Die Impf-Lügenspirale: In Weimar werden nun Daten unterschlagen

Ein Arzt, dem es um die Gesundheit seiner Patienten geht und der ein neues Medikament ausprobiert, wird seine Patienten besonders genau beobachten, um beim ersten Anzeichen, dass etwas nicht so verläuft, wie erwartet, das Medikament abzusetzen.

Ein Arzt, dem es um die Gesundheit seiner Patienten geht und der ein neues Medikament ausprobiert, wird aus diesem Grund penibel jede Information sammeln, die Aufschluss darüber geben könnte, ob es unter seinen Patienten Auffälligkeiten gibt, die darauf hinweisen, dass sich mit dem neuen Medikament Probleme verbinden.

Und natürlich wird der Arzt diese Informationen mit seinen Patienten und allen, die an der Behandlung mit dem neuen Medikament interessiert sind, teilen. Er will sich ja nicht dem Verdacht aussetzen, von dem Hersteller des Medikaments gekauft und nicht am Wohle seiner Patienten interessiert zu sein.

Nur wenn es um Impfungen geht, dann ist alles anders. Dann stehen plötzlich nicht mehr die Interessen der Patienten im Vordergrund, dann spielen diese Interessen überhaupt keine Rolle mehr, dann wird gelogen, betrogen, getäuscht und seit neuestem unterschlagen. Daten werden unterschlagen, vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Der Oberbürgermeister von Weimar hat das gerade verkündet. Sein Schritt, der mit Sicherheit Nachfolger auf den Plan rufen wird, wirft nicht nur die Frage auf, welche Interessen der Oberbürgermeister von Weimar eigentlich vertritt, er ergänzt auch unsere Impf-Lügenspirale, um eine weitere Windung:

 

Nach all den Daten, die zeigen, dass Geimpfte nicht nur nicht vor Ansteckung und Weitergabe von SARS-CoV-2 geschützt sind, nach all den Studien die zeigen, dass Impfungen eine Vielzahl unerwünschter Nebenfolgen bis zum Tod des Geimpften nach sich ziehen, nachdem sich Studien häufen, die zeigen, dass COVID-Impfung das Immunsystem der Geimpften kompromittieren kann, ein Faktum, das neuerdings auch Public Health England nicht mehr bestreitet, nachdem nicht mehr verheimlicht werden kann, dass Geimpfte genauso schwer an COVID-19 erkranken können wie Ungeimpfte und dass Geimpfte eine höhere Wahrscheinlichkeit als Ungeimpfte haben, nach Hospitalisierung zu sterben,

nach all den Belegen dafür, dass die Impfstoffe nicht das leisten, was versprochen wurde, dass ihre Schutz-Wirkung, ihre Effektivität gegen SARS-CoV-2, sofern man davon sprechen kann, dass sie wirken, schnell geringer und schon nach wenigen Monaten nicht mehr auffindbar ist,

nach all dem, was deutlich macht, dass Steuergelder in Milliardenhöhe für weitgehend minderwertige Impfstoffe aus dem Fenster geworfen wurden, hat sich der Oberbürgermeister von Weimar zu einer Aktion entschlossen, die seine DDR-Herkunft nicht mehr länger verleugnet:

Stadt Weimar

Die neue Linie der Lüge unterscheidet nun plötzlich, was bei den Todeszahlen, die dieselben Polit-Darsteller, die nun ein Problem damit haben wollen, vor sich hergetragen haben, wie eine Monstranz, wenn es darum ging, die Anzahl der COVID-19-Toten zu übertreiben, um maximale Angst zu verbreiten, nämlich die Unterscheidung zwischen denen, die “mit” und denen die “an” COVID-19 verstorben sind, diese Unterscheidung, sie wird nun plötzlich zum Problem, nun, da dieselben Daten dem widersprechen, was man doch zu gerne ideologisch durchsetzen wollte.

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Es passt in die Zeit des Wahnwitzes, die wir derzeit durchleben, dass Peter Kleine, der Oberbürgermeister von Jena allen Ernstes behauptet, er wolle in seiner Zahlenmeldung so “transparent wir möglich sein” und diese “maximale Transparenz” dadurch herstellen will, dass er Zahlen vollständig unterschlägt. Das hat etwas mit der maximalen Freiheit in der DDR gemein, die zuweilen von Selbstschußanlagen begrenzt wurde und natürlich ist War Peace, in Newspeak. Ob Kleine so bescheuert ist, dass er tatsächlich denkt, die Unterschlagung von Zahlen sein ein Akt der Transparenz oder andere für so bescheuert hält, das sei einmal dahingestellt. Wenngleich seine Begründung für die Unterschlagung von Zahlen ein Indiz dafür liefert, wer hier bescheuert ist oder als bescheuert angenommen werden muss. Wenn man melde, wie viel COVID-19-Patienten auf Intensivstationen behandelt würden, dann verzerre dies die Realität und spiele “Corona-Leugnern und Impfgegnern in die Hände”. Manchmals ist Ehrlichkeit, vor allem dann, wenn sie selten dämlich daherkommt, entwaffnend. Wer hätte gedacht, dass die Tatsache, dass das, was “Corona-Leugner und Impfgegener”, sagen, sich als richtig erweisen wird, einst dazu führen wird, dass die richtigen Daten unterschlagen werden, damit man nicht zugeben muss, dass “Corona-Leugner und Impfgegner” Recht haben.

Das macht Leute wie Kleine dann wohl zu Realitäts-Leugnern und Wahrheitsgegnern.

Schlagzeilen, die der OB zukünftig verhindern will.

Tatsächlich ist es schwierig vorstellbar, wie ein Geimpfter “mit COVID-19” auf einer Intensivstation landen kann. Aber, um des Arguments willen, nehmen wir an, man könne unterscheiden, ob der intubierte Patient eine Pneumonie hat und zusätzlich und damit nicht im Zusammenhang stehend COVID-19, das sich ähnlich äußert, aber eben nicht diese Pneumonie hervorruft, sonst hätten ja Corona-Leugner und Querdenker recht, wenn das tatsächlich möglich wäre, warum tut es der um Transparenz besorgte Oberbürgermeister Kleine aus Weimar nicht? Was hindert ihn daran, die Belegung der Intensivstation für diejenigen Geimpften auszuweisen, die dort, wie er meint irgendwie MIT COVID-19 liegen, und denen, die dort liegen, weil sie AN COVID-19 erkrankt sind. Eine solche Unterscheidung sollte ein Leichtes sein. Fähige Oberbürgermeister, die sich in den Feinheiten der Unterscheidung in Pneumonie und anderen, mit COVID-19 assoziierten Erkrankungen so genau auskennen, dass sie den Intensivpatienten “mit” von dem “an” COVID-19 erkrankten unterscheiden können, vielleicht an der Art des Röchelns, wer weiß, für die sollte das, selbst dann, wenn sie nie einen Tag außerhalb von Hochschule und Verwaltung an irgendeine sinnvolle Tätigkeit verschwendet haben, doch kein Problem sein?

Da Kleine der Transparenz der Zahlenmeldungen verpflichtet ist, sollte diese Unterscheidung für ihn ein Muss sein. Ist sie es nicht, dann muss man annehmen, dass er, wenn er davon redet, dass die Zahlenmeldungen, so transparent wie möglich sein sollen, lügt.

Es gilt der Satz vom ausgeschlossenen Dritten, denn man ist entweder Transparenz verpflichtet oder man ist es nicht, weil man etwas verheimlichen, unterschlagen, weil man Menschen täuschen will.



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