibt. Wie kann man sicherstellen, dass es keinen Zusammenhang gibt. Mit einer Autopsie. Dass Autopsien nicht stattfinden, ist einer der besten Hinweise darauf, dass etwas verheimlicht werden soll und zudem ein Marker für das Ausmaß der Verantwortungslosigkeit derer, die im Polit-Zirkus mitmischen wollen.

Was wäre leichter, als alle Zweifel, die durch z.B. uns an der Sicherheit von COVID-19 Impfstoffen geweckt werden, durch systematische Autopsien zu zerstreuen? Autopsien, wie sie auch Peter Schirmacher, der Chef-Pathologe des Universitätsklinkums in Heidelberg fordert?

Offenkundig sind Polit-Darsteller nicht daran interessiert, mit Autopsien Licht in das COVID-19 Impf-Dunkel zu bringen. Und wer, wie wir, einmal mehr die Forderung danach stellt, der kann schon jetzt angeben, welche Reaktion darauf folgen wird:

  • COVID-19 Impfstoffe sind sicher,
  • COVID-19 Impfstoffe schützen,
  • COVID-19 Impfstoffe retten leben,
  • COVID-19 Impfstoffe haben so gut wie keine Nebenwirkungen,
  • tralalalala



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