Systematische Fehlinformation: Wie die ARD Sie an unabhängiger Urteilsbildung hindern will

Gestern haben wir die Ergebnisse einer Analyse präsentiert, die wir auf Grundlage der Berichterstattung der ARD über den US-Präsidentschaftswahlkampf durchgeführt haben. Herausgekommen ist dabei das Bild eines Schmierensenders mit einer eindeutigen Agenda, die darin besteht ,Joe Biden nicht zu hinterfragen, nicht zu kritisieren und als Strahlemann der US-Democrats Donald J. Trump gegenüber zu stellen, an dem sich nach unserem Eindruck jeder noch so kleine Schreiberling der ARD abarbeiten, dem er jede miese Phantasie aus dem eigenen Schädel andichten darf, der nach Lust und Laune diskreditiert, beleidigt, diffamiert werden kann und dem alles angedichtet werden kann, was ein wokes Gehirn an Gemeinheit zu erfinden im Stande ist – und das ist eine ganze Menge.

Ein solches schwarz-weiß-gezeichnetes Bild lässt sich natürlich nur aufrecht erhalten, wenn man systematisch unterschlägt, verschweigt oder falsch darstellt, was das Bild stört.

Wir haben in diesem Post eine Vielzahl von Informationen zusammengestellt, die die ARD verschweigt, falsch oder entstellt darstellt, damit sie die Erzählung von Onkel Joe, dem guten Opa von nebenan, aufrecht erhalten kann.



Generell ist es so, dass die ARD nur eine Seite der Medaille erzählt, um ihre Lügengeschichte, nach der Sleepy Joe Biden nicht nur Frontrunner der Wahlen sei, sondern dass ihm selbst Republikaner zulaufen, verbreiten zu können. Um diese Geschichte aufrecht erhalten zu können, ist es z.B. notwendig zu verschweigen, dass sechs Bürgermeister der US-Democrats (aus Harbor, Virginia, Chisholm, Ely, Eveleth und Babbitt) aus Minnesota sich öffentlich in einem Brief zu Donald J. Trump bekannt haben. Minnesota hat sich über die letzten Wochen zu einem Battleground-State (so heißen die Staaten, die nicht eindeutig einer der beiden Parteien zugerechnet werden können) entwickelt, und das nach 48 Jahren, in denen kein Präsidentschaftskandidat der Republikaner in Minnesota eine Mehrheit gewinnen konnte. Dass Minnesota dieses Jahr zu den umkämpften Staaten gehört, das hat natürlich mit den Krawallen unter dem Slogan “Black Lives Matter” zu tun, die von Minneapolis ausgegangen sind und unter denen gerade die Bürger in Minnesota massiv gelitten haben. Dass es viele Anzeichen gibt, die dafür sprechen, dass Donald Trump Minnesota für sich gewinnen kann, steht natürlich der Erzählung, die die ARD verbreiten will, dass Joe Biden quasi als Sieger bereits feststeht, entgegen. 

Zentral für die Erzählung der ARD sind die Umfragen, die z.B. bei Real Clear Politics (RCP) zu finden sind. Die ARD verbreitet die Abbildungen, die RCP auf Grundlage von spezifischen Umfragen spezifischer Institute zusammenstellt, so, als wären sie ein Abbild der Realität.

Wir haben schon vor einiger Zeit darauf hingewiesen, dass die meisten Umfragen in den USA keinen Eindruck von der Wahlabsicht der Bevölkerung vermitteln, sondern selbst ein Bestandteil des Wahlkampfes sind, die genutzt werden, um Wählern ein falsches Bild der Wirklichkeit vorzugaukeln, in der Hoffnung, sie dadurch zu entmutigen (wenn sie Wähler der Republikaner sind) oder zu ermutigen (wenn sie Wähler der US-Democrats sind). Unsere entsprechende Argumentation kann hier nachgelesen werden.

Neue Ergebnisse, die die Trafalgar-Group veröffentlicht hat, bestätigen, was wir argumentiert haben und zeigen, dass es eine große Anzahl von Trump-Wählern gibt, die nicht bereit sind, ihre Wahlentscheidung gegenüber Umfrageinstituten offen zu legen. Diese Verweigerung führt einerseits dazu, dass der Anteil der Wähler der US-Democrats (deutlich) überschätzt wird, er ist andererseits ein Ergebnis der gnadenlosen Propaganda von MS-Medien wie CNN, MSNBC oder CBS, deren Ziel darin besteht, Donald Trump zu diskreditieren und seine Wähler zu denunzieren. Wir vermuten, dass sich ein ähnliches Problem für Umfrageinstitute auch für Deutschland belegen lässt. Aber das ist Stoff für einen anderen Post. Die Trafalgar Group hat für einen anderen der Battleground States, nämlich Pennsylvania, versucht herauszufinden, wie sich der Anteil der Trump-Wähler, die sich weigern ihre Wahlentscheidung gegenüber Umfrageinstituten kund zu tun, reduzieren lässt und sie hat versucht, den Anteil der “silent Trump-Wähler” zu bestimmen. Das folgenden Ergebnis für Pennsylvania ist dabei herausgekommen:

Zum Vergleich, RCP, die Quelle, aus der sich die ARD versorgt, kommt für Pennsylvania zu dem folgenden Ergebnis:

Allein das Vorhandensein “schweigender Trump-Wähler” sollte dazu führen, dass Umfrageinstitute ihre Ergebnisse mit allen Mahnungen zur Vorsicht präsentieren. Dass sie das nicht tun, ist ein weiteres Indiz dafür, dass wir es mit Wahlkampf und nicht mit Meinungsforschung zu tun haben. Der Tory-MP Andrew Bridgen, der Verbindungen ins Weiße Haus hat, hat gegenüber James Whale (und Ash) am gestrigen Abend von einer Befragung erzählt, die das Trump-Team durchgeführt hat. Rund 10.000 Personen, die für die Trump-Campaign gespendet haben, wurden von einem unabhängigen Meinungsforschungsinstitut angerufen und nach ihrer Wahlabsicht befragt. Nur 45% derjenigen, die für die Trump-Campaign gespendet haben, von denen man also mit Fug und Recht annehmen kann, dass sie Trump auch wählen werden, haben ihre Wahlentscheidung gegenüber dem Meinungsforscher, von dem sie nicht wussten, dass er vom Trump Team beauftragt wurde, auch offengelegt.

Das alles deutet darauf hin, dass Helmut Norpoth, der in seinem Primary Model einen Sieg mit großem Abstand für Donald Trump vorhersagt, auch dieses Mal recht behalten und somit den Ausgang von 26 der 28 US-Präsidentschaftswahlen richtig errechnet und in diesem Fall vorhergesagt haben wird.

Dass es für die US-Democrats nicht so läuft, wie erwartet, zeigen auch Ergebnisse aus dem Early Voting. Das Early Voting, das traditionell von US-Democrats beherrscht wird, sieht in den Battleground States, also den Staaten, die nicht eindeutig zu Republikanern oder US-Democrats gerechnet werden können, nur einen sehr knappen Vorsprung für US-Democrats, wie die Ergebnisse von TargetEarly2020 zeigen:

Es ist für die US-Democrats ungeheuer wichtig, im Early Voting einen deutlichen Vorsprung zu erreichen, denn am Wahltag wird es die übliche red wave, manche sprechen auch von einem red tsunami geben, d.h. die Wähler der Republikaner werden ihre Stimme persönlich abgeben, während die Wähler der US-Democrats traditionell early oder mit Briefwahl abstimmen. Wenn es den US-Democrats nicht gelingt, einen großen Abstand zwischen sich und die Republikaner zu bringen, dann wird die red wave am Wahltag einen Vorsprung für Donald Trump bescheren, der durch Briefwahl-Nachtzügler nicht wettgemacht werden kann, und sei der Betrug auch noch so groß. Und es sieht derzeit überhaupt nicht danach aus, als gelänge es den US-Democrats, einen großen Vorsprung bis zum Wahltag zu erreichen. Im Gegenteil: Staaten wie Ohio, von denen die US-Democrats gehofft hatten, sie nach dem Clinton-Debakel von Trump zurückgewinnen zu können, sehen die US-Democrats den Republikanern hinterher hinken:

Das sind natürlich alles nur Momentaufnahmen und vor allem nur Indizien dafür, dass die Umfrageergebnisse falsch sind. Aber ein Medium, das für sich in Anspruch nimmt, Bürger informieren zu wollen und nicht die Agenda verfolgt, Bürger manipulieren zu wollen, muss auf diese Indizien hinweisen. Allein die Tatsache, dass die ARD konsequent jede Information unterschlägt, die einen Zweifel am Ergebnis der Wahlumfragen wecken könnte, belegt einmal mehr, dass wir es mit einem Schmierensender zu tun haben.

Das zeigt sich auch am kontinuierlichen Versuch, den Lesern der ARD einzuhämmern, dass Briefwahlen in den USA eine sichere Methode der Stimmabgabe seien. Das sind sie nachweislich nicht, wie wir hier dargestellt haben. So behauptet heute Katrin Brand, die uns schon in der Vergangenheit als jemand aufgefallen ist, deren Befähigung zum Journalismus nicht fraglich, sondern nicht vorhanden ist, Trump betreibe eine Angstkampagne gegen die doch so sichere Briefwahl. Ob solche nachweislich falschen Behauptungen aus Dummheit oder aus ideologischer Verblendung aufgestellt werden, ist eigentlich egal. In jedem Fall belegen sie, dass die ARD ein Schmierensender mit Personal ist, das unfähig oder unwillig ist, Bürger zu informieren, wie es dem öffentlich-rechtlichen Auftrag entspricht: unparteiisch und objektiv.



Besonders gegen jeden Ethos und jeden Anstand verstößt die Behandlung der beiden Kandidaten, Trump und Biden. Wir haben das gestern ausführlich dargestellt. Im Folgenden zeigen wir, welche Unterschlagungen man bei der ARD vornehmen muss, um den Anschein aufrecht zu erhalten, man habe es bei Joe Biden mit einem ernsthaften, einem ernst zu nehmenden Kandidaten zu tun, der geeignet und in der Lage sei, das Amt eines US-Präsidenten zu führen.

Stellen wir also einige der Informationen über Joe Biden zusammen, die Ihnen die ARD absichtlich verschweigt.

Joe Biden zeigt Anzeichen der Demenz. Ein großer Anteil der US-Amerikaner ist der Ansicht, dass sich Joe Biden zumindest in einem Frühstadium der Demenz befindet. Anschauungsmaterial findet sich in Hülle und Fülle. Wir stellen hier eine Kompilation für unsere Leser bereit:

Joe Biden ist ein bekannter (wohl notorischer) Lügner, der über die letzten Jahre immer wieder als solcher entlarvt wurde. Auch diese Behauptung können wir mit einer Zusammenstellung der besten Biden-Lügen belegen:

In den vergangenen Wochen sind Dateien, die sich auf der Festplatte eines Laptops befunden haben, den Hunter Biden, der Sohn von Joe Biden, in einem Reparturshop vergessen, aufgetaucht. Die Authentizität der Festplatte wurde zwischenzeitlich durch das FBI bestätigt. Aus eMails, die auf der Festplatte gefunden wurden, geht hervor, dass Joe Biden seinen Sohn Hunter, einen drogensüchtigen Mann, wohl als go-between benutzt hat, dessen Aufgabe darin bestanden hat, Zugang zum damaligen Vizepräsidenten Joe Biden und zur Administration von Barack Obama zu verkaufen. Bezahlt für Zugänge haben das Ukrainische Energieunternehmen Burisma und ein Unternehmen, das sich im Eigentum der Kommunistischen Partei Chinas befindet. MS-Medien wie die ARD schweigen zu diesen Vorgängen, die selbst Piers Morgan, einen britischen Fernseh-Kommentatoren, den man wohl als sehr mainstream bezeichnen darf, mittlerweile umtreiben. Einräumen zu müssen, dass es erhebliche Indizien dafür gibt, dass Joe Biden sein Amt missbraucht hat, um seine Dienste meistbietend zu verkaufen, zerstört natürlich die so sorgsam in der ARD gepflegte Darstellung von Onkel Joe, dem Strahlemann und Freund aller Menschen.

Dass die Vorgänge korrekt sind, dafür spricht auch die Reaktion von Twitter und Facebook, zweier Konzerne, die ihre Position als Plattform-Betreiber, dessen Geschäftsmodell eine moderne Form des Schmarotzertums ist, missbrauchen. Die Reaktion bestand in offener Zensur. Wir haben hier ausführlich darüber berichtet. Auch dazu fehlt die entsprechende Darstellung in der ARD. Zudem gibt es zwischenzeitlich ein Interview von Mitarbeitern des Project Veritas mit einem ehemaligen Mitarbeiter von Google, der die Zustände im Konzern beschreibt und explizit erklärt, dass Google die Ergebnisse seiner Suchmaschine manipuliert, zugunsten der US-Democrats und zugunsten der woken Spinnereien, von denen wir im letzten Post berichtet haben, dass sie im UK nicht mehr geduldet werden.

Wir haben Teile des Interviews für unsere Leser besorgt:

Zusammengenommen zeigen die Informationen, die wir in diesem Post zusammengetragen haben, ein erschreckendes Ausmaß an Manipulation, Propaganda, systematischer Unterschlagung und Täuschung. Man muss sich langsam mit dem Gedanken anfreuden, in einem Land zu leben, in dem Positionen, die geschaffen wurden, um wertneutrale Dienstleistungen zu erbringen, von Aktivisten, linksidentitären und woken Fanatikern besetzt und damit zerstört, diese Positionen nunmehr dazu nutzen wollen, über Propaganda die von ihnen gewünschte Veränderung der Gesellschaft durchzusetzen (wie die Veränderung aussehen soll, kann man anhand der Bilder aus der Liebigstraße 34 in Berlin nachvollziehen).

Zeit, dagegen aufzustehen.


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