WDR-Schmierenpresse heute: Proud Boys und die neueste linksextreme Inszenierung

2016 hat Donald J. Trump die US-Wahl gewonnen.

Seit 2016 versuchen US-Democrats das Wahleregebnis rückgängig zu machen. Die Farce, die als Impeachment inszeniert wurde, angesichts der Fakten, die über die ganz normale Delinquenz in der Familie Biden ans Licht kommen, geradezu eine Form der Strafvereitelung, ist der beste Beleg dafür. Bekanntlich wurde das Impeachment 2020, also im Wahljahr, betrieben. Die US-Democrats haben bis heute nicht akzeptiert, dass sie die Wahl 2016 verloren haben.

Das ist nicht ungewöhnlich.

Wann immer Linke in den letzten Jahren Wahlen verloren haben, haben sie gewütet und versucht, die Wahl zurückzudrehen. Die Wahl eines Ministerpräsidenten wird rückgängig gemacht, der Versuch, das Ergebnis des Brexit-Referendums zu beseitigen, hat vier Jahre angehalten, ein pausenloses, gnadenloses Trommelfeuer einer Einheitsfront von Polit-Darstellern, bezahlten Aktivisten, linksextremen Spinnern und Medien.

Genau dieselbe Koalition findet sich derzeit wieder, um Fake News über die US-Amerikanische Präsidentschaftswahl zu verbreiten.

Wenn Donald Trump die Wahlen nicht gewinnt, dann wird er das Ergebnis nicht anerkennen, so die Erfindung.
Wenn er verliert, wird er rechtsextreme Kampftruppen in den Krieg gegen die friedlichen und vor allem friedliebenden US-Democrats und ihre befreundeten Gruppierungen (wir nennen sie Looters United, auch bekannt als BLM: Burn, Loot, Murder) in die Schlacht schicken.
Die Proud Boys und Qanon sind für viele Journalistendarsteller zum Wahrzeichen dieser bevorstehenden Schlacht geworden.

Eine neue Lügengeschichte.

Und eine Schmierengeschichte vom heutigen Tag und vom WDR:

Jan Philipp Burgard trägt den heutige Beitrag zum Bestand der Schmierenpresse-Erzeugnisse bei WDR und ARD bei.



Die Geschichte, die hier gestrickt werden soll, ist die, die wir oben bereits dargelegt haben: Trump will, wenn er verliert, das Wahlergebnis nicht anerkennen und hat schon einmal seine “Proud Boys” in Stellung gebracht, die eine Niederlage von Trump “nicht anerkennen werden”, wie es in der Überschrift heißt.

Es folgt ein Text, in dem sich Burgard irritiert darüber zeigt, dass es noch Männer gibt, die ihre Maskulinität feiern, insbesondere auf ihre Physis, ihre Kraft stolz sind. Das mag diejenigen, die einer Aktivistengruppe angehören, die sich für das Recht von Männern, in der Öffentlichkeit zu weinen, stark macht, irritieren, nichts desto trotz ist es ein Teil der Realität. Wir nennen das Diversität. Ebenso irritiert ist Burgard darüber, dass die Proud BOYS keine Frauen aufnehmen. Wer der englischen Sprache mächtig ist, hat hier klare Vorteile. Boys, sind nun einmal männlich, nicht weiblich. Aber, die Welt von Burgard, sie wird schnell wiederhergestellt, denn diese fremde Lebensform der Proud Boys, die ihre Männlichkeit feiern, die viel trinken, raufen und lachen, die sich prügeln und das toll finden, sie arbeiten bei einem “Schlüsseldienst” oder für eine “Sanitärfirma”, kurz, sie gehören aus Sicht derer, die sich zur handarbeitsfernen Mittelschicht zählen, zur Unterschicht: Dieser fremden Lebensform, die fremde Werte und fremde Verhaltensweisen an den Tag legt und etwas hat, was denen, die über sie schreiben, gänzlich fern liegt: Prinzipien, für die sie sich einsetzen. Dass sie für ihre Überzeugung eintreten und nicht kleinlaut das Weite suchen, wenn sie auf Widerstand treffen, das macht die Proud Boys, Proud / Stolz, was ein Affront für den Behochstirnten mit Fistelstimme, zur fremden Lebensform. Dass sie für Donald Trump eintreten, weil sie gegen Immigration sind und auch ansonsten eher überhaupt kein Verständnis für die linksidentitäre Ideologie haben, das macht sie zu Rechtsextremen. Jeder, der nicht in den woken Einheitstaumel einstimmt, ist rechts(extrem) und muss bekämpft werden – von Journalisten-Darstellern wie Burgard, denen dabei kein Mittel schmutzig genug ist.

Erinnern Sie sich an die Überschrift des WDR-Schmierenbeitrags: “Proud Boys in den USA: “Werden Wahlergebnis nicht einfach hinnehmen”. So, wie es in der Überschrift steht, ist es ein direktes Zitat. Burgard suggeriert mit seiner Überschrift, dass die Proud Boys das Wahlergebnis, wenn Trump unterliegen sollte, zum Anlass nehmen, um, ja was eigentlich? – dagegen vorzugehen.



Tatsächlich hat Nathan Rader, der hier im Fragment in der Überschrift zitiert wird, wie sich denen erschließt, die den Text von Burgard aufmerksam lesen, Folgendes gesagt:

“Nathan Rader würde seinen Präsidenten notfalls verteidigen. “Es braucht Patrioten wie mich, um zu sagen: Wir werden Wahlergebnisse nicht einfach hinnehmen, wenn etwas faul ist“, sagt Rader entschlossen. “Wenn wir auf legale Weise aktiv werden können, würde ich das zu hundert Prozent tun.””

Die Bedingungen, an die Rader das Eingreifen der Proud Boys knüpft: Indizien dafür, dass die US-Democrats Wahlfälschung betrieben haben und die Möglichkeit, legal dagegen vorzugehen, die unterschlägt Burgard in Überschrift und Unterüberschrift seines Beitrags. Er erweckt – vermutlich absichtlich (die Alternative wäre aus Dummheit) – einen vollkommen falschen Eindruck, entstellt eine Aussage, die Rader ihm gegenüber gemacht hat, im Vertrauen, richtig wiedergegeben zu werden und alles nur, um eine Lügengeschichte zu verbreiten, die mehr über diejenigen aussagt, die sie verbreiten, vor allem darüber, was in ihrer Welt an Vorstellungen normal ist, als sie über diejenigen, die diskreditiert werden sollen, aussagt.

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Das ist die eine Seite des Schmierenjournalismus.
Die andere Seite des Schmierenjournalismus ergibt sich aus entweder der Unfähigkeit, aufgrund des ideologischen Gefängnisses, in dem man haust, oder aus der Unwilligkeit, seine Arbeit zu tun, zu recherchieren. Das Ergebnis ist in beiden Fällen dasselbe: Teile der Wirklichkeit werden unterschlagen.

Seit 2016 haben die US-Democrats gegen einen gewählten Präsidenten agitiert.
Nach der Wahl 2020 werden sie damit fortfahren. Schon jetzt betreiben sie ein Netzwerk aus den verschiedensten linksextremen Organisationen, die nach einem Wahlsieg von Donald Trump an den unterschiedlichsten Orten der USA wohl für Krawall und Unruhe sorgen sollen, so wie man das von BLM und Antifa gewohnt ist.

Die Koordination der verschiedenen Aktivitäten, die für den 3. und 4. November geplant werden, findet sich unter protecttheresult.com

Die Cover-Story, unter der hier Krawallbrüder und -schwestern organisiert werden, ist – Zufälle gibt es – dieselbe, die Burgard bei WDR und ARD verbreitet: Donald Trump wolle das Weiße Haus nach einer Niederlage nicht räumen. Eine haltlose und aberwitzige Behauptung, aber nicht idiotisch genug, als dass sie nicht von deutschen Journalisten-Darstellern verbreitet würde.

Ein genauerer Blick auf die Organisationen, die sich unter einer neuen Legitimations-Zeile für BLM (Burning, Looting, Murdering) zusammengefunden haben, zeigt eine Koalition aus linksidentitären Organisationen, von Umwelt-Aktivisten über Aktivisten, die für illegale Immigration in die USA werben, von Feministen über Antikapitalisten und Race-Aktivisten bis zu LSBTQusw. Die linksidentitäre Agenda ist vollständig abgedeckt. Viele der Organisationen haben eine direkte Verbindung zu den US-Democrats, die offenkundig bereits den Mob in Stellung bringen, um nach dem Wahldebakel, das sie erwartet, randalieren zu können.

Wir haben die linksextremen Organisationen, die sich unter “protecttheresult” zusammengefunden haben, mit Hilfe von Influence Watch untersucht und nach bestimmten Kriterien geordnet:

  • Direkte Verbindung zu US-Democrats;
  • Von Open Society Foundations, also George Soros finanziert;
  • Art des Aktivismus

  • Indivisible: 2017 gegründet; über Act Blue von den US-Democrats finanziert;
  • Stand Up America: 2016 gegründet; Anti-Trump-Aktivisten;
  • Alliance for Youth Vote: 2018 gegründet, Ziel: Erstwähler gewinnen (für die US-Democrats);
  • Bend the Arc – Jewish Action: Political Action Committee der Democratic Party, von Alexander Soros (Sohn von George) finanziert, 2020 gegründet;
  • Common Cause: von George Soros’ Open Society Foundations finanziert, Ziel: verhindern, dass Republikaner in Ämter (z.B. District Attorney) gewählt werden.
  • ECU – End Citizens United Action Fund: Political Action Committee der Democratic Party, Spenden-Einsammelstelle für die US-Democrats;
  • Faith in Public Life, Action: Linksextreme, von George Soros’ Open Society Foundations finanziert, mit den US-Democrats verbunden;
  • Faithful America: LSBTQusw-Aktivisten, für gleichgeschlechtliche Ehe, von George Soros’ Open Society Foundations finanziert;
  • J-Street: linksextrem, mit Democratic Alliance verbunden, von George Soros’ Open Society Foundations finanziert;
  • Move on: seit 2000 Aktionen gegen Präsidenten der Republikaner bzw. Kandidaten (vor allem G.W.Bush), Linksextreme, von George Soros’ Open Society Foundations finanziert;
  • Organize Florida, Trainingcenter für Klimaaktivisten und Racial-Aktivists, von George Soros’ Open Society Foundations finanziert;
  • re:Power, Trainingszentrum für alles, was linksextrem oder -radikal ist, seit 2003, Verbindung zu US-Democrats;
  • Jobs with Justice, Gewerkschafts-Gruppe;
  • Casa in Action; 2010 gegründet, vom Democratic National Congress finanziert, anti-Trump, linksextrem;
  • #MarchForTruth: Verbindung zu den US-Democrats, Aktivismus für ein Impeachment von Trump, 2017 gegründet;
  • Democracy21: Aktivisten, die das Ziel haben, Wähler automatisch zu registrieren, anti-Trump;
  • The New Georgia Project: das ganze Repertoire linker Identitätspolitik, 2014 gegründet, anti-Trump;
  • 350 Action: Klimaaktivisten;
  • Center for Biological Diversity Action Fund: Umweltaktivisten, 1991 gegründet, linksradikal;
  • Extinction Rebellion: die dürfen natürlich nicht fehlen, wenn es um Extremismus geht;
  • Friends of the Earth: Umweltaktivisten;
  • future coalition: mit Indivisible verbunden, Verbindung zu den US-Democrats, Klimaaktivisten;
  • Greenpeace: wer dachte, Greenpeace sei eine Organisation, die unpolitisch ist, sieht sich getäuscht;
  • Rebuild the dream: Klimaaktivisten mit nextgen verbunden;
  • Sierra Club: einer der größten Geldgeber für alternativen Energie-Aktivismus;
  • Sum of us: Umweltaktivisten, Ausgangspunkt der Glyphosat-Kampagne;
  • Advance Native Political Leadership: BLM Dunstkreis; 2016 gegründet;
  • Center for Popular Democracy, 2012 gegründet, BLM-Trittbrettfahrer “Strike for Black Lives”, anti-Trump, Gewerkschaftsbindung;
  • March on: 2017 gegründet, BLM-Trittbrettfahrer “Strike for Black Lives”, anti-Trump;
  • New Florida Majority: linksextrem, BLM-Dunstkreis; 2017 gegründet;
  • New Virginia Majority: linksextrem, BLM-Dunstkreis, 2017 gegründet;
  • Health Care Voter: US-Democrats Ausgründung, Kampagnen für Obama-Care;
  • Care2: social networking side;
  • Daily Kos: Webblog mit dem erklärten Ziel, die Wahlen zu beeinflussen;
  • Arizona Wins: Pro-Immigrations-Aktivismus, Netzwerk von Bernie Sanders;
  • nextgen america: Pro-Immigrations-Aktivismus,
  • United we dream, action: linksextrem, Förderung illegaler Immigration;
  • Our Revolution, Organize to win: linksextremer Flügel der US-Democrats, Bernie Sanders Netzwerk;
  • Real Justice: linksextreme Aktivisten mit Gewerkschaftsbindung, 2017 gegründet;
  • People for the American Way, Partei, Linksausleger
  • People’s Action: linksextrem, für besonders aggressives Auftreten bekannt;
  • presente: linksextreme Aktivisten;
  • Progress Arizona: linksextreme Aktivisten;
  • Porgressive Change Campaigne Committee; Partei, Linksausleger;
  • Public Citizen: linksextreme Aktivisten;
  • Sunrise, linksextrem, Defund the Police; mit dem äußersten linken Flügel der Democratic Party verbunden;

Wenn man dieses linksextreme Netzwerk so sieht, dann weiß man, wo das Vorbild für die linke Vernetzung, wie sie z.B. im Rahmen von Demokratie leben! finanziert wird, zu suchen ist.


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In den öffentlich-rechtlichen Medien werden sie nichts darüber lesen, dass die US-Democrats über ihre Netzwerke schon jetzt für den sehr wahrscheinlichen Fall, das Joe Biden die Wahl verlieren wird, vorbauen und die Truppen in Stellung bringen, und zwar unter dem Vorwand, man wolle dafür sorgen, dass Donald Trump, wenn er die Wahl verlieren sollte, aus dem Weißen Haus verschwindet. Die erfundene Geschichte, dass sich Trump weigern wird, das Weiße Haus zu räumen, ist über US-MS-Medien auch nach Deutschland gekommen und im Land der medialen Trump-Hater begierig aufgenommen worden. Berichte über die linksextreme Sammlungsbewegung, die wir in diesem Post dargestellt haben, fehlen. Ein Schreiber, der Journalist sein will, muss diese andere Seite der Medaille berichten. Dass die andere Seite der Medaille konsequent unterschlagen wird, verweist auf ein konzertiertes, ein organisiertes Vorgehen. Dass einmal mehr der Name George Soros in diesem Zusammenhang auftaucht, ist sicher kein Zufall.

Die Karte unten zeigt, wo für den 3. und 4. November Aktionen geplant werden. Die Karte ist wichtig, denn sie warnt Ladenbesitzer vor und gibt ihnen die Gelegenheit, Vorkehrungen gegen den BLM-Mob zu treffen, den eigenen Laden zu sichern, sich eine Waffe zu besorgen und vieles mehr. Nach der Wahl am 3. November wird man nur diese Karte zur Hand nehmen müssen, um zu wissen, welche Organisationen, mit welchen Verbindungen für die Krawalle im jeweiligen Ort verantwortlich waren.

Einmal mehr verbreiten Link(sextrem)e eine Lügengeschichte, eine Cover-Story, die eine Projektion der eigenen Vorstellungen und Aktivitäten ist. Sie unterstellen ihrem politischen Gegner die Schweinerei, die sie selbst gerade vorbereiten. Eigentlich ein kommunistischer Agitprop-Ladenhüter, aber nicht angestaubt genug, als dass ihn die pseudo-Kommunisten von heute nicht einsetzen würden, um die Krawall-Planung, die offenkundig derzeit stattfindet, so zu legitimieren, dass Krawalle sichergestellt sind, mit denen der eigene Frust bekämpft und andere Bürger geschädigt werden können. Denn andere Bürger zu schädigen, vermeintliche Trump-Wähler, das ist das einzige, was das kleine Verlierermütchen von Linksextremen kühlen kann, von Personen, die den Sprung aus der Infantilität in die Maturität nicht geschafft haben und deshalb vollkommen demokratieuntaglich sind.

Und wetten, die MS-Medien werden so tun, als seien die Krawalle nach dem Wahlerfolg von Donald Trump spontan entstanden, als Ausbruch des Volkszorns …

Man wird eben von vorne bis hinten belogen, bei MS-Medien.



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