Von gesellschaftlichem Ausschuss und der Flucht nach vorne: MDR-Bericht über COVID-19-“Impfschäden”

Es ist ein alter Trick, einer, der schon den alten Griechen bekannt war, den Sophisten gerne angewendet haben, um sich auf diese Weise aus einer Affäre zu ziehen, bei der man nicht mehr gewinnen kann: Man räumt Probleme ein, versucht damit, seine Verlässlichkeit, seine Glaubwürdigkeit zu dokumentieren, räumt aber nur Probleme bis zu einem bestimmten Punkt ein, qualifiziert sie mit “sehr selten”, “Minderheit”, “in nur wenigen Fällen”, minimiert also das Problem im Hinblick auf seinen Schaden, um einen Nutzen, den man als großes Gegenstück zum minimalen Schaden inszeniert, zu behaupten, einen Nutzen, neben dem die wenigen, sehr seltenen Nebenwirkungen verschwinden.

Im Hinblick auf die COVID-19 Impfstoffe funktioniert das wie folgt:

  • Es wird von “Impfkomplikationen” gesprochen, nicht etwa von schweren oder lebensverändernden oder -beendenden Erkrankungen, was korrekt wäre;
  • Die “Impfkomplikationen” betreffen nur eine klitzekleine, bedauerliche Minderheit, die sehr krank wird;
  • Sie sind ganz selten, diese schwerwiegenden Nebenwirkungen;
  • Im Gegensatz dazu haben Impfstoffe vielen Menschen das Leben gerettet, eine der Lieblings-Behauptungen der Impfbefürworter, die unbelegt in den Raum gestellt wird;

So zu finden in einem Beitrag des MDR, in dem, man lese und staune, schwere Nebenwirkungen, lebensverändernde und -beendende Nebenwirkungen der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien thematisiert werden. Eingebaut wird die oben dargestellte Kern-Erzählung im Bericht des MDR in einen vermeintlich ernsthaften Rahmen, der öffentliche Institutionen wie das Paul-Ehrlich-Institut, ob ihrer Untätigkeit im Hinblick auf die “Untererfassung von Impfnebenwirkungen” kritisiert und das bürokratische Tauziehen, das um “anerkannte Impf-Geschädigte” entsteht, moniert.

Es ist natürlich logisch unmöglich, im selben Bericht von einer kleinen Minderheit zu reden, die von Impfschäden betroffen ist, also von Menschen, die durch die Impfung schwer an ihrer Gesundheit geschädigt werden, von sehr seltenen schwerwiegenden Nebenwirkungen, wie dies im Bericht des MDR der Fall ist, und im selben Bericht die “Untererfassung von Nebenwirkungen” zu thematisieren, den begründeten Verdacht, dass “Nebenwirkungen nach Impfung viel zu selten diagnostiziert” werden, dass viele Verdachtsfälle nicht gemeldet werden, weil der Zeitaufwand pro Fall so hoch ist, dass Ärzte vor der entsprechenden Meldung und mit Absicht abgeschreckt werden, zu thematisieren. Denn: Wenn Nebenwirkungen untererfasst sind, dann kann niemand sagen, ob schwere Nebenwirkungen selten oder weniger selten oder was auch immer sind. Was man über Nebenwirkungen sagen kann: Sie sind untererfasst. Wer mehr aus diesem Datenmangel machen will, der hat offenkundig ein Interesse daran, eine Realität, die er nicht kennt, in einem bestimmten Licht erscheinen zu lassen.

Dessen ungeachtet ist das die Marschroute im angesprochenen Bericht des MDR, in dem von Personen berichtet wird, die durch die COVID-19 Impfung erhebliche Schäden erlitten haben, die in Arbeitsunfähigkeit oder Tod münden. Der Widerspruch ist nicht das einzige Problem, das mit diesem Bericht verbunden ist: Er steht wie ein Monolith in der Landschaft, so, als gäbe es keine BKK ProVita Daten, die den Verdacht belegen, den Dr. med. Erich Freisleben im Beitrag äußern darf, dass Impfnebenwirkungen untererfasst werden.

Thematisiert man das Ausmaß der “Impfschäden” wie wir es z.B. auf Basis wissenschaftlicher Beiträge tun, die eine Kausalität zwischen COVID-19 Impfung / Gentherapie und schweren, lebensverändernden Nebenwirkungen belegen, dann kommt man natürlich schnell an dem Punkt an, ab dem die Behauptung, COVID-19 Impfstoffe würden nur ganz selten zu “Impfkomplikationen” führen, nicht mehr aufrecht erhalten werden kann.

Und fällt diese Behauptung, dann beginnen die Zweifel an der Erzählung, dass COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien irgend einen Nutzen bereitgestellt haben, der über die von denselben Impfstoffen / Gentherapien angerichteten Schäden hinausgeht:

  • Denn die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien schützen nicht vor Ansteckung mit SARS-CoV-2,
  • sie verhindern nicht die Weitergabe von SARS-CoV-2 nach Ansteckung,
  • ihre vermeintliche Schutzwirkung ist nach nur wenigen Monaten verschwunden, und mit jeder Dosis wird die vermeintliche Schutzzeit geringer,
  • sie schützen nur bedingt vor schwerer Erkrankung und Tod und das auch nur dann, wenn man bereit ist, jeden Effekt, der auf harmlosere Varianten von SARS-CoV-2 zurückgeht, zu ignorieren.

Kurz: Wenn man in einem Beitrag wie dem des MDR tatsächlich versuchen würde, die Impf-Katastrophe in ihrem ganzen Ausmaß zu erfassen, dann resultierte daraus die Feststellung, dass die Kosten, die durch die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien verursacht werden, die gesundheitlichen, die gesellschaftlichen (z.B. durch Arbeitsausfall), die finanziellen (das Zeug ist sehr teuer und der Aufwand für seine Verimpfung erheblich) den Nutzen (dem COVID-Teufel von der Schippe Gerissene) mit hoher Wahrscheinlichkeit schon jetzt, da noch keine Langzeitfolgen deutlich sind, übersteigt.

Das gesagt, kann man dem Beitrag des MDR doch das ein oder andere entnehmen:

  • Menschen, die durch die COVID-19 Impfung / Gentherapie schwer erkrankt sind, Wissenschaftler, die eine große Zahl von Menschen, die nach COVID-19 Impfung / Gentherapie schwer erkrankt sind, untersucht haben, Ärzte, deren Praxen von Menschen, die nach COVID-19 Impfung / Gentherapie schwer erkrankt sind, gestürmt werden, sie alle berichten davon, dass die Verantwortlichen diesem Leid gegenüber ignorant sind: STIKO, Paul-Ehrlich-Institut, Karl Lauterbach, andere Polit-Darsteller, sie alle sehen keinrlei Anlass, auf Schreiben, in denen sie auf die Leiden von Impfopfern aufmerksam gemacht werden, zu antworten. Die ideologische motivierte Menschenverachtung dieser Personen bzw. der Personen, die bei den genannten Institutionen beschäftigt sind, ist offenkundig zu groß. Sie scheinen Impfopfer als gesellschaftlichen Ausschuss, der nicht ihrer Aufmerksamkeit wert ist, anzusehen.
  • Die Krankheiten, von denen im MDR-Bericht als eine Folge der COVID-19 Impfung / Gentherapie berichtet wird, gehören zu denen, die wir schon seit Monaten in unserer Liste der schweren, lebensver- und beendenden Erkrankungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie führen: Autoimmunerkrankungen, Herzerkrankungen und Thrombosen im Gehirn, die zu Schlaganfällen führen.
  • Wer nach COVID-19 Impfung / Gentherapie schwer erkrankt, der ist auf sich alleine gestellt. Was erkrankt er auch? Die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien sind sicher. Alle Daten zeigen das. Wer dennoch erkrankt, der macht das vermutlich, um sich eine Entschädigung vom Staat zu erschleichen. Aber die gibt es nicht, denn diejenigen, die durch die Impfung, die Gentherapie, von der dieselben Polit-Darsteller, die sich für die Folgen nicht interessieren, stets behauptet haben und immer noch behaupten, dass sie “mehr oder minder nebenwirkungsfrei” seien, haben sie zum gesellschaftlichen Ausschuss erklärt, über dem man den Mantel des Schweigens ausbreiten muss [Sarkasmus aus].
  • Mehrfach im MDR-Beitrag wird beklagt, dass die gesellschaftliche Atmosphäre ideologisch so aufgeladen sei, dass ein normaler Diskurs über Nebenwirkungen nicht möglich sei. Dass diese Feststellung in einem MS-Medium getroffen wird, das Teil des Problems ist, denn MDR, WDR, NDR, SWR usw., sie alle gehören zu denen, die eine Schweigefront aufgebaut haben und seit Monaten COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien mit der Aura von Manna in der Wüste, das ohne Verdauungsprobleme vom Himmel geliefert wird, umgeben, das ist wohl eine krasse Form der Ironie, sie, die ihre Aufgabe vor allem darin sehen, die Lügen von Polit-Darstellern wie Lauterbach ungefiltert durchzureichen und auf keinen Fall zu hinterfragen oder gar zu kritisieren, sie haben einen massiven Anteil an dem Leid, das unnötigerweise durch COVID-19 Impfungen / Gentherapien, die so ineffektiv wie schädlich sind, verursacht wurde.

Aber, um den Beitrag auf einer positiven Note zu beenden. Die Tatsache, dass MS-Medien Druck verspüren, der gesellschaftlichen Realität nach COVID-19 Impfung / Gentherapie schwer Erkrankter Rechnung zu tragen, sie ist zumindest ein Anfang: Die Spitze des Eisberges ist angetippt. Der große Rest der Realität dieser Impf-Katastrophe wird sich nicht mehr lange verheimlichen lassen.

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