Indizien dafür, dass schwere Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen vertuscht werden – Höchste Zeit für eine öffentliche Diskussion

Wenn Sie die Frage stellen, ob in den Datenbanken, die eigentlich dazu gedacht sind, Nebenwirkungen, die im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen auftreten, zu erfassen, auch tatsächlich alle Fälle, die bekannt werden, erfasst sind, dann reicht in der Regel schon diese Frage, um bei den Hütern über die COVID-19-Erzählung einen Sturm der Entrüstung auszulösen. Und als Folge davon fragt man sich, warum die Reaktion auf eine einfache Frage, die einfach zu beantworten wäre, so aggressiv ausfällt, und warum diese Reaktion einzig dem Zweck dient, keine Antwort geben zu müssen und statt dessen die Frage oder den Frager zu diskreditieren?

Es erinnert in vielem an die Erzählungen von Genderismus und Klimawandel. Wenn man der Genderista 30 Fragen vorlegt, deren Beantwortung einem Wissenschaftler nachts, wenn er aus dem Schlaf geweckt wird, nicht schwer fällt, Fragen, deren Antworten zu einem eindeutigen Urteil dahingehend führen, ob Genderismus / Gender Studie Wissenschaft oder Humbug sind, dann erhält man keine Antwort. Statt dessen erfolgt zunächst ein Zeter-Crescendo alter Waschweiber, das sich relativ schnell in Anfeindung und den Versuch, die Frager ob Ihrer Häresie zu diskreditieren, verwandelt. Der selben Versuch, jede Diskussion und damit jede wissenschaftliche Bewertung zu vermeiden, ist aus dem Klimawandel-Kult bekannt. Wer es wagt, die Erzählung, dass Menschen über CO2, das von der Atmosphäre eindeutig als menschengemacht erkannt wird, Herrscher über das Stellrat des Erdklimas sind, der wird als Klimaleugner diffamiert und ausgegrenzt. Und das, obwohl es ein Leichtes sein sollte, die vielen Belege für menschlichen Einfluss auf das Klima, die die Klima-Apostel doch eigentlich haben sollten, ins Feld zu führen und alle Punkte der Kritik, z.B. den Hinweis, dass die tatsächliche Erwärmung des Planeten sehr weit hinter den Modellvorhersagen zurück bleibt, zu entkräften.

Indes, eine Diskussion, eine Auseinandersetzung findet nicht statt. Sie findet deshalb nicht statt, weil Ideologen sie nicht führen können. Sie fürchten sie wie der Teufel das Weihwasser und versuchen, sich allen empirischen Fakten zu entziehen und die Fakten stattdessen mit ihrem Glauben zu ersetzen. Das ist übrigens der Grund dafür, warum jeder fundamentalistische Kult früher oder später in den (Staats-)Terrorismus abgleitet. Die Divergenz zwischen dem, was die Kultisten behaupten und dem, was ist, wird so groß, dass sie nicht mehr verdeckt werden kann. Also muss verhindert werden, dass die Diverenz thematisiert wird, in dem diejenigen, die den Mut dazu haben, eliminiert werden.

Im Hinblick auf COVID-19 und vor allem die Impfungen gegen COVID-19 beobachten wir schon seit einigen Wochen Anzeichen dafür, dass Meldungen über Nebenwirkungen nicht mehr in dem Maße erfolgen, wie man das erwarten würde. Da aus den klinischen Trials aller Impfstoffe bekannt ist, dass Nebenwirkungen bei der zweiten Impfung intensiver und häufiger sind als bei der ersten Impfung, muss man erwarten, dass mit einem steigenden Anteil der Zweitimpfungen eine Zunahme der Nebenwirkungen einhergeht, und zwar aller Nebenwirkungen, der harmlosen wie der heftigen. Indes, die Daten, die wir nun seit Wochen sammeln, zeigen zwar, dass die Anzahl der pro Woche gemeldeten Nebenwirkungen seit zwei Wochen steigt, aber im selben Zeitraum sinkt die Anzahl der gemeldeten Todesfälle stetig und in völligem Widerspruch zu aller statistischer Wahrscheinlichkeit. Die Frage: Werden alle Nebenwirkungen erfasst oder gemeldet, ist also mehr als berechtigt.

Zumal die Meldung von Nebenwirkungen, vor allem wenn es sich um schwerwiegende Nebenwirkungen handelt, an einer Reihe von Faktoren scheitern kann:

  • Eine Meldung setzt voraus, dass sich der Leidende in ärztliche Behandlung begibt. Ob alle, die an Nebenwirkungen leiden, diese Nebenwirkungen auch zum Anlass nehmen oder nehmen können, sich in ärztliche Behandlung zu begeben, das ist eine offene Frage.
  • Eine Meldung setzt voraus, dass ein Arzt ein Leiden als Nebenwirkung einer Impfung erkennt bzw. erkennen will, dass es keine institutionellen Anreize für Nichterkennen gibt. Ob es derartige Anreize gibt, ist eine offene Frage, die wir planen, in den nächsten Wochen mit Hilfe unserer Leser zu beantworten.

Das sind nur zwei Wege von mehreren Wegen, auf denen eine Nebenwirkung verschollen sein kann.

Unsere Analyse von VigiAccess, der Datenbank der WHO, mit der Anomalie steigender Meldungen und fallender Todeszahlen trotz eines steigenden Anteils von Zweitimpfungen, muss vor diesem Hintergrund betrachtet werden. Sie sieht mit dem Datum des heutigen Tages in ihrer Zusammenfassung wie folgt aus:

1.277.772 Meldungen sind bis zum 30. Juni 2021 in Vigiaccess, der Datenbank der WHO erfasst. Insgesamt sind mittlerweile 7.840 Todesfälle in VigiAccess verzeichnet. Im Vergleich zur Vorwoche ist die Anzahl der Meldungen um rund achteinhalt Tausend Meldungen gestiegen, gleichzeitig ist die Anzahl Verstorbener gerechnet auf 100.000 Meldungen weiter gesunken. Das ist die Anomalie, die wir oben beschrieben haben. Bei der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie diese Anomalie zu erklären ist, sind wir auf den folgenden Tweet von Wouter Aukema gestoßen. Aukema ist einer der Autoren einer Studie, in der die Kosten-Nutzen-Bilanz von COVID-19-Impfungen ausgestellt wurde, mit einem vernichtenden Ergebnis wie wir hier berichtet haben.

Nullification Requests, also das Verlangen, einen Datensatz zu löschen, werden in einem internen Beitrag aus der European Medicine Agency, auf deren Berichterstattung “adrreports.eu” Aukema sich hier bezieht, wie folgt beschrieben:

Es ist staatlichen Institutionen wie dem Paul-Ehrlich-Institut oder dem Robert-Koch-Institut möglich, die Löschung von Meldungen, die zuvor bei der EMA als Nebenwirkung auf eine Impfung erfasst wurden, zu verlangen. Aukema hat offensichtlich nach solchen “Verlangen auf Löschung” gegraben und rund 85.000 solcher Verlangen, die sich im Jahr 2021 auf einen COVID-19-Impfstoff beziehen, gefunden. Was es damit genau auf sich hat, das versuchen wir derzeit in einem Kontakt mit Wouter Aukema zu klären. In einer demokratischen Gesellschaft wäre ein Ergebnis, wie das von Aukema, Anlass zu einer intensiven Recherche und Diskussion. In einer totalitären Gesellschaft wird die entsprechende Diskussion nicht geführt und der Überbringer der Nachricht verfolgt. In welcher Gesellschaft leben wir derzeit?

Dass die Bundesregierung offenkundig bei der Meldung von Daten zu Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen eine Handbremse gezogen hat und versucht, die entsprechenden Meldungen durch eine “Umdefinition” der Grundlagen einer Meldung, zu minimieren, das haben wir unter anderem in diesem Post beschrieben.

Auch diese Woche haben wir wieder nach Mustern in den Daten von Vigiaccess gesucht, die auf eine Häufung von Komplikationen nach Impfung hinweisen. Die Daten die wir heute vorstellen, beziehen sich auf Nebenwirkungen im Gehirn und umfassen alle Fälle, die bis zum 30. Juni 2021 in Vigiaccess erfasst wurden.

Demnach sind nach einer Impfung:

  • 1.348 Fälle von Thrombosen im Gehirn;
  • 1.090 Schlaganfälle,
  • 921 Fälle einer Gehirnblutung und
  • 52 Fälle von Gehirntod

erfasst worden. Auch dieses Mal handelt es sich wieder um Einzelfälle schwerwiegender Nebenwirkungen, 3.411 Einzelfälle, die in einem Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung stehen. 3.411 potentielle Kollateralschäden einer Impf-Manie, die, aufgrund des begründeten Verdachts auf Datenunterschlagung langsam in den Bereich des Kriminellen übergegangen ist.



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