Heute ist der sogenannte Aktionstag für Genderstudies, der sich auf Twitter in dem Hashtag #4GenderStudies niedergeschlagen hat. Mit dem Aktionstag wollen die Genderista für sich Werbung machen und der wachsenden Zahl derer, die den Nutzen von Gender Studies nicht sehen, begegnen.
Hat schon jemand davon gehört, dass Vertreter der Volkswirtschaftslehre, der Politikwissenschaft, der Physik, Mathematik oder des Maschinenbaus Werbung für sich machen müssen?
Eben!
Wir wollen uns heute am Aktionstag beteiligen und die Highlights zu Gender Studies aus 6 Jahren ScienceFiles zusammenstellen.
Beginnen wir damit, dass die Gender Studies vollkommen unnötig sind. Das hat Dr. habil. Heike Diefenbach schon 2013 festgestellt, folglich brauchen wir keine Professuren für Genderforschung.
Gender Studies: So sinnlos wie ein Furunkel
Wir brauchen Sie deshalb nicht, weil Gender Studies keinen eigenen theoretischen Korpus, kein eigenes Erkenntnisinteresse, ja nicht einmal eine Fragstellung haben, die empirisch geprüft werden soll. Deshalb ist es Vertretern der Gender Studies nicht möglich, 30 einfache Fragen, die jeder Wissenschaftler kurz nach dem Aufwecken aus dem Tiefschlaf beantworten kann, zu beantworten.
30 simple Fragen, die Genderista nicht beantworten können
Weil Gender Studies nichts Eigenes haben, weil sie Ideologie sind, die sich in die Wissenschaft einschleichen will, müssen sie bei anderen Fächern deren Erkenntnisse stehlen und als die eigenen ausgeben. Deshalb haben wir Gender Studies als Mitesser-Fach bezeichnet:
Vom Diebstahl der Erkenntnisse anderer Fächer durch Gender Studies
Eine vollständige Liste der von Gender Studies befallenen Fächer findet sich hier:
Wirtsfächer der Gender Studies
Dass man bei dem, was Gender Studies angeblich erforschen, in der Regel nicht weiß, ob es Satire oder Ernst gemeint ist, haben wir 2017 am Beispiel des Genderwalds dargestellt.
Gendersensibler Wald: Genderista sieht vor lauter Bäumen nur Geschlecht
Hitlerrede, Gender Studies, alles eins.
Dass Genderista gerne bereit sind, einen konzeptionellen Penis als Verursacher des Klimawandels zu akzeptieren, was ihre Motivation in Misandrie sehr deutlich macht, wurde ebenfalls vor kurzem gezeigt:
Der konzeptionelle Penis ist schuld am Klimawandel
Dass Genderista keine Idee haben, ob der Text, den sie vor sich haben, Gender generisch oder Gender satirisch ist, ist der selben Ursache geschuldet, der auch die fehlenden Antworten auf die 30 Fragen von oben geschuldet ist: Gender Studies haben kein Erkenntnisinteresse, keinen Forschungsgegenstand, keinen angebbaren theoretischen Kern, keine Methode, nichts, was ein Hochschulfach auszeichnet. Das ist kein Wunder, denn Gender Studies sind Ideologie, wie man daran erkennt, dass Unsinn wie der folgende veröffentlicht wird, dessen einziger Zweck darin besteht, Misandrie, also Männerhass zu verbreiten und die Gesellschaft zu spalten.
Getscher-Eis ist männlich:
Geschlechtersensible Gletscher
Und natürlich ist der Klimawandel ein Mann:
… Misandrie trifft Dummheit
Worum es bei Gender Studies geht, welche ideologische Indoktrination damit beabsichtigt ist, kann am Beispiel eines Schulcurriculums gezeigt werden, dessen Zweck darin besteht, Schülern einzutrichtern, dass Männer an allem Unheil der Welt schuld sind.
Erziehung zum Selbsthass
Wir haben eine Liste der Universitäten und der Fächer, die von Gender Studies befallen sind, erstellt. Wer sich vor dem Unheil an eine der verbleibenden Universitäten flüchten will, der findet hier alle notwendigen Informationen.
Genderista Wiki
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