Ein neuer Holocaust? Holocaust-Überlebende und ihre Nachkommen schreiben Offenen Brief gegen Zulassung von COVID-Impfstoffen

Vielleicht ist es die beste Charakterisierung, die man für die irre Welt, in der wir leben, abgeben kann: Holocaust-Überlebende und ihre Nachkommen haben einen Brief an die European Medicine Agency geschrieben, in der sie fordern, dass eine Zulassung der schon seit Monaten verspritzten COVID-Impfstoffe nicht erteilt wird. Sie haben diesen Brief anonym geschrieben. Ihre Identität wird nur denjenigen offengelegt, die ein entsprechendes Interesse glaubhaft machen können:

“Die persönlichen Daten der Holocaust Überlebenden und ihrer Nachkommen können zum Zwecke der Authentifizierung auf Nachfrage bereit gestellt werden. Die Daten werden in diesem Offenen Brief zum Schutz der Unterzeichner nicht veröffentlicht.”

Ein solcher Disclaimer unter einem Dokument, das an Kritik, an deutlicher Kritik an der Impf-Manie, die derzeit herrscht, nicht spart, lädt natürlich zum Zweifel ein, serviert die Mutmaßung, dass es sich hier um ein Dokument handelt, das von keinem Holocaust-Überlebenden unterzeichnet wurde, für das nur fälschlicherweise behauptet wird, dass dem so sei, auf dem Silbertablett. Indes, die Wahrscheinlichkeit, nach Veröffentlichung eines solchen Dokuments vom faktenerfindenden Lynchmob und den linksextremen Rollkommandos, die neuerdings so staatstragend geworden sind, wie sie es seit den Zeiten von DDR und Sowjetunion nicht mehr waren, heimgesucht zu werden, ist nicht von der Hand zu weisen. Und die Behauptung, Holocaust-Überlebende hätten ein Dokument unterzeichnet, ist mit einer so massiven symbolischen Ladung verbunden, dass derjenige, der sie fälschlicherweise aufstellt, sicherlich erhblichen – auch strafrechtlichen – Problemen entgegen sieht. Ergo, haben wir den Schluss gezogen, dass das Dokument, das wir am Ende dieses Posts veröffentlicht, generisch, authentisch ist.

Ein Video, das die Übergabe des Briefes an Vertreter der European Medicine Agency zeigt, findet sich hier und am Ende des Posts.
Wir haben den Offenen Brief in Teilen übersetzt. Er findet sich in Gänze am Ende dieses Posts.

[…]
Wir, die Überlebenden der Greueltaten, die im Zweiten Weltkrieg gegen die Menschheit verübt wurden, fühlen uns verpflichtet, unserem Gewissen zu folgen und diesen Brief zu schreiben.

Es ist für uns offensichtlich, dass sich vor unseren Augen ein noch größerer Holocaust abspielt als es ihn in der Vergangenheit gegeben hat. Die Mehrheit der Weltbevölkerung ist derzeit noch in Unkenntnis dessen, was sich ereignet, denn die Größenordnung organisierter Kriminalität wie dieser, befindet sich jenseits ihrer Erfahrung. Aber wir wissen. Wir erinnern uns an den Namen Josef Mengele. Einige von uns habe persönliche Erinnerungen. Wir erleben ein deja vu, das so schrecklich ist, dass wir aufstehen, um unsere Mitmenschen zu schützen. Die bedrohten Unschuldigen umfassen nun Kinder, ja sogar Kleinkinder.

In nur vier Monaten haben COVID-19 Impfstoffe mehr Menschen getötet als alle verfügbaren Impfstoffe im Zeitraum von 1997 bis zum Ende des Jahres 2013 – ein Zeitraum von 15,5 Jahren. Die am schlimmsten betroffenen Menschen sind diejenigen im Alter von 18 bis 64 Jahren, die Altersgruppen, die in keiner COVID-Statistik auftauchen [weil ihnen von COVID kaum eine Gefahr droht].

Wir rufen sie auf, dieses medizinische Experiment an der Menschheit unverzüglich zu stoppen.

[…]

[Medizinische Behandlung setzt die Einwilligung des Patienten, der weiß, worauf er sich einlässt, voraus.]: Es kann keine Rede von einer freien “Impfentscheidung” sein. Massenmedien verbreiten Angst und Panik und nutzen die Regel von Goebbels’ Proapaganda: Verbreite eine Lüge so lange, bis sie geglaubt wird. Seit Wochen wird in Medien die Ausgrenzung von Ungeimpften verlangt. Vor 80 Jahren waren es die Juden, die dämonisiert wurden, weil sie angeblich ansteckende Krankheiten verbreiten, heute sind es die Ungeimpften, die beschuldigt werden, das Virus zu verbreiten. Physische Integrität, Reisefreiheit, freie Arbeitsplatzwahl, alles Nebeneinander wurde diesen Menschen genommen, um sie zur Impfung zu zwingen. Kinder werden gar dazu verlockt, sich gegen den Willen ihrer Eltern impfen zu lassen.

[…]

Es gab zu keinem Zeitpunkt eine informierte Einwilligung in die Impfung. Zwischenzeitlich sind in verschiedenen Datenbanken tausende Nebenwirkungen der COVID-Impfstoffe erfasst. Während die sogenannten Fallzahlen in 30 Minuten Intervallen von Massenmedien verbreitet werden, gibt es keine auch nur vergleichbare Berichterstattung selbst über lebensgefährdende Nebenwirkungen der Impfstoffe, geschweige denn einen Hinweis, wo man erlittene Nebenwirkungen berichten kann. Nach unserer Kenntnis wurden aus den Datenbanken sogar berichtete Gesundheitsschäden gelöscht.

[…]

“Impfungen” gegen Covid haben sich für rund 99% der Bevölkerung als gefährlicher herausgestellt als es Covid ist. Eine Studie der Johns Hopkins Universität, in der rund 48.000 Kinder untersucht wurden, zeigt, dass Kindern keinerlei Risiko von Covid-19 droht. Ihre [European Medicine Agency] eigenen Daten zeigen, dass Kinder, denen keinerlei Gefahr von dem Virus droht, Herzanfälle als Folge der Impfung erlitten haben. Mehr als 15.000 Kinder und Jugendlichen wurde nach der Impfung krank, darunter mindestens 900 schwer erkrankte. Mindestens 16 Jugenliche sind in den USA als Folge der Impfung verstorben. Sie sind sich sicher bewusst, dass nur rund 1% der Nebenwirkungen berichtet werden. Die Anzahl der Nebenwirkungen steigt rasch an. Sie wissen das.

[…]

Rund 52% der Weltbevölkerung sollen mindestens eine Impfung erhalten haben.

Eine ehrliche Bezifferung der wahren Anzahl derjenigen, die als Folge der Impfung erkranken oder versterben ist seit langem überfällig. Es müssen zwischenzeitlich Millionen sein. Veröffentlichen Sie die wahre Anzahl derjenigen, die an Nebenwirkungen nach Impfung leiden und die als Folge der Impfung verstorben sind.

[…]

Unterzeichnet
Überlebende aus Konzentrationslagern, ihre Söhne, Töchter und Enkel sowie Menschen guten Willens, die über ein Gewissen verfügen”.





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