Together Declaration: Widerstand im UK gegen COVID-Freiheits-Diebe auf breiter gesellschaftlicher Basis

So langsam wird im Vereinigten Königreich der Widerstand gegen diejenigen, die mit unterschiedlichen Varianten von Impf-Apartheid, entweder per digitalem Zertifikat oder Impf-Pass versuchen, Freiheitsrechte nach politischem Gusto zu vergeben, zu einer gesellschaftsweiten Angelegenheit. Gestern wurde der offizielle Startschuss für die Together Declaration gegeben. Heute haben wir in der Mailbox die folgende e-Mail:

We are emailing you with an update about a national campaign that was launched yesterday. Its aim is to reject the introduction of digital ID, health papers, and vaccine passports being introduced in the UK.

As a supporter of the Reform Party, we invite you to join in signing and sharing the Together Declaration, to send a loud and clear message to the government that we reject any form of vaccine passports in the UK.

Together is a coalition of over 200 organisations, business leaders, professionals and Christian leaders who are working together to speak out against Vaccine Passports and a “Show Me Your Papers” society. Together we want the country to work alongside each other to help keep each other safe whilst also protecting the most important parts of democracy and normal life.

You can find out more about the campaign and sign the Together Declaration here: https://togetherdeclaration.org/

Einfach klicken

200 Organisationen, Unternehmensmanager, Wissenschaftler, Ärzte, Sportler haben sich zusammengefunden, um eindeutig gegen den Diebstahl von Freiheitsrechten in Form welcher Art von Impf-Ablasshandel (Tausch von Impf-Unterwürfigkeit gegen ein paar ausgesuchte Freiheitsrechte) zu beziehen. Deutschen Lesern werden Laurence Fox und Richard Tice ein Begriff sein, Ersterer der Vorsitzende der Reclaim Party, Letzterer der Nachfolger von Nigel Farage als Vorsitzender von Reform UK. Ben Habib, der ehemalige Abgeordnete für London im Europaparlament, mag dem ein oder anderen ein Begriff sein, so wie Matt Le Tissier sicher denen, die sich für Fussball interessieren, ein Begriff ist. Sie finden sich neben Calvin Robinson, Julia Hartley-Brewer oder Maajid Nawaz, allesamt den Hörern von Talkradio, LBC und den Sehern von GB News ein Begriff und Laura Dodsworth, die mit ihrem Buch “A State of Fear” nicht nur einige Furore im Vereinigten Königreich gemacht hat, sondern darin analysiert, wie Regierungen systematisch versucht haben, Angst und Schrecken zu verbreiten, um Gefügigkeit für ihre (weit überzogenen) Maßnahmen gegen COVID-19 zu erreichen.

Die “Together Declaration” steht in der Tradition eines uneingeschränkten Liberalismus, der den Ursprung aller Freiheitsrechte bei Individuen und nicht beim Staat sieht, wie das Linke tun. In der Deklaration wird ein Bogen von den Freiheitsrechten gespannt, die Briten nach wie vor in größerem Ausmaß genießen als viele Menschen, die in anderen Ländern leben, dazu, dass auf eine Reihe dieser Rechte angesichts der Pandemie temporär verzichtet wurde. Aber nun ist es eben gut. Es sei immer um eine Balance zwischen Sicherheit und Freiheit gegangen. Und nun gelte es, den Ausschlag des Pendels gegen Freiheit und für angebliche Sicherheit zurückzudrehen und zu verhindern, dass das, was wir als Impf-Apartheid bezeichnen, umgesetzt werde: Segregation, Unterdrückung und Überwachung. Deshalb ist es an der Zeit, Nein zu sagen, und zwar zu jeder Art von Erlaubnis, die notwendig sein soll, um am täglichen Leben teilhaben zu können.

“This is therefore the moment when we must catch ourselves when we recognize we are going too far by requiring medical certification just to participate in normal life.

Now it is our turn to protect the freedoms our forebearers sacrificed so much to protect … Now is the time to say no to any mandate requiring permission to participate in everyday life.”


Together Declaration



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