Wieder kein Massensterben: Omicron enttäuscht auf der ganzen Linie

Die Polit-Darsteller im Westen sind noch gar nicht richtig in Fahrt gekommen, da kommt aus Südafrika schon Kunde, die die ganze heiße Luft aus dem Panik-Ballon abzulassen droht.

Omicron ist weit harmloser als alles, was man bislang  von SARS-CoV-2 gewöhnt war. Damit bestätigt sich, was wir hier bereits geschrieben haben. Alle, die auf eine Variante gewartet haben, die endlich heftige Übersterblichkeit zu produzieren vermag, müssen einmal mehr zurück in die Schmollecke und ihre ganze Hoffnung auf die nächste Variante setzen, die so sicher kommt, wie die nächste Fake News von Karl Lauterbach.

Beginnen wir mit dem, was Dr. Fareed Abdullah, Medical Research Council, Südafrika zu b.1.1.529/Omicron zu sagen hat:

  • Bei Erkrankung an COVID-19 sind die Symptome viel milder als bei vorangehenden Varianten von SARS-CoV-2;
  • 90% der Patienten, die sich derzeit mit COVID-19 in einem Krankenhaus in Guateng / Südafrika befinden, benötigen KEINERLEI unterstützende Sauerstoffzufuhr. Bei vorangehenden Wellen mussten 100% der Patienten mit Sauerstoff in welcher intensiven Beatmungsform auch immer, unterstützt werden.
  • Alle bislang wegen COVID-19 in Krankenhäuser in Guateng eingelieferten Patienten können auf Normalstationen behandelt werden. Während der vorausgehenden Wellen benötigten rund 70% der COVID-19 Patienten eine Form der intensiven Behandlung und Betreuung;
  • Derzeit erbringen rund 26% der PCR-Tests ein positives Ergebnis. Als dies das letzte Mal der Fall war, lagen während der ersten Welle rund 2000 Menschen im Krankenhaus, bei der zweiten rund 2.500, während der dritten rund 3000. Derzeit liegen 337 Patienten wegen COVID-19 in einem Krankenhaus in Guateng.
  • 75% der Patienten sind nicht geimpft, indes beträgt der Anteil zweifach Geimpfter in Südafrika knapp 25%, mit anderen Worten, der Anteil Geimpfter im Krankenhaus entspricht ihrem Anteil in der Südafrikanischen Gesellschaft, woraus man den Schluss ziehen muss, dass Impfung keinerlei negativen Effekt auf die Wahrscheinlichkeit hat, wegen COVID-19 hospitalisiert zu werden.
  • Die Patienten werden in der Regel mit milden Symptomen eingewiesen, mit einer verstopften Nase, Kopf- und Halsschmerzen. Gäbe es kein SARS-CoV-2, diese Patienten würden als an saisonaler Grippe erkrankte Patienten in die Statistik eingehen.

Wir haben noch ein paar Abbildungen zur Situation in Südafrika.

Zunächst die Entwicklung der Fallzahlen pro 100.000 Einwohner und der Anteil positiver Tests. Ein steigender Anteil positiver Tests geht mit einer sich bereits jetzt abflachenden Kurve positiver Fälle einher (genau hinsehen). Die vierte Welle in Südafrika scheint bereits kurz vor dem Zenit zu stehen.

Die aktuellen Daten der NICD National COVID-19 Hospital Surveillance zeigen bei den Hospitalisierungen einen leichten Anstieg in den Kalenderwochen 47 bis 49, der sich in keiner Weise in der Mortalität wiederfindet.

Einmal mehr bleibt SARS-CoV-2 weit hinter den Erwartungen der Malignofanten zurück. Weder ist Omicron die tödliche Variante, die durch die Bevölkerung geht und es den Ungeimpften so richtig zeigt, wie mancher Polit-Darsteller gehofft hat, noch ist Omicron die Variante, die es jenen, die so gerne in den eigenen vier Wändern bei voller Belieferung und Verflegung und natürlich Bezahlung kaserniert werden, ermöglicht, einmal mehr eine ruhige Kugel auf anderer Kosten zu schieben.

Das bedeutet natürlich nicht, dass die Polit-Darsteller, die durch Panikverbreitung ihre Inkompetenz kompensieren wollen, unterstützt durch diejenigen, die Gefallen am Dasein als Vollzeitschmarotzer gefunden haben, nicht versuchen werden, den Rohrkrepierer “Omicron” zur nuklearen Waffe zu erklären.

Ob das klappt, das hängt auch von Ihnen ab!



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