Wir reden hier von ideologischem Klassenhass, weil diejenigen, die Angst vor Argumenten haben, weil sie zu dumm sind, zu argumentieren, statt dessen nachplappern müssen, was ihnen andere vorgeben, den Hass, mit dem sie alle anderen verfolgen, die in der Lage sind, zu argumentieren, auf Basis einer inferioren Klassenzugehörigkeit verbreiten.
Sie sind in der Regel dumm, und wissen das.
Sie sind in der Regel gescheiterte Existenzen, ein Blick reicht gewöhnlich, um das zu sehen, und sie wissen das.
Sie sind keine produktiven Mitglieder der Gesellschaft, sie konsumieren nur.
Sie sind in der Regel ohne ein festes Fundament im Leben. Sie haben nichts erreicht, keine Ausbildung absolviert oder eine der Ausbildungen absolviert, mit denen diejenigen in eine Form der Pseudo-Beschäftigung gebracht werden, die man auf dem Arbeitsmarkt nicht braucht, die Mausschubser, die Haken auf Formularen kontrollieren, die Beauftragten für Unsinn aller Art für Gender, für Frauen, für LSBTIQusw., für ideologische Anwendungen jeglicher Art, sofern es gegen rechts geht, schlicht Leute, die keinerlei gesellschaftlichen Nutzen erwirtschaften und die das wissen.
Sie sind von uns schon mehrfach beschrieben worden, am umfassendsten von Dr. habil. Heike Diefenbach in ihren Beiträgen:
Der Klassenkampf, den diese Leute mit ihrem Klassenhass dokumentieren, trennt grob diejenigen, die produktiv sind, von denen, die es nicht sind, diejenigen, die kompetent sind, von denen, die das nicht sind, diejenigen, die auf eigene Leistung verweisen können, von denen, die das nicht können, diejenigen, die auf sich stolz sein können, von denen, die das nicht können, diejenigen, deren Persönlichkeit gefestigt ist, von denen, deren Persönlichkeit gestört ist.
Unnötig darauf hinzuweisen, dass sich Klima-Schwurbler und Pharmafia-Groupies in der Regel unter denen finden, die nicht sind, nicht können, nicht stolz sein können, weil eine Störung ihrer Persönlichkeit kombiniert mit ausgewiesener Unfähigkeit, etwas Sinnvolles zu leisten, sie letztlich hat in dem Bereich stranden lassen, in dem man ohne Ausbildung landen kann: bei Aktivisten, Ideologen, Polit-Darstellern.
Und damit sind wir bei Christian Meyer, der es auf sich genommen hat, einen ziemlich beleidigenden, in jedem Fall diffamatorischen und nach unserer Ansicht die Grenze zu Straftatbeständen von Beleidigung bis übler Nachrede überschreitenden Tweet auf X abzusetzen. Einen Tweet, in dem er einzig seinem Hass Ausdruck verleiht und wilde Behauptungen aus Neid heraus formuliert, Neid darüber, dass es jemand mit Leistung geschafft hat, Status und Prestige zu gewinnen, etwas, das man als Grüner kaufen muss, über Bots zusammenstehlen muss oder von Leuten per Drohung erzwingen muss, sofern Drohungen fruchten.
Hintergrund des Meyerschen Ausbruchs in Gehässigkeit ist eine Einladung, die der Wirtschaftsrat der CDU in Rheinland-Pfalz ausgesprochen hat, an Stefan Homburg, Professor der Ökonomie und Vorsitzender des Instituts für Öffentliche Finanzen der Leibniz-Universität in Hannover. Jemand, dessen Ausbildung Leute wie Meyer bereits in einen so langen Schatten stellt, dass sie vollständig verschwinden. Jemand, der Leute wie Meyer neidisch machen muss, ob des eigenen Erfolgs.
Aber das ist noch nicht alles.
Stefan Homburg leistet sich eine eigene Meinung, die er mit eigenen Argumenten vertritt, etwas, was Klima-Schwurbler wie Meyer nie leisten könnten, denn dazu fehlt ihnen nicht nur die Ausbildung und das Format, dazu fehlt ihnen vor allem das Wissen. Wissen hat indes Stefan Homburg, und er lernt immer noch dazu, obschon er bereits in dem Alter ist, in dem man emerittiert wird. Und so wurde Homburg zu einem der informiertesten und sachkundigsten Kritiker der Corona-Maßnahmen im Kontext der Pandemie-Inszenierung und hat sich dadurch den Hass und die Wut all der Mitläufer zugezogen, die nachplappern müssen, was man ihnen vorgibt, deren größte Sorge im Leben darin besteht, sie könnten abseits des Mainstream stehen und gezwungen sein, eine eigene Meinung nicht nur vorzugeben, sondern auch zu begründen.
Eigentlich ist es das Salz in der demokratischen Suppe Diskussionen über konträre Themen zu führen. Und konträre Themen kann man nur diskutieren, wenn man das „Konträre“ nicht durch einen erfundenen Konsens ausschließt, wenn man diejenigen, die ihre Ansichten argumentieren und vertreten können, an einen Tisch bringt, um auf Basis einer inhaltlichen Auseiandersetzung, die auf ARGUMENTEN basiert, diejenigen Argumente herauszufinden, die am besten belegt sind.
Sie sehen das Problem?
Klima-Schwurbler und faschistoide Mainstream-Schwurbler im Allgemeinen sind nicht in der Lage, ihre Position zu argumentieren, sie plappern doch nur nach, was ihnen vorgegeben, woran sie sich mangels eigener Kompetenz hängen müssen, um Letztere vorzugaukeln, wie sie glauben. Und weil sie dazu nicht in der Lage sind, kann man über die letzten Jahre zunehmend Gehässigkeits-Rituale beobachten, in denen ein Meinungslynchmob über diejenigen herfällt, die ihre Position argumentieren können, um diese gefährlichen Leute aus der eigenen Welt, die in ideologischer Verblödung versinkt, herauszuhalten.
Der Eingangs dargestellte Tweet von Meyer ist Teil dieses Gehässigkeits-Rituals, an dem sich zu beteiligen, eine Art rituelle Reiningung, Säuberung ist, mit der man die eigene Zuverlässigkeit als Mitläufer im Mainstream unter Beweis stellen kann, die eigene Unbedenklichkeit, die darin zum Ausdruck kommt, nicht einmal im Traum auf die Idee zu kommen, eine eigene Idee zu formulieren, einen eigenen, unabhängigen Gedanken zum Ausdruck zu bringen, ihn gar zu argumentieren.
Dass Tweets wie der oben dargestellte keine Ausnahme sind, sondern das Maximum an intellektueller Leistung darstellen, was ein Klima-Schwurbler zu leisten im Stande ist, machen wir nun anhang einer Ansammlung von Worten, die Christian Meyer am 25. Januar 2023 im Niedersächsischen Landtag von sich gegeben hat, deutlich. Eine Wortsammlung, voller Plattituden, Leerformeln und vor allem: Blödsinn, nachgeplappertem Blödsinn aus dem Klima-Kult.
Christian Meyer:
„Vielen Dank. – Frau Präsidentin!
Meine sehr verehrten Damen und Herren! Die Folgen des Klimawandels zeigen sich noch dramatischer und schneller, als von den Forscherinnen und Forschern befürchtet. Erste Kipppunkte könnten bald überschritten sein. Es verbleiben nur noch wenige Jahre, um die notwendige Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 °C zu erreichen.
Manchen Leuten kann man nicht nur erzählen, es sei möglich, eine Erdtemperatur, eine für den ganzen Planeten zu bestimmen, man kann ihnen auch sagen, dass man diese Temperatur, vermutlich an dem Stellrad, das Stefan Rahmstorf in Potsdam zu haben vorgibt, kalibrieren kann, auf genau 1,5 Grad Celsius Zuwachs.
Einfach so.
Auf 1,5 Grad Celsius.
Warum 1,5 Grad Celsius?
Warum nicht?
Irgend ein Mausschubser in irgend einem Büro, der sich bei der UN von Steuerzahlern aushalten lässt, fand 1,5 Grad Celsius ein gutes Maß. 1, 47 Grad Celsius hat nicht dieselbe Signalwirkung und 1,8 Grad klingt nach Adolf Hitler, für diejenigen, die ihre ganze Identität auf solchen Zahlenbullshit gründen. Also sind es 1,5 Grad geworden, eher ohne Grund und Leute wie Meyer, schwelgen in ihrer Ahnungslosigkeit und machen die 1,5 Grad zu ihrem persönlichen Kriegs-Fetisch, mit dem sie jedem im Gesicht herumwedeln, um zu zeigen, wie intelligent und besorgt sie doch sind.
Indes, was soll man von Leuten halten, die denken, wenn man die deutsche Wirtschaft ruiniert und die Stromversorgung zum va banque Spiel macht, werde dadurch der Planet gerettet, angesichts der kleinen CO2-Rolle, die Deutschland in der Welt spielt?
Ganz dicht sind diese Leute wohl nicht:
Aber damit nicht genug.
Der Zahlenfetisch, den diese Leute anbeten, ist einer der größten Betrüge der Menschheit, denn die Daten, die zu Temperaturen über Zeit vorhanden sind, erlauben alles, nur keine Aussage über die Entwicklung der Temperatur:
„Der Klimawandel ist ganz konkret in Niedersachsen angekommen. Zwei Beispiele aus meiner Heimat: Erstens. Im Mai letzten Jahres tobte ein Tornado durch den kleinen Ort Meinbrexen und zerstörte mehrere Häuser. Auch so etwas kommt durch den Klimawandel.
Zweitens. An Neujahr war der Ort Bevern im Landkreis Holzminden groß in den Schlagzeilen, weil er
den Hitzerekord in Niedersachsen geschafft hatte, 18,1 °C am Neujahrstag. Wir alle haben es erlebt: Wir haben wieder den heißesten Winter seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen.“
Zwei Einzelfälle belegen den Klimawandel. Wenn Einzelfälle den Klimawandel belegen, dann widerlegen Einzelfälle auch den Klimawandel – oder? Tatsächlich ist mehr wissenschaftliches Gewicht hinter Einzelfällen, die umfassende Behauptungen, Allaussagen, wie „Es gibt Klimawandel“ widerlegen als hinter Einzelfällen, die ihn bestätigen, denn eine Bestätigung ist immer möglich und hat kaum bis keinen Erkenntnisgewinn zur Folge, vor allem dann nicht, wenn Ideologen am Werk sind, die ein Freak-Event oder einen Ausreißerwert zu einer normalen Erscheinung machen wollen. Indes: gleiches Recht für alle:
Meyer sagt: Es gibt Klimawandel von Menschen gemacht und ein Tornado und ein warmer Tag sind der Beleg.
Wir sagen: Es gibt keinen Klimawandel, der von Menschen verursacht wird, und Schneechaos obschon das Ende von Wintern von Klima-Kultisten erklärt wird und Kälteeinbruch im wärmsten Monat aller Zeiten falsifizieren den Klimawandel-Schmarrn. Sache erledigt, Klappe zu.
Um die geistige Befindlichkeit des Klima-Schwurblers Meyer einschätzen zu können, obschon nach diesem BS nur noch wenig Spielraum vorhanden ist, ist es ganz nützlich, ein Wahlkampfplakat, mit dem der Chef der Niedersächsischen Grünen in den Landtagswahlkampf gezogen ist, zu präsentieren. Dieses hier:
Wie dumm muss man sein, was für ein verquaster Klima-Schwurbler muss man sein, wenn man das Molekül verabschieden will, das Leben auf der Erde erst möglich macht. Entweder die Grünen sind eine Ansammlung von Vollidioten oder eine Zusammenrottung von Menschenfeinden, vielleicht sind das auch alles nur Kinder, die auf dem Niveau von 4jährigen hängen geblieben sind. Wer weiß?
Geben wir dem Klima-Schwurbler aus Niedersachsen die Gelegenheit, zu lernen. Denn angesicht von Leuten, die CO2 verabschieden wollen, ist es vermutlich notwendig, die Grundlagen des Lebens auf diesem Planeten noch einmal zu rekapitulieren.
Wer erinnert sich noch daran:
Die Formel der Photosynthese. Wir Alten hatten das u.a. in unserem Biologiebuch. Was heute in Biologiebüchern zu finden ist, wollen wir uns gar nicht vorstellen.
Wir hatten früher auch dicke Bücher, die Lexikon genannt wurden und mehr oder weniger ausführlich, in einem oder vielen Bänden, je nach der finanziellen Situation von Haushalten, Informationen geliefert haben.
Zum Beispiel der Volksbrockhaus aus dem Jahre 1976:
„Kohlendioxid, CO2, fälschl. Kohlensäure, farb- und geruchloses Gas, das bei Verbrennungsvorgängen und bei der tier. und menschl. Atmung entsteht; kommt in der Luft vor (0,03-0,04%), strömt aus Vulkanen und ist in allen natürlichen Wassern gelöst. Verwendung zur Herstellung künstl. Mineralwässer, in der Kältetechnik, für Feuerlöschgeräte u.a. Unter dem Einfluss des Sonnenlichts bauen Pflanzen daraus Kohlenhydrate auf (Assimilation) und scheiden den im Kohlendioxid enthaltenen Sauerstoff wieder aus. Die Kohlenhydrate gelangen durch pflanzl. Nahrungsstoffe in den Tierkörper, werden umgewandelt und als Kohlendioxid wieder ausgeamtet“.
Wer denkt, CO2 ist der, nicht ein, DER Baustein des Lebens, der hat Recht.
Wer denkt, dass zum Beispiel eine Landwirtschaft OHNE CO2 möglich sei, dass man „bye bye zu CO2″ sagen könne, der ist ein Irrer oder einer, der seine Morbidität unbedingt dazu einsetzen will, das Leben von anderen so miserabel wie nur möglich zu machen.
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Nicht nur ist es so, dass CO2 DER Baustein des Lebens auf der Erde ist, es ist auch der Baustein, von dem man gar nicht genug haben kann. Das bringt uns zu einer wissenschaftlichen Arbeit, für die Charles A. Taylor und Wolfram Schlenker verantwortlich zeichnen. Sie wurde in der Working Paper Reihe des National Bureau of Economic Research (NBER) der USA veröffentlicht und kommt zu einem Ergebnis, das aufhorchen lässt:
50% der Ertragssteigerung bei Mais,
60% der Ertragssteigerung bei Sojabohnen und
80% der Ertragssteigerung bei Winterweizen
seit 1940 hat den Anstieg bei atmosphärischem CO2 zur Ursache, also genau den Anstieg, den die Klima-Kultisten unbedingt stoppen wollen.
Dieses Ergebnis steht am Ende einer Analyse, die man nicht anders als sehr versiert bezeichnen kann, einer Analyse, die Daten für mehr als die Hälfte der Anbaufläche der USA umfasst, deren Datengrundlage so umfangreich ist, dass die Ergebnisse nicht von der Hand zu weisen sind. Die Ergebnisse basieren auf
den Daten, die das NASA „Orbiting Carbon Observatory“, also ein Satellit seit 2014 produziert. Rund 150.000 Messpunkte sind das pro Tag;
den Daten, die der Carbon Tracker von NOAA seit 2000 an 460 Orten weltweit sammelt.
den Daten, die im Rahmen von Solar-induced chlorophyll fluorescence gesammelt werden, also Daten, die Aufschluss über den Umfang von Photosynthese geben;
den Daten, die im Rahmen von NASA-MODIS in den Enhanced Vegetation Index eingehen,
Temperaturdaten, die in PRISM gesammelt werden
und natürlich den Ernteerträgen für Mais, Sojabohnen und Weizen auf Ebene von US-Counties;
Auf diesem umfangreichen Datenmaterial basiert ein fast ebenso umfangreiches statistisches Vorgehen, das sich in drei unterschiedlichen Modellen niederschlägt, die alle unterschiedliche Varianten eines longitudinalen Modelles darstellen, das Anomalien in den Messwerten für CO2 mit Anomalien in Erträgen verbindet (also Abweichungen von einem Durchschnittswert) und in denen unterschiedliche Einflussfaktoren auf Ernten, von der Temperatur, über Luftverschmutzung und das Wetter bis zur Luftfeuchtigkeit kontrolliert werden.
Das Pfiffige an den Modellen von Taylor und Schlenker besteht nun darin, dass sie den Einfluss anderer Faktoren als CO2 als unkorreliertes Residuum modellieren. Das ist deshalb pfiffig, weil man dann, wenn alle Faktoren, die das Residuum bilden, von technischen Verbesserungen bis zum Wetter, untereinander nicht korreliert sind, jeden Effekt auf den gemessenen Zusammenhang zwischen CO2 und Ertrag ausschließen kann. Und für jede im Modell nicht berücksichtigte Variable, die einen Effekt auf den Ertrag hat, für den gelten soll, dass er den Effekt von CO2 reduziert, gilt, dass sie sowohl das Niveau von CO2 als auch das Niveau des Ertrags in gleicher Weise beeinflussen muss, was nahezu ausgeschlossen ist, so dass man davon ausgehen kann, dass die Ergebnisse von Taylor und Schlenker den Teil der Ertragssteigerung, der auf CO2 zurückzuführen ist, relativ genau bestimmen können.
Damit ist eingetreten, was in der geistigen Welt der Klima-Kultisten nicht eintreten darf: es wurde belegt, dass ein Anstieg in CO2 erhebliche positive Effekte hat, Effekte, die ein leichteres Leben für Millionen von Menschen auf diesem Planeten zur Folge haben, Effekte, die in ihrer Konsequenz, abermals Millionen Menschen aus der Armut holen: Ein Anstieg von 1ppm atmosphärisches CO2 erhöht den Ertrag von Mais um 0,5%, den von Sojabohnen um 0,6% und den von Weizen um 0,8% (Seit 1940 hat sich die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre um rund 100ppm erhöht). Das ist erheblich und ein Faktor, der all die Katastrophen-Meldungen, die derzeit wieder durch die Medien geprügelt werden, deutlich relativiert.
Und dieser Meyer-Klimaschwurbler sieht sich auch nur ansatzweise intellektuell in der Lage, andere zu beurteilen.
Was soll man dazu sagen?
Im Englischen gibt es den Ausdruck: Poor Sod …
Weiß nicht, ob der gerade passt.
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„Die Pathologische Lüge und die Psychisch Abnormen Schwindler, ..
über den allmählichen Übergang eines normalen psychologischen Vorgangs
in ein pathologisches Symptom für Ärzte und Juristen von Dr. Anton Delbrück“,
Privatdozent Uni Zürich, Stuttgart 1891 (->Google books, 145 Seiten)
Also 30 % schließen die Wahl von Grönen nicht aus?
Das macht mich fertig.
Man muß sich mal vorstellen so einen Eumel auf diesem Wahlplakat zu sehen und den dann zu wählen. Anstatt auf Fluchtgeschwindigkeit zu kommen.
Triumph des Willens?
Dem sieht man´s doch nun wirklich an.
Was geht da davor? Was nehmen die Leute ein? Ist das schon alles abgelaufen?Wurden die Medikamente von der Großmutter*IN geerbt?
Was wird gesprüht? Es wird doch gesprüht? Und wirklich viel?
Muss ja eigentlich auch. Zumindest seit dem Zitteraal.
Aber:
Warum trifft es dann uns nicht?
Oder: warum sehen wir uns im Spiegel (Glasspiegel versteht sich !!)
Das Leben wäre so viel einfacher, wäre man auch so.
Gerade hier in Blödland.
Ich vermute es gibt so gut wie keinen mehr im Land, der die Grünen will. Aber halt knapp 30%, die auf die rechts-Angstmache hereingefallen sind und die Grünen irgendwie als mögliches Abwehrschild ansehn, weil die ja am vernehmlichsten gegen die AFD keifen. Mir gehen die „die Grünen sind schlimm, aber die Rechten noch viel schlimmer“-Sager so auf den Zwirn..
Irrelevant: Wer Grün wählt, bekommt grün. Wer CDU wählt, auch, genauso alle Parteien der Nationalen Front, immer kommt grüne Politik raus. Man muss sich quasi blauärgern.
Unter dem Grünen-tweet-Klopper steht noch in der eigentlichen Nachricht der t-online-Klopper: „Wirbel in der CDU: Schwurbelprofessor soll Vortrag halten“. T-online ist auf Stürmerniveau angekommen, da das Wort „Schwurbeln“ funktional identisch ist mit dem vormaligen Jüdeln. Dass Homburg mit allem Recht hatte, wofür er in der Corona-Zeit das Jüdeln2.0 Attribut angehängt bekommen hatte, das interessiert die Hetzer von t-online nicht. Was hat der mainstream für eine verblüffende Schäbigkeitsdichte.
Der ideologische Blödsinn, den Politdarsteller aussprechen, wird von Unternehmen, die ihr Marketing an dem ideologischen Blödsinn ausrichten, verbreitet und normalisiert. So liest man z. B. auf den Verpackungen des Vollkorn Roggen Knäckebrots von Wasa, dass deren Knäckebrot 100% CO₂-neutral ist und zwar „gemäß Standard PAS 2060/2014“ und „Erreicht durch Wasa-eigene Energie- und CO₂-Einsparungsmaßnahmen als auch durch finanziellen Ausgleich über zertifizierte Projekte des Verified Carbon Standard Programms“, wie man in einer klein gedruckten und auf der Unterseite der Verpackung platzierten Fußnote lesen kann. Ich verstehe nicht, wie das Überweisen von Geld dabei hilft, CO₂ einzusparen, aber wichtiger erscheint mir die Verstärkung der Standard-Botschaft die mit der Ideologie des Klimawandels verbunden ist. Die Botschaft mag zwar positiv formuliert sein – ‚man kann selbst mit einer kleinen Sache viel erreichen; Wasa leistet seinen Beitrag; Liebe zur Natur; für uns und unsere Kinder‘ – aber basiert auf einer Lüge. Und diese Lüge könnte Wasa (und andere Unternehmen, die jetzt einen auf nachhaltig machen) insofern einholen, als dass sie einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zustand fördern, in dem Wasa-Produkte nicht mehr gekauft werden. Und wenn die verminderte oder fehlende Kaufbereitschaft „nur“ daran liegt, dass sich Kunden das deutlich teuerere Wasa-Produkt nicht mehr leisten können.
Die springen alle auf die gleichen Geisterzüge der Globalisten, Hochfinanz und Abgreifer, denn man will ja dazugehören und sich als gut präsentieren.
Da ist eigentlich kein Unterschied zu den dämlichen Gutmenschendemos, die lächerlicherweise regierungsgesteuert sind. Nicht mal das raffen die.
Und dann sind sie mit sich selbst zufrieden und knabbern das „CO2-neutrale“ Produkt und ihre rechtsradikalen Körperzellen verbrennen es zu CO2 und Wasser,
Und das CO2 und Wasser befähigt dann das Getreide, neue Körner für Wasa-Knäckebrot zu produzieren. Dann muß es nur noch klimaneutral mit dem Elektro-Mähdrescher eingesammelt, transportiert und gebacken werden.
Man kann nur hoffen, daß es neben diesem Exit-Planeten auch erreichbare Exo-Planeten gibt.
Es ist ein Rätsel; ist es nun unglaubliche Dreistigkeit oder grenzenlose Dummheit , die Grüne mit intellektuellen Defiziten und Journos vom Schlage „t-online“ von „Schwurblern“ faseln lässt, wenn sie auf fundierte Sachkenntnis stoßen? Zahlt sich das Anbiedern an den grünen Zeitgeist aus? Muster aus der Vergangenheit lassen sich wiedererkennen, denn Journaille bleibt Journaille, auch wenn die Farbe der „Bewegung“ sich geändert hat. Aktuell überkleistert ein dunkles Grün den roten Inhalt, verquirlt ergibt es aber das satte Braun, das man bei anderen zu sehen vorgibt!
Die Vorstellung, durch eine Veränderung der CO2-Emissionen Deutschlands oder der Schweiz das Weltklima merklich ändern zu können, ist skurril. Natürlich ist nicht ausgeschlossen, daß die Gesamtheit aller menschenerzeugten Emissionen sich auch die Klimaentwicklung auswirken, aber wie stark und in welcher Richtung wissen wir nicht.
Sicher ist: Das Klima verändert sich laufend. Um zB auf wärmere trockene Sommer und weniger kalte feuchtere Winter in bestimmten Regionen reagieren zu könmnen, braucht es Sachkunde und Kapital: Wasserwirtschaftler, Bau von Rückhaltebecken, Drainagen, in Trockenperioden Bewässerung etc. Wenn wir das Geld in CO2-Minderung stecken, wird das die laufende Wärmeperiode NULL beeinflussen. Sollte es tatsächlich unschön trockener werden, muss man sich anpassen, weil diese Klima-Entwicklung nicht zu ändern ist. Durch nichts.
„Wir verlieren die Kontrolle über das Klimasystem“, Stephan Rahmstorf, s.o.
Haben wir die Kontrolle überhaupt jemals gehabt ?!
Seit wann kann man etwas verlieren, das man niemals gehabt hat, z.B. den Verstand.
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigtes Königreich. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Pfund Sterling aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
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über den allmählichen Übergang eines normalen psychologischen Vorgangs
in ein pathologisches Symptom für Ärzte und Juristen von Dr. Anton Delbrück“,
Privatdozent Uni Zürich, Stuttgart 1891 (->Google books, 145 Seiten)
Laut einer Cevey Umfrage ist es für 69,9 % der Bürger ausgeschlossen das sie noch GRÜN wählen !
https://img.mewe.com/api/v2/photo/C4RU14OKSpwNwtL0DcjIPCexbYW-SsPeCXjxoTLYusVmFT1LLUzBUu5OUXg/800×800/img?static=0
Also 30 % schließen die Wahl von Grönen nicht aus?
Das macht mich fertig.
Man muß sich mal vorstellen so einen Eumel auf diesem Wahlplakat zu sehen und den dann zu wählen. Anstatt auf Fluchtgeschwindigkeit zu kommen.
Triumph des Willens?
Dem sieht man´s doch nun wirklich an.
Was geht da davor? Was nehmen die Leute ein? Ist das schon alles abgelaufen?Wurden die Medikamente von der Großmutter*IN geerbt?
Was wird gesprüht? Es wird doch gesprüht? Und wirklich viel?
Muss ja eigentlich auch. Zumindest seit dem Zitteraal.
Aber:
Warum trifft es dann uns nicht?
Oder: warum sehen wir uns im Spiegel (Glasspiegel versteht sich !!)
Das Leben wäre so viel einfacher, wäre man auch so.
Gerade hier in Blödland.
Ich vermute es gibt so gut wie keinen mehr im Land, der die Grünen will. Aber halt knapp 30%, die auf die rechts-Angstmache hereingefallen sind und die Grünen irgendwie als mögliches Abwehrschild ansehn, weil die ja am vernehmlichsten gegen die AFD keifen. Mir gehen die „die Grünen sind schlimm, aber die Rechten noch viel schlimmer“-Sager so auf den Zwirn..
Irrelevant: Wer Grün wählt, bekommt grün. Wer CDU wählt, auch, genauso alle Parteien der Nationalen Front, immer kommt grüne Politik raus. Man muss sich quasi blauärgern.
Unter dem Grünen-tweet-Klopper steht noch in der eigentlichen Nachricht der t-online-Klopper: „Wirbel in der CDU: Schwurbelprofessor soll Vortrag halten“. T-online ist auf Stürmerniveau angekommen, da das Wort „Schwurbeln“ funktional identisch ist mit dem vormaligen Jüdeln. Dass Homburg mit allem Recht hatte, wofür er in der Corona-Zeit das Jüdeln2.0 Attribut angehängt bekommen hatte, das interessiert die Hetzer von t-online nicht. Was hat der mainstream für eine verblüffende Schäbigkeitsdichte.
Der ideologische Blödsinn, den Politdarsteller aussprechen, wird von Unternehmen, die ihr Marketing an dem ideologischen Blödsinn ausrichten, verbreitet und normalisiert. So liest man z. B. auf den Verpackungen des Vollkorn Roggen Knäckebrots von Wasa, dass deren Knäckebrot 100% CO₂-neutral ist und zwar „gemäß Standard PAS 2060/2014“ und „Erreicht durch Wasa-eigene Energie- und CO₂-Einsparungsmaßnahmen als auch durch finanziellen Ausgleich über zertifizierte Projekte des Verified Carbon Standard Programms“, wie man in einer klein gedruckten und auf der Unterseite der Verpackung platzierten Fußnote lesen kann. Ich verstehe nicht, wie das Überweisen von Geld dabei hilft, CO₂ einzusparen, aber wichtiger erscheint mir die Verstärkung der Standard-Botschaft die mit der Ideologie des Klimawandels verbunden ist. Die Botschaft mag zwar positiv formuliert sein – ‚man kann selbst mit einer kleinen Sache viel erreichen; Wasa leistet seinen Beitrag; Liebe zur Natur; für uns und unsere Kinder‘ – aber basiert auf einer Lüge. Und diese Lüge könnte Wasa (und andere Unternehmen, die jetzt einen auf nachhaltig machen) insofern einholen, als dass sie einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zustand fördern, in dem Wasa-Produkte nicht mehr gekauft werden. Und wenn die verminderte oder fehlende Kaufbereitschaft „nur“ daran liegt, dass sich Kunden das deutlich teuerere Wasa-Produkt nicht mehr leisten können.
Die springen alle auf die gleichen Geisterzüge der Globalisten, Hochfinanz und Abgreifer, denn man will ja dazugehören und sich als gut präsentieren.
Da ist eigentlich kein Unterschied zu den dämlichen Gutmenschendemos, die lächerlicherweise regierungsgesteuert sind. Nicht mal das raffen die.
Und dann sind sie mit sich selbst zufrieden und knabbern das „CO2-neutrale“ Produkt und ihre rechtsradikalen Körperzellen verbrennen es zu CO2 und Wasser,
Und das CO2 und Wasser befähigt dann das Getreide, neue Körner für Wasa-Knäckebrot zu produzieren. Dann muß es nur noch klimaneutral mit dem Elektro-Mähdrescher eingesammelt, transportiert und gebacken werden.
Man kann nur hoffen, daß es neben diesem Exit-Planeten auch erreichbare Exo-Planeten gibt.
Es ist ein Rätsel; ist es nun unglaubliche Dreistigkeit oder grenzenlose Dummheit , die Grüne mit intellektuellen Defiziten und Journos vom Schlage „t-online“ von „Schwurblern“ faseln lässt, wenn sie auf fundierte Sachkenntnis stoßen? Zahlt sich das Anbiedern an den grünen Zeitgeist aus? Muster aus der Vergangenheit lassen sich wiedererkennen, denn Journaille bleibt Journaille, auch wenn die Farbe der „Bewegung“ sich geändert hat. Aktuell überkleistert ein dunkles Grün den roten Inhalt, verquirlt ergibt es aber das satte Braun, das man bei anderen zu sehen vorgibt!
Die Vorstellung, durch eine Veränderung der CO2-Emissionen Deutschlands oder der Schweiz das Weltklima merklich ändern zu können, ist skurril. Natürlich ist nicht ausgeschlossen, daß die Gesamtheit aller menschenerzeugten Emissionen sich auch die Klimaentwicklung auswirken, aber wie stark und in welcher Richtung wissen wir nicht.
Sicher ist: Das Klima verändert sich laufend. Um zB auf wärmere trockene Sommer und weniger kalte feuchtere Winter in bestimmten Regionen reagieren zu könmnen, braucht es Sachkunde und Kapital: Wasserwirtschaftler, Bau von Rückhaltebecken, Drainagen, in Trockenperioden Bewässerung etc. Wenn wir das Geld in CO2-Minderung stecken, wird das die laufende Wärmeperiode NULL beeinflussen. Sollte es tatsächlich unschön trockener werden, muss man sich anpassen, weil diese Klima-Entwicklung nicht zu ändern ist. Durch nichts.
Ich frage mich immer, wie hoch der CO2 Gehalt 1764 gewesen sein muss, wenn es in dem Jahr einen viel stärkeren Orkan gegeben hat als heutzutage und nur CO2 dafür verantwortlich ist. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Tornado_Woldegk_1764_-_Genzmer_1765_-_title_page.jpg
„Wir verlieren die Kontrolle über das Klimasystem“, Stephan Rahmstorf, s.o.
Haben wir die Kontrolle überhaupt jemals gehabt ?!
Seit wann kann man etwas verlieren, das man niemals gehabt hat, z.B. den Verstand.