Berichte über Impfschäden fluten Kommentarbereich: ARD-Bericht bringt Redaktion in ideologische Nöte

Offiziell gibt es keine Impfschäden, die der Rede wert wären. Gut, ein paar Herzmuskelentzündungen hier und da, ab und zu gibt es einen Toten, aber alles nicht der Rede wert, wäre es der Rede wert, das Paul-Ehrlich-Institut würde es berichten, aber dem Paul-Ehrlich-Institut wurde offenkundig verboten, die Daten auch nur ansatzweise auszuwerten, es berichtet daher nicht, was zur Folge hat, dass es keine Impfschäden gibt, offiziell.

Wir bebildern an dieser Stelle gerne mit Karl Lauterbach, der wörtlich gesagt hat, dass COVID-19 Impfungen mehr oder minder nebenwirkungsfrei kämen. Wir sind heute nicht in der Stimmung, in der man Karl Lauterbachs Bild ertragen kann, also verschonen wir Sie und uns mit seinem Konterfei.

Nun ist die Häufigkeit von Impfschäden, also Nebenwirkungen, die sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen, offenkundig in einer Größenordnung angekommen, die sich nicht mehr verheimlichen lässt. Auch die Strategie, z.B. Myokarditis als eine Erkrankung zu stilisieren, die sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie zwar einstelle, aber seltener einstelle als z.B. nach einer schweren Erkrankung an COVID-19 ist eine verzweifelte Strategie, denn die Forschung, die widerlegt, was verzweifelte Faktenchecker in ihrem Bemühen, die offizielle Erzählung zu retten, behaupten, sie ist nur eine Veröffentlichung entfernt. Wir haben das für Myokarditis auf ScienceFiles regelmäßig dargestellt. Der derzeitige Stand sieht so aus:

Und Myokarditis ist nur eine der schweren, lebensverändernden Nebenwirkungen, die sich nach einer COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen. Das ist im Übrigen den Überwachungsbehörden bekannt, denn die Daten, die Pfizer der FDA übergeben hat, um die “Sicherheit nach Notzulassung zu überwachen”, sie zeigen das eindeutig:

Und, wie gesagt, selbst in Deutschland sehen sich MS-Medien gezwungen, Beiträge über Impfschäden zu bringen, natürlich nicht ohne die derzeit gültige Version, Nebenwirkungen sind ganz selten, stehen in keinem Verhältnis zu dem Guten, das die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien angeblich bewirkt haben und … Sie kennen das Blabla.

Dessen ungeachtet hat die ARD den Beitrag:
Impfschäden – wie Deutschland bei der Erforschung hinterherhinkt, am 23. März 2022 veröffentlicht. Es ist letztlich der Beitrag des MDR, den wir hier besprochen haben. Ob man bei öffentlich-rechtlichen Sendern die Impf-Erzählung von den kaum vorhandenen Nebenwirkungen geglaubt hat oder einfach gedacht hat, dass die öffentliche Stimmung so feindlich gegenüber denen eingestellt ist, die sich trauen, ihre COVID-19 Impfung / Gentherapie mit dem sich daran anschließenden Leiden in Verbindung zu bringen, das wissen wir nicht. Aber wir wissen, dass die ARD-Redaktion offenkundig von der Reaktion, die auf den Beitrag erfolgt ist, überrascht war, denn es trudelten in sechs Tagen mehrere Hundert Kommentare ein, die in den meisten Fällen von eigenen Erfahrungen, Impfschäden, Nebenwirkungen, erheblichen Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie berichteten, die sie oder ein Familienmitglied erlitten haben.

Die Reaktion bei der ARD war die übliche Flucht vor der Realität. Wir rekonstruieren diese Flucht auf Basis von Tweets:

Erst wurden die vielen Kommentare, die sich unter dem Beitrag eingefunden haben, gelöscht. Dann wurde die Löschung als technischer Fehler bezeichnet, die Kommentare wieder hergestellt, aber die Kommentarfunktion geschlossen, so dass es nicht noch mehr Leser der Tagesschau möglich ist, von Nebenwirkungen / Impfschäden zu berichten, um die offizielle Erzählung, die so wichtig ist, um die Bereitschaft, sich mit experimentellem Zeug kontaminieren zu lassen, aufrecht erhalten zu können.

Wovor die Redaktion der Tagesschau wohl Angst hatte, ist was die folgende Abbildung zeigt, die ein Leser für uns erstellt hat und nicht nur das, er hat alle Kommentare, die sich unter dem Beitrag der ARD finden, gesichert und ausgewertet. Die Abbildung gibt die Anzahl der Kommentare pro Tag an, die Impfschäden, Nebenwirkungen zum Gegenstand haben und die Abbildung zeigt, warum die Redaktion der ARD die kalte Furcht ereilt hat und die Kommentare einem technischen Fehler anheim gestellt wurden, um anschließend geschlossen zu werden:

Falls Sie das, was den Leuten bei der ARD wohl Angst gemacht hat, nicht gleich sehen: Der Beitrag wurde am 23. März veröffentlicht. Der erste Kommentar wurde um 20.04 Uhr veröffentlicht. In den nächsten Tagen trudeln immer mehr Kommentare, die von Nebenwirkungen berichten ein und am 29. März muss das ganze in einer Weise Fahrt aufgenommen haben, die dazu geführt hat, die Kommentarfunktion zu deaktivieren. Die 31 Kommentare für den 29. März sind innerhalb nur weniger Stunden des Vormittags angefallen. Um 12:53 Uhr wurde der letzte Kommentar “Schwindel und Thrombose” zugelassen. Danach war Schluss.

Bis dahin sind 164 Berichte über erlittene Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie veröffentlicht worden, zu viele, um von einem so gut wie nie auftretenden Vorkommnis zu sprechen. Wir haben die Daten, die uns unser Leser dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat, und die er bereits kodiert hat, so dass es leicht möglich ist, die beschriebenen Erkrankungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie zusammenzustellen, durchforstet und die folgende Liste der berichteten Nebenwirkungen / Impfschäden erstellt. Was wir dabei gelesen haben, gibt ein erschreckendes Bild von Leuten, die ignoriert werden, deren Ärzte die Arbeit verweigern, die alleingelassen werden, nun, nachdem sie zu Kollateralschäden des Impf-Experiments geworden sind.

Beispiele für unspezifizierte Impfschäden:

“Toll das jemand dieses Thema mal anspricht. Ich werde seit einem Jahr von Arzt zu Arzt geschickt und musste sogar schon in die Notaufnahme. Als Betroffener werde ich nicht ernst genommen. Es wird aller höchste Zeit das alles mal an die Öffentlichkeit kommt. Die Kosten, für die keine Krankenkasse aufkommt, gehen richtig an die Existenz.”

“Hallo die Damen und Herren, vielen Dank an die Redaktion und vor allem die Betroffenen für die Berichterstattung. Es tut so gut endlich mal einen Blick auf das eigene Leiden im öffentlich-rechtlichen TV zu sehen. Genau das alles kenne ich nur zu genau aus eigener Erfahrung. Seit 8 Monaten ist mein Leben eine Qual. Man kämpft gegen einen unsichtbaren, unbekannten Feind. Anstelle das objektiv geholfen wird oder geholfen werden kann, seitens der Ärzteschaft durch die man ja durchlaufen ist, gibt es von Vitamin Präparaten bis hin zu \das muss was Psychisches\” sein zu hören. Oder schlimmer es wird einem einfach nicht geglaubt, man wird \”ausgebuht und verschmäht\” weil man etwas gegen die scheinbar hochheilige Impfung wagt zu sagen. Schublade auf, rein, fertig. Gerade deswegen tut es so gut endlich mal etwas von der Schattenseite der Impfung zu hören. Vielen Dank dafür!”

Beispiele für offenkundige Impfschäden, die verschwiegen werden.

“Mein bester Freund verstarb letzten Dienstag im Alter von 52 Jahren. Kerngesund, sportlich, gesund ernährt und schlank. Er hatte keine Vorerkrankungen. Herzinfarkt völlig aus dem Nichts. Dann Intensivstation, künstliches Koma. Nach 2 Tagen noch ein Schlaganfall und dann gestorben. Die Angehörigen werden im Krankenhaus ausgiebig nach der Impfung, dem Impfstoff und den Zeiträumen befragt. Er war natürlich 3 mal geimpft, geboostert Mitte Januar mit Moderna. Hinter vorgehaltener Hand redete man von völlig verstopften Gefäßen und hohen Entzündungswerten. Aber wie kann das sein? Vor 3 Monaten hatte der Mann noch beste Blutwerte! Nachweislich. Natürlich wird hier nie ein Zusammenhang mit der Impfung hergestellt. Oder wie es der behandelnde Arzt sagte, es war eben Schicksal. Ich bin wütend, trauernd und fassungslos. Aber ich bin mir sicher, die Wahrheit kommt ans Licht und die Verantwortlichen ihrer Strafe überführt.

“Vielen Dank für Ihren Beitrag.  Auch wir wissen nicht weiter.  Unsere Tochter wurde geimpft und 14 Tage später versagte ihr Körper komplett.  Das ist nun 3 Monate her. Sie kann nur stundenweise die Schule besuchen.  Hat aber in 2 Monaten die Abschlussprüfung und möchte im August die Ausbildung beginnen.  Ärzte schicken sie zum Psychologen,  sie soll doch die Arschbacken zusammen kneifen.  Keiner hilft uns. Ans Paul-Ehrlich-Institut haben wir selbst gemeldet, natürlich ohne Rückinfo. Sie leidet unter dauerhaften Kopf- und Ohrenschmerzen, völlige Blutarmut,  Schwindel, Konzentrationsschwäche, Abgeschlagenheit und Müdigkeit. Das Blutbild ist wieder in Ordnung  der Rest bleibt auf der Strecke. Privatärzte, Osteopathen und Heilpraktiker haben etwas Linderung geschafft. Schulmediziner/Kinderarzt/Klinikärzte lassen uns im Stich. Der Psychologe hat festgestellt, dass bei ihr ja eigentlich alles in Ordnung ist. Sie sollte doch Atemübungen machen. Super! Das löst sicher alle Beschwerden.

“Ich gehe auch davon aus das ich einen impfschaden habe. Mit Muskelschmerzen in denn Armen. Entzündungswerte hoch. Aber da wollen die Ärzte ja nichts von hören dann müssen sie ja viel Papierkram erledigen was sie nicht bezahlt bekommen.”

“nach Impfung 29.6.21 entsprechen denen der in der Sendung genannten Nebenwirkungen und dauerten etwa 3 Moante an. Die Hausärztin (Allgemeinmedizinerin, Lehrpraxis Uni MZ) weigerte sich, Impfnebenwirkungen zu melden oder entsprechende Untersuchungen anzuraten. Einziger Rat war: Abwarten.”

“Bin auch betroffen,und keiner nimmt einen ernst. Habe eine Dina4 Seite an das RKI geschickt und keine Antwort bekommen. Bin am 25.01.2022 gebosstert worden seid 26.01.2022 im Krankenstand. Die vielen Nebebwirkungen, kann ich hier gar nicht aufführen, der Platz würde nicht ausreichen. Kann mit allen Betroffenen mitfühlen. Grüße

“Ich hatte auch erhebliche u (teils) risikoreiche Nebenwirkungen, je nach der 1. u 2. Impfung. Lt. Hausarzt sei das Zufall ohne Zusammenhang zur Imfpung. Komisch nur das die identischen Reaktionen beide Male auftraten u beide Male nach genau 1,5 Tagen nach Impfungen begannen. Bin mir leider sicher, dass Praxis meine Nebenwirkungen nicht gemeldet hat. Habe mich nach der 1. Impfung direkt tel an Biontech gewandt u meine Nebenwirkungen geschildert. Hieß ich würde einen Fragebogen erhalten um alles einzureichen. Fragebogen kam nach über 6 Monaten nicht an obwohl ich in der Nachbarstadt wohne. Mein Verdacht: man wollte mich damit nur ruhigstellen. Hausarztpraxis war völlig irritiert, dass ich dort überhaupt angerufen habe u noch mehr, dass es mir gelungen war dort mit jemandem zu sprechen. Diese Möglichkeit auch für Ärzte sollte der Praxis doch eigentl bekannt sein. Für weitere Untersuchungen habe ich leider kein Geld da ich nur H4 habe. :-(“

“Ich habe mich vom Hausarzt doch zur dritten Impfung überreden lassen. War vor ca. 8 Wochen abends! In der Nacht bekam ich plötzlich irrsinnige Schmerzen in den Beinen. Am nächsten Tag dann unerträgliche Kopfschmerzen. Ein paar Tage dann Krampfartiges Zittern in den Armen. Anfangs dachte ich nur was habe ich mir da wieder eingefangen” da ich schon einiges mitgemacht habe in meinem Leben. Da diese Schmerzen in besagten Regionen aber nicht mehr aufhörten ging ich zum Arzt um es ihm zu sagen. Wurde nicht wirklich ernst genommen und mit Schmerztabletten nachhause geschickt! Mittlerweile war ich bei drei Ärzten und außer verschiedenen Tabletten geschah nichts! Ich persönlich kenne mittlerweile drei weitere Frauen mit genau denselben Symptomen! Eine davon geht jetzt schon mit Krücken vor lauter Schmerzen in den Beinen. Meine Schmerzen in den Beinen werden auch immer schlimmer und ich muß mich oft aufraffen überhaupt aufzustehen! Keiner kann mir helfen! “

“Auch ich habe unmittelbar nach der 1.Impfung mit Comirnaty/BIONTECH SCHWERE KOMPLIKATIONEN erlitten; u.a. LÄHMUNGEN der unteren Gesichtshälfte, LÄHMUNGEN in beiden Beinen und beiden Armen. Kälte-Wärme-Empfinden komplett gestört. Bindehautentzündung der Augen, beidseitig, 14 Tage andauernder Durchfall. Konnte 6 Tage nur auf dem Rücken liegen, kaum sprechen, war völlig hilflos. Wurde mir berichtet, da ich mich selbst nicht an diese Tage erinnern kann. Nach 10Tagen konnte ich erstmalig ein paar Schritte gehen. Zusätzlich seit dem Tag der Impfung: BLEIBENDER IMPF-SCHADEN: Völliger VERLUST des GERUCHSSINNS+Geschmackssinns. Ich wurde wie so viele andere hier zum \PSycho\” abgestempelt. Kein Arzt wollte Komplikationen + Impfschaden aufnehmen. Habe die Komplikationen + IMPF-Schaden u.a. dem PEI (Paul-Ehrlich-Inst.) gemeldet;

Schwindel und Thrombose:

“Mein Vater hat seit der ersten Impfung im Frühjahr 21 starken Schwindel. Nach dem Booster kam noch eine tiefe Beinvenenthrombse dazu .

“Mein zuvor gesunder und sehr sportlicher 50-jähriger Bruder erlitt 8 Wochen nach der zweiten Biontechimpfung eine tiefe Beinvenenthrombose, eine Analvenenthrombose, eine Lungenembolie und akute Niereninsuffizenz. Weder das Krankenhaus, noch der Hausarzt haben es dem PEI gemeldet, das habe ich getan. Nun muss mein Bruder zeitlebens Blutverdünner nehmen. Kürzlich ist er auch noch an Corona erkrankt, wie so viele Geimpfte und Geboosterte dieser Tage.”

Rheuma:

“Mich hat es auch erwischt mit Jensen & Jensen seit dem hab ich Rheuma und bin so gut wie nicht mehr arbeitsfähig. Kassen Medikamente bringen nix und machen es nicht besser.”

“auch ich habe Nebenwirkungen. Nur Stunden nach der zweiten Impfung hatte ich starke Schmerzen im Schulter-und Beckenbereich. Nach einer Woche Nesselfieber.Die Entzündungswerte im Blut lagen um das 30 fache höher als erwünscht. Zweimal war ich im UKB in der Notaufnahme, niemand konnte o. wollte mir helfen. Erst im Reumakrankenhaus in Berlin Buch stellte man bei mir Polymyalgia Reumatica fest. Ich meldete meine Nebenwirkungen an das Paul Ehrlich Institut ohne Reaktion bis heute. Meine Hausärztin hat viele ähnliche Fälle, traut sich aus Angst vor Praxisschliessung nicht an die Öffentlichkeit zu gehen. Wo sind wir in D nur gelandet?? Ich werde um eine genaue Analyse und Heilung auch mit 80 kämpfen. Gute Nacht”

Gürtelrose

“Die Sendung hat genau das gezeigt was uns Geschädigten an Hilfe durch die Regierung angeboten wird, nämlich nichts! Ich hatte am 03.01.22 meine Booster Impfung mit Moderna 2 Tage später Gürtelrose, rechte Gesichtshälfte. Ich werde wohl mein Leben lang ein Schmerzpatient sein. Ich selbst habe online eine Meldung an das Paul Ehrlich Institut abgegeben und mit Hilfe des VdK den Impfschaden an das Sozialministerium gemeldet. Danke an plusminus für den Bericht und danke an den VdK für die tolle Beratung und mithilfe. Das PE Institut hat nicht geantwortet, das Ministerium wollte noch mehr Unterlagen und teilte mit, dass die Bearbeitung sehr lange dauern kann.Mein Hausarzt und noch zwei andere Ärzte haben mich bestärkt den Impfschaden zu melden. Ich bin 57 Jahre Alt und ansonsten kerngesund gewesen. Es soll wohl schon über ein Jahr bekannt sein, dass durch Moderna die Gürtelrose entstehen kann, niemand hat mich darüber informiert, ich hatte vorher 2 mal Biontec.”

“Hallo, auch ich hatte 4 Wochen nach der ersten Biontec-Impfung eine schwere Netzhautablösung. Natürlich hat es kein Arzt gewagt, diesbezüglich eine Verbindung herzustellen. Ich hatte die Nebenwirkung, die übrigens mit geringem Risiko aufgeführt war, selbst beim PEI gemeldet. Aber bis heute dazu keine aktualisierte Auswertung gesehen.”

“Ja, man will es gar nicht wissen. Leider. 1. Impfung mit Biontech, mit Gesichtslähmung halbseitiger, hoher Blutdruck und Diabetes. 9 Tage Krankenhausaufenthalt. Mit Cortison vollgepumpt. 2. Impfung mit Biontech Mitte August 2021, anschl. 1 Woche Bauchschmerzen, anschl. Gürtelrose bekommen. Hatte 6 bis 8 Wochen starke Schmerzen. Fix und fertig. Beschwerden an RKI gemeldet. Keine Reaktion. Will traurigerweise keiner wissen. Booster Impfung nein.”

Muskelschmerzen

“Ich gehe auch davon aus das ich einen impfschaden habe. Mit Muskelschmerzen in denn Armen. Entzündungswerte hoch. Aber da wollen die Ärzte ja nichts von hören dann müssen sie ja viel Papierkram erledigen was sie nicht bezahlt bekommen.”

“Seit meiner Boosterimpfung am 7.1.22 bin ich krank geschrieben u mit etlichen Symptomen zu kämpfen wie starke Muskel u Gliederschmerzen,’Übelkeit mit erbrechen u einem bestätigten essentiellen Tremor. Keiner kann mir sagen wie sich das weiter entwickeln wird u ich wieder arbeiten gehen kann.”

“Hallo, mit sehr großem Interesse habe ich Ihre Sendung gesehen.Es ist alles so wahr, was sie gesendet haben. Ich bin seit 9 Monaten auch impfgeschädigt. Total aus dem normalen, gesundem Leben gerissen. Es ist wirklich schlimm, was man zu den Symptomen die sehr schwerwiegend sind (Dauerhaft taube, kribbelnde, brennende Füße seit 9 Monaten, Gefühl von Dauermuskelkater in beiden Beinen und Gesäß außerdem habe Sehprobleme, Konzentrationsprobleme, unklare Marklagerläsion im Gehirn und vieles mehr. Viele Monate bin ich von Arzt zu Arzt gelaufen war im Krankrnhaus, wo sämtliche Untersuchungen gemacht wurden und alle waren überfordert und ratlos… Es werden Vermutungen ausgesprochen, aber keiner weiß damit umzugehen. Man ist der Situation hilflos ausgesetzt. Jeder Tag ist eine Herausforderung, um mit diesem veränderten Lebensumstand fertig zu werden. Ich habe meine Autoantikörper testen lassen und 4 waren positiv. Zum Glück habe ich im Herbst 2022 einen Termin in der Uniklinik in Marburg.”

“Ich erhielt im Dezember die booster mit moderna. Seitdem habe ich unerträglich Muskel und Nerven Schmerzen in beiden Beinen. An manchen Tagen so schlimm, dass ich kaum laufen kann. Dazu kommt eine extreme körperliche Schwäche. Hoher Blutdruck, schon bei der geringsten Belastung. Mein Hausarzt nimmt mich ernst, helfen kann er leider auch nicht. Termine in speziellen Ambulanzen an dafür ausgerichteten Uni Kliniken, sind bis in den Herbst nicht verfügbar. Als Geschädigte fühle ich mich alleine gelassen.”

Hört sich nach Transverser Myelitis oder Autoimmunerkrankung an:

“Seit meine zweite Impfung (Juni 2021) leide ich unter aggravierte Immunreaktion, Urtikaria mit Quincke-Ödem und Befall der Hände, Unterarm, juckend z. T. auch kombiniert   mit einem psoriatiformen Ekzem. Neben dem Gesicht und der Extremitäten ist auch die Zunge befallen. Laut meine Blutwerte bin ich gesund aber mein Körper verformt sich sichtlich, ich kann keine Nacht mehr schlafen, habe Schluckprobleme, kann keine feste Schuhe mehr tragen, muss mehrmals im Monat Notfallset benutzen, sonst kann ich ersticken (Hals und Zunge schwellen). Leider musste ich sehr schnell feststellen, das es hier kein Mensch sich für meine Beschwerden interessiert. Alle Meldungen bei PEI blieben unverantwortet, Gesundheitsamt wollte von mir nichts wissen, der zuständiger Arzt weigerte sich Meldung zu machen. Es sind jetzt schon 9 Monate vergangen,keiner kann mir helfen. Ich fühle mich Machtlos, Hoffnungslos, Allein. Und am schlimmsten ist. Ich bin sehr krank durch die Impfung! WARUM? Ich will das verstehen”.

“Ich bin dreimal geimpft. Hatte nach jeder Impfung Luftnot und anschließend schlimme Schmerzen. Konnte kaum laufen. Nur mein Physiotherapeut, der mich wegen Parkinson behandelt, hatte die Vermutung, dass es an der Impfung lag. Die Ärzte haben mir nicht geglaubt. Jetzt war ich positiv, hatte wieder Luftprobleme und plage mich mit schlimmen Schmerzen. Ich kann kaum laufen. Ob es diesmal ein Arzt Ernst nimmt. Ich weiß es noch nicht.”

“Liebes Team von Plus Minus, vielen Dank für diesen Bericht. Auch ich bin eine Betroffene. Sechs Wochen nach der dritten Impfung fingen Schmerzen in Armen und Beinen an, die unerträglich sind. Seit einem Viertel Jahr komme ich so gut wie nicht mehr aus meiner Wohnung. Ich bin 79 und war vorher Medikamentenfrei und fit. Die einzige Antwort der Schulmedizin, Cortison, hilft mir nur vom Nachmittag bis zum Abend, ein relativ normales Leben zu führen. Aber normal ist nichts mehr wenn man solche Schmerzen hat und immer wieder morgens mit ihnen aufwacht. Es wäre schön, wenn Sie uns eine Anlaufstelle nennen könnten, die eventuell bei der Bewältigung dieser Krankheitssymptome helfen kann. Beste Grüße.”

“Ich bin Mitte 50. Habe im März 2021 meine zweite Impfung mit Biontec bekommen. Drei Wochen später zeigten sich massive Entzündungen in Gelenken, Muskeln und Nervenbahnen in den Gliedmaßen. Ich habe über Wochen starke Schmerzmittel genommen. Es stellte sich in der Folgezeit ein Kraftverlust in den unteren Extremitäten und eine eingeschränkte Sensorik dar. Die Schmerzen sind weg, die gestörte Sensorik ist geblieben. War beim Arzt, fand jedoch kaum Verständnis dafür. Der Arzt meinte nur, lassen Sie sich doch boostern, schlimmer als jetzt wird es auch nicht mehr. Habe alles selbst dem PEI gemeldet. Ich kann keine längeren Strecken mehr gehen, da es dann immer schwieriger wird die Beine kontrolliert zu bewegen und ich Stürze befürchten muss. Fühle mich in meiner Bewegungsfähigkeit um 10 Jahre gealtert. Bin nun auf der Suche nach einem Arzt, der mir vielleicht doch noch helfen kann.”

Krebs

“Hallo, bei mir ist der Lymphknotenkrebs ca. 14 Tage nach meiner zweiten Impfung entstanden. Zufall? May be. Bei einem Freund hat sich nach der Booster-Impfung die Impfstelle zunächst entzündet. Nach einer Probenentnahme der sich mittlerweile stark entzündeten Stelle an der Schulter wurde eine Probe der Haut entnommen. Diagnose: Krebs. Zufall? Bei einem Besuch in Vorbereitung zur Krebsbehandlung waren wir in einem bekannten großen Krankenhaus in Stuttgat. In den Vorgesprächen bei dem Chirurgen wurde auf Nachfrage bei diesen Zufällen kommentiert: definitiv kein Zusammenhang”, auf Nachfrage beim Anästhesisten wurde geantwortet  Die Zahl der Erkrankungen nach Corona-Impfungen wären angestiegen. Von Krebs- über Herzmuskelerkrankungen bis zu weiteren Komplikationen. Was soll ich davon halten?”

Schlaganfall

“Ich habe mich am 23. Juni 2021 mit Johnson&Johnson impfen lassen. Anfang Juli hatte ich einen Schlaganfall. Zunächst nahm ich an, meine Beschwerden (unsicherer Gang, leichte Sprachstörungen, Schreibschwierigkeiten), seien Nebenwirkungen der Impfung, die vorübergehen werden. Leider war das nicht so. Mein Hausarzt vermutete einen Schlaganfall. Im Krankenhaus wurde die Diagnose bestätigt. Nach 5 Tagen Krankenhausaufenthalt besuchte ich eine Rehaeinrichtuung für 4 Wochen. Kein behandelnder Arzt konnte mir bestätigen, daß hier ein Zusammenhang zwischen Impfung und Schlaganfall besteht, kein Arzt wollte diesen Zusammenhang ausschließen. Institute (RKI, Robert-Koch-Institut) haben auf meine Anfrage, ob die Möglichkeit besteht, einen evtl. Zusammenhang abzuklären, nur lapidar geantwortet, ich soll mich an örtliche Ärzte oder Institutionen wenden. Ich erwarte aber, da es in solchen  Anaufstellen gibt, an die man sich vertrauensvoll wenden kann, und die weiterhelfen.”

Herzerkrankungen

“Ich wurde 2021 im April das erste Mal mit Moderna geimpft. Einige Tage nach der Impfung begannen unterschiedliche Symptome. (Herzrasen, Herzstolpern, Panikgefühle im Brustkorb, Druck auf der Brust, Schmerzen in den Gliedern, seltsames Pieksen, Brennen usw.) Nach etlichen Untersuchungen weiss ich bis heute nicht was mir fehlt. Mittlerweile befinde ich mich in einer psychosomatischen Klinik, da auch Arbeiten nicht mehr möglich ist. Schade, dass die Menschen denken unter diesen Beitrag, welcher schon längst überfällig ist, Kommentare schreiben zu müssen, wo der Zusammenhang der Impfung und der verschiedenen Symptome immer noch in Frage gestellt wird. Dazu fällt mir wirklich nichts mehr zu ein.”

“Guten Tag. Im Freundeskreis schwerer Herzinfarkt bei gesunder und nicht alter Frau, einige Tage nach Booster. Andere Ursache NICHT gefunden. Wenn man dies alles hier liest, fragt man sich wo da die Reaktion der Politik bleibt und wie es sein kann, dass ein Hr Lauterbach die Impfung m. M. als quasi nebenwirkungsfrei” immer noch per Pflicht verordnen will. Und ich leugne ´Corona nicht und bin KEIN Impfgegner. Ganz im Gegenteil. Aber dieses mRNA Verfahren birgt meiner Meinung noch viele Probleme die noch ganz böse Folgen haben können. Und nicht jede Herzmuskelentzündung bei Kindern wird folgenlos bleiben und so werden evtl. zig dann Erwachsene Herzkranke sein. Da fragt man sich, auch im Hinblick des wohl beschlossenen “Lastenausgleich Impfschäden”, ob Politik wirklich glaubt, dass es KEINE Langzeitfolgen haben wird. Ich würde mir hier eine Antwort von Politik und ja, auch Pharma wünschen. Und ich frage mich, wieviele der hier Geschädigten überhaupt als Schaden gemeldet wurden.”

“Nach langer Wartezeit bekam ich, weiblich, 56 Jahre,  im Juni 21 endlich die 1. Impfung mit Biontec. Nach 2 Wochen traten immer stärker werdende Herzbeschwerden auf, die mit einem Notarzteinsatz und einem Klinikauenthalt ihren Lauf nahmen. Stark erhöhter Troponin-Wert, Peridalerguss. Herzkatheter und HerzMRT bestätigten die Perimyokarditis (Herzmuskelentzündung) die auch an das PEI gemeldet wurde. Kann eigentlich gar nicht sein, da das Risiko doch nur für junge Männer unter 30 besteht! 3 Monate absolute Ruhe dann anschließende 4 Wochen REHA Maßnahme während der die Beschwerden endlich weniger wurden und sich auch die Schlafstörungen verbesserten. Danach war ich auch wieder arbeitsfähig, allerdings mit noch stark eingeschränkter Leistungsfähigkeit. Kurz darauf bin ich an Corona (Delta-Variante) erkrankt. D.h. 2 Wochen ähnlich wie bei einer Grippe, also doch noch ein milder Verlauf. Bin jetzt Herzpatient mit regelmäßigen Kontrollterminen. Gelte als umgeimpft.”

“Ich wurde am 04.01.2022 geboostert” mit Spikevax von Moderna (vorherige zwei Impfungen waren mit Corminaty von biontech). Am 22.01.2022 erlitt ich einen schweren Herzinfarkt aus heiterem Himmel ohne vorherige Anzeichen. Ich bin 46 Jahre alt, weiblich, war bis dahin kerngesund, sprich schon immer Nichraucherin, keinen Bluthochdruck, kein Cholesterin und wiege bei einer Größe von 1,72 m ca. 62 kg. Bei diesem Herzinfarkt wäre ich fast gestorben, aber die Ärzte konnten mich in einer mehrstündigen Herzkatheter-OP retten und musste zunächst 4 Stents setzen und in einer weiteren Herzkatheter-OP nochmal 1 Stent. An mehreren Stellen hatte sich die innere Gefäßwand abgelöst und dadurch wurde der Herzinfarkt ausgelöst. Da auch in meiner Familie (weder Mutter/noch Vaterseite) Herzkrankheiten bekannt bzw. vorgekommen sind, bin ich auch fest davon überzeugt, dass hier die Booster-Impfung Auslöser war. Mein Hausarzt hat den Fall dem PEI gemeldet, bis heute keine Reaktion!”

“Nach der zweiten Spritze mit Biontech ging es los, danach Myokarditis, monatelang krankgeschrieben, MRT, EKG und dabei kam es eindeutig zutage, lange Zeit, auch nachdem die Myokarditis laut Herz MRT abgeklungen war, nicht belastbar. Danach ging es mir wieder besser, bis zum Booster mit Moderna, danach wieder krank, schlapp, nicht belastbar, Herzwerte wieder sehr schlecht, aber inzwischen geht es wieder, aber immer noch nicht voll wieder der Alte. Laut meinem Kardiologen kann das nach einer Myokarditis bis zu einem Jahr dauern. Nach Aussage meines Hausarztes können die Quoten über Impfkomplikationen nicht stimmen, in seiner Praxis hat er da durchaus häufiger etwas beobachtet, allerdings nicht so stark wie bei mir. Ich bin absolut kein Impfgegner, freue mich sogar darüber das es diese Möglichkeit gibt, ganze Familie ist geimpft, ohne Probleme, aber es sollte auch seitens der Politik zu den Folgen gestanden werden.”

“Nach dem Booster am 24.1. erlitt ich einen schweren Herzinfarkt. Keine Vorerkrankung. Arzt hat auf mein drängem dem PEI gemeldet  – keine Reaktion.”

“Meine Schwester ist innerhalb eines Tages nach erster Impfung an einem Herzinfarkt verstorben. Obduktion wurde durchgeführt und bestätigt, das ein Zusammenhang mit der Impfung besteht.”

Berichte von Ärzten

“Seid Dezember 21 beobachte ich in meiner Praxis zunehmend Nebenwirkungen. Leider handelt es sich hier nicht um eine kleine Befindlichkeitsstörung, die nach kurzer Zeit beendet ist.  Es ist oft viel komplexer. Deutschlands Ärzte haben Angst, diese zu melden und in Zusammenhang zu bringen. Wie so oft in der Coronapolitik läuft vieles schief. Woran liegt das? Warum werden die Ärzte und Wissenschaftler, die sich sehr intensiv darum kümmern, nicht gehört? Warum werden Studien in Deutschland nicht finanziert und gefördert? Ich kann mir denken warum. Dennoch danke ich Ihnen, wenigstens einem kleinen Teil Gehör geschenkt zu haben.

“In meiner Praxis treten immer häufiger Blutdruckveränderungen, Kopfschmerzen, Herpes Zoster, plötzliche ungebremste Stürze und Herzprobleme auf.”

Und immer wieder die Berichte von der eigenen Hilflosigkeit und der Hilflosigkeit der Ärzte und darüber, nicht ernst genommen zu werden:

“Ich wurde 2 mal mit Biontech geimpft. Die Booster Impfung erhielt ich mit Moderna. Seitdem ist nichts mehr wie es war. Seit 3 Monaten habe ich Muskelzuckungen und teilweise Muskelschwund an der Hand und am Bein. Kein Neurologe Kein Hausarzt oder sonst wer, weiss was er machen soll. Immer heißt es das wäre psychosomatisch. Ich bin 30 Jahre alt. Stand mit beiden Beinen im Leben. Seitdem ist nichts mehr wie es war. 2 KH Aufenthalte , Lumbalpunktion, EMG und Blutwerte. Nichts zeigt irgendwas an. Die Ärzte meist ratlos. Ich wünschte ich könnte es rückgängig machen. Keiner weiss wo die Reise hingeht.  Denn wir brauchen medizinische Hilfe, die Frage ist jedoch welche und vor allem, gibt es für das was eventuell da im Körper ausgelöst wurde überhaupt Heilung?”

“Ich bin mittlerweile das dritte Mal geimpft. Nach der zweiten Impfung fingen die Probleme schon an. Ich habe das aber nicht in Verbindung gebracht. Erst nachdem ich während eines dreiwöchigen Klinikaufenthalts mehrfach darauf angesprochen und gefragt wurde. Nach der dritten Impfung ging es dann richtig los mit Muskelschmerzen. Natürlich wird jetzt alles von der Hand gewiesen. Durch ein mrt wurde eine Fasziitis und Myositis nachgewiesen. Vorher war ich nie großartig krank. Ja das KANN von der Impfung kommen aber wahrscheinlich hätten Sie die Krankheit so oder so bekommen. Danke für gar nichts.”

“Ich habe ebenfalls ca. 14 Tage nach der ersten Impfung Schwächegefühl und Kribbeln in den Armen bekommen. Im weiteren Verlauf kamen Muslelzuckungen, Muskelbrennen und Schmerzen hinzu. Ich wurde mittlerweile zweimal mit Biontech und einmal mit Moderna geimpft. Das geht jetzt schon seit Juni 2021 so und ich habe einen Ärztemarathon hinter mir. Niemand nimmt mich ernst und ich bin einfach nur noch am verzweifeln weil ich nicht weiß ob es jemals wieder besser wird oder mich überhaupt jemals jemand mit meinen Symptomen ernst nimmt 🙁 Bitte bleibt am  Ball bei diesem Thema. Irgendein Zusammenhang muss es da geben!”

“Vielen Dank, für diesen Beitrag. Ich könnte heulen. Ich wurde am 02.12.21 das erste mal geimpft. Seit dieser ersten Nacht Zuckungen Lufnot, Herzrasen nicht mehr belastbar täglich Migräne bis zu 24-48std.. Maximal 3stunden Schlaf pro Nacht. Ständig neue Entzündungen im Körper. Keine Hilfe durch Ârtzte die suchen was überhaupt los ist. Man muss alles selbst suchen oder raten was es sein könnte. Aufs blaue hinaus dem Artzt anflehen diesen oder jenen Test zu machen. Ich war immer ein super sportlicher Mensch. Ergeizig Mitten im Leben. Als Hobby :Sport und malen. Ich kann keine Linie mehr zitter frei auf eine Leinwand bringen. Noch sportlich 100m Rennen. Nach dem Staubsaugen zuhause. Bin ich klitsch nass geschwitzt und muss mich hin legen. Ich bin tot unglücklich! Seit über 4 Monaten kämpfe ich. Endspricht das dem Hypokratischen Eid den Ärtzte abgeben müssen. Diese Erfahrung läßt mich an dem Vertrauen in Ärtzte UND Staat zweifeln. Den ich naiver weise immer hatte. Bitte helft uns.”

“Ich wurde im Dezember geboostert, seid dem geht es gesundheitlich immer schlechter. Ich habe Konzentrations Schwierigkeiten, bin dauerhaft müde und erschöpft, kann meinen Job aktuell überhaupt nicht ausüben und Keiner kann mir sagen was ich machen kann. Da macht man alles um der Allgemeinheit zu helfen und wird dann komplett alleine gelassen. Selbst meine Ärztin weiß nicht was sie machen soll. Nebenwirkungen sind beim Paul Erlich Institut gemeldet. Noch nicht mal eine Bestätigung dafür bekommt man. Ich hoffe es gibt bald endlich mal Antworten.”

“Vielen Dank für den Beitrag. Auch ich habe eine Odyssee von Arztbesuchen und Klinikaufenthalten hinter mir. Sämtlich mögliche medizinische Untersuchungen, wie MRT, Nervenleitgeschwindigkeit, EKG, Lumpalpunktion, Ultraschalluntersuchung, Borreliose, Venenmessung und diverse Blutuntersuchungen habe ich erfolglos hinter mir. Begonnen hat alles unmittelbar vor sieben Monaten nach der ersten Impfung, mit Kribbeln und Zuckungen am ganzen Körper. Nach der zweiten und dritten Impfung, hat sich alles nur noch verstärkt. Taubheitsgefühl, Kribbeln in den Füssen, Herzrasen /klopfen, völlige Erschöpfung nach jeder kleinen Tätigkeit, Schlafstörung, Bewusstseins – und Konzentrationsstörungen traten verstärkt auf. Ein Leben im Alltag ist ohne fremde Hilfe fast nicht mehr möglich. Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin dem Tod näher als dem Leben. Die meisten Ärzte, die ich konsultierte, sind ratlos und können mir keine Hilfe anbieten.”

Zu guter Letzt:

“Wenn ich die Kommentare lese muß ich weinen, kann nur beten und jedem zutiefst danken, der endlich reagiert, seien es allen voran die Medien, die Ärzte, die Politiker oder doch mal RKI, Stiko, PEI oder EMA.”

Das ist nur ein kleiner Auszug aus den Kommentaren unter dem Beitrag der Tagesschau. Er bestätigt, was wir seit Monaten schreiben: Die Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie sind viel weiter verbreitet als zugegeben. Wir haben in unserer Auswahl nicht berücksichtigt: Eine Reihe gleichlautender Berichte über Schwindel, generelle Schwäche, Nackenschmerzen, plötzlich auftretenden Tinnitus, erhebliche Kopfschmerzen über Wochen und Monate hinweg.

All das hat mit COVID-19 Impfungen / Gentherapien nichts zu tun. Das jedenfalls behaupten die Verantwortlichen, ob sie das aus Menschenverachtung, Ignoranz, Dummheit oder einer Angst vor den Folgen dessen, was sie heraufbeschworen haben, tun, das ist die einzige offene Frage, die sich noch mit Nebenwirkungen von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien verbindet.

Aber es wäre schon interessant zu hören, welche menschenverachtende Erklärung der Bundesgesundheitsminister hat, wenn er mit einem Fall nach dem nächsten, den wir hier wiedergegeben haben, konfrontiert wird.


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