Geschichten aus 1001 Nacht: ARD erklärt Haftung bei “Impfschäden”

Es ist immer besonders lustig, wenn in der ARD Texte verbreitet werden, zu einem Thema, das es eigentlich für die ARD nicht gibt. Linksextreme Gewalttäter zum Beispiel, die in Berlin leben und Autos anzünden. Das kommt nur ausnahmsweise und wenn, dann nur mit beschwichtigendem und verharmlosendem Unterton vor. Ebenfalls nur ausnahmsweise und versteckt im unteren Teil des Internetauftritts wird heute in einem “Hintergrund-Artikel” etwas aufgegriffen, was es eigentlich nicht gibt:

Impfschäden.

Ja. Impfschäden.
Die ARD erklärt Ihnen die Haftung im Falle von Impfschäden.
Also wer zahlt, wenn das, was es eigentlich nicht, nein sagen wir ganz ganz selten, zitieren wir einfach Michael-Matthias Nordhardt, “doch mal” gibt, doch gibt?

Drei Adressen geht Michael-Matthias Nordhardt durch:

  • Den Staat, so als gäbe es “den Staat”, so als wäre der Staat einer, der eigenes Geld zur Verfügung habe;
  • Den Impfarzt und
  • den Hersteller dessen, was injiziert wird.

Die aussichstreichste Adresse für Schadensersatzforderungen nach erlittenen “Impfschäden”, also nach dem, was wir wöchentlich in seiner Menge und in seinem Umfang zusammenstellen, z.B. hier oder hier, ist “der Staat”. “Der Staat” hafte bei Impfschäden, so stehe es im Infektionsschutzgesetz. Eine Sonderregelung für COVID-19 sei getroffen worden. Wer sich mit einem zugelassenen Impfstoff impfen lasse, habe Anspruch auf Versorgung wegen gesundheitlicher Schäden, wobei ein Impfschaden dann vorliege, wenn “die Folgen einer Impfung über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehen”. Ist ein dauerhaftes Herzleiden als Folge der COVID-19 “Impfung” / Gentherapie noch vom üblichen Ausmaß einer Impfreaktion umfasst oder nicht? Zwei Worte “übliches Ausmaß”, die Horden von Anwälten ein Auskommen verschaffen, die Hunderte von Seiten mit Juristensprech füllen werden, um am Ende dann zu einer al-gusto Entscheidung zu gelangen, einer ablehenden vermutlich. Wenn man das, was hier so kunstreich umschrieben wurde, auf die Knochen herunterbricht (bare bones, wie wir in Britannien sagen), dann bleibt eine Finanzierung des eigenen Impfschadens durch den Betroffenen, denn “der Staat”, er nimmt nicht nur DAS GELD der Steuerzahler, um DIE HERSTELLER der Impfstoffe fürstlich zu entlohnen und ihnen von einem Rekordgewinn zum nächsten zu verhelfen, er nimmt auch DAS GELD der Steuerzahler um diejenigen unter den Steuerzahlern, die das Pech hatten “doch mal” eine Nebenwirkung zu erleiden, die ihr Leben zu einem ganz anderen macht, davon zu bezahlen. Praktisch finanziert derjenige, der sich impfen / gentherapieren lässt, nicht nur die Impfstoffe / Gentherapien, er finanziert auch seinen Schadensersatz, falls es “doch mal” zu einer Nebenwirkung bei ihm kommt. Bei gut 3.000.000 Meldungen zu Nebenwirkungen alleine in der Datenbank der WHO ist das “doch mal” gar nicht so selten, wie “doch mal” suggerieren will.

Was, so fragt man, ist mit den Impfärzten. Eigentlich sind Ärzte Personen, die auf dem Stand der ärztlichen Kunst sein sollten. Deshalb holt man sich bei Ihnen Rat, weil man denkt, die wissen etwas, was man selbst nicht weiß und auch nicht auf die Schnelle im Internet nachlesen kann. Sollte man von eime Arzt, der auf dem Stand der ärztlichen Kunst ist, nicht erwarten, dass er die Person dessen, den er impfen will, in Rechnung stellt, das Risiko, dass es gerade bei dieser Person “doch mal” zu einer Nebenwirkung in lebensveränderndem Ausmaß kommt, einschätzen und vor dem Hintergrund experimenteller Impfstoffe, die nicht auf von ihnen angerichtete Langzeitschäden getestet wurden, gewichten? Aber nein. Das kann man von einem Arzt, der sich zum Durchlaufspritzer seines Staates gemacht hat, nicht verlangen. Der Impfarzt, der ja für Akkordarbeit bezahlt wird, hätte erhebliche Einbußen, würde er sich um die kümmern, denen er die Nadel in den Arm rammt. Ergo wird er nur zur Haftung herangezogen, wenn er die fünffache Ladung injiziert und der Gespritze darauf hin, “doch mal” krank wird.

Und was ist mit den Herstellern?
Wenn ALDI einen Nussriegel verkauft, in dem eine Glasscherbe eingebacken ist, die der Esser erst bemerkt, als sie in seinem Hals angekommen ist, dann haftet ALDI. Wenn der Tesla unter dem Hintern des Fahrers Feuer fängt, dann haftet Elon Musk. Wenn der Chef im Restaurant um die Ecke mit übergangenen Zutaten für eine Lebensmittelvergiftung bei seinen Gästen sorgt, dann haftet der Chef.

Aber wenn Pfizer/Biontech, Moderna, Johnson&Johnson und AstraZeneca und all die anderen, die sich derzeit eine goldene Nase nach der nächsten mit ihren weitgehend wirkungslosen Impfstoff-Imitaten verdienen, bei einer Vielzahl von Personen erhebliche Nebenwirkungen heraufbeschwören, die das Leben der Betroffenen verändern, dann haften sie, wie Michael-Matthias Nordhard schreibt, nur dann, wenn sie mutwillig die jeweilige Nebenwirkung auf ihrem Beipackzettel verschwiegen haben?

Seltsam – oder?
Aber leicht zu erklären.
Den Herstellern der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien ist ein riskofreier Reingewinn von wahnsinnigen Unterhändlern der EU und der Nationalstaaten garantiert worden. Ein geleakter Vertrag, den Pfizer wohl zur Grundlage seiner Lieferbeziehung macht, zeigt das Ausmaß dieser nahezu kriminellen “Freistellung von Haftung”.

Ein paar Beispiele aus dem Vertrag:

Egal, gegen wen und von wem ein Rechtstreit angestrengt wird, ob ein Proband in einem klinischen Trial Kompensation für erlittene Leiden erhalten will, ob die Opfer von erheblichen Nebenwirkungen, Pfizer/Biontech auf Schadensersatz verklagen, ob die Packungsbeilage fehlerhaft ist und deshalb dem Arzneimittelrecht widerspricht (Herr Nordhardt ist ganz offenkundig nicht auf der Höhe der Information), egal, welchen Lapsus, welche Folge, welche Katastrophe Pfizer/Biontech sich leistet bzw. von Pfizer/Biontech heraufbeschworen wird, IMMER und ausnahmslos sind es Steuerzahler, die die Zeche dafür bezahlen. Falls es herauskommt, dass Pfizer/Biontech ein Patent gekapert hat, das sich nicht im Besitz des Unternemens befindet, werden Steuerzahler für die Kompensation dessen, dessen geistiges Eigentum gestohlen wurde, aufkommen müssen. Nett – oder?

Aber das ist noch nicht alles:

Zuständig für alle Fragen der Entschädigung ist nicht der Hersteller, sondern der Käufer, also die abnehmenden Staaten, die freundlicher Weise alle Kosten aus den Taschen von Steuerzahlern erstatten. Schadenersatzklagen sind somit nicht gegen den Hersteller zu richten, sondern gegen den Käufer, ein Aberwitz, der kaum zu überbieten ist, es ist, als wollte man den Kunden dafür verantwortlich machen, dass das Produkt ihn umgebracht hat. Und es geht noch weiter:

Alle Kosten, egal welcher Art diese Kosten sind, die im Zusammenhang mit einem Rechtsstreit entstehen, werden vom Käufer, also von den abnehmenden Staaten aus Steuergeldern getragen. Und obwohl alle Klagen die Sache des Impfstoff-kaufenden Staates sind, also aus Steuergeldern finanziert werden, kann Pfizer/Biontech sich al-gusto entscheiden, die Kontrolle über Rechtsstreits auszuüben und die eigenen Anwälte mit der Angelegenheit zu betrauen. Die Kosten trägt natürlich der Impfstoff abnehmende Staat, tragen die Steuerzahler.

Und falls sie sich gewundert haben, dass gegen Medikamente, die nachweislich COVID-19 in seinen Folgen reduzieren, in einer Weise opponiert wird und wurde, die kaum mehr normal zu nennen ist, auch hier stehen wirtschaftliche Interessen dahinter, denn:

Diese Passage muss man als Verpflichtung oder Versprechen staatlicher Vertreter lesen, Medikamente, die gegen COVID-19 wirksam sind, vom Markt fernzuhalten bis der Impfstoff von Pfizer/Biontech entwickelt und auf den Markt gebracht ist.

Und wo wir gerade dabei sind: Einen haben wir noch:

Impfstoff umfasst somit die gesamte Lieferkette und alle zur Verimpfung notwendigen Materialien und Instrumente und alle Komponenten, die im Impfstoff zum Einsatz kommen. Warum c) “any component or constituent material of (a)” hier ausdrücklich erwähnt wird, wo doch der Begriff Impfstoff letztlich keinen Sinn macht, wenn er keinerlei Inhaltsstoffe mit entsprechender Wirkung umfasst, das ist eine Frage, die man vielleicht damit beantworten kann, dass hier schon bestimmte Zusatzstoffe, wie wir sie in diesem Post beschrieben haben, angedacht sind.


Die Details, die wir gerade aus dem Kaufvertrag mit Pfizer berichtet haben, finden Sie natürlich nicht bei der ARD, denn dort bezahlt der STAAT und der Strom, der kommt nicht vom Kernkraftwerk, sondern aus der Steckdose, wenn er kommt.



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