In Schulen Stimmung machen: ScienceFiles deckt Korruptionsnetzwerk auf

Der Kampf um Hearts and Minds, wie es so schön heißt, wenn man Zustimmung mit Waffengewalt z.B. in Afghanistan oder im Irak erreichen will, er ist auch in Deutschland in vollem Gange. Je mehr die etablierten Parteien damit zu kämpfen haben, dass sie Boden und somit Steuergelder aus den Mitteln z.B. der Parteienfinanzierung verlieren, desto intensiver versuchen sie, die freie Meinungsbildung von Schülern in ihrem Sinne zu manipulieren.

Schule ohne SozialismusSehr instrumentell sind hier Vereine wie „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Der eingetragene Verein vermittelt den Eindruck, von Spenden zu leben, hat jedoch unter seinen Förderern die Bundeszentrale für Politische Bildung, das neue Propagandaministerium, das derzeit als Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend posiert, die GEW, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und eine Reihe weiterer Interessengruppen, deren Ziel darin besteht, Einfluss auf das Denken von Schülern unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Rassismus zu gewinnen.

Eine dieser Interessengruppen ist die Aktion Courage, die Trägerverein von “Schule ohne Rassismus” spielt und ihrerseits keinerlei Rechenschaft über die Herkunft der Mittel legt, die z.B. in den Unterhalt der bundesweiten Präsenz von „Schule ohne Rassismus“ fließen. Die Tatsache, dass in Vorstand und Kuratorium der Aktion Courage e.V. mit Heiner Geißler, Volker Beck oder Norbert Blüm einflussreiche Bundespolitiker sitzen, die mit Sicherheit Kontakte zu Bundesämtern herstellen können, die sich anschließend als förderlich, steuergeldförderlich für die Aktion Courage und „Schule ohne Rassismus“ erweisen, ist dabei sicherlich nicht zu vernachlässigen. Die verbleibenden Plätze werden weitgehend von Gewerkschaftsfunktionären in Vorstand und Kuratorium gefüllt, so dass klar ist, welche Interessen hinter der Aktion Courage stehen.

Aktion Courage und ihre Vasallenorganisation „Schule ohne Rassismus“ lassen sich perfekt instrumentalisieren, um sich im Kampf um Wählerstimmen durch Manipulation der Generationen, die gerade die staatlichen Bildungsanstalten durchlaufen, einen Vorteil zu verschaffen, um neuen Parteien mit neuen Ideen das Wasser abzugraben, ehe die entsprechenden Parteien dauerhaft im politischen System Deutschlands Fuss fassen können.

Wir haben schon öfter über die Korruption geschrieben, die Ministerien und Bundesämter, die zur Neutralität verpflichtet sind, ein Erbe übrigens der Erfahrungen aus dem Dritten Reich, die diese Ministerien und Bundesämter unter dem Feigenblatt des Kampfes gegen den Rassismus Steuergelder nutzen sieht, um den politischen Gegner zu bekämpfen – im vorliegenden Fall die AfD. Es ist dieser Umstand und die Beobachtung, dass das BMFSFJ immer an der Vorfront der entsprechenden ideologischen Indoktrination und Korruption zu finden ist, die uns veranlasst hat, dass BMFSFJ als neues Propagandaministerium zu bezeichnen. Ein würdiger Titel, wie auch das neuerliche Beispiel zeigt, dass das BMFSFJ eine Broschüre finanzieren sieht, die von „Schule ohne Rassismus“ vertrieben wird, um „Schüler*innen, Pädagog*innen und politische Bildner*innen“ in der Auseinandersetzung mit Rechtspopulismus zu unterstützen.

schule-ohne-rassismus-rechtspopulismusWir haben die entsprechende Broschüre, Art. 109 im Schule-ohne-Rassismus-Shop noch nicht gelesen, weil die Broschüre nur innerhalb von Deutschland, Österreich oder der Schweiz verschickt wird. Wer 4,95 Euro investieren und uns die Broschüre schicken will, sei dazu ermuntert – wir sind um jeden Beleg, den wir in unsere Bibliothek stellen können, unter der Rubrik „Indoktrination in Schulen“ dankbar – auch im Interesse einer nachfolgenden umfassenderen Publikation.

Es ist derzeit aber gar nicht notwendig, zu lesen, was in dieser Broschüre steht, denn es ist offenkundig, dass das Interesse, aus dem heraus die Broschüre verfasst wurde, darin besteht, die AfD als politischen Gegner bei Schülern madig zu machen. Wir haben also wieder den Zustand, den wir auch im Dritten Reich hatten: Schulische Materialien werden von staatlichen Organisationen finanziert, um Schülern die korrekte Art des Denkens, die staatskonforme Art des Denkens, die den herrschenden Parteien, damals der herrschenden Partei, dient, zu vermitteln und politische Gegner oder Kritik an der eigenen, für sakrosankt erklärten Position im Keim zu ersticken. Das Ziel besteht offensichtlich darin, Schüler zu treudoofen, jeder Möglichkeit, sich ein eigenes Urteil z.B. über die Neue Rechte oder die Frage, ob Homosexualität wirklich das ist, an dem die Welt genesen kann, zu bilden. Die entsprechende Indoktrination nimmt bei der Broschüre „Rechtspopulismus“ eine eher krude Form an, die einiges vom Inhalt erwarten lässt.

“Rechtspopulistische Parteien mischen die politische Landschaft in Europa auf. Sie agitieren gegen Minderheiten, betrachten sich als strategische Partner gegen eine multikulturelle Gesellschaft. Sie fordern ein weißes, heterosexuelles Europa und versprechen ihrer Wählerschaft ein Zurück in Zeiten vermeintlicher nationaler und sozialer Sicherheit.

Im Themenheft „Rechtspopulismus“ gehen die Autor*innen der Frage nach, was die Attraktivität von politischen Strömungen ausmacht, die davon ausgehen, dass manche Menschen aufgrund von Eigenschaften wie ihrer Herkunft, Religion oder Hautfarbe mehr wert seien als andere. Rechtspopulisten teilen die Gesellschaft in ein „Ihr“ und „Wir“ und stellen wichtige Errungenschaften der Frauenemanzipation oder der sexuellen Selbstbestimmung in Frage.”

Die politische Propaganda, die wohl nicht zufällig an die entsprechenden Anti-Rassismus-Broschüren der Amadeu-Antonio-Stiftung angelehnt ist, will also für die Gleichwertigkeit von Menschen Stimmung machen und das „Wir“ und „Ihr“ bekämpfen. Jenes Wir und Ihr, das die Broschüre bereits im Titel trägt, denn das Ziel der Broschüre besteht ja gerade darin, die Welt in die guten Wir und die bösen Rechspopulisten als „Ihr“ zu trennen. Dieser logische Widerspruch in einer Broschüre, die sich als Weltrettungsblatt vermarkten will, reicht bereits, um zu wissen, dass man es mit Material minderer Qualität zu tun hat, das auf dem willigen Beitrag von Autoren mit entsprechenden kognitiven Fähigkeiten basiert.

Und ein Blick auf die Autoren bestätigt die Hypothese:

Rico Grimm fühlt sich dazu im Stande, Unterrichtsmaterialien zu erstellen, die Schülern die Frage beantworten, ob sie ein Nazi sind, wenn sie gegen Einwanderung sind? Auch die Frage, was eigentlich „rechts“ ist, eine Frage, an der sich Politikwissenschaftler schon seit Jahrzehnten relativ erfolglos versuchen, will Grimm beantworten. Grimm ist Journalist und arbeitet für die Krautreporter.

Pacal Beucker fällt die Aufgabe zu, die AfD als Partei, „die gegen ein aufgeklärtes Deutschland kämpft“, wie es im Titel heißt, so zu enttarnen, dass schon Schüler begreifen, das kulturelle Heterogenität und Diversität das ist, was gegen die deutsche Identität hilft, die die AfD beschwört, die wiederum die falsche Heterogenität und Diversität darstellt. Pascal Beucker arbeitet als Journalist für die taz in Berlin.

Daniel Bax, Jeannette Goddar und Eberhard Seidel wollen „Europas antimuslimische Allianz“ auseinandernehmen und „Islamfeindlichkeit und Rechtspopulismus in ganz Europa“ beschreiben, eine Aufgabe, für die vermutlich ein Forschungsprojekt von sechs Jahren mit drei vollen Mitarbeiterstellen zu gering bemessen wäre. Aber Bax, Goddar und Seidel trauen sich zu, was Wissenschaftler meiden würden. Bax ist Journalist bei der taz, Goddar hat für verdi und für die Berliner Zeitung geschrieben und Seidel ist der Geschäftsführer von „Schule ohne Rassismus“. Drei Experten, die sich gesucht und gefunden haben, schon weil sie bereits wissen, dass nur Hass das Motiv hinter Islamfeindlichkeit sein kann. Kein Wunder, dass die drei Experten qua Bezahlung also beantworten, was Wissenschaftler (noch) nicht beantworten wollen und können.

Astrid Geisler und Thorsten Hindrichs stellen sich schließlich die Frage, ob Rechtspopulismus „Pop“ ist, was immer das auch bedeuten mag. Die Aufgabe, die sich Geisler und Hindrichs gestellt haben, besteht darin, zu einer gelingenden Auseinandersetzung mit „Ideologien der Ungleichwertigkeit“ beizutragen. Das wollen sie vor allem dadurch erreichen, dass sie ältere weiße Männer als Feind ausgemacht haben. Bei so viel geballter sozialer Inkompetenz verwundert es nicht, dass Geisler Journalist bei der taz ist und Hindrichs ein Musikwissenschaftler.

Die Broschüre, mit der Schülern in deutschen Schulen die AfD madig gemacht werden und die herrschende Ideologie der Gleichwertigkeit aller Menschen durchgesetzt werden soll, sie stammt also aus der Feder von hauptsächlich Journalisten, die bei der taz ihr Brot verdienen.

Die Bundesregierung setzt also Steuergelder ein, um eine Aktion „Schule ohne Rassismus“ zu finanzieren, die wiederum Journalisten der taz und sonstige ausgewiesene Experten für vielleicht irgendetwas aber nicht das Thema, zu dem sie Schüler belehren wollen, bezahlen, damit sie Propaganda gegen die AfD machen. Josef Goebbels wäre entzückt, könnte er die korrupten Strukturen, mit denen heute in Deutschland von den Parteien, die am Steuertropf hängen, versucht wird, die Parteien, die gerne an den Steuertropf wollen, davon fernzuhalten, noch erleben. Er hätte vielleicht ein paar Hinweise und Anmerkungen müsste ansonsten aber sein Haupt in Ehrfurcht neigen, denn bessere Propaganda konnte er auch nicht machen und seine Manipulation von Schülern war auch nicht besser organisiert.

Es wird Zeit, dass sich Eltern überlegen, ob es nicht besser ist, die eigenen Kinder nicht von öffentlich-finanzierten Schulen zu nehmen und sie auf private Schulen zu schicken, auf denen ihre Kinder nicht auf so platte und primitive Weise politisch indoktriniert werden, dafür Rechnen, Schreiben und Lesen lernen.


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16 Responses to In Schulen Stimmung machen: ScienceFiles deckt Korruptionsnetzwerk auf

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  2. Andreas Kriesmer says:

    “Im Themenheft „Rechtspopulismus“ gehen die Autor*innen der Frage nach, was die Attraktivität von politischen Strömungen ausmacht, die davon ausgehen, dass manche Menschen aufgrund von Eigenschaften wie ihrer Herkunft, Religion oder Hautfarbe mehr wert seien als andere. Rechtspopulisten teilen die Gesellschaft in ein „Ihr“ und „Wir“ und stellen wichtige Errungenschaften der Frauenemanzipation oder der sexuellen Selbstbestimmung in Frage.“

    Dieser Aussage zufolge könnte man einen großen Teil der Muslime durchaus als Rechtspopulisten bezeichnen, da sie sich aufgrund der eigenen Religion über andere stellen. Des weiteren geben sie offen zu, mit dem Islam und der Sharia die “Weltherrschaft” anzustreben und sie teilen die Welt in “Wir” und “Ihr”, von der Frauenemanzipation oder der sexuellen Selbstbestimmung gar nicht erst zu reden.

  3. kolibrie2016 says:

    An dieser Stelle möchte ich allen Autoren und Mitarbeitern von Sciencefiles herzlich danken.
    Ihr macht einen “Bombenjob”.

    Die Broschüre habe ich soeben bestellt und werde sie euch zukommen lassen.

  4. Arthur says:

    Obwohl ich mit Sozialwissenschaften wenig zu tun habe, lese ich gerade ein Buch von Helmut Schelsky : Die Arbeit tun die anderen.(1975)
    Darin habe ich einen wie ich finde geradezu prophetischen Satz gefunden :” Heute ist nichts leichter, als sich mit Hilfe der Steuergelder der Arbeitenden zu ihren geistlichen Herrschern aufzuschwingen.”

    Ich find das passt!!!

  5. xyz says:

    Herrlich, es war ganz bestimmt nur ein völliger Zufall, dass die Streichholzschachtel blau ist und dem Blau von AfD nicht ganz unähnlich ist.

    Na wenigstens ist der Hintergrund im CDU-Orange gehalten worden.

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  7. Hans Meyer says:

    Sie haben ja schon gemerkt, dass es da eine auffällige Häufung an taz-Journalisten gibt – man muss aber noch hinzufügen, warum das so ist: Das liegt daran, dass der Geschäftsführer von Schule ohne Rassismus, Eberhard Seidel, selbst fünf Jahre lang Redakteur der taz war.

    Eine sehr schöne (und vernichtende) Kritik an einem Machwerk aus dem Hause SoR hat Alan Posener verfasst – sie findet sich hier: http://starke-meinungen.de/blog.2016/2013/08/06/rassismus-erkennen-bekampfen/

    Das sollte jeder lesen, der sich kritisch mit diesem Verein befassen will.

    Richtig clever ist übrigens das Patenkonzept – das ist ein Weg, sich politischen Einfluss und damit weiter fließende Steuergelder zu sicher. => http://www.schule-ohne-rassismus.org/courage-schulen/patinnen/

    Ich gehe jede Wette ein, dass viel Paten entsetzt wären, wenn sie den Text von Posener läsen – weil denen sicher nicht klar ist, wie radikal das ist, was in den Publikationen unter der Hand untergejubelt wird.

    • Sven Kuchary says:

      Danke für den Tipp “Posener”. Mein 13jähriger Sohn gerät gerade in das Spinnennetz seiner ev. Religionslehrerin. Daher bin ich dankbar für jegliche Munition.
      (Die EKD will offenbar mit den Grünen fusionieren.)

  8. Jürg Rückert says:

    „Deutschland wird Deutschland bleiben – mit allem, was uns daran lieb und teuer ist“, so die Kanzlerin diese Woche.
    Die Kanzlerin fordert also ein weißes, heterosexuelles Europa!
    Wir wollen keine andere Republik, hörten wir des öfteren von Grünlinks. Irgendwie, ei der Daus, kommt sie dann aber doch. Die ganz andere Republik. Merkt es dann das verdummte Volk und will zurück, so ist das unverschämter Rechtspopulismus.
    Wir werden belogen und betrogen. Ich hasse die Lüge und ich bin ein bekennender Lügnerhasser.

  9. Hans says:

    Dieses verbrecherische System unterscheidet sich immer weniger von den Nazis und den SED Schergen, denn so wie einst diese Verbrecherregime versucht nun deren Nachfolger, die BRD, unbefangene Kinder für ihre , die Nation zerstörenden Ziele einzusetzen. Aber das BRD Regime und besonders IM Erika Merkel, sollten sich das Ende der Verbrecher ansehen, nach Nürnberg kommt Nürnberg.

  10. Livia says:

    Das Ganze erinnert eher an ein System, das uns zeitlich wesentlich näher liegt, als das des 3.Reiches und diese Indoktrination der Kinder auch noch wesentlich in ihrem Sinne verfeinert und verbessert hat: Die DDR!
    Das ist der nahtlose Übergang in die DDR 2,0 – noch mit dem Unterschied, daß in der DDR zumindest auch Rechnen Schreiben und Lesen in ausreichenderer Form vermittelt wurde. Und in der DDR wurde auch, im Sinne der Aufklärung, vermittelt, daß Religion eigendlich rückständig ist, Wissen fortschrittlicher als Glauben – und nicht umgekehrt!
    Selbst in der religiös geprägten Adenauer – Ära war es möglich, Atheist zu sein oder einer zu werden. Viele hielten damals auch nur des materiellen oder gesellschaftlichen Vorteils willen an der Kirchenmitgliedschaft fest.

    Wenn man wirklich den unterentwickelten Orientalen in Richtung Moderne – also Aufklärung – helfen will, propagiert man nicht den Islam, sondern hilft ihnen dabei, sich von ihm zu lösen. Der Islam hat schließlich maßgeblich dafür gesorgt, daß diese Regionen, die vor 3000 Jahren (ohne ihn) zivilisatorisch führend waren, auf Entwicklungslandniveau gefallen sind.
    Den Islam unter besonderen Schutz zu stellen hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern kann nur bedeuten, daß eine kleine Elite zu ihrem Vorteil die Masse Mensch ins “Mittelalter” zurückschubsen will. (Dieser böse Hintergedanke dürfte von dem berüchtigtem 1% der US-Ostküste stammen.)
    Das ist wie der ewige “K(r)ampf” – nicht nur an den Schulen – der DDR gegen einen imaginären “Faschismus”. Nicht zuletzt, um von eigenen Mißständen abzulenken.

    Mit einer (monotheistischen) Religiösisierung geht aber auch eine Absenkung des Bildungsniveaus einher. (Ungebildete und gläubige Menschen lassen sich besser lenken – und vera….n!) Das kann man in der Geschichte an der Entwicklung Roms nach Konstantin und seiner Christianisierung sehen und eben in den 1300 Jahren seit Mohammed im Orient. Außer Bibel und Koran soll eben nach Möglichkeit nichts vom Volk gelesen (studiert) werden! Und da islamische Gesellschaften nicht der Umma Angehörende als Menschen 2.Klasse betrachten
    (Rassismus!!!? – Der Ursprung dazu liegt in der monotheistischen Religion: Nichtmonotheismusangehörige waren Menschen, die versklavt werden durften! Im 16.Jh. legte die Kirche fest, daß Indios Menschen waren, die missioniert werden konnten, Schwarze nicht. Das führte direkt zur Negersklaverei in Amerika! Die ersten Rassentheorieen kamen entsprechend auch im 18./19.Jh. aus den USA – und aus England!) ),
    treten die meisten mit der Zeit dem Islam bei, um z.B. nicht mehr einen Vormund bei Geschäften zu benötigen und / oder Strafsteuern zu entgehen.

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