Die Anreizstruktur
- Lockdowns – das Mittel der Wahl für Polit-Darsteller im Kampf gegen SARS-CoV-2.
- Lockdowns – üben eine seltsame Magie auf Polit-Darsteller, ihre Claqueure und Phobische aus, die sich mit Hilfe von Lockdowns vor einem Virus in Sicherheit bringen wollen, von dem sie hoffen, dass es an der Wohnungstür halt macht.
- Lockdowns – so konsequenzenreich, so sichtbar, so salient, dass selbst der Lahmste unter den Polit-Darstellern und der Feigste unter den Phobischen sie zu seiner Sache machen und mit ihrer Hilfe Entschlusskraft demonstrieren kann.
Die Bestrafung, die auf dem Fuss folgt.
- Wer per Lockdown die Gesellschaft zum Erliegen bringt, der sorgt für massive wirtschaftliche Schäden und natürlich dafür, dass die nachfolgenden Versorgungskrisen, amplifiziert über das viele Geld, das von Regierungen an Pharmakonzerne und die eigene Bevölkerung verteilt wurde, eine Inflation im Schlepptau hat, die leicht vorhersehbar ist und dennoch gigantisch ausfallen wird.
- Wer per Lockdown Kinder und Jugendliche, denen, um es noch einmal zu wiederholen, von COVID-19 kaum bis keinerlei Gefahr droht, vom Schulbesuch abhält, ihnen Sport- und Freizeitmöglichkeiten abschneidet, sie zuhause einsperrt, schafft vorhersehbar gesundheitliche Probleme, in der heutigen Zeit vor allem Probleme psychischer Gesundheit.
- Wer Ärzte und Krankenhauspersonal auf die Bekämpfung von COVID-19 reduziert und so tut, als sei jede Erkrankung neben COVID-19 nicht ernst zu nehmen, der sorgt vorsätzlich dafür, dass Inzidenzen und Mortalitäten für alle Arten von vermeidbaren Erkrankungen in die Höhe gehen.
Das alles ist leicht vorherzusehen.
Und wer zu blöd ist, es vorherzusehen, der muss nur lesen, was in wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema geschrieben wurde.
- Hepatitis bei Kindern – Daten zeigen steigende Verbreitung von Adenoviren im Spätjahr 2021 – Die gesundheitlichen Schäden durch Lockdowns
- Mutwillige Zerstörung: Lockdowns, Quarantäne, Schließung… haben KEINEN Effekt auf COVID-19 Mortalität
- Lockdowns als Mittel zur Tötung. Neue Forschung zeichnet ein verheerendes Bild der Wirkung von Lockdowns
- Entwicklungsstörung durch Lockdown: Erheblicher Verlust kognitiver und motorischer Fähigkeiten bei Kleinkindern
- Alter Schwede: Große Teile der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 immun – Lockdowns und NPIs weitgehend überflüssig
- Je mehr Restriktionen, desto mehr Tote: Lockdown-Fanatismus tötet
- Lockdown-Fanatismus- kein Effekt auf SARS, aber wirtschaftlicher Schaden – Die xte-Studie, die das belegt!
- Kein Effekt: Ausgangsbeschränkungen wirken sich überhaupt nicht auf die Verbreitung von SARS-CoV-2 aus [Studie]
- Merkels-Politbüro ist eine Gefahr für die deutsche Bevölkerung – Gesellschaftliche Zerstörung auf Basis falscher Annahmen
- Übersterblichkeit Ergebnis von Lockdown-Kollateral-Schäden nicht von COVID-19 – Daten aus England und Wales
- Lockdowns haben keinerlei Effekt auf die Anzahl der COVID-19-Toten [Neue Studie]
- Lockdown ist Kollektivstrafe: Rund 50% der positiv auf SARS-CoV-2 Getesteten nicht ansteckend [neue Studie]
- Lockdown-Saufen: Ein Dilemma für die Gutmenschen, die uns derzeit retten wollen
- Folgen des Lockdown: sinkende Lebenserwartung und Übersterblichkeit auf Jahrzente hinaus vor allem für Männer [neue Studie]
- Mehr Selbstmorde wegen COVID-19-Maßnahmen! Die Zahl der Studien, die das belegen, wächst
- Ein Plus von 255 Millionen Erwerbslosen: Das ganze Ausmaß der Lockdown-Zerstörung in 2020
- Kollateralschäden des Lockdowns: Diskussion über False Positives bei PCR-Tests
- COVID-19-Übersterblichkeit gibt es in Statistiken, nicht in der Realität – dort sterben Menschen an Krebs, Herzinfarkt ….
- Schaden durch Lockdown mindestens um das Fünffache höher als sein Nutzen – Studienüberblick
- weil Lehrer und Schulpsychologen eher in der Lage sind, psychisische Störungen bei Kindern zu entdecken als Eltern oder
- weil Lehrer und Schulpsychologen die entsprechende psychische Störung erst schaffen, entweder durch „Etikettierung“ unliebsamer Verhaltensweisen oder durch averse Verhaltenserwartungen und -anforderungen.
Beides verlangt nach weiterer Forschung, um einer Klärung zugeführt werden zu können.
Der Bericht der DAK basiert auf … ja, so genau ist das nicht zu klären. An einer Stelle des Berichts ist davon zu lesen, dass es sich um eine Vollerhebung aller bei der DAK versicherten 0 bis 17jährigen handelt. An anderer Stelle wird von jeweils rund 800.000 Kindern und Jugendlichen für die Geburtsjahrgänge 2005 bis 2021 gesprochen. Letztlich ist die Grundgesamtheit nicht zu klären. Einigen wir uns darauf, dass es viele waren, oder so. Fallzahlen, die im Bericht angegeben werden, sind generell standardisiert auf 1000 Personen der jeweiligen Altersgruppe, so dass eine Klärung der Grundgesamtheit auf diesem Weg auch nicht möglich ist. Die Grundlagen der Erstellung von statistischen Berichten, sie sind, vielleicht durch den Lockdown, vielleicht waren sie es schon zuvor, verschwunden …
Wie dem auch sei. Wir haben für unsere Leser einen Gang durch den Bericht, entlang der Tabellen und Abbildungen vorbereitet, von denen wir der Ansicht sind, dass man sie in eine kohärente Erklärung einbauen kann.
Der Rahmen des Berichts findet sich in Abbildung 2. Dargestellt sind die Häufigkeiten ambulanter Arztbesuche, von Krankenhausaufenthalten und von Arzneimittelverschreibungen für die Jahre 2019, 2020 und 2021. Deutlich zu sehen ist der Absturz der Krankenhausaufenthalte und der Arzneimittelverschreibungen in Zeiten von Lockdowns, weniger deutlich ist der Absturz, wenngleich vorhanden, bei ambulanten Arztbesuchen ausgeprägt.
Ein kluger Pfälzer hat einmal gesagt: „Geh‘ nicht zum Arzt, Du wirst nur krank“. Es steckt viel Wahrheit in diesem Spruch, und sie findet in den drei folgenden Tabellen ihren Niederschlag. Dargestellt sind Neuerkrankungen pro 1000 DAK-Versicherten der jeweiligen Altersgruppe. Wie man sieht, sind die Neuerkrankungen bei Grundschulkindern im Alter von 5 bis 9 Jahren fast durchweg rückläufig, dasselbe gilt für Schulkinder im Alter von 10 bis 14 Jahren mit der Ausnahme „depressiver Episoden“. Bei Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren ändert sich das Bild: Psychische Störungen nehmen zu, somatische Erkrankungen, sofern es welche sind, nehmen dagegen deutlich ab. Indes sind die Veränderungen eher gering, so gering, dass man die Grundgesamtheit benötigen würde, um definitive Aussagen zu machen, jene Grundgesamtheit, die die Autoren des Berichts entweder aus Gründen der Dramaturgie oder aus Inkompetenz verbergen.
Wie viele unter unseren Lesern nehmen eigentlich regelmäßig Arzneimittel?
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