Die Grenzen des Staatsfeminismus: Was tun, wenn Frauen gar nicht “gleichgestellt” werden wollen?

Kollektive Ideologien haben immer dasselbe Problem: Männer und ihre Präferenzen – nach einer kurzen Diskussion mit Dr. habil. Heike Diefenbach über diesen Punkt, habe ich mich entschlossen, die Probleme kollektivistischer Ideologien als Probleme mit den Präferenzen von Männern zu beschreiben, obwohl es, und das beste Beispiel ist Dr. Diefenbach, Frauen gibt, die in gleicher Weise Probleme für kollektivistische Ideologien darstellen wie Männer. Aber: Die Anzahl der entsprechenden Frauen bleibt weit hinter der Anzahl entsprechender Männer zurück, selbst wenn man die “Neuen Männer” in Rechnung stellt. Familiale Strukturen, wie sie u.a. von Max Horkheimer in den 1920er Jahren besprochen wurden, und die nach wie vor in Deutschland hoch im Kurs stehen, haben zur Konsequenz, dass (verheiratete) Frauen ein erhebliches Interesse daran haben, dass ihre Männer dem System zu Willen sind und nicht etwa gegen kollektive Vorgaben opponieren, da Letzteres die Existenzgrundlage der entsprechenden Frauen gefährden würde. Heute ist vielfach der Staat und die Transferzahlungen an die Stelle der Familienernährer getreten. Dies ändert jedoch nichts an den Machtstrukturen. War es früher im Interesse von Frauen, die sich in die Abhängigkeit von einem Familienernährer begeben haben, dessen Wohlverhalten gegenüber gesellschaftlichen (Arbeits-)Strukturen zu sichern, so ist es heute im Interesse der nunmehr von staatlichen Transferzahlungen und rechtlich gesicherten Unterhaltszahlungen abhängigen Frauen, die kollektive Ideologie des Staatsfeminismus nicht gefährdet zu sehen. Kurz: Die Mehrzahl von Frauen stützt kollektive Ideologien und deshalb beginnt der vorliegende Text wie folgt:

Kollektive Ideologien haben immer dasselbe Problem: Männer und ihre Präferenzen. Da kollektive Ideologien immer ein kollektives, in der Gemeinschaft liegendes Heil verkünden, sind individuelle Präferenzen, die vom kollektiven Heilsziel abweichen, das, was es zu bekämpfen gilt. Entsprechend haben sich kollektive Ideologien immer sehr findig und effizient gezeigt, wenn es darum ging, abweichende individuelle Präferenzen zu bekämpfen. Stalin hat seine Gegner in Gulags ermordet, die Nazis haben Gegner ihrer kollektiven Ideologie in Konzentrationslagern umgebracht, die Führung der SED hat eine Mauer um das eigene Land gezogen und jeden, der sein Freiheitsrecht reklamiert hat, erschossen. Heute, da brachiale Methoden wie die beschriebenen nicht mehr so hoch im Kurs stehen und die herrschende kollektive Ideologie des Staatsfeminismus zudem mit dem “Sorgemythos des Wohlfahrtsstaats” ausgestattet ist, wird nicht mehr auf Individuen mit anderen Präferenzen geschossen bzw. sie werden nicht mehr interniert (wenn man Sonderschulen einmal ausnimmt), nein, heute werden die Gefahrenquellen individuellen Widerstands gegen den Staatsfeminismus durch Umerziehung und bereits in der Schule bekämpft. Es ist müsig, darauf hinzuweisen, dass die Gefahr für den Staatsfeminismus von derselben Quelle rührt, von der sie immer herrührte: Männer, Jungen in diesem Fall, Jungen, denen ihr “Machogehabe”, ihre unangepasste Individualität in Schulen abtrainiert werden muss. Gelingt das Erziehungsvorhaben und sind die Jungen entweder willig oder findig genug, sich scheinbar auf das Erwartete einzulassen, dann winkt ihnen eine weiterführende Bildung, sind sie weder willig noch findig, dann winkt ihnen die Sonderschule, die Arbeitslosigkeit und ein von Staatsfeministen umsorgtes Leben, das sie von einer “Maßnahme” in die nächste gleiten sieht.

Diese eher philosophische Einleitung vorweggeschickt, will ich mich nun dem derzeitigen Lieblingsthema der Staatsfeministen zuwenden: Der Gleichstellung von Frauen im Beruf (bzw. in Vorstandsetagen) und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, dem Feld, das sich als das lukrativste für die Legionen helfender und sozialarbeiterisch umsorgender Kostgänger des Staatsfeminismus erwiesen hat. Das Ziel ist klar: Frauen sollen dem Staat Kinder gebären, sie sollen arbeiten und dafür entlohnt werden als seien sie nicht durch die Wahrnehmung ihrer Gebärpflichten über längere Phasen ihrer Erwerbstätigkeit ein Totalausfall für die Unternehmen, die sie beschäftigen, und sie sollen Männern in jeder Hinsicht im Berufsleben gleichgestellt sein. Das will die staatsfeministische Ideologie.

Nun zur Realität, zur ganz utopiefreien baren Wirklichkeit: Nicht alle Frauen wollen arbeiten. Manche sitzen lieber zu Hause und lassen sich ernähren. Und dass sie das können, daran ist der Staatsfeminismus schuld, der einerseits Frauen zum Arbeiten bringen will, andererseits Frauen gerade dafür bezahlt, dass sie nicht arbeiten.

Dies waren die Behauptung, die Belege folgen auf dem Fuß:

Catherine Hakim hat bereits in den 1990er Jahren eine Reihe von Forschungen veröffentlicht, deren einheitliche Aussage man wie folgt zusammenfassen kann: rund 30% der Frauen sind “committed to work”,  weitere rund 30% der Frauen “prefer not to work”. Zwischen beiden Gruppen lavieren die Unentschlossenen, Frauen, die noch nicht entschieden haben, ob sie lieber arbeiten wollen oder nicht, Frauen, die einen Anreiz benötigen, um sich entweder für die eine oder die andere Seite zu entscheiden. Nun, welche Form von Anreiz stellen wohl Zahlungen für Fertilität, wie sie der deutsche Staatsfeminismus in unglaublicher Höhe bereitstellt, dar? Welchen Anreiz stellen die finanziellen Rechte, die Mütter einklagen können, ihre Ansprüche auf staatliche Alimentierung, die sie allein dadurch erzielen, dass sie fertil sind, dar? Ich denke, kaum jemand der bei normalen Sinnen ist, wird bestreiten, dass die entsprechenden Anreize alle dahin gehend wirken, die Unentschlossenen gegen ein “commitment to work” und für  “not to work” zu bewegen. Das ist eigentlich alles ganz einfach und seit der Forschung von Hakim auch bekannt. Die Abbildung zeigt eine Klassifikation der Präferenzen von Frauen im 21. Jahrhundert, die Catherime Hakim bei einem Vortrag verteilt hat. Der komplette Handout des Vortrags kann auf den Seiten der Campaign for Merit in Business heruntergeladen werden.

20 Jahre nach Catherine Hakim trauen sich auch deutsche Wissenschaftler, genauer Stephan Humpert und Christian Pfeifer, zwei Ökonomen, an die Frage heran, ob Frauen eigentlich die Präferenzen für Arbeit haben, die ihnen vom Staatsfeminismus kollektiv und einheitlich zugeschrieben werden. Es ist mir eine besondere Freude, die Ergebnisse, zu denen die beiden Ökonomen gekommen sind, hier zu besprechen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Daten des SOEP die Datengrundlage darstellen und die Ergebnisse in der Reihe “SOEPpapers” des DIW veröffentlicht wurden, also in der Reihe eines Institutes, das in den letzten Monaten mit fliegenden Fahnen in die Reihen der Staatsfeministen eingeschwenkt ist. Nun, Humpert und Pfeifer haben die Daten des SOEP benutzt, um u.a. zu untersuchen:

  • wie hoch das Einkommen sein müsste, das man Männern wie Frauen, die arbeitslos sind, bieten müsste, damit sie arbeiten gehen – in der Ökonomie spricht man hier vom reservation wage;
  • wie viele Stunden pro Woche Männer wie Frauen bereit wären, für das entsprechende Gehalt zu arbeiten;
  • Und wie hoch das Einstiegsgehalt für diejenigen ist, die nach einer Arbeitslosigkeit von mehr als einem halben Jahr tatsächlich eine Tätigkeit aufgenommen haben;

Die Ergebnisse, zu denen die beiden Autoren auf der Grundlage der Antworten von 1522 Arbeitslosen und 1757 Erwerbstätigen kommen, sind die folgenden:

  • Frauen und vor allem Mütter machen die Aufnahme einer Beschäftigung von höheren Löhnen abhängig als Männer.

  • Frauen sind zu weniger Arbeitsstunden bereit als Männer.
  • Diejenige Frauen und Mütter, die eine Arbeit aufnehmen haben jedoch keine höheren Einstiegsgehälter als Männer
  • Daher gilt: “From this it follows that these groups [Frauen, besonders Mütter] have lower probabilities of choosing employment over non-employment” (21).
  • Somit stellt sich die Frage, warum vor allem Mütter hohe Anreize haben, keine Arbeit aufzunehmen. Die Ergebnisse der Autoren sind vielsagend: Vor allem Mütter haben eine geringe Bereitschaft, arbeiten zu gehen und haben eine höhere Präferenz für Freizeit (23).
  • Die Gehaltsgrenze, ab der Frauen angeben, eine Arbeit aufnehmen zu wollen, erhöht sich dann, wenn Kinder vorhanden sind, erheblich, während Kinder auf die Gehaltsgrenze, ab der Männer eine Arbeit aufnehmen, keinen Einfluss haben. Da mit Kindern Transferzahlungen einhergehen, offenbart sich hier ein perverser Effekt staatsfeministischer Fertilitäts-Subventionierung. Die für Fertilität bezahlten Frauen sind nur noch dann bereit, eine Arbeit aufzunehmen, wenn sie überdurchschnittlich dafür bezahlt werden.
  • Da den entsprechenden Frauen jedoch die Berufserfahrung und die Produktivität fehlt, um überdurchschnittlich bezahlt zu werden, erhalten sie nicht das Gehalt, das ihnen vorschwebt, und entsprechend bleiben viele von Ihnen untätig, oder wie Humpert und Pfeifer schreiben: “…wages on the other hand, depend strongly on productivity, which is positively affected by on-the-job training and negatively by employment interruptions” (20).

Die Ergebnisse von Humpert und Pfeifer bestätigen zum einen die Präferenz-Theorie von Catherine Hakim in hervorrragender Weise, zum anderen machen sie das Elend kollektivistischer Ideologien wie sie der Staatsfeminismus darstellt, sehr deutlich. Den staatsfeministischen Sozialtechnikern bleiben nur zwei Möglichkeiten, die Bereitschaft von vornehmlich Müttern, zur Aufnahme von Arbeit herzustellen: Entweder sie erlassen eine gesetzliche Verpflichtung zur Arbeit, oder sie verpflichten Arbeitgeber, Mütter ein Gehalt zu zahlen, das weit über deren Produktivität und Leistung liegt, sie mit Männern, die keine Ausfallzeiten hatten, ergebnisgleich zu stellen. Beide Lösungen sind nicht populär, die erste Lösung nicht bei den der Zwangsarbeit unterzogenen Müttern, die zweite Lösung bei den durch die Gehaltsgleichstellung von Müttern benachteiligten und diskriminierten Männern. Von ersteren wird man kaum erwarten, dass sie durch besonderen Arbeitseinsatz auffallen, von Letzteren wird man erwarten können, dass sie ihre Arbeitsbereitschaft und ihren Arbeitseinsatz reduzieren, da Leistung sich für sie nicht lohnt. Da zudem eine Zwangsverpflichtung von Müttern zur Arbeit, dem ideologischen Kern des Staatsfeminismus zuwider läuft, bleibt nur die Gleichstellung von Männern und Frauen im Hinblick auf das Entgelt: Ergebnisgleichheit. Und genau diese Ziel der Ergebnisgleichheit, durchzieht die staatsfeministische Propaganda und die Versuche der Umerziehung von Jungen und Männern, die mit ihr einhergehen. Da ist es eben wieder, das Problem mit Männern und damit, dass Männer Präferenzen für Leistung, Wettbewerb und dafür haben, sich von anderen zu differenzieren,Präferenzen also, die im Staatsfeminismus nicht vorgesehen sind.

In jedem Fall steht am Ende das, was bei sozialistischen Experimenten immer am Ende stand: Die Diskreditierung von Leistung, der Niedergang wirtschaftlicher Prosperität, und der Ruin einer Gesellschaft. Dies alles ist bekannt, die entsprecheden Experimente in der Sowjetunion und der DDR liegen noch nicht so lange zurück, als dass man sie vergessen haben könnte. Aber: Sozialisten im Allgemeinen und Staatsfeministen im Besonderen sind nicht lernfähig, und entsprechend muss Geschichte sich offensichtlich doch wiederholen.

Humpert, Stephan & Pfeifer, Christian (2012). Explaining Age and Gender Differences in Employment Rates: A Labor Supply Side Perspective. Berlin: DIW, SOEPpapers on Multidisicplinary Panel Data Research #449.

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16 Responses to Die Grenzen des Staatsfeminismus: Was tun, wenn Frauen gar nicht “gleichgestellt” werden wollen?

  1. Marcel Elsener says:

    Hallo Michael

    Vielen Dank für den informativen Text. Jedoch scheint Dir ein kleiner Fehler unterlaufen zu sein beim Namen des einen Autors. Christian Pfeifer schreibt sich mit zwei ‘f’; eines vor und eines hinter dem ‘ei’. Ich erwähne es v.a. deshalb, weil es einen Kriminologen namens Christian Pfeiffer gibt, der sich mit drei ‘f’ schreibt. Es könnte dadurch bei manchen Lesern vielleicht zu einer Verwechslung zwischen den beiden kommen.

    Gruss

    Marcel

    • Hallo Marcel,
      Danke für den Hinweis. Du hast Recht. Ich bin offensichtlich immer noch Chr. Pfeiffer geschädigt, obwohl meine Auseinandersetzung mit dessen kriminologischen Auslassungen nun auch schon 15 Jahre zurück liegt:
      Monatsschrift für Kriminologie 3/1997: 148-164…

  2. Alexander Roslin says:

    Das erkennen viel zu wenige: dass Feminismus Geschlechtersozialismus ist, dass seine Geschlechterplanwirtschaft (“Gleichstellung”, die nur durch Abschaffung von Gleichberechtigung und Freiheit erreichbar ist) zwangsläufig zu Niedergang, Verarmung und sinkender Konkurrenz-/Leistungsfähigkeit führen muss, zu weniger Wohlstand, weniger Freiheit für alle, wenn konsequent und langanhaltend genug umgesetzt, letzten Endes zum Systemzusammenbruch.

    Der ja längst läuft, kaschiert nur durch Schulden und immer noch mehr Schulden.

  3. Pingback: Anonymous

    • A. Behrens says:

      Das Video ist unglaublich… Eine Gender-Forscherin (konfrontiert mit einer Studie darüber, dass bereits 9 Monate alte Kinder sich für geschlechtstypisches Spielzeug entscheiden und das geschlechtliche Unterschiede bereits im Mutterleib angelegt werden)

      … In der Genderforschung gibt es eine theoretische Basis und in dieser Basis ist kein Platz für Biologie …

  4. Michel Houellebecq says:

    Es gibt noch eine dritte Möglichkeit, die hier dargestellten, offenbar weiblichen Präferenzen hin zur Hausfrauenschaft- und nicht zur Verwaltungsrätin in einem Dax 30-Unternehmen- zu verändern, wie das Beispiel Schweden zeigt: Man erhöht die Steuern einfach dermassen, dass beide Eltern sozusagen gezwungen werden, (auch) erwerbstätig zu sein. Wie die von Price Waterhouse Coopers alljährlich herausgegebene Studie über das Steueraufkommen weltweit zeigt, ist die Steuerbelastung im allgemein anerkannten Nirwana der Gleichberechtigung im europäischen Vergleich die sechsthöchste und liegt mit total 52,8 Prozent mehr als 20 Prozent über dem EU-Schnitt! Persönlich kann ich jetzt keine Verbesserung erkennen, wenn aus dem Zwang zur Hausfrau ein Zwang zur Erwerbstätigkeit wird. Dafür gibt es für jedes Kind einen Krippenplatz, bzw. eine Betreuungsinstitution, gratis, notabene, wirklich: Gratis..!

    Quelle: Paying Taxes 2012, Price Waterhouse Coopers, Seite 51 / http://tinyurl.com/cnrrcum

    • Heinsöhnchen says:

      @ Michel Houellebecq. Bist Du‘s wirklich?

      „Man erhöht die Steuern einfach dermassen, dass beide Eltern sozusagen gezwungen werden, (auch) erwerbstätig zu sein.“

      Das, was Du da beschreibst, bedeutet ja letzten Endes, daß Heinsohn doch recht hat: „Menschen, die zu ihrer Existenzsicherung keinen Nachwuchs benötigen“ wie z.B. Lohnarbeiter und Sklaven tendieren zur KInderlosigkeit! (Vgl. Gunnar Heinsohn, „Menschenproduktion“, 1979, S. 11 et passim).

      Die Geschichte zeigt uns doch aber, daß es auch anders geht!

    • qed says:

      Es lohnt wirklich ein Blick nach Schweden, dem selbsterklärt ersten feministischen Paradies auf Erden.
      In der Tat ist es so, daß die massiven Steuererhöhungen allein dem Zwecke dienten, die Damen in Arbeit zu zwingen.
      Man wollte aber nicht so garstig sein, sie selbstverantwortlich dem freien Arbeitsmarkt zu überlassen: sie fanden fast alle ein warmes Pöstchen im Öffentlichen Dienst, der zu diesem Zwecke massiv ausgeweitet wurde und jeder Schwedenfahrer kennt das Bild: überall untätig herumlungernde Tussen.
      Im ‘Handelsblatt’ war am 25.5.04 ein gut recherchierter Artikel von Helmut Steuer darüber, leider nicht online.

      Dafür hat aber der garstige User ‘Holger’ einen langen Beitrag mit Nachweisen bei ‘femdisk’ abgeliefert:

      http://www.femdisk.com/includef.php/login/login/http//www.morgenpost.de/berlin/article1307635/includef.php?path=forum/showthread.php&threadid=4946&PHPKITSID=3a9f075b33ce6a6f0f3ae907e87cffcb

      • Konversativer says:

        Heinsöhnchen bezog sich ja ja auf Gunnar Heinsohn, denn der hatte einfach („kackfrech“) behauptet, daß Lohnarbeiter wie Sklaven zur Kinderlosigkeit tendieren. Die Frage ist doch wirklich, ob das überhaupt stimmt, Leute! Aber bitte nicht wieder mit dem Beispiel Schweden kommen, sondern auf meine Aussage ganz allgemein eingehen, wenn es möglich ist.

      • Gropressiver says:

        Nicht nur in Schweden, sondern in ganz Europa wollte man die Frauen selbstverantwortlich dem freien Arbeitsmarkt überlassen, sondern gab ihnen ein warmes „Pöstchen im Öffentlichen Dienst“, der zu diesem Zwecke massiv ausgeweitet wurde, und jeder kennt das Bild: überall untätig herumlungernde Tussen. Das ist vielleicht in Schweden besonders ausgeprägt, aber eigentlich überall in Europa so.

  5. Rimasek says:

    Ich danke Patzer sehr für den Link, der mich schlussendlich zum Video geführt hat: http://www.youtube.com/watch?v=p5LRdW8xw70
    Von meinem Standpunkt aus ist es ein längst überflüssiges Video, dass die “Lage” zeigt und viel erklärt. Was fehlt, ist die Verbreitung.

    • Hans Meier says:

      Und ich bedanke mich dafür, das Sie den Link hier eingestellt haben.

      • jck5000 says:

        Also, ich kannte das Video (bzw. die Reihe) auch nicht, aber wenn man da so “deutsch” danach googelt, sind die meisten Treffer sehr jung. Danke für den Post und Glückwunsch an Herrn Klein für die vielen Mitleser! (Der Artikel war natürlich mal wieder exzellent).

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