„Lola für Lulu“: Ahnungslose finanzieren mit Steuergeldern Ahnungslose

In diesen Tagen mehren sich bei uns wieder einmal die Hinweise auf die Amadeu-Antonio-Stiftung, jene Stiftung, die weitgehend am Tropf des Bundesministeriums für FSFJ hängt, also aus Steuergeldern finanziert wird und die Ihrerseits unterschiedliche „Projekte“ finanziert, mit diesen Steuergeldern, die dem Kampf gegen das Böse in der Welt gewidmet sind.

lola_transProjekte wie „Lola für Lulu„. Sie haben richtig gelesen. Und der bescheuerte Name ist nicht unsere Erfindung, sondern eine Kopfgeburt der AA-Stiftung (Wir werden die Amadeu-Antonio-Stiftung ab sofort nur noch AA-Stiftung nennen, da die dort Beschäftigten eine kognitive Welt mit Kleinkindern zu teilen scheinen.)

Bei „Lola für Lulu“ wird der Kampf gegen den Rechtsextremismus geführt, und zwar von zwei Erziehungswissenschaftlerinnen (Heike Radvan, Esther Lehnert) und einer Kulturwissenschaftlerin (Stella Hindemith), also von nicht ausgewiesenen Größen der Rechtsextremismusforschung, die dennoch in Fortbildungsseminaren Erzieher und Lehrer mit dem Phänomen „Rechtsextremismus“ vertraut machen und sie dagegen wappnen wollen.

Davon, was man in den entsprechenden „Fortbildungen“ zu erwarten hat, kann man sich u.a. in einem Flyer mit dem Titel „Rechtsextremismus und Ideologien der Ungleichwertigkeit“ einen Eindruck verschaffen, einen grusligen Eindruck, denn die Kenntnisse zu Rechtsextremismus, einen Forschungsgebiet, das nunmehr seit rund 60 Jahren von Sozialwissenschaftlern, vornehmlich Soziologen und Politikwissenschaftlern, von oben nach unten und von rechts nach links beackert wird, die Kenntnisse zum Gegenstand der Finanzierung von „Lola für Lulu“ bei denen, die diese Finanzierung aufsaugen, um sich ein nettes Auskommen zu verschaffen, sie sind schlicht nicht vorhanden.

Es beginnt damit, dass Neonazismus und Rechtsextremismus und somit zwei vollkommen unterschiedliche Phänomene als Synonym gebraucht und durcheinander geworden werden. Rechtsextremismus und Neonazismus sind irgendwie eines und finden sich auch in der Mitte. Kurz: Rechtsextremisten sind Neonazis der Mitte oder war es:  Neonazis sind die Mitte des Rechtsextremismus? Vielleicht waren es auch mittige Rechtsextremisten, die Neonazis waren. Derlei Unsinn mag in die ideologische Welt der „Lolas für Lulu“ passen, aber nicht in die wissenschaftliche Diskussion, in der seit rund 60 Jahren eine klare Trennlinie zwischen Neonazismus und Rechtsextremismus verläuft.

LolaLulu2.jpgNeonazismus ist ein Phänomen, das vornehmlich in den 1970er und 1980er Jahren beforscht wurde und sich mit z.B. der Wehrsportgruppe Hoffmann befasst hat, während Rechtsextremismus eine ideologische Strömung bezeichnet, die nichts mit Neonazismus gemein hat, umgekehrt können Neonazis durchaus etwas mit Rechtsextremismus gemein haben, weshalb z.B. Armin Pfahl Traughber, einer der langjährigen Forscher im Feld, der NPD schon 1999 eine Scharnierfunktion zwischen Rechtsextremismus und Neonazismus zugewiesen hat (auf Seite 103 seines Aufsatzes). Scharnier kann die NPD nur dann zwischen Rechtsextremismus und Neonazismus sein, wenn beide verschieden sind, damit unterschiedliche Phänomene, einmal eine direkte Provenienz von Teilen der NSDAP-Welt, einmal eine ideologische Richtung, in der bestimmte Inhalte, die es nicht unbedingt in der NSDAP-Welt gegeben hat, bearbeitet werden.

Wer zum Thema Rechtsextremismus arbeitet, dem sollte das geläufig sein. Bei den drei Lolas von Lulu ist das offensichtlich nicht der Fall. Die Sprachverwirrung, die sich mit dem Bau des rechtsextremen Turms zu Babel verbindet, gibt es übrigens nicht erst seit gestern. Seit etlichen Jahrzehnten kämpfen Wissenschaftler damit, dass ideologisierte Tölpel sich ihrer Begriffe bemächtigen und sie bis zur Unkenntlichkeit durcheinander werfen. Uwe Backes, der Großmeister der deutschen Extremismusforschung hat die Ursachen dafür wie folgt zusammengefasst:

„Wo sich politische und wissenschaftliche Motive kreuzen, leidet notgedrungen auch die Begriffsverwendung, deren Klarheit und Einheitlichkeit in wissenschaftlichen Diskussionen wünschenswert ist. Eine babylonische Sprachverwirrung kann jedoch auch eintreten, wenn zahlreiche Begriffsvarianten nebeneinander existieren und mehr oder weniger wahllos gebraucht werden. Auf dem Markt der Rechtsextremismusliteratur beispielsweise behaupten sich hartnäckig Termini wie ‚Rechtsradikalismus‘, ‚Neonazismus‘, ‚Neofaschismus‘, ‚Postfaschismus‘ jeweils mit wechselnden und zum Teil diffusen Inhalten. Willibald I. Hölzer hat den wechselseitigen Abhängigkeiten von Begriffsbildung, methodischen und theoretischen Ansätzen sowie politischen Implikationen nachgespürt. Die ‚leidige Begriffskonfusion‘ sei weniger Resultat unterschiedlicher Konzepte als vielmehr meist unartikulierter politischer Interessen.“ (Backes, 2013[zuerst 1989]: 75-76).

Die Begriffsvermengung, der rechtsextreme Neonazismus-Brei, den die Lolas von Lulu anrühren, sie kann also als Ergebnis der politischen Köche, die bekanntlich jeden Brei verderben, angesehen werden.

LolaLulu1Das die ideologische Einflussnahme gar nicht notwendig gewesen wäre, um den Textausstoß der drei Lolas von Lulu nur dazu geeignet erscheinen zu lassen, um den Reißwolf zu füttern und alles dem geschredderten Vergessen anheim zu stellen, wird deutlich, wenn man folgende Indizien einer mangelnden Beteiligung kognitiver Einflüsse an den Textergüssen der Lolas zusammenstellt.

Die drei Lolas schreiben:

„GMF [Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit] heißt, dass Menschen in Gruppen sortiert werden und dass bestimmte Gruppen abgewertet werden, um die eigene Gruppe aufzuwerten. Das passiert so: Bestimmte negative Merkmale (wie faul, unmoralisch, unehrlich oder unaufgeklärt) werden anderen unterstellt, um dadurch sich selbst davon freizusprechen.“

Sie haben die Definition der Lolas, die von GMF [Genderly Modified Flubdub] noch in Erinnerung?

Das schreiben die drei Lolas von Lulu:

Neonazis, also alle, die von den Lolas in die Gruppe der Neonazis sortiert werden, sind „unangenehm, demokratiefeindlich, gewalttätig … rassistisch, das heißt, sie sind gegen Menschen, die nicht weiß sind. Sie sind antisemitisch; sie haben etwas gegen Juden und Jüdinnen. … Sie greifen Wohnungslose, Menschen mit Behinderungen, Punks oder jene an, die sie als politisch ‚links‘ oder ‚fremd‘ einordnen. … Neonazis provozieren … verhöhnen …“

Mit diesen Aussagen sortieren die drei Lolas „Menschen in Gruppen“, hier die Gruppe der Neonazis. Sie werten diese Gruppe ab, indem sie allen Neonazis „negative Merkmale“(unangenehm, demokratiefeindlich, rassistisch, gewalttätig) unterstellen, „um dadurch sich selbst … freizusprechen“ und „die eigene Gruppe aufzuwerten“.

Nach ihrer eigenen Definition qualifizieren sich die drei Lolas somit als gruppenbezogene Menschenfeinde und Rassisten. Wer hätte das gedacht!

Prof FacepalmDer unbestritten größte Unsinn, den die drei Lolas von sich geben, lautet jedoch: „Neonazis sind rassistisch: Das heißt, sie sind gegen Menschen, die nicht weiß sind“. Rassismus ist, wenn man gegen Menschen ist, die nicht weiß sind, was bedeutet, die armen Afrikaner, so sie denn nicht weiß sind, die Chinesen, die Araber, die Südamerikaner (Ureinwohner), sie können alle nicht rassistisch sein, denn Rassismus ist ausschließlich ein Merkmal der in Punkto Rassismus überlegenen weißen Rasse, was die drei Lolas abermals zu Rassisten macht, oder zu Ahnungslosen, die nicht davor zurückschrecken, ihre Ahnungslosigkeit zu dokumentieren, für jeden, zum Nachlesen.

Derartige diskognitive Schamlosigkeit ist eines, dass derartige Unsinn aus Steuergeldern finanziert wird, vermutlich von ebenso Ahnungslosen, die nicht wissen, was sie sonst mit dem Geld machen sollen, das andere durch ihre Arbeit verdient haben, ist ein anderes und eines, das man langsam beenden muss – oder gibt es in Deutschland zu viel Geld? Angesichts der Zustände in Altenheimen, in denen Menschen in Dreibettzimmer zusammengepfercht werden, hat man nicht den Eindruck.

Also, was wollen Deutsche: Drei Lolas von Lulu, die ihren Unsinn in die Welt emittieren, und zwar in Fortbildungen für Erzieher und Lehrer oder Alte, die ihren Lebensabend in Würde verbringen können, selbst in einem Altenheim?

Wer eine begründete Petition, in der das Ende der Finanzierung der AA-Stiftung aus Steuergeldern gefordert wird, auf die Beine stellt, kann sich unserer Unterstützung gewiss sein.

 

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16 Responses to „Lola für Lulu“: Ahnungslose finanzieren mit Steuergeldern Ahnungslose

  1. dneail says:

    „Nach ihrer eigenen Definition qualifizieren sich die drei Lolas somit als gruppenbezogene Menschenfeinde und Rassisten. Wer hätte das gedacht!“

    Um das herauszubekommen braucht man allerdings ein funktionierendes Gehirn, was ja per Definition vorhanden sein muss, denn alle Menschen sind ja gleich. Sehen alle gleich aus, haben die gleichen Ideen, Vorstellungen und Hobbies …

    Jetzt nicht zu viel verraten, denn am Ende kommen die noch drauf das Sie im Grunde GEGEN Vielfalt sind.

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  4. Ralf Pöhling says:

    Zitat:“Mit diesen Aussagen sortieren die drei Lolas “Menschen in Gruppen”, hier die Gruppe der Neonazis. Sie werten diese Gruppe ab, indem sie allen Neonazis “negative Merkmale”(unangenehm, demokratiefeindlich, rassistisch, gewalttätig) unterstellen, “um dadurch sich selbst … freizusprechen” und “die eigene Gruppe aufzuwerten”.

    Nach ihrer eigenen Definition qualifizieren sich die drei Lolas somit als gruppenbezogene Menschenfeinde und Rassisten. Wer hätte das gedacht!“

    In der Tat. Diese Leute haben eine stark ausgeprägte Identitätskrise.
    Sie sind eigentlich Nazis und teilen in weiten Zügen ihre Eigenschaften. Sie meinen jedoch auf der „guten“ Seite zu stehen, nur weil ihr Feindbild ein anderes ist.
    Ein Sozi unterscheidet sich von einem Nazi letztendlich nicht in der Wahl seiner Mittel, sondern ausschliesslich in seinem persönlichen Hassobjekt.
    Der Blick in die Geschichtsbücher bestätigt es: Stalin stand Hitler in punkto ideologischer Verblendung und Vernichtungswillen kein bisschen nach.
    Eigentlich bedarf es einer Neudefinitionen des politischen Spektrums, um den Fokus weg von Zielgruppe und Feindbild hin zur Unterscheidung zwischen freiheitlich und demokratisch bzw. totalitär und gewaltaffin zu bewegen.
    Damit ließen sich Nazis und Sozis dann folgerichtig auf der gleichen Seite einordnen.

  5. Pelo says:

    Ja ja, ist halt eines der erfolgreichsten Subversionsprojekte des ehemaligen KGB. Da wird noch lange Zeit kommunistische Gleichheitspropaganda rauskommen.

    Wer Zeit und Interesse hat, der gönne sich dies hier :

    Appetizer Version :


    Gesamtes Interview:


    Kann man glauben, muss man aber nicht. Soll sich jeder seine eigene Meinung bilden, aber schon komisch, dass es ziemlich verdammt erstaunlich gut das heutige Bild beschreibt.

  6. iustus amentia says:

    In den „Kampf gegen Rechts“ bzw. steuerfinanzierte, ideologisch motivierte Einfalt werden offiziell pro Jahr 50 Millionen Euro investiert, wobei nach den Landstagswahlen vom 13. März dieser im doppelten Wortsinne ’speziellen‘ Branche schon eine Umsatzsteigerung von 100 % zugesprochen würde.

    „Kaka für Gaga“ ist offensichtlich einer der Geldstromendpunkte, denn von dort aus fließen die Steuermittel nicht weiter, sondern werden für die Einkommen der dort tätigen „Damen“ (gerade mal Google Bildersuche durchgeführt….) und Materialien verbraucht.
    Es muss doch nachvollziehbar sein, wie sich diese 50 und bald 100 Millionen Euro verteilen bzw. wo der Geldstrom überall durchfließt bis er am Ende versiegt. Gibt es nicht irgendwelche Think Tanks, andere non-profit Organisationen oder themenlose Akademiker, die sich der exakten Aufschlüssung dieses Stroms widmen könnten?

    Eine Übersicht sämtlicher Profiteure der organisierten Einfalt wäre nämlich durchaus interessant. Wenigstens für den Fall, dass mal wieder Steuererhöhungen oder neue Schulden geplant sind und man Politiker direkt mit diesen offenkundig rotstiftgeeigneten Ausgaben ärgern kann.

  7. ordo ab chao says:

    Der neue Faschismus wird nicht sagen: ich bin der Faschismus. Er wird sagen: ich bin der Antifaschismus! Silone

    Diese Linksfaschisten holen sich mit diesem o.g. Irrsinn die Hoheit über die Kinderbetten. Ein 8 jähriger fällt einem ja schon heute ins Wort: Neger, DAS sagt man nicht, ist rassistisch.

  8. Wahr-Sager says:

    LOL – A 😀

    Ich sage dazu nur: BUNT statt braun! 😉

  9. Pingback: “Lola für Lulu”: Ahnungslose finanzieren mit Steuergeldern Ahnungslose | Das Heerlager der Heiligen

  10. marco says:

    Hat jemand gemerkt das die abgebildeten Broschüren genau auf diesen Artikel von Science files hervorragend passen: „Menschen sind nicht gleichwertig!“

  11. waldbaer says:

    Ich bin über zwei Kuriositäten gestolpert, die für den einen oder anderen möglicherwese in diesem Zusammenhang unterhaltsam sein könnten:

    Jürgen Elsässer freut sich mal wieder über Kritik:
    „Leipziger Stadtmagazin Kreuzer mit 10-seitiger Titelstory über Elsässer und COMPACT“
    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/03/30/elsaesser-ist-so-etwas-wie-rudi-dutschke/

    und Oliver Janich fühlt sich bestätigt, im Allgemeinen wie im Speziellen. Sinngemäß zitiert: Den Gender-Schwachsinn könnte man an einer privaten Universität nicht machen.
    URL mit timecode, nur wenige Sekunden anzuschauen:
    https://youtu.be/3Mf9BYVH7wM?t=706

  12. Plan B says:

    Krankheitsbild „Lolulismus“:

    Eine Paranoia, die sich darin manifestiert, dass er nicht doch hinter mir her ist: Der Nazi in mir.

    Aus „Psychologie der Wolfsschanze“, 3. Reichsbuch, Kapitel „Traumdeutung unter Pervitineinfluss“; erschienen im Erich Maas-Verlag für Pöbelkunde, Schandeprävention und Klingelstreiche. Mit einem Vorwort von Heiko Mielke.

  13. Hartmut Lau says:

    Gehe den Sachen auf den Grund, und wir muessen erkennen, dass die „Einordnungen“ in Rechts/ Links; braun / Schwarz; Antifa / AfD; Demokratie / Diktatur; Werkzeuge der Zerstoerung sind. Jene Menschen die sich selber in diesen vorgenannten Einordnungen zugewendet haben, sind sehr billig und klug missbraucht.
    Allen voran die so genannten Sozialwissenschaftler. In Wahrheit Pseudowissenschaften.

    Jeder kann selber den Beweis praktisch ausueben, dass mit dem Beispiel rechts/links die Absurditaet gelehrt wird. Und dieser Schwachsinn wird auch noch mit Universitaets- Diplome ausgezeichnet.
    Stelle Dich vor ein Fenster, wo durch zwei Glasscheiben die rechte und linke Seite des Fensters erkennbar geteilt ist. Dein Partner geht auf die andere Seite. Nun stellen beide fest, dass beide richtig gehandelt haben, jedoch der Standpunkt, zu der gleichen Sache, nur das Spiegelbild ist. Und darueber finden die verbalen und physichen Auseinandersetzungen statt. Primitiver gehts wirklich nicht.
    Was soll der Quatsch dafuer einzutreten, dass links „gut“ und rechts „boese“ ist.
    Die Spitze der Verbloedung ist die tatsaechliche Verleumdung des Deutschen Volkes mit dem Begriff NAZI, ohne zu wissen was dieses Wort bedeutet.

    NA ZI bedeutet NA tional ZI onismus, und geht im Wortstamm auf den Zionismus zurueck, also eine national gesinnte juedische Glaubensgemeinschaft. In Deutschland von 1933 bis 1945 war die NSDAP ( National Sozialistische Deutsche Arbeiter Partei) in der Regierungsverantwortung. Mir ist nicht bekannt, dass NAZI´s in der damaligen Regierungsverantwortung waren.
    Offenkundig sind die nach dem II WK geborenen deutschen Menschen in der Mehrheit gut GEHIRNGEWASCHEN, NACHDENKEN und ARTIKULIEREN GESETZLICH VERBOTEN.

    ES LEBE die absolute geistige Diktatur, habt IHR das schon bemerkt ????

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