Bankrott der COVID-Impferzählung: Studie des CDC zeigt weitgehend wirkungslose Impfung, ARD unterschlägt Informationen – Belege, dass Impfung keinen zusätzlichen Schutz bereitstellt

Haben Sie sich auch gewundert, dass MS-Medien so schnell und so konzertiert auf eine Studie des US-amerikanischen CDC reagiert haben, die zeigt, dass eine Impfung offenkundig weder Schutz vor Ansteckung noch vor der Infizierung Anderer bietet? Das ist mindestens so interessant wie die Tatsache, dass bei der ARD ein relevantes Ergebnis dieser Studie unterschlagen wird, das zeigt, dass auch die Hoffnung, Impfung würde vor einem schweren Krankheitsverlauf schützen, sich mehr und mehr als Luftnummer erweist.

Gehen wir der Reihe nach.

Wir haben in den letzten Tagen eine Reihe von Studien und Analysen besprochen, die zeigen, dass von Impfung kein nennenswerter Schutz ausgeht, keiner, der dem eines natürlichen Immunsystems überlegen wäre.

Nutzen wir diesen Post, um die Belege, die es bislang gibt, zusammen zu tragen.

Es beginnt in Israel und mit der Beobachtung, dass der Anteil derjenigen, die sich trotz Impfung mit SARS-CoV-2 anstecken, genau dem Anteil der Geimpften in der Bevölkerung entspricht. Würde eine Impfung einen zusätzlichen Schutz bereitstellen, so müsste der Anteil der Geimpften, die sich trotz Impfung infizieren, geringer ausfallen als der Anteil der Geimpften in der Bevölkerung. Er tut es nicht. Das erste Indiz dafür, dass Impfung keinen zusätzlichen Schutz bereitstellt (also keinen Schutz, der über den, den das natürliche Immunsystem bereitstellt, hinausgeht).

Das Narrativ, das manche nutzen wollen, um der Wahrheit der Nutzlosigkeit von Impfung (wir beschränken uns auf die Feststellung, dass Impfung offensichtlich keinen positiven Effekt hat und ignorieren in diesem Post die erheblichen Nebenwirkungen, die für manche mit einer Impfung einhergehen) nicht ins Auge sehen zu müssen, lautet: Impfung soll nicht vor Ansteckung schützen, sondern davor, nicht schwer zu erkranken. Auch dieses Narrativ wird durch israelische Daten in Fragen gestellt:

Die Daten in der Abbildung sind auf 100.000 standardisiert. Alle Angaben beziehen sich also auf entweder 100.000 Geimpfte oder auf 100.000 Nichtgeimpfte. Die blauen Linien, durchgezogen bzw. gestrichelt, zeigen für den Zeitraum vom 7. Juni bis zum 12. Juli, dass es so gut wie keinen Unterschied hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit, positiv getestet zu werden, zwischen Geimpften und Nichtgeimpften gibt. Das ist letztlich nichts anderes als die longitudinale Darstellung der Ergebnisse, die in der Tabelle oben zusammengefasst sind. Die roten Linien, durchgezogen und gestrichelt, zeigen die standardisierte Quote der Hospitalisierung. Da eine Hospitalisierung zumeist nur in schweren Fällen erfolgt, kann man davon ausgehen, dass diejenigen, die hospitalisiert werden, schwer erkrankt sind.

Die Verläufe der beiden Linien für Geimpfte und Ungeimpfte weichen hier deutlich voneinander ab. Das Risiko, als Geimpfter hospitalisiert zu werden, also schwer zu erkranken, ist seit Ende Juni rund doppelt so hoch wie das Risiko einer Hospitalisierung für Ungeimpfte. Das zweite Indiz dafür, dass Impfung nicht den Schutz bietet, der behauptet wird.

Die Studie des CDC, die die MS-Medien so schnell aufgegriffen haben, bestätigt diese Beobachtung aus Israel, denn von 5 Personen, die nach Infektion hospitalisiert werden mussten, sind vier voll geimpft gewesen. Dazu kommen wir noch. Tragen wir weiter Indizien zusammen.

Das nächste Indiz stammt aus dem Vereinigten Königreich: Hier zeigen Daten, die im Rahmen von ZOE gesammelt werden erstmals, dass mehr Geimpfte als Ungeimpfte positiv auf SARS-CoV-2 getestet werden:

Am 12. Juli 2021, so zeigt die ZOE COVID Study (mehr dazu hier), standen 16.671 Geimpften, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, 15.005 Ungeimpfte, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, gegenüber, das entspricht einem Anteil von 52.6% für Geimpfte an allen positiv Getesteten.

Quelle: Lockdown Sceptics

Die britische Impfkampagne gehört zu den am weitesten fortgeschrittenen Kampagnen, 68,10% der Bevölkerung sind mit Stand des 12. Juli geimpft gewesen. Geimpft wurden sie mit dem Versprechen, gegen Infektion, bei dennoch Infektion schwere Erkrankung und Tod geschützt zu sein. Beide Narrative stürzen derzeit in sich zusammen. Der dritte Beleg dafür, dass mit Impfungen nicht der Schutz einhergeht, den Regierungen versprechen, den sie versprechen müssen, um ihre Impfausweise durchsetzen zu können.

In die Phalanx der Indizien stößt eine Studie, die wir am 19. Juli 2021 besprochen haben. Sie zeigt, dass neutralisierende Antikörper längstens zwei Monate nach der Impfung verschwunden sind. Ob im Verlauf dieser zwei Monate b-Zellen die zur Abwehr von SARS-CoV-2 notwendige Information gespeichert haben, gebildet wurden, das weiß derzeit niemand.

Das nächste Indiz dafür, dass Impfung keinerlei Schutz bereit stellt, der über den Schutz hinausgeht, der vom natürlichen Immunsystem bereitgestellt wird, stammt aus dem Vereinigten Königreich. Wir haben Daten von Public Health England genutzt, um den zusätzlichen Schutz durch Impfung vor Hospitalisierung zu berechnen. Ergebnis: Es gibt ihn so gut wie nicht:

In der folgenden Tabelle haben wir berechnet, welchen Schutz eine Impfung vor Hospitalisierung und Tod bietet, denn das Hauptargument der Impf-Enthusiasten lautet: Impfung schützt vor schwerer Erkrankung und Tod. Das tut sie nicht absolut, wie die folgende Tabelle zeigt, aber relativ, indes in so geringem Ausmaß, dass man sich fragt, was der ganze Aufwand wirklich soll.

Die Spalten drei bis fünf enthalten die Rohdaten, die dem Bericht von PHE entnommen sind. In den Spalten 6 bis 8 finden sich die prozentualen Anteile für Ungeimpfte (unvaccinated) und Geimpfte (vaccinated), wobei die Basis der Berechnug jeweils die Anzahl positiv Getesteter unter Ungeimpften bzw. Geimpften ist. Wie man deutlich erkennen kann, macht eine Impfung für Personen unter 50 Jahren weder bei der Wahrscheinlichkeit, sich mit erheblichen Symptomen im Krankenhaus einzufinden (EmergencyCare Visit) noch bei der Wahrscheinlichkeit, hospitalisiert zu werden (Hospitalization) noch bei der Wahrscheinlichkeit, zu sterben einen erheblichen Unterschied. Dies ist bei Personen, die 50 Jahre alt oder älter sind, anders. Hier scheint eine Impfung die Wahrscheinlichkeit, sich in die Notaufnahme zu begeben, hospitalisierung zu werden oder zu sterben, zu reduzieren. Indes muss man dieses Ergebnis mit Vorsicht genießen, denn die Impfquoten unter Personen, die 50 Jahre oder älter sind, liegen alle bei oder über 90%, bei Ungeimpften sind es häufig Vorerkrankungen oder bekannte Allergien, die eine Impfung verhindern. Wir haben es also mit einer selegierten Population zu tun, so dass die Ergebnisse für die 50+jährigen mit Vorsicht zu interpretieren sind und durch eine Analyse, in die Vorerkrankungen einbezogen werden, ergänzt werden müsste.

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Für uns viel interessanter sind die Spalten 9 bis 11, in denen wir den tatsächlichen Nutzen, den Zugewinn an Sicherheit durch eine Impfung berechnet haben. Die Prozentwerte, die rot gesetzt sind, beziehen sich auf die beiden dunkelblau hinterlegten Spalten darüber. Sie geben an, wie hoch der Anteil derjenigen ist, die nachdem sie eine Notaufnahme aufgesucht haben, hospitalisiert werden oder sterben. Ein Schutz durch Impfung, der eine relevante Ausprägung annimmt, ist bei unter 50jährigen eigentlich nur für das Risiko einer Hospitalisierung vorhanden. Hier scheint eine Impfung den Anteil derjenigen, die nach Besuch einer Notaufnahme hospitalisiert werden, deutlich zu senken, indes gilt auch hier, dass eine Analyse, die die Vorerkrankungen derjenigen, die hospitalisiert werden, kontrolliert, notwendig ist, um genaue Aussagen zu machen.

Ungeachtet davon kann man jedoch feststellen, dass der Schutz, der von einer Impfung für 50+jährige ausgeht, minimal ist. Der Unterschied bei Hospitalisierung beträgt lediglich rund 8%, der Unterschied bei den Anteilen der Verstorbenen ist mit 2% zwischen Ungeimpften und Geimpften minimal. Das kann nur schwerlich als Begründung einer Impfung dienen. Was die Analyse in aller Deutlichkeit zeigt: Es gibt keinerlei Begründung oder Berechtigung, die sich aus der Wirksamkeit von Impfstoffen ergäbe, um Personen unter 50 Jahren zu impfen. Impfstoffe haben kaum einen Einfluss auf das Risiko der unter 50jährigen eine Notaufnahme aufzusuchen, hospitalisiert zu werden oder gar zu sterben. Die Effekte sind lächerlich gering und stehen in heftigem Gegensatz zu den Anstrengungen von Politdarstellern, die ihre Impfung wie Sauerbier anpreisen, so dass man sich einmal mehr fragt, warum sie das tun.

Tatsächlich ist der Schutz, der von einer Impfung ausgeht, selbst dann minimal, wenn man von den Daten ausgeht, die die Herstellerfirmen von ihren Trials veröffentlicht haben. Mehrere Autoren haben die absolute Risikoreduktion, also die Reduktion des Risikos, das ein durchschnittlicher Bürger hat, an COVID-19 zu erkranken, berechnet und kommen regelmäßig und je nach Impfstoff verschieden, auf Werte zwischen 0,7% und 1,2%, nicht unbedingt das, was man als erheblich bezeichnet. Dass in der Öffentlichkeit von einer Effektivität der Impfstoffe von rund 90% oder gar mehr die Rede ist, das liegt daran, dass man derzeit versucht, Bürger mit relativer Risikoreduktion zu täuschen und ihnen vorzugaukeln, sie wären nach Impfung vor SARS-CoV-2 geschützt. Das Problem mit relativer Risikoreduktion besteht darin, dass die Verlässlichkeit entsprechender Ergebnisse immer nur so gut ist, wie die Studie, das Studiendesign, auf deren/dessen Grundlage sie gewonnen wurden. Dass die klinischen Trials von Pfizer/Biontech, AstraZeneca oder Moderna den Namen “Trial” nicht verdienen, das haben wir schon des öfteren dargelegt. Die Realität gibt uns derzeit Recht.

Schließlich zeigen abermals Daten aus Israel, dass die Inzidenzen von SARS-CoV-2 mit dem Anteil der Geimpften zu variieren scheinen, aber in die falsche Richtung: Je mehr Geimpfte, desto mehr SARS-CoV-2 Infektionen. Soweit wir richtig gezählt haben, sind wir nun bei Indiz Nummer fünf.

Je mehr Geimpfte in einer Lokalität leben, desto höher ist die Inzidenz von COVID-19. Ob das nur eine Korrelation ist oder eine Kausalität, das ist eine offene Frage, eine die man in einer offenen Gesellschaft diskutieren würde, die sich Wissenschaftler zu beantworten beeilen würden. Aber: Die linke Idiotie der letzten Jahre hat nicht nur eine Welt geschaffen, in der täglich eine Inszenierung an die Stelle der Realität gesetzt werden muss, weil die Ideoligie doch gar zu weit von der Wirklichkeit abweicht, sie hat auch eine Welt geschaffen, in der die wenigen Wissenschaftler, die neben queeren, Gender und postkolonialen anti-Whiteness-Spinnern an Hochschulen noch verblieben sind, vor Feigheit lieber in ihrem Bürostuhl kauern, als dass sie sich mit den seltenen Spezies solidarisieren, die von einem anti-wissenschaftlichen Mob daran gehindert werden sollen, die Erkenntnis über SARS-CoV-2 voranzutreiben.

Diese doch schon eindrückliche Beleglage wird nun durch die Studie ergänzt, die aus den USA kommt, die ausgerechnet vom CDC an die Öffentlichkeit gebracht wurde. Sie wurde wohl vor Veröffentlichung lanciert, um über die Washington Post und die New York Times das internationale Netzwerk der Impf-Konspirateure vorzuwarnen und zu einer einheitlichen Reaktion zu harmonisieren. Die Reaktion sieht bei der ARD so aus, dass die Erzählung durchgesetzt werden soll, die hohen Infektionszahlen unter Geimpften seien darauf zurückzuführen, dass die Geimpften besonders sorglos gelebt hätten. Anders formuliert, diese Leute haben tatsächlich versucht, ein normales Leben zu führen. Was soll der Witz an einer Impfung sein, wenn nicht, dass sie ein normales Leben ermöglicht? Tut sie das nicht, ist sie ein Hoax. Und offenkundig ist die COVID-19-Impfung ein Hoax, der durchgezogen werden soll, um zusätzliche Möglichkeiten zu schaffen, um Bürger zu kontrollieren. Deshalb wird in der ARD mit “Informationen von Sebastian Hesse” versucht, den Eindruck zu erwecken, das COVID-Cluster, das in Barnstable County in Massachusetts gefunden wurde, sei eines, das zum einen von außen, von Touristen eingeschleppt wurde und zum anderen auf Unvorsichtigkeit zurück zu führen sei. Für beide Behauptungen gibt es keinerlei Beleg.

Stellen wir zusammen, was die Studie die im wöchentlichen MMWR-Bericht [Morbidity and Mortality Weekly Report] des CDC erschienen ist, an Ergebnissen gefunden hat.

  • Vom 6 Juli bis zum 25 Juli wurden in Barnstable County 469 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
  • In Massachusetts, Barnstable County gehört zu Massachusetts, sind rund 56% der Bevölkerung geimpft.
  • 346 der 469 positiv Getesteten (73,8%) sind voll geimpft. Das Ergebnis bestätigt die eingangs genannten Ergebnisse aus Israel, die Unwirksamkeit von Impfung ist im Barnstable County noch ausgeprägter.
  • 123 der 469 positiv Getesteten sind nicht geimpft.
  • 274 der 346 positiv getesteten Geimpften haben SYMPTOME entwickelt (79,2%).
  • 72 der 123 positiv getesteten Ungeimpften haben SYMPTOME entwickelt (58,5%).
  • 133 von 211 SARS-CoV-2-Sequenzen, die analysiert wurden, konnten DELTA zugeordnet werden. Es gibt keine Information dazu, wie sich die Anteile Geimpfter oder Ungeimpfter auf DELTA verteilen. Entsprechend sind Behauptungen dahingehend, dass vor allem DELTA für die Unwirksamkeit von Impfung verantwortlich sei, unfundiert, entbehren jeder Basis.
  • 5 positiv Getestete mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden, darunter 4 Geimpfte. Zwei der vier Geimpften hatten erhebliche Vorerkrankungen, auch der Ungeimpfte hatte erhebliche Vorerkrankungen. Dieses Datum haben soweit wir sehen alle MS-Medien unterschlagen. Wir haben natürlich nicht alle geprüft, aber in den Stichproben, die wir gemacht haben, hat diese Information durchgängig gefehlt. Sie zeigt: Auch der angeblich bessere Schutz, den eine Impfung im Vergleich zum natürlichen Immunsystem gegen schwere Erkrankung bereitstellt, ist wohl eine Luftnummer.

Dass es derzeit mitnichten mehr darum geht, “to follow the science”, sondern darum, Menschen zu Impfung zu zwingen, warum auch immer, das zeigt ein Satz, der in die Studie der Autoren um Catherine M. Brown gerutscht ist, Er stellt einen Kotau vor den Impffanatikern dar, denn: Nachdem die Autoren festgestellt haben, dass etwas mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Massachusetts geimpft ist, aber 73,8% der positiv Getesteten in ihrem Sample geimpft sind, nachdem sie zudem berichtet haben, dass 5 positiv Getestete hospitalisiert werden mussten, darunter 4 Geimpfte, schreiben sie allen ernstes: “Die Delta-Variante ist sehr ansteckend, Impfung ist die wichtigste Strategie, um eine schwere Krankheit oder Tod zu vermeiden.” Offenkundig gibt es ideologische Fragmente, die vorgegeben sind und die aufrecht erhalten werden, auch wenn sie im kategorialen Widerspruch zur Realität, zu den eigenen Ergebnissen stehen.

Der Versuch, die Impfung als Mittel zum Schutz vor schwerer Erkrankung zu retten, der bei der ARD durch die Unterschlagung der Tatsache, dass vier der fünf Hospitalisierten geimpft waren, zwei davon keine Vorerkrankung aufzuweisen hatten, bewerkstelligt werden soll, wird durch die Behauptung flankiert, die DELTA Variante (b.1.617.2) sei so ansteckend wie die Windpocken. Warum nunmehr eine Krankheit eingeführt wird, von der zunächst einmal niemand weiß, wie ansteckend sie eigentlich ist, von der nur bekannt ist, dass sie ansteckend ist, ist offensichtlich: Die Impferzählung soll gegen jede Realität durchgesetzt werden. Es muss viel auf dem Spiel stehen.

Tatsächlich verhält es sich mit der DELTA-Variante, wie in der folgenden Tabelle dargestellt, die Daten von PHE zusammenstellt, also englische Daten:

Variante Reise innerhalb eigener Haushalt außerhalb eigener Haushalt
Alpha 1,5 10,2 5,6
Beta 1,8 10,0 3,0
Delta 1,7 11,0 5,8

Dargestellt sind secondary attack rates.

Wie man sieht, unterscheiden sich die drei Varianten, Alpha (b.1.1.7), Beta (.b.1.351) und Delta (b.1.617.2) nur wenig. Um sich mit Delta anzustecken, sind innerhalb des eigenen Haushalts im Durchschnitt mindestens 9 Kontakte mit einer infizierten Person notwendig, außerhalb des eigenen Haushalt sind es durchschnittlich 17 und auf Reisen 59 Kontakte mit einem Infizierten, die durchschnittlich notwendig sind, um sich anzustecken. Alles gar nicht so einfach.

Die Impferzählung ist bankrott. In einer normalen Welt ist sie nicht mehr zu retten.
Aber leben wir in einer normalen Welt oder in einer, in der irrsinnige Politdarsteller Impf-Amok laufen?



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