Forschungsstand COVID-19 Impfstoff-Nebenwirkungen: Zeit, die Verantwortlichen strafrechtlich zu verfolgen

Jeden Tag treffen wir unzählige Entscheidungen, manche aus Gewohnheit, manche aus Affekt, wieder andere aus Überlegung, je nachdem, ob die Entscheidung Gewohntes oder Neues zum Gegenstand hat.

Ist Letzteres der Fall, dann kann man Menschen grob in zwei Gruppen einteilen:

  • Mitglieder der einen Gruppe wägen Nutzen und Kosten der Entscheidung ab;
  • Mitglieder der anderen Gruppe lassen sich mehr oder weniger leiten, von der Mehrheit oder von Vorgaben, die ihnen gemacht werden;

Egal, zu welcher Gruppe man gehört, die Entscheidung ist abhängig von den Informationen, die vorhanden sind, um die Entscheidung zu treffen. Angehörige der ersten Gruppe können nur eine für sie korrekte Entscheidung treffen, wenn ihnen für die Entscheidung relevante Informationen nicht vorenthalten werden. Angehörige der zweiten Gruppe sind darauf angewiesen, dass die Mehrheit oder die Vorgaben, denen sie folgen, auf allen relevanten Informationen basieren.

Wenn, wie im Fall von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien relevante Informationen nicht bekannt sind oder fäschlicherweise als bekannt behauptet werden oder relevante Informationen unterschlagen oder vertuscht oder gar nicht erst gesammelt werden, ihr Sammeln regelrecht verhindert wird, dann ist es keinem der beschriebenen Gruppenmitglieder möglich, eine korrekte Entscheidung zu treffen, bzw. es wird den Angehörigen der ersten Gruppe erheblich erschwert. Treten dann infolge der Unterschlagung, Unterdrückung von oder Ignoranz gegenüber relevanten Informationen als Folge der Entscheidung, in diesem Fall der Entscheidung, sich impfen / behandeln zu lassen, Schäden auf, dann muss man diejenigen, die verhindert haben, dass relevante Informationen bekannt werden, die relevante Informationen unterschlagen haben, die relevante Informationen, die nicht bekannt waren, als bekannt ausgegeben haben, strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.

Das ist die derzeitige Situation im Hinblick auf COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien.

Polit-Darsteller, die Impfstoffe / Gentherapien beworben haben, ohne in Kenntnis relevanter Informationen zu sein, die relevante Informationen unterschlagen oder ignoriert haben, haben sich im Hinblick auf diejenigen, die sich unter falschen Voraussetzungen haben impfen / behandeln lassen, zumindest der fahrlässigen Körperverletzung bzw. Tötung verantwortlich gemacht. Dasselbe gilt für die selbsternannten Faktenchecker und die Zensoren, die verhindert haben, dass für die Impfentscheidung relevante Informationen bekannt wurden. Dasselbe gilt für Journalisten-Darsteller, die anstatt ihre Arbeit zu tun und Regierungsentscheidungen zu kontrollieren, sich zum Propaganda-Organ dieser Regierung degradiert haben. Es gilt für Ärzte, die ihrer medizinischen Sorgfaltspflicht nicht nachgekommen sind und viele andere mehr, die von ihrer uninformierten Begeisterung und ihrem ungefilterten Hass auf alle, die es ihnen nicht gleichtun, weggetragen wurden.

Die derzeitige Situation im Hinblick auf COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien ist so eindeutig, dass man daran, dass Impfstoffe / Gentherapien Schaden, erheblichen Schaden an der Gesundheit der Impfopfer anrichten, keinen Zweifel mehr haben kann.

Haben Sie den Wandel in der Sprache bei Polit- und Journalisten-Darstellern bemerkt? Erst hatten COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien keine Nebenwirkungen, dann wurden “weitgehend harmlose Nebenwirkungen” eingeräumt, dann ergab sich ein Wandel in der Sprachkonvention zu nunmehr “in seltenen Fällen kann es zu Nebenwirkungen kommen” und nun sind wir bereits bei der Sprachregel: “in seltenen Fällen kann es zu schweren Nebenwirkungen kommen“. Die Frage, wie weit man den Begriff “seltene Fälle” ausweiten kann und wann es einfach zu viele Fälle sind, um noch als selten zu gelten, ist die Frage, deren Antwort an der derzeitigen Sprachregelung nagt, denn die schweren Nebenwirkungen sind nicht selten.

Daran, dass COVID-19-mRNA-Gentherapien Herzprobleme verursachen, kann man keinen vernünftigen Zweifel mehr haben. Myokarditis und Perikarditis sind als Folge von COVID-19 Impfung / Gentherapie am besten von allen Nebenwirkungen erforscht. Die Forschungslage ist eindeutig: Nicht nur mündet die COVID-19-mRNA-Gentherapie in vielen Fällen, vor allem bei jungen Männern in Myokarditis, es folgen auch Herzstillstand und akutes Koronarsyndrom (Angina Pectoris, Herzinfarkt usw.) oft nach. Die Forschungslage zu diesem Bereich kann hier nachgelesen werden:

Die in diesen Beiträgen besprochenen Studien, die zum einen die Konsequenzen einer Myokarditis diskutieren, zum anderen diese Konsequenzen als Folge von COVID-19-mRNA-Gentherapie ausweisen, sind die folgenden:

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Ali-Ahmed, F., Dalgaard, F. & Al-Khatib, S. M. (2020). Sudden cardiac death in patients with myocarditis: Evaluation, risk stratifcation, and management. American Heart Journal 220: 29–40.
https://doi.org/10.1016/j.ahj.2019.08.007

Chu, P.-L., Chang, W.-T., Chen, W.-J. & Chen, Y.-S. (2004). Acute viral myocarditis presenting as sudden cardiac arrest and refractory ventricular tachycardia. American Journal of Emergency Medicine 22: 628–629. https://doi.org/10.1016/j.ajem.2004.09.017

Daniels, C. J. et al. (2021). Prevalence of clinical and subclinical myocarditis in competitive athletes with recent SARS-CoV-2 infection: Results from the Big Ten COVID-19 cardiac registry. JAMA Cardiology https://doi.org/10.1001/jamacardio.2021.2065

Drory, Y. et al. (1991). Sudden unexpected death in persons less than 40 years of age. American Journal Cardiology. 68: 1388–1392. https://doi.org/10.1016/0002-9149(91)90251-f.

Feldman, A. M. & McNamara, D. (2000). Myocarditis. New England Journal of Medicine 343: 1388–1398.

Gill, J. R., Tashjian, R., & Duncanson, E. (2022). Autopsy Histopathologic Cardiac Findings in Two Adolescents Following the Second COVID-19 Vaccine Dose. Archives of pathology & laboratory medicine.

Kern, J., Modi, R., Atalay, M. K. & Kochilas, L. K. (2009). Clinical myocarditis masquerading as acute coronary syndrome. Journal of Pediatrics 154: 612–615.

Monney, P. A. et al. (2011). Acute myocarditis presenting as acute coronary syndrome: Role of early cardiac magnetic resonance in its diagnosis. Heart 97: 1312–1318.

Muneuchi, J. et al. (2009). Myocarditis mimicking acute coronary syndrome following infuenza B virus infection: A case report. Cases J. 2: 1–4.

Oster, Matthew E., David K. Shay, John R. Su, Julianne Gee, C. Buddy Creech, Karen R. Broder, Kathryn Edwards et al.  (2020). Myocarditis Cases Reported After mRNA-Based COVID-19 Vaccination in the US From December 2020 to August 2021. Journal of the American Medical Association 327(4): 331-340.

Schauer, Jenna et al. (2022). Persistent Cardiac MRI Findings in a Cohort of Adolescents with post COVID-19 mRNA vaccine myopericarditis. Journal of Pediatrics.

Sun, C.L.F., Jaffe, E. & Levi, R. (2022). Increased emergency cardiovascular events among under-40 population in Israel during vaccine rollout and third COVID-19 wave. Sci Rep 12, 6978. https://doi.org/10.1038/s41598-022-10928-z.

Weitere Literatur zu Myokarditis findet sich hier.

Das es viel Literatur zu Myokarditis / Perikarditis gibt, das liegt daran, dass sich die Herzprobleme nach COVID-19 Impfung / Gentherapie so zahlreich eingestellt haben, dass sie nicht mehr verheimlicht werden konnten. Als Folge ist nicht nur die Hemmschwelle bei manchen Ärzten, eine offenkundige Nebenwirkung der COVID-19 Impfung / Gentherapie zu melden, gesunken, es ist als Folge dieser erhöhten Aufmerksamkeit auch viel zum Thema geforscht worden. Die Liste oben und die, die sich unter dem Link findet, sind ein Ergebnis davon.

Indes ist Myokarditis / Perikarditis nur eine Nebenwirkung unter vielen. Es ist die prominenteste Nebenwirkung, die auch – ob der hohen Aufmerksamkeit, die sie erzielt, genutzt wird, um von anderen, belegten schweren, lebensverändernden und zuweilen lebensbeendenden Nebenwirkungen abzulenken, die sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen. Wir verfolgen seit Monaten die wissenschaftliche Literatur und sammeln schwere Erkrankungen, für die belegt ist, dass sie sich als Folge von COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen. Die Liste ist stattlich.

Hier ist sie.

Hinter jedem Link verbirgt sich nicht nur eine schwere, lebensver- und oft auch beendende Erkrankung, die sich als Folge von COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellt, unter jedem Link findet sich mindestens eine Leidensgeschichte, die Geschichte eines Menschen, der als Folge seiner COVID-19 Impfung / Gentherapie schwer erkrankt oder verstorben ist.

Dass COVID-19 Impfung / Gentherapie erhebliche Nebenwirkungen, erheblich in Schwere und Anzahl nach sich zieht, das ist – wie gesagt – keine Frage mehr, man kann es schlicht nicht mehr bestreiten. Derzeit läuft auf unserem Telegram-Kanal eine Befragung unter unseren Nutzern, deren Zweck darin besteht, die tatsächliche Verbreitung von Nebenwirkungen quantifizieren zu können. Derzeit haben 1.946 Leser unseres Telegram-Kanals auf unsere Frage:

Haben Sie oder einer ihrer VERWANDTEN nach COVID-19 Impfung / Gentherapie Nebenwirkungen entwickelt?

geantwortet. Das Ergebnis sieht so aus:

65,5% der Leser berichten von mindestens einer Nebenwirkung in ihrer Verwandtschaft nach der COVID-19 Impfung / Gentherapie, 14,3% verneinen die Frage und 20,2% der Leser wissen nicht, ob die Erkrankung, die ihnen auf unsere Frage eingefallen ist, ein Ergebnis der COVID-19 Impfung / Gentherapie war. Fast zwei Dritteln der Leser fällt eine Nebenwirkung nach COVID-19 Impfung / Gentherapie bei sich oder einem ihrer Verwandten ein, wenn sie danach gefragt werden. Wie vielen unserer Leser fällt eine Nebenwirkung auf eine Tetanus-Impfung ein?

Von einem seltenen Ereignis im Hinblick auf Nebenwirkungen von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien zu sprechen, ist offenkundiger Humbug und letztlich der Tatsache geschuldet, dass die Verantwortlichen wohl immer noch glauben, sie könnte ihre Verantwortung im Strom der Geschichte versanden lassen. Dieser Post ist der Hoffnung gewidmet, dass ihnen das nicht gelingt.

Während der Befragung auf Telegram haben einige der Leser Schilderungen wie die folgenden hinterlassen:

Ich musste leider ja ankreuzen.
Reaktion nach einer Woche kotzen, Muskelschwund plus zittern. Das war nach 2 Monaten weg, der Muskelaufbau dauerte lange, dann nach etwa 4 Monaten ein Grandmal, zum Glück scheinbar einmalig, wir kennen nicht die Zukunft.
Ich hoffe auf ihre robuste Natur.
Im Bekanntenkreis ist es aber noch schlimmer:
Heute mal wieder Spazieren gewesen, meine Sportfreundin ist zweimal gestürzt, wollte aber nicht zum Arzt.
Ich bin einfach nur platt, der Weg war absolut glatt, so etwas würde man bei einer über 80-ig jährigen vielleicht erwarten, aber nicht bei einer 64-ig jährigen na gut dreimal geimpft!


In der Familie nix,

im Freudeskreis 1x schwache Nebenwirkungen und 1x Myokarditis

Im etwas weiteren Umfeld (2. ebene, also Freund eines Freundes) 6 tote, 1x blind, 1x koma, 2x permanente Migräne seit 1. Spritze, nochmal Myokarditis aber auch 1 Coronatoter (Bekannter eines Freundes, schwer vorerkrankt) sowie 2 Bekannte Vorerkrankte mit 1 Monat heftigen C-Verlauf.


Ein Todesverlauf (weiblich, 26 J, adipös aber fit ohne Vorerkrankung) plötzlich und unerwartet zwei Wochen nach dem zweiten Schuß. Obdukion verweigert.


Nur 1 Geimpfter in der Familie (Moderna), noch keine sichtbaren Probleme. Aber im Umfeld (Freunde, Bekannte, Kollegen, Nachbarn) bislang schon 12 Todesfälle (Alter zwischen 21 und 70 Jahren), sowie eine nicht mehr überschaubare Zahl an Adverse Events (Apoplex, CFS, SVTs, LAEn, STEMIs, neurodegenerative und autoimmune Erkrankungen, Krebsrezidive).

Das sind Reaktionen, wie wir sie in großer Zahl im Rahmen unserer zweiten Leseraktion, mit der wir Licht in das bewusst dunkelgehaltene Feld der Nebenwirkungen von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien bringen wollen, erhalten.

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  • Schreiben Sie uns eine eMail, wenn sich nach der COVID-19 Impfung / Gentherapie von Bekannten oder Verwandten oder bei Ihnen gesundheitliche Schäden eingestellt haben, egal ob permanent oder temporär, an:

Nebenwirkungen @ ScienceFiles.org

  • Schildern Sie bitte in aller Kürze, welche gesundheitlichen Schäden sich eingestellt haben.
  • Schicken Sie nicht nur an uns, sondern auch an 3 bis 5 Bekannte / Verwandte die nämliche eMail und bitten Sie die Bekannten / Verwandten, es ihnen gleich zu tun und
    • eine eMail mit den Schäden / Nebenwirkungen, die sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie bei ihnen oder Bekannten oder Verwandten eingestellt haben an Nebenwirkungen @ ScienceFiles.org zu schicken;
    • die eMail an 3 bis 5 weitere Bekannte / Verwandte zu schicken und diese zu bitten, es ihnen gleich zu tun.

Auf diese Weise hoffen wir, einen Datensatz zusammenstellen zu können, der es uns erlaubt, eine fundierte Schätzung über die Verbreitung und die Art der schweren Nebenwirkungen abzugeben, die sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen.


Einige wenige Beispiele der mittlerweile mehr als 200 eMails, die uns erreicht haben, sollen hier genügen:

ich bin ungeimpft, habe aber einen Bekannten, der nur haarscharf am Tod durch die Giftspritze vorbeigeschrammt ist.
Noch ungeimpft hatte er einen Herzinfarkt, danach natürlich Medikamente einzunehmen wie z.B. Blutverdünner.
Dann war er bei drei niedergelassenen Allgemeinmedizinern (um sich abzusichern), weil er Wechselwirkungen zwischen seinen Medikamenten und dem Impfstoff befürchtete.
Alle drei ÄrztInnen haben ihm geraten, sich – als “Risikopatient” – unbedingt schnellstens impfen zu lassen.
Kurz danach zwei Gehirnblutungen, die zum Glück rechtzeitig behandelt werden konnten.
Jetzt sitzt er arbeitsunfähig zu Hause – er war zuvor selbstständig im Gartenbau tätig, hatte in technische Ausrüstung investiert und daher offene Kredite und es ist nicht zu erwarten, dass ihm seitens des Staates geholfen wird (und wenn, dann dauert es).
Also nicht nur enormer gesundheitlicher Schaden, sondern auch wirtschaftlicher quasi Bankrott.
In Österreich schwebt über uns noch immer das Damoklesschwert “Impfpflicht”, gegen die ich mich mit allen meinen Möglichkeiten zu Wehr setzen werde.
Ich fühle mich seitens der Behörden genötigt und in physischer und psychischer Gesundheit bedroht.
Mit freundlichen Grüßen und allerbestem Dank für Ihr Bemühen um die Sache

Ich habe in meiner Bekanntschaft 2 sehr traurige, schwere Fälle von Nebenwirkungen und 2 leichtere Fälle.

Der erste ist der Neffe meines Partners, 62 Jahre alt, lebt in Lübeck, sehr ausdauernder Jogger, kerngesund. Bekommt nach der Boosterimpfung nachts Atembeschwerden und muß als Notfall ins Krankenhaus gebracht werden. In der Folge bekommt er noch eine Herzentzündung dazu, es ging rein und raus aus dem Krankenhaus und der erste Arzt nannte es ganz klar einen Impfschaden, der nächste Arzt behauptet, es sei genetisch bedingt. Nun ist er seit 3 Wochen in der Reha, es muß offenbar regelmäßig Flüssigkeit vom Herzen entfernt werden, und die Ärzte haben ihm mitgeteilt, daß sein Herz nie wieder ganz gesund wird. Es geht ihm nicht gut, er ist verzweifelt und klammert sich an die genetische Theorie.

Der zweite Fall ist der Schwiegersohn von der Schwester meines Partners, 57 Jahre alt, lebt in Hamburg, fährt kein Auto, sondern ist immer mit dem Fahrrad unterwegs, nach der dritten Impfung  Schlaganfall, halbseitig gelähmt.

Der leichtere Fall ist meine Tochter, 55 Jahre alt, sehr sportlich und gesund, bekommt nach der 2. Impfung unerklärliche Schmerzen im Rücken und im Nacken, mußte sich eine Woche krank schreiben lassen, der Arzt konnte nichts diagnostizieren, Corona war es nicht. Jetzt geht es ihr offenbar wieder gut. Ich meine, bei ihr könnte zutreffen, was Prof. Bakhdi eine Mikrothrombose nennt.

Der 4. leichtere Fall ist mein Partner, 91 Jahre alt, gute Kondition und für sein Alter noch sehr körperlich leistungsfähig. Nach der 2. Impfung wachte er nachts auf mit einem lauten Knallen im Kopf, einem starken Schwindel und einem lauten Tinnitus im Ohr, so daß er sich am nächsten Tag von seinem Sohn zum Arzt fahren lassen hat. Der konnte nichts feststellen und nach ein paar Tagen hat sich alles bis auf den Tinnitus gelegt. Allerdings hat sich  seit dem Vorfall seine Schwerhörigkeit massiv verstärkt. Er hat geschworen, sich auf keinen Fall die Boosterimpfung geben zu lassen.

Ein anderer Fall ist eine Nachbarin, 72 Jahre alt, wollte sich nach der 2. Impfung abends die Haare waschen, beugt den Kopf über das Waschbecken und fällt um. Sofort ins Krankenhaus gekommen und noch in der Nacht gestorben. Arzt sagte Thrombose.

Das sind die Fälle, die sich in den letzten 6 Monaten ereignet haben.

Ich selber (78 Jahre) bin ungeimpft und werde es auch bleiben. Wir gehen jeden Montag spazieren mit Gleichgesinnten, die fordern, daß unbedingt sofort die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht weg muss.


Raum Göttingen :

Cousine, 34, Brustkrebs, galt als gut therapierbar. Impfe im April. Im Juni Metastasierung, im Juli verstorben. Hinterlässt Mann und zwei Kinder im Vorschulalter.
Großmutter, 87, nach dritter Spritze ein paar Wochen lang immer wieder “brennende Haut”, Arzt sprachlos. Zum Glück vorübergehend
Spanien:
Cousin Ehemann, 47, im Mai geimpft, in Juli fünf Tumore im Hirn. Im August nachts zusammengebrochen, Krankenhaus, zwei Tage später tot.
Freundin besucht Kinderärztin. Fragt, ob Impfung für Tochter sinnvoll sei. Ärztin rät ab. Erst letzte Woche sei eine Achtjährige in der Praxis zwei Tage nach der Impfung verstorben, und im Krankenhaus, wo sie Ärztin auch noch arbeitet, sei die Intensivstation voller Geimpfter.

Wenn Beispiele wie diese alles Beispiele “sehr seltener Nebenwirkungen sind”, dann müssen sich entweder alle von Nebenwirkungen Betroffenen unter unseren Lesern befinden, oder sehr selten wurde im Rahmen der sprachlichen Umdeutung, die derzeit von Linken so heftig betrieben wird, mit sehr häufig gleichgesetzt. Wie dem auch sei, schwere Impf-Schäden sind nicht selten, sondern häufig und die Häufigkeit, mit der Nebenwirkungen aus der eigenen Verwandtschaft, die in einem deutschen Durchschnittshaushalt rund 30 bis 35 Personen umfasst, berichtet werden, ist erschreckend.

Dass es an der Zeit ist, die Verantwortlichen für die erheblichen Kosten, die durch Impfschäden auf die eigentlichen Opfer und die Gesellschaft (in Form von z.B. Behandlungskosten) zukommen, zur Rechenschaft zu ziehen, ergibt sich auch aus der Tatsache, dass nunmehr, rund eineinhalb Jahre nach Beginn des Impf-Wahnsinns Wissenschaftler vier Wege gefunden haben, auf denen COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien den Organismus, dem sie aufgedrückt wurden, Schaden zufügen können. Keiner dieser Wege wurde von den Herstellern der Impfstoffe im Vorfeld benannt. Im Gegenteil: Für mRNA-Gentherapien handelt es sich ausschließlich um Wege, die vom Hersteller ausgeschlossen wurden. Man kann sich ja mal irren – oder?

Die vier wissenschaftlich begelgten Wege, auf denen COVID-19 mRNA-Gentherapien erheblichen gesundheitlichen Schaden bei Geimpften anrichten können, sind die folgenden:

  • Das aus mRNA hergestellte Spike-Protein wird über Exosome huckepack aus Zellen transportiert und über die Blutbahn im gesamten menschlichen Organismus verbreitet; [Ergebnis: Entzündungen von Gewebe und Organen, neurologische Schäden, Thrombosen…];
  • Das aus mRNA hergestellte Spikeprotein flottiert frei im Blut von Geimpften [Ergebnis: Entzündungen von Gewebe und Organen, neurologische Schäden, Thrombosen…];
  • ADE [Antibody Dependent Enhancement]:  Das Spike-Protein infiltiert Monozyten über vorhandene Antikörper [Ergebnis: Entzündungen, neurologische Schäden];
  • mRNA-Impfstoffe beschädigen das DNA-Reparatursystems des Körpers; [Ergebnis: Krebs];

Wir besprechen jeden dieser Wege ausführlich hier.

Die wissenschaftliche Literatur, die die vier Wege belegt, ist die folgende

Bahl, K.; Senn, J.J.; Yuzhakov, O.; Bulychev, A.; Brito, L.A.; Hassett, K.J.; Laska M.E.; Smith, M.; Almarsson, Ö.; Thompson, J. et al. (2017). Preclinical and clinical demonstration of immunogenicity by mRNA vaccines against H10N8 and H7N9 influenza viruses. Molecular Therapy 25(6): 1316- 1327. doi: 10.1016/j.ymthe.2017.03.035

Banks, William A., Priyanka Sharma, Kristin M. Bullock, Kim M. Hansen, Nils Ludwig, and Theresa L. Whiteside. Transport of extracellular vesicles across the blood-brain barrier: Brain pharmacokinetics and effects of inflammation. International journal of molecular sciences 21(12): 4407.

Hadjadj, Jérôme, Nader Yatim, Laura Barnabei, Aurélien Corneau, Jeremy Boussier, Nikaïa Smith, Hélène Péré et al. “Impaired type I interferon activity and inflammatory responses in severe COVID-19 patients.” Science 369(6504): 718-724.

Janeway Jr, Charles A., & Ruslan Medzhitov (2002). Innate immune recognition.” Annual review of immunology 20(1): 197-216.

Jiang, Hui, and Ya-Fang Mei (2021). SARS–CoV–2 Spike Impairs DNA Damage Repair and Inhibits V (D) J Recombination In Vitro. Viruses 13(10): 2056.

Junqueira, Caroline, Ângela Crespo, Shahin Ranjbar, Luna B. de Lacerda, Mercedes Lewandrowski, Jacob Ingber, Blair Parry et al. (2022). FcγR-mediated SARS-CoV-2 infection of monocytes activates inflammation. Nature (2022): 1-13.

Khan, Shahanshah, Mahnoush S. Shafiei, Christopher Longoria, John W. Schoggins, Rashmin C. Savani, and Hasan Zaki (2020). SARS-CoV-2 spike protein induces inflammation via TLR2-dependent activation of the NF-κB pathway. Elife 10.

Liu, Jiping, Junbang Wang, Jinfang Xu, Han Xia, Yue Wang, Chunxue Zhang, Wei Chen et al. (2021). Comprehensive investigations revealed consistent pathophysiological alterations after vaccination with COVID-19 vaccines. Cell discovery 7(1): 1-15.

Mishra, Ritu, and Akhil C. Banerjea (2021). SARS-CoV-2 spike targets USP33-IRF9 axis via exosomal miR-148a to activate human microglia. Frontiers in Immunology 12.

Ogata, Alana F., Chi-An Cheng, Michaël Desjardins, Yasmeen Senussi, Amy C. Sherman, Megan Powell, Lewis Novack et al. (2022). Circulating severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) vaccine antigen detected in the plasma of mRNA-1273 vaccine recipients. Clinical infectious diseases 74(4): 715-718.

Rhea, Elizabeth M., Aric F. Logsdon, Kim M. Hansen, Lindsey M. Williams, May J. Reed, Kristen K. Baumann, Sarah J. Holden, Jacob Raber, William A. Banks, and Michelle A. Erickson (2021). The S1 protein of SARS-CoV-2 crosses the blood–brain barrier in mice. Nature neuroscience 24(3): 368-378.

Robles, Juan Pablo, Magdalena Zamora, Elva Adan-Castro, Lourdes Siqueiros-Marquez, Gonzalo Martinez de la Escalera, and Carmen Clapp (2022). The spike protein of SARS-CoV-2 induces endothelial inflammation through integrin α5β1 and NF-κB signaling. Journal of Biological Chemistry 298(3).

Sandhya Bansal, Sudhir Perincheri, Timothy Fleming, Christin Poulson, Brian Tiffany, Ross M. Bremner und Thalachalour Mohanakumar (2021). Cutting Edge: Circulating Exosomes with COVID Spike Protein Are Induced by BNT162b2 (PfizerBiontech) Vaccination prior to Development of Antibodies: A Novel Mechanism for Immune Activation by mRNA Vaccines. Journal of Immunology.

Seneff, Stephanie, Greg Nigh, Anthony M. Kyriakopoulos, and Peter A. McCullough (2022). Innate Immune Suppression by SARS-CoV-2 mRNA Vaccinations: The role of G-quadruplexes, exosomes and microRNAs. Authorea Preprints (2022).

Wie viele Belege sind notwendig, bevor die Verantwortlichen unter der Beweislast zusammenbrechen?
Wie viele Belege auch immer notwendig sind, die Zeit ist reif, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.



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