Unglaublich: European Medicines Agency lässt Comirnaty für Kleinkinder auf Grundlage von Junk Science und falschen Aussagen zu

Das für uns erschreckendste der nun doch ein paar Stunden andauernden Suche, auf die wir uns gemacht haben, um die Grundlage der Zulassung von Pfizer/Biontechs und Modernas Spritzbrühen für Kleinkinder im Alter von 6 Monaten bis 5 Jahren zu finden, ist die offenkundig absichtliche Verschleierung dieser Grundlagen durch die European Medicines Agency (EMA).

Dieser Versuch, diejenigen, die sich für die “main study in Children from 6 months to 4 years” interessieren, also die Hauptstudie, die zeigen soll, dass Comirnaty für Kleinkinder ungefährlich und darüber hinaus nützlich gegen SARS-CoV-2 ist, auf sich gestellt zu lassen und die Studie auf den eigenen Seiten zu verstecken, er ist offenkundig. Wir sind nicht unbedarft, wenn es darum geht, Studien zu finden. Es war uns nicht möglich, die “main study”, von der man erwartet hätte, dass sie von der EMA verlinkt wird, auf den Seiten der EMA zu finden. Wir haben, zugegebenermaßen auch schnell die Lust daran verloren, auf einer dieser unsäglichen EU-Seiten, deren Zweck darin besteht, den Suchenden mit einer Unzahl absurder Suchergebnisse zu erschlagen, zu suchen. Statt dessen haben wird bei der Food and Drug Administration gesucht und die “main study in children”, von der unten die Rede ist, recht schnell gefunden, und zwar hier.

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Setzten wir zunächst den Rahmen, auf dessen Grundlage wir geprüft haben, ob das, was bei der EMA behauptet wird, das, was diese “main study in children” angeblich gezeigt hat, im Hinblick auf Unbedenklichkeit und Wirksamkeit auch tatsächlich gezeigt wurde.

“For Comirnaty, a main study in children from 6 months to 4 years of age showed that the immune response to the lower dose of Comirnaty (3 micrograms) was comparable to that seen with the higher dose (30 micrograms) in 16- to 25-year-olds. For Spikevax, a main study in children from 6 months to 5 years of age showed that the immune response to the lower dose of Spikevax (25 micrograms) was comparable to that seen with the higher dose (100 micrograms) in 18- to 25-year-olds. Both studies evaluated the immune response triggered by the vaccines by measuring the level of antibodies against SARS-CoV-2.

The most common side effects for both vaccines, in children aged from 6 months to 4 or 5 years, were comparable to those seen in older age groups. Irritability, sleepiness, loss of appetite, rash and tenderness at the injection site were also common side effects in children aged 6 to 23 months with Comirnaty, while irritability, crying, loss of appetite and sleepiness were common side effects in children aged 6 to 36 months with Spikevax. For both vaccines, these effects were usually mild or moderate and improved within a few days of vaccination.

The CHMP therefore concluded that the benefits of Comirnaty and Spikevax in children aged from 6 months to 4 and 5 years, respectively, outweigh the risks.”

Also:

  • eine geringere Dosis von Comirnaty in Kinder gespritzt, soll eine Immunreaktion hervorrufen, die der Immunreaktion einer höheren Dosis von Comirnaty bei Jugendlichen und Erwachsenen im Alter von 16 bis 25 Jahren entspricht.
  • Die Nebenwirkungen, die bei Kleinkindern beobachtet wurden, seien denen vergleichbar, die sich auch bei anderen Altersgruppen einstellen.

Kurz: Comirnaty ist sicher und effektiv für Kleinkinder, deren Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 ernsthaft zu erkranken, so gering ist, dass weder Infektion noch Erkrankung überhaupt untersucht wurden. Statt dessen wurde ein Hilfsmittel genutzt, um die vermeintliche Effektivität von Comirnaty zu zeigen, eine Krücke, die an so vielen Stellen geflickt ist, dass man sich fragt, ob man damit überhaupt noch hinken kann.

Beginnen wir mit der vermeintlichen Effektivität.
Aus methodischer Sicht gibt es an der “main study” von Pfizer/Biontech Erhebliches auszusetzen.

  • Die Daten für Kleinkinder (6 Monate bis 23 Monate) ebenso wie die Daten für Kinder im Alter von 2 bis 4 Jahren, basieren auf heftig verzerrten Stichproben: 1.778 Kleinkindern von 6 bis 23 Monaten, die mit BNT162b2/Comirnaty gespritzt wurden, stehen 598 gegenüber, die mit einem Placebo geimpft wurden. 1.833 Kindern im Alter von 2 bis 4 Jahren, die mit BNT162b2/Comirnaty traktiert wurden, stehen 915 Kinder gegenüber, die mit einem Placebo davongekommen sind. Warum man in einem angeblichen klinischen Trial derart schiefe Verteilungen wählen sollte, ist uns nicht nachvollziehbar. Es führt natürlich dazu, dass ein Fall einer schweren Nebenwirkung nach Impfung in der Impfgruppe der 6 Monate bis 23 Monate alten Kinder ein Gewicht von 0,0008 hat, während einem Fall in der Kontrollgruppe ein Gewicht von 0,002 entspricht. Man kann sich also rein rechnerisch drei Fälle schwerer Nebenwirkungen in der Impfgruppe auf jeden Fall in der Kontrollgruppe leisten…
  • Der Vergleich der Immunreaktion ist ein Vergleich von Äpfeln mit Hufeisen, den man nicht anstellen kann, wenn man nicht jeden methodischen Verstand verloren hat. Verglichen werden Kleinkinder und Kinder (6 Monate bis 4 Jahre) mit Jugendlichen und Erwachsenen (16 Jahre bis 25 Jahre)
    1. Es ist vollkommen unklar, ob die Immunreaktion von Kleinkindern und Kindern mit der von Jugendlichen und Erwachsenen im Hinblick auf Comirnaty vergleichbar ist. Die Prämisse dieses Vergleichs lautet: Das Immunsystem von Kindern und Kleinkinder reagiert in derselben Weise auf Comirnaty wie es das Immunsystem von Jugendlichen und Erwachsenen tut. Diese Prämisse ist unbelegt. Sie hat somit den Status einer Hypothese, die man prüfen muss, die man nicht zur Grundlage eines Vergleichs machen kann.
    2. Verglichen wird die Immunreaktion von Kleinkindern und Kindern nach 3 Dosen von Comirnaty mit der von Jugendlichen und Erwachsenen nach 2 Dosen von Comirnaty, warum nicht nach einer oder vier? Es gibt keinerlei theoretische oder gar methodische Legitimation für einen solchen Unfug, und bei der EMA scheint man diesen Unfug zu decken, warum sonst sollte das “Detail”, dass Kleinkinder und Kinder dreimal “geimpft” wurden, um dann mit zweifach “geimpften” Jugendlichen und Erwachsenen im Hinblick auf die Anzahl der vorhandenen Antikörper verglichen zu werden, sonst unterschlagen werden? Es steht ganz offen in der “main study”, die die EMA zitiert aber nicht benennt, fehlt dennoch im Text der EMA:
    3. Schließlich werden die Antikörper, die sich eingestellt haben, für Kleinkinder und Kinder und die Vergleichsgruppe der 16 bis 25jährigen nach maximal einem Monat erfasst, also kurz bevor der Niedergang der Immunreaktion einsetzt, den so viele Studien gezeigt haben. Ein Taschenspielertrick, der damit gekrönt wird, dass die 16 bis 25jährigen aus einem klinischen Trial gezogen wurden, der nie beendet wurde und von Frühjahr bis Herbst 2021 vielleicht brauchbare Daten geliefert hat. Als Konsequenz werden Antikörper für Kleinkinder und Kinder gemessen, die gegen Omikron gebildet wurden und mit Antikörpern für Jugendliche und Erwachsene verglichen, die gegen Alpha, Delta oder die Wuhan-Urvariante gebildet wurden.

Dieser methodische Müllhaufen, von dem man den Eindruck hat, er sei zusammengeschüttet worden, um Comirnaty zum König des Abfalls erklären zu können, er hat die Einschätzung bei der EMA zum Ergebnis, dass Comirnaty effektiv sei um Kleinkinder und Kinder vor einem Virus zu schützen, von dem ihnen keine Gefahr droht.

Hinzu kommt, dass mittlerweile bekannt ist, dass die Spritzbrühen aller Hersteller bestenfalls drei Monate einen schwachen Schutz vielleicht vor schwerer Erkrankung liefern. Kleinkinder und Kinder werden also mit etwas gespritzt, das sie vor einem Virus schützt, von dem ihnen keine Gefahr droht und das diesen Schutz für rund drei Monate aufrecht erhält. Danach ist alles wie davor. Mit der Ausnahme der Nebenwirkungen, die, so die EMA, vernachlässigbar seien, weil sie denen entsprächen, die schon von älteren Altersgruppen bekannt seien:

“The most common side effects for both vaccines, in children aged from 6 months to 4 or 5 years, were comparable to those seen in older age groups.”

Das ist der Punkt, an dem die ganze Farce zur kriminellen Handlung wird, denn selbst in den Gummizellen der EMA sollte angekommen sein, dass Comirnaty und Spikevax keine harmlosen Gesellen sind, auch wenn sie in den Zulassungsanträgen der beiden Hersteller so dargestellt werden, in Tabellen wie dieser:

Einmal davon abgesehen, dass sich schwere Formen der wenigen berücksichtigten Nebenwirkungen vornehmlich in der Gruppe der mit BNT162b2 behandelten Kleinkinder einstellen, einmal davon abgesehen, dass die COVID-19 Gentherapie von Pfizer/Biontech wohl bei nahezu allen Kleinkindern eine Nebenwirkung hat, sind derartige Tabellen, die lediglich sieben Tage nach der vermeintlichen Impfung berücksichtigen, Luftnummern, und die Hersteller wissen das. Sie verbreiten derartigen Junk nur, um die Mitarbeiter der Zulassungsbehörden mit Material zu versorgen, das diese nutzen können, um zu behaupten, ihre Zulassung erfolge auf Grundlage von Daten, die wiederum zeigen würden, dass die meisten Nebenwirkungen harmlos und von kurzer Dauer seien. Indes findet sich in der “main study in children from 6 months to 4 years of age” auch der folgende Hinweis auf das, was seit der Zulassung von Comirnaty tatsächlich geschehen ist:

Obschon Pfiizer/Biontech so gerne Kleinkinder und Kinder mit Jugendlichen und Erwachsenen vergleichen, findet man unter “Post Authorization Expereience” nur karge Informationen über ein Feld, das mittlerweile von Studien, die Nebenwirkungen zeigen, nur so wimmelt. Dieser kurze Absatz ist übrigens das, was die EMA als besonders intensive Beobachtung der Wirkung von COVID-19 “Impfstoffen” nach deren Zulassung bezeichnet. Und natürlich ist das ein Witz, denn sowohl Pfizer/Biontech als auch die EMA schwimmen in Daten, die zeigen, dass Comirnaty erhebliche Nebenwirkungen hat, dass die oben eingeräumten Nebenwirkungen nur ein kleiner Ausschnitt der Wirklichkeit sind. Wer einen größeren Ausschnitt sucht, der findet ihn hier: 160 Studien, 53 schwere Erkrankungen, die von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien verursacht werden, wissenschaftlich belegt, verusacht werden. Diese Wirklichkeit wird verschwiegen und man fragt sich, warum?

Pfizer/Biontech und Moderna sind leicht zu erklären. Pharmaunternehmen wollen Umsatz generieren und wenn Zulassungsbehörden beide Augen zudrücken, und den Junk der Unternehmen durchwinken, warum sollten sie den Umsatz, der dadurch möglich wird, nicht mitnehmen? Wer bei Pharmaunternehmen nach Moral oder nach dem Willen, “den Menschen zu helfen” sucht, der kann genausogut versuchen, bei einem Ayatollah Menschenliebe zu finden.

Warum die EMA gute Miene zum bösen Spiel macht, das ist indes eine Frage, die man langsam mit Nachdruck stellen muss. Dass die Leute bei der European Medicines Agency anderen Herren dienen als den Bürgern, deren Sicherheit sie angeblich sicherstellen wollen, ist offenkundig. Dass sie zu 87% von Pharmaunternehmen finanziert werden, mag ein Teil der Erklärung ihrer seltsamen Loyalitäten sein. Möglicherweise sind die dort versammelten Experten auch so dumm, dass sie wirklich glauben, was Pharmaunternehmen an Wohltaten behaupten, die angeblich von ihren tollen Produkten ausgehen. Indes, die eklatanten Mängel, die wir oben aufgezählt haben, die sollten jedem mit einer Ausbildung in Statistik und Methoden auffallen, was die Frage aufwirft, welche Ausbildung die angeblichen Experten der EMA haben?

Wir werden uns dieser Frage etwas eingehender widmen.

Hier reicht die Feststellung, dass die EMA kein Problem damit hat, Kleinkinder und Kinder einem Präparat auszusetzen, von dem sie keinen Nutzen haben, das ihnen aber Schaden, mit etwas Glück in Form einer vergänglichen und weitgehend harmlosen Episode, mit Pech in Form erheblicher gesundheitlicher Beeinträchtigungen für des Rest ihres Lebens zufügt.

Man muss erklären, warum die Verantwortlichen bei der EMA das tun.



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