„Unter normalen Umständen“, so sagt Aseem Malhotra in einem aktuellen Interview mit Jan Jekielek von der Epoch Times, „würden wir nicht einmal darüber diskutieren. Diese „Impfstoffe“ wären schon lange aus dem Verkehr gezogen wirden. Sie hätten vermutlich überhaupt nie zugelassen werden dürfen“.
„It’s very clear – unequivocal. In normal circumstances, we wouldn’t even be debating this. This vaccine would have been pulled a long time ago. It probably should never have been approved in the first place.“ – Dr Aseem Malhotra
Wenn in den nächsten Wochen und Monaten, die Verheerungen, die die Spritzbrühen von Pfizer/Biontech und Moderna unter denen, die sich haben spritzen lassen, langsam aber sicher ans Tageslicht gelangen, dann werden sich diejenigen, die nicht verfolgen, was z.B. wir bei ScienceFiles seit dem 18. Mai 2021 Woche um Woche geschrieben haben, dass nämlich die Nebenwirkungen, die COVID-19 Gentherapien / Impfstoffe verursachen, in keinem, wirklich gar keinem Verhältnis zu dem stehen, was sie an Nutzen bringen, vermutlich die Augen reiben. Einen Nutzen, den man mit viel gutem Willen vielleicht noch darin hätte sehen können, dass die COVID-19 Spritzbrühen vor Hospitalisierung und Tod schützen. Indes ist auch diese Erzählung auf dem Weg in das Land der Legenden, zeigen doch bereits die klinische Trials von Pfizer und Moderna, deren Daten von Bürgern in den USA herausgeklagt werden mussten, dass die angeblichen Impfstoffe schon in klinischen Trials mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auf Schaden, denn auf Nutzen verbunden waren.
Malhotra berichtet es im Interview, das sich am Ende dieses Posts findet. Wir haben es in zahllosen Beiträgen über die letzten Monate dokumentiert. Die letzten entsprechenden Beiträge finden sich hier und hier.
Die verheerende Bilanz dessen, was nach wie vor von Polit-Darstellern und ihren Gehilfen als „Impfstoff“ bezeichnet wird, wird auch daran deutlich, dass die Wahrscheinlichkeit, nach Spritzung an einer der vielen möglichen Nebenwirkungen zu leiden, mit 1 zu 800 deutlich höher ist als die Wahrscheinlichkeit, vor einer Hospitalisierung gerettet zu werden, die bei 1 zu 2000 liegt [Daten für Personen unter 70 Jahren]. Das war das Ergebnis, zu dem man gekommen ist, als die Delta-Variante von SARS-CoV-2 unterwegs war. Seit Omikron hat sich das Spiel so sehr verändert, dass es nun notwendig ist 7.300 Menschen über 80 Jahren, also aus der Gruppe, die von SARS-CoV-2 am meisten gefährdet ist, aus der noch zu Zeiten von Delta 230 geimpft werden mussten, um einen Tod zu vermeiden, zu spritzen, um einen Toten zu verhindern. Und während SARS-CoV-2 weiter harmloser wird, bleiben die Nebenwirkungen konstant, gibt es vielmehr Informationen, die zeigen, dass mehrfache Spritzungen mit mRNA-Spritzbrühen dazu führen, dass das Immunsystem geschädigt, nicht etwa unterstützt wird.
Einige der Studien, die das zeigen, haben wir auf ScienceFiles besprochen.
Collier, Ai-ris, Jessica Miller, Nicole Hachmann, Katherine McMahan, Jinyan Liu, Esther Bondzie, Lydia Gallup et al. (2022). Immunogenicity of the BA. 5 Bivalent mRNA Vaccine Boosters. bioRxiv (2022).
Collier et al. (2022) zeigen, dass die Immunsysteme von zweifach mit mRNA-COVID-19-Spritzbrühen Behandelten auf einen Booster, egal ob angepasste oder nicht angepasste mRNA-Spritzbrühen verwendet werden, in gleicher Weise nicht reagieren, in einer Weise, die nahelegt, dass das Immunsystem von mRNA-Gespritzen eingefroren ist und auf neue Varianten von SARS-CoV-2 generell so reagiert, als seien sie die alten, wenn überhaupt, also entweder inadäquat oder gar nicht (= Immunological Imprinting).
Wir haben die Studie hier besprochen.
Wang et al. (2022) berichten dieselben Ergebnisse im Hinblick auf die Effektivität von angeblich angepassten Impfstoffen / Gentherapien, die auch Collier et al. (2022) berichten. Auch Wang et al. sehen in ihren Ergebnissen Indizien für ein Immunological Imprinting.
Wir haben die Studie hier besprochen.
Kerr et al. zeigen mit ihrer Untersuchung, dass Pfizer/Biontechs und AstraZenecas Spritzbrühen, die Hospitalisierungs- und Sterbewahrscheinlichkeit für Geimpfte gegenüber Ungeimpften erhöhen.
Wir haben die Studie hier besprochen.
Und mit der folgenden Studie aus Katar, ist klar, dass Kinder und Jugendliche KEINEN, um es noch einmal zu wiederholen: KEINEN, absolut KEINEN Nutzen aus einer COVID-19 Gentherapie von Pfizer/Biontech ziehen. Dagegen ist belegt, dass die Gentherapie mit einer Vielzahl von Nebenwirkungen einhergeht, die von Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall bis zu schweren Autoimmunerkrankungen, Herzerkrankungen und Erkrankungen des Zentralen Nervensystems reichen.
Und wenn es noch jemanden gibt, der eine Booster-Gentherapie mit einem Gebräu von Pfizer/Biontech bzw. Moderna für sinnvoll hält. Es soll derart seltsame Menschen immer noch geben, dann haben wir noch die folgende Studie:
Wei et al. (2022) zeigen, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 – in welcher Variante auch immer, einen deutlich längeren und besseren Schutz vor SARS-CoV-2/Omikron(BA.4/BA.5) bietet als Booster-mRNA-Gentherapien. Selbst wenn man annimmt, dass mRNA-Gentherapien einen schweren Verlauf in manchen Fällen vermeiden, eine Annahme, an der erhebliche Zweifel angebracht sind (siehe die Studie von Kerr et al. (2022) oben), ist eine natürliche Infektion der bessere Weg, denn COVID-19 Gentherapien kommen mit erheblichen Nebenwirkungen.
Dass eine als „Impfstoff“ ausgegebene Gentherapie mit einem derart miserablen Wirkprofil noch auf dem Markt ist, ist einer der größten Skandale der Medizingeschichte und einer, der erklärt werden muss. Eine Erklärung gibt Aseem Malhotra im folgenden Interview.
Hochschulen, Ärzteorganisationen, medizinische Fachzeitschriften, Zulassungs- und Kontrollbehörden, sie alle wachen angeblich darüber, dass Medikamente, die auf den Markt kommen oder sich auf dem Markt befinden, ein akzeptables Wirkungsprofil haben, keines, bei dem die Nebenwirkungen überwiegen und ein Nutzen nicht vorhanden ist, wie das bei den derzeit verspritzten mRNA-Gentherapien der Fall ist. Indes, keine der angesprochenen Organisationen wird ihrer Aufgabe gerecht. Die Erklärung ist relativ einfach: Sie sind von der Pharmaindustrie gekauft. Die Zulassungsbehörden finanzieren sich überwiegend aus Beiträgen der Pharmaunternehmen, Forschungsabteilungen an Hochschulen müssen schließen, wenn die Finanzmittel aus der Pharmaindustrie ausbleiben. Ein besonders extremes Beispiel dafür, hat der britische Abgeordnete im Unterhaus Andrew Bridgen gerade vorgetragen: Eine Forschungseinrichtung einer Hochschule, deren Leiter Ergebnisse, die zeigen, dass mRNA-Gentherapien zu erheblichen Schäden der Herzarterien und -venen führen, unterschlägt, weil er Angst hat, die Finanzierung durch die Pharmaindustrie zu verlieren.
Das ist nur ein Beispiel von vielen, die man vortragen könnte, um zu zeigen, dass die Pharmaindustrie westliche Gesellschaften unterwandert hat, wie ein antidemokratischer Krebs und nun mit den üppigen Finanzmitteln, die willfährige Polit-Darsteller gerade aus den Taschen von Steuerzahlern geraubt und in die Taschen von Pharmakonzernen wie Pfizer und Biontech oder Moderna geschaufelt haben, Schweigen, nicht nur bei Mainstream-Medien, über die negativen Folgen ihrer angeblichen Medikamente kauft. Und selbst wenn einmal etwas herauskommt, wenn es dazu kommt, dass Pfizer, das am häufigsten zu Strafzahlungen verurteilte Pharmaunternehmen in den USA, Kosten durch Fehlinformation oder Korrumpierung von vermeintlich demokratischen Institutionen hat, stehen diese Kosten in keinem Verhältnis zum Gewinn, der bis dahin gescheffelt wurde, kurz: Die Kosten lohnen sich:
Dass dem so ist, ist auch nicht neu, sondern bestens bekannt, seit z.B. dem Skandal um das entzündungshemmende Mittel Vioxx, das Merck auf den Markt gebracht hat. Es war schnell deutlich, dass das Medikament das Herz derer schädigen kann, die es einnehmen und dieses Potential auch in großer Zahl umgesetzt hat. Malhotra schätzt, dass rund 16.000 Menschen alleine in den USA an den Nebenwirkungen dieses „Medikaments“ verstorben sind. Es war ebenso klar, dass diese Nebenwirkungen dem Chef-Wissenschaftler von Merck lange vor Einführung bekannt waren, oder, wie er in einer eMail geschrieben hat: Es ist schade, dass dieses Medikament diese Nebenwirkungen hat.
Dass sich Pharmaunternehmen verhalten, wie sie sich verhalten, das liegt nach Ansicht von Malhotra daran, dass sie soziopathische Strukturen darstellen. Soziopathen werden beschrieben als Akteure, die (a) über Leichen gehen, um ihre Ziele zu erreichen, (b) keinerlei Respekt vor oder Empathie für Andere und (c) keinerlei Schuldbewusstsein haben. Es sind Missgeburten, die wenig Menschliches an sich haben – eine perfekte Beschreibung für die Art und Weise, in der Pharmaunternehmen funktionieren, die – um ihren Gewinn zu maximieren, offenkundig bereit sind, kleinere Störungen wie Strafzahlungen und Kollateralschäden in Form von an den Medikamenten Verstorbenen in Kauf zu nehmen. Und mit Hilfe von willfährigen Polit-Darstellern, Feinden der Bürger, haben sich diese Pharmaunternehmen zu Organisationen entwickelt, die unser Leben kontrollieren, die Gesellschaft unterwandern und die demokratischen Strukturen beseitigen und mit ihren totalitären Zielen gewidmeten Zweckeinheiten ersetzen.
Aseem Malhotra spricht das meiste von dem, was wir hier zusammengetragen haben, im Interview mit Jan Jekielek an. Eines der Interviews, die man gesehen haben muss.
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Welche Fraktion von Mordbuben hat im Laufe der Jahrhunderte mehr Menschenleben vernichtet: die Fraktion der legalisierten Giftmischer oder die Fraktion der Bellizisten? Goethe hat seine Figur, den „Doktor Faust“ ja schon von „höllischen Latwergen“ sprechen lassen, mit denen er Menschenmassen um das Leben brachte (Faust I, Nachtszene). Die legalisierten Giftmischer können den Bellizisten also in Sachen Massenmord quantitativ nicht soweit hinterher hinken. Der Unterschied zu den Bellizisten allerdings ist, dass die Giftmörder und deren Handlanger immer freundlich in die Kamera schauen und winken, wie Albert Bourla und Ursula v. d. L. beispielsweis, während die Bellizisten doch eher aufgesetzt strenge Gesichter zur Schau tragen wie Loyd Austin oder Selensky oder A. Blinken oder oder oder.
In bloß akademischer Bildung kann man weiterhin ein verkommenes sittlich verwahrlostes Leben führen, lügen und betrügen, andere fertigmachen, über
Tier- und Menschenleichen gehen und dennoch einen „Dr.“-Titel bekommen und als „Wissenschaftler“, Industrieller oder Politiker die Geschicke anderer Menschen mitbestimmen.
Sie gehen unheilvollen Tätigkeiten nach, die darauf ausgerichtet sind, Leben zu zerstören.
Ab einem kritischen Umfang des offen oder verdeckt kriegerischen Massenmordes geht die Tendenz dahin, dass Historiker und bereits zeitgenössische Beobachter die Cheftäter nicht mehr abscheulich, sondern interessant finden. Dschingis Khan und Wallenstein finden noch heute schmeichelnde Biographen. Selbst der Tonfall, in dem über Hitler gesprochen wird, ist anders, respektvoller, interessierter als der, mit dem man über diejenigen spricht, die die Drecksarbeit für Hitler erledigten. Noch mehr gilt das für die Darstellung Stalins und besonders Maos. In diesen Fällen erwähnt man die untergeordneten Mittäter meist gar nicht.
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Bourla, v.d.Leyen & Co. haben keinen ganz offenen Krieg gegen die Menschheit geführt, und vielleicht schmälert das ihr Ansehen bei späteren Berichterstattern, vielleicht aber auch nicht. Zu fürchten haben sie jedenfalls nichts. Sie können absehbar die Opfer beschuldigen und sich selbst als Getriebene darstellen, die gar nichts anderes tun konnten, als „der öffentlichen Meinung“ nachzugeben.
Wikipedia hilft nach Kräften mit, Leute wie Malhotra rufzumorden. Besonders beliebt die Rufmordkategorie „umstritten“. Es findet sich noch zu jedem einer, der bestreitet: zu Ghandi british india, zu den Juden der Stürmer, zu Martin Luther King (echte) Rassisten uswusf. Und dann die Doppelbegriffspaare nach den doppelten Maßstäben, denn auf der anderen Seite sind es dann nicht die Umstrittenen, sondern die Angefeindeten. Für einen Gläubigen gibts keine Religionskritik, sondern nur Anfeindungen gegen ihre Religion.
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Ich fürchte, Wikipedia ist nach wie vor (es gibt ja leider nur wenige Aufklärungsprojekte wie „wikihausen“) eines der mächtigsten Propagandamaschinen. Menschen wie Malhotra finden doch eh eher nur bei jenen Gehör, die sowieso schon seiner Meinung sind. Der Großteil derer, für die das, was Malhotra sagt, eine Neuigkeit wäre, „informiert“ sich vermutlich zunächst auf wikipedia.
Hannah Arendt, „Eichmann in Jerusalem (1961)“:
„Weil also das Noch-nie-Dagewesene,wenn es einmal erschienen ist, ein Präzedenzfall für die Zukunft werden kann, müssen alle Verfahren, die es mit „Verbrechen an der Menschheit“ zu tun haben, an einem Maßstab gemessen werden, der heute noch nicht mehr ist als ein „Ideal“. Wenn Völkermord im tatsächlichen Bereich zukünftiger Möglichkeiten liegt, dann kann kein Volk der Erde (-..-) sich darauf verlassen, daß die bestehenden politischen Einrichtungen ihm die Kontinuität der Existenz ohne einen völkerrechtlich gesicherten Anspruch und Schutz internationaler Gesetze garantieren.“
Daß auch internationale Gesetze wie z.B. UN-Menschenrechts-Charta nichts mehr garantieren, hätte wohl selbst die realistische H.A. nicht für möglich gehalten.
Übrigens findet sich in diesem Buch so einiges Prophetische zu unserer Corona – Gegenwart.
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In bloß akademischer Bildung kann man weiterhin ein verkommenes sittlich verwahrlostes Leben führen, lügen und betrügen, andere fertigmachen, über
Tier- und Menschenleichen gehen und dennoch einen „Dr.“-Titel bekommen und als „Wissenschaftler“, Industrieller oder Politiker die Geschicke anderer Menschen mitbestimmen.
Sie gehen unheilvollen Tätigkeiten nach, die darauf ausgerichtet sind, Leben zu zerstören.
[…] gemacht hat, weltweit wächts. Wir berichten regelmäßig über den wachsenden Widerstand, zuletzt hier und […]
[…] Quelle Link […]
Ab einem kritischen Umfang des offen oder verdeckt kriegerischen Massenmordes geht die Tendenz dahin, dass Historiker und bereits zeitgenössische Beobachter die Cheftäter nicht mehr abscheulich, sondern interessant finden. Dschingis Khan und Wallenstein finden noch heute schmeichelnde Biographen. Selbst der Tonfall, in dem über Hitler gesprochen wird, ist anders, respektvoller, interessierter als der, mit dem man über diejenigen spricht, die die Drecksarbeit für Hitler erledigten. Noch mehr gilt das für die Darstellung Stalins und besonders Maos. In diesen Fällen erwähnt man die untergeordneten Mittäter meist gar nicht.
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Bourla, v.d.Leyen & Co. haben keinen ganz offenen Krieg gegen die Menschheit geführt, und vielleicht schmälert das ihr Ansehen bei späteren Berichterstattern, vielleicht aber auch nicht. Zu fürchten haben sie jedenfalls nichts. Sie können absehbar die Opfer beschuldigen und sich selbst als Getriebene darstellen, die gar nichts anderes tun konnten, als „der öffentlichen Meinung“ nachzugeben.
Wikipedia hilft nach Kräften mit, Leute wie Malhotra rufzumorden. Besonders beliebt die Rufmordkategorie „umstritten“. Es findet sich noch zu jedem einer, der bestreitet: zu Ghandi british india, zu den Juden der Stürmer, zu Martin Luther King (echte) Rassisten uswusf. Und dann die Doppelbegriffspaare nach den doppelten Maßstäben, denn auf der anderen Seite sind es dann nicht die Umstrittenen, sondern die Angefeindeten. Für einen Gläubigen gibts keine Religionskritik, sondern nur Anfeindungen gegen ihre Religion.
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Ich fürchte, Wikipedia ist nach wie vor (es gibt ja leider nur wenige Aufklärungsprojekte wie „wikihausen“) eines der mächtigsten Propagandamaschinen. Menschen wie Malhotra finden doch eh eher nur bei jenen Gehör, die sowieso schon seiner Meinung sind. Der Großteil derer, für die das, was Malhotra sagt, eine Neuigkeit wäre, „informiert“ sich vermutlich zunächst auf wikipedia.
Hannah Arendt, „Eichmann in Jerusalem (1961)“:
„Weil also das Noch-nie-Dagewesene,wenn es einmal erschienen ist, ein Präzedenzfall für die Zukunft werden kann, müssen alle Verfahren, die es mit „Verbrechen an der Menschheit“ zu tun haben, an einem Maßstab gemessen werden, der heute noch nicht mehr ist als ein „Ideal“. Wenn Völkermord im tatsächlichen Bereich zukünftiger Möglichkeiten liegt, dann kann kein Volk der Erde (-..-) sich darauf verlassen, daß die bestehenden politischen Einrichtungen ihm die Kontinuität der Existenz ohne einen völkerrechtlich gesicherten Anspruch und Schutz internationaler Gesetze garantieren.“
Daß auch internationale Gesetze wie z.B. UN-Menschenrechts-Charta nichts mehr garantieren, hätte wohl selbst die realistische H.A. nicht für möglich gehalten.
Übrigens findet sich in diesem Buch so einiges Prophetische zu unserer Corona – Gegenwart.