Noch ein Supergau: Spike-Protein aus mRNA-“Impfstoff”-Produktion ist in der Lage, Antikörper zu entgehen und erhebliche gesundheitliche Schäden anzurichten

Man kann die Studie, die Yonker et al. (2023) gerade veröffentlicht haben, aus einer Reihe von Gründen kritisieren, etwa so, wie das John Campbell getan hat. Aber man muss dabei Sorge dafür tragen, dass man den Knaller, der in dieser Studie enthalten ist, nicht übersieht, denn alle Kritik ändert nichts an einem Ergebnis, das normalerweise Angstschweiß und Sorgenfalten bei mRNA-Gespritzen und bei den mRNA-Spritzenden und erhebliche Befürchtungen vor class action lawsuits, also Privatklagen gegen die Hersteller der mRNA-Spritzbrühen, bei eben diesen, hervorrufen müsste. Wenn, ja wenn, die Hersteller nicht von den Inkompetenten, die Regierung spielen, von aller Haftung freigestellt worden wären und derzeit die mRNA-impfbefürwortende Welt nicht emsig darum bemüht wäre, Verantwortung abzuschieben und sich selbst aus derselben zu stehlen.

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Die Studie von Yonker et al. (2023) die wir heute besprechen, zeigt, dass

  • es keinen vernünftigen Zweifel mehr daran gibt, dass sich Myokarditis als FOLGE eines mRNA-Shots einstellt, zumeist nach dem zweiten Shot.
  • sich die Immunreaktion auf mRNA-Shots zwischen Geimpften Menschen im Alter von 12 bis 21 Jahren kaum unterscheidet, so dass man feststellen muss, dass die Reaktion auf mRNA-Shots bei Geimpften, die keine Myokarditis entwickeln und solchen, die Myokarditis entwickeln, gleich ist.
  • Unterschiede finden sich bei Zytokinen, denn Interleukine [IL-8, IL-6 und IL-1b], Inferon-Alpha und Tumor Nekrosis Faktor Alpha sind alle bei Gespritzten, die Myokarditis entwickeln, im Gegensatz zu Gespritzten, die keine Myokarditis entwickeln, erhöht. Das Muster ähnelt dem, das sich beim Multiinflammatory Syndrome einstellt, einer Erkrankung, die wir schon seit Monaten in unserer Datei der 53 schweren Erkrankungen, die sich als Folge der COVID-19 Spritzbrühen einstellen, führen.
  • Was letztlich für die Myokarditis verantwortlich ist, ist etwas, das es nach Angabe der Hersteller der mRNA-Shots gar nicht gibt: ein komplettes Spike-Protein aus mRNA-Produktion, das im Blut der Jugendlichen und jungen Erwachsenen unterwegs ist und als Toxin wirkt, d.h. es ist VON SICH AUS in der Lage, eine Myokarditis oder andere Entzündungen zu verursachen.
  • Der Supergau, der hinzukommt, besteht darin, dass das Spike-Protein in voller Länge in einem Organismus entwickelt ist, der als Reaktion auf die mRNA-Spritze eine große Zahl von Antikörpern gebildet hat, die ihn eigentlich vor eben diesen Spike-Proteinen schützen sollen. Das ist offenkundig nicht der Fall. Das mRNA-Spike-Protein ist in der Lage, den als Reaktion auf den mRNA-Shot gebildeten Antikörper zu entgehen. D.h. die Antikörper, die als Reaktion auf ein Spike-Protein gebildet werden, das in Zellen aus dem mRNA-Bauplan der COVID-19 Shots gebaut wurde, sind nicht in der Lage, dieses Spike Protein zu erkennen und zu neutralisieren. Vielmehr flottiert das Spikeprotein, das nur aus mRNA-Shots stammen kann, munter im Blut der Gespritzen, ohne dass sich auch nur ein Antikörper darum kümmert.

Das ist die Zusammenfassung der folgenden Studie:

Yonker, Lael M., Zoe Swank, Yannic C. Bartsch, Madeleine D. Burns, Abigail Kane, Brittany P. Boribong, Jameson P. Davis et al. “Circulating Spike Protein Detected in Post–COVID-19 mRNA Vaccine Myocarditis. Circulation (2023). Die vorab veröffentlichte Studie bei Circulation ist mittlerweile wohl nur noch auf Nachfrage zu erhalten. Wir haben deshalb die eingereichte Version verlinkt.

die wir nun ausführlicher besprechen.

Die Daten, auf denen die Ergebnisse von Yonker et la. (2023) basieren, stammen aus dem Boston Childrens Hospital. 16 Patienten, im Alter von 12 bis 21 Jahren, die nach ihrem mRNA-Shot Myokarditis entwickelt haben, werden mit einer Kontrollgruppe von 45 gesunden Jugendlichen, jungen Erwachsenen verglichen, die ebenfalls mindestens zwei COVID-19 Shots intus haben, aber [bislang] keine Myokarditis entwickelt haben. Verglichen werden die Ergebnisse der Analysen von Blutproben zwischen den beiden Gruppen, um herauszufinden, in welcher Hinsicht sich Gespritzte, die Myokarditis entwickeln, von anderen Gespritzten unterscheiden.

13 der 16 Myokarditisfälle betreffen Jungen bzw. junge Männer, alle stellen sich innerhalb der ersten Woche nach dem COVID-19 Shot ein, 12 davon in der ersten Woche nach dem zweiten Shot. Alle Patienten wurden mit Brustschmerzen bei ihrem Arzt vorstellig und wiesen erhöhte Troponin-Werte, ein Hinweis auf eine Entzündung von u.a. Myokardium oder Perikardium, auf.

Zunächst interessieren sich die Autoren dafür ob sich zwischen denen, die nach COVID-19 Shot Myokarditis entwickeln und denen, die keine Myokarditis entwickeln, eine unterschiedliche Immunreaktion auf den mRNA-Shot einstellt. Und siehe da, das ist nicht der Fall, Höhe und Art der auf den mRNA-Shot gebildeten Antikörper ist zwischen beiden Gruppen gleich:

“Collectively, these data indicate hat individuals who developed myocarditis have a humoral immune response comparable to that of asymptomatic adolescents and young adults (…). We found no indication that a specific antibody response is associated with myocarditis, but instead, all adolescents and young adults mounted a substantial immune response, conferring protection against SARS-CoV-2 after vaccination.”

Im nächsten Schritt prüfen die Autoren, ob Myokarditis daraus resultiert, dass die daran Erkrankten Autoantikörper in großer Menge produzieren, die sich gegen die eigenen Organe, in diesem Fall das Herz richten. Auch dies ist nicht der Fall.

Auch die Anzahl und Art der t-Zellen, die als Reaktion auf die COVID-19 Shots gebildet werden, unterscheiden sich zwischen denen, die Myokarditis entwickeln und denen, die kein Herzleiden entwickeln, nicht. Der zu diesem Zeitpunkt einzige Hinweis darauf, dass bei Myokarditis-Patienten eine Immunreaktion vorliegt, die besorgniserregend ist, findet sich für Leukozyten, deren Menge bei den Gespritzen, die Myokarditis entwickelt haben, im Vergleich zu denen, die das nicht haben, deutlich erhöht ist. Aber das ist nicht verwunderlich, denn die Gespritzen sind an Myokarditis erkrankt, eine Entzündung des Herzmuskels die – wie alle Entzündungen – mit einer vermehrten Produktion von Leukozyten einhergeht. Das Spannende an diesem Ergebnis ist, dass die Entzündung sich einstellt, OBSCHON die Immunreaktion auf mRNA-Shots für diejenigen, die erkranken ,und diejenigen, die gesund bleiben, gleich ist.

“Although mostly within normal ranges in both cohorts, total leukocytes, specifically neutrophils, were significantly increased in individual- with postvaccine myocarditis compared with vaccinated control subjects (unpaired t test, P=0.007 and P=0.01, respectively), whereas platelet counts were decreased compared with vaccinated control subjects (unpaired t test, P=0.03; Figure S3). These results suggest hat postvaccine myocarditis is associated with normal adaptive and T-cell immunity but modest innate activation.”

Auf der Suche nach der Ursache der Myokarditis haben die Autoren im nächsten Schritt nach der S1- Sequenz des Spike Proteins und nach dem gesamten Spike-Protein im Blut der 60 Probanden gefahndet. S1 trägt die Rezeptor Binding Domain und ist insofern für die Fähigkeit von SARS-CoV-2 an menschliche Zellen anzudocken, verantwortlich. Zwischen S1 und S2 findet sich das notorische Furin Cleavage. Beide zusammen bilden das Spike-Protein. Das Ergebnis dieser Suche ist erschreckend:

  • Im Blut von 34% der Kontrollgruppe der nicht an Myokarditis Erkranken und in 29% der an Myokarditis Erkrankten findet sich frei flottierendes, von Antikörpern nicht gebundenes S1-Protein.

Damit ist S1 wohl als Verursacher von Myokarditis aus dem Rennen. Noch im Rennen ist das gesamte Spike-Protein, und das gesamte Spike-Protein in einer von Antikörpern freien Variante findet sich im Blut derjenigen, die an Myokarditis erkrankt sind. Es findet sich nicht im Blut derjenigen, die nicht an Myokarditis erkrankt sind:

“In notable contrast, adolescents who developed myocarditis had markedly higher levels of free fulllength spike protein in their plasma (33.9±22.4 pg/ mL), unbound by antibodies (…), whereas asymptomatic vaccinated control subjects had no detectable free spike protein (unpaired t test, P<0.0001). […] We found a minimal increase in spike Levels after dithiothreitol treatment, suggesting that most of the antigen is freely circulating and unbound by antibodies in the individuals with postvaccine myocarditis. Antibody-bound spike was detected in only ≈6% of the vaccinated control subjects. Similarly, we were not able to detect any free or antibody-bound spike in the healthy adult samples (Figure S4).”

Die Frage, wie es sein kann, dass ein Spike-Protein, das als Reaktion auf einen mRNA-Shot gebildet wurde, um eine Immunreaktion auszulösen, in deren Folge Antikörper gebildet werden, die ihrerseits an das gebildete Spike-Protein binden und dafür sorgen, dass es Killer-t-Zellen zerstören, unbeeinträchtigt von den Antikörpern, die – wie die Autoren zeigen – in weitgehend identischer Zahl bei denen, die an Myokarditis erkranken und denen, die nicht erkranken, vorhanden sind, überdauern kann, lässt nur eine einzige mögliche Antwort zu: Die gebildeten Antikörper sind nicht in der Lage, das Spike-Protein zu erkennen, obschon sie als Reaktion auf eben dieses Spike-Protein gebildet wurden. Anders formuliert, das mRNA-Spike-Protein ist in der Lage, den Antikörpern, die als Reaktion auf seine Bildung gebildet wurden, zu entweichen:

It is notable that spike, which remained intact by evading cleavage and clearance, was associated wich myocarditis in this cohort. Whether the circulating Spike protein in the setting of mRNA vaccination was pathogenic is unclear. In postvaccine myocarditis, the Spike protein appears to evade antibody recognition behause the anti-spike antibodies that are generated are produced in adequate quantities with normal functional and neutralization capacity. There is growing in vitro evidence that spike itself can stimulate cardiac pericytes dysfunction or inflame the endothelium, potentially by downregulating angiotensin-converting enzyme 2 expression, by impairing endothelial nitric oxide bioavailability, or by activating integrin-mediated inflammation with hyperpermeability of the endothelial cell layer. Thus, the Spike antigen itself, which evades antibody recognition rather than invoking immune hyperactivation, may contribute to myocarditis in these individuals.

Mit anderen Worten: mRNA-Shots transportieren den Bauplan für ein Toxin und verursachen damit andere Immunreaktionen als beabsichtigt, weil nunmehr das Pathogen, das gedacht war, um einen Immunreaktion auszulösen, die dafür sorgt, dass es unschädlich gemacht wird, eine Immunreaktion auslöst, die dafür sorgt, dass der Aufnahmeorganismus, der Gespritzte gesundheitlich geschädigt wird.

Zu den meisten Zeiten wäre ein solches Ergebnis ausreichend, um die Giftbrühen von Pfizer/Biontech/Moderna vom Markt zu nehmen.
In wohl einer der korruptesten Zeiten, die die Menschheit je erlebt hat, gehen Profiteure über Leichen.


 

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