Extinction der Rebellion, Eiszeit, Staatsfunk, No Brexit – Oktober auf ScienceFiles

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Auch im Oktober ist die ScienceFiles-Gemeinschaft wieder gewachsen. Wenn Sie uns auch unterstützen wollen, dann können Sie das gerne tun.



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Die Unterstützung durch unsere Leser hat es uns auch im Oktober ermöglicht, eine Reihe von Themen intensiv zu bearbeiten und aktuelle, druckfrische Befunde aus den Wissenschaften zu berichten. Z.B. den Befund eines japanischen Wissenschaftlers, der jahrelang für die NASA gearbeitet hat, dass Klimamodelle eine Verspottung der Realität darstellen.

Ein Whitepaper des Irish Climate Science Forum hat uns die Grundlage gegeben, auf der wir den Stand der empirischen Forschung zu allen Bereichen des angeblich menschengemachten Klimawandels, zusammenstellen konnten. Die beeindruckende Reihe lässt nur einen Schluss zu: Das Klima wandelt sich ohne Einfluss der Menschen.

Vor diesem Hintergrund haben wir eine Reihe von Beiträgen beigesteuert, in denen wir Themen, die zum Klima gehören, wie die Schraube zur Mutter, aufarbeiten. Wenn Sie bislang noch nichts von der magnetischen Polumkehr, die der Erde in regelmäßigen Abständen ins Haus steht, gehört haben/hatten, dann können/konnten Sie das bei uns nachlesen.

Mögliche Nodwest-Passagen

Wenn Sie bislang noch nicht wussten, dass die erste Durchquerung der Nordwestpassage bereits im Jahr 1906 erfolgt ist, die Behauptung, dass die nördliche Verbindung zwischen Pazifik und Atlantik erst in jüngster Zeit eisfrei sei, für ein paar Monate, somit eine Ente ist, dann konnten Sie bei uns die Geschichte der Nordwestpassage und den Stand der Eisfreiheit nachlesen.

Dass der Nordpol auch rund 14 Jahre, nachdem nach Al Gore das Abschmelzen der Polkappe erfolgt ist, hartnäckig gefroren bleibt, ist nur eine der Hiobsbotschaften für die Klimaalarmisten. Selbst die NASA geht zwischenzeitlich davon aus, dass wir auf dem Weg in eine kleine Eiszeit sind.

Schließlich haben wir einmal mehr gezeigt, dass Wind- und Solarenergie kein Segen für sondern eine Geißel der Menschheit sind.

Ein besonderes Highlight aus dem Lager der Klima-Hysteriker, nein: Klimawandel-Faschisten hat uns im Oktober mehrfach beschäftigt. Wer den Klimawandel leugnet, sei ein Fall für die Psychiatrie, so der Beitrag, den wir hier und hier analysiert haben

Wenn man mit einer gehässigen Clique von Leuten konfrontiert ist, die eine Einbildung zur Grundlage nehmen, von der aus sie andere gängeln wollen, dann stellt sich die Frage, wie man dieses a-soziale Verhalten erklären kann.

Dr. habil. Heike Diefenbach hat eine Erklärung für die Teilnahme an FridaysForFuture vorgelegt.

Der Oktober stand im Zeichen der Klima-Aktivisten von „Extention Rebellion“, die das Schädigen normaler Bürger zum zivilen Ungehorsam erklärt haben.

Wir haben gezeigt, wer sie sind, in welche Netzwerke sie gehören und welche Ziele sie verfolgen. Wir haben darauf hingewiesen, dass die Aktivisten von Extinction Rebellion bezahlt werden, und das zusammengetragen, was darüber bekannt ist, wer Extinction Rebellion finanziert.

Im Oktober war auch Halle: Stefan Balliet, ein Einzeltäter, der in Halle wahllos Menschen ermordet hat, nachdem er es nicht geschafft hat, eine Synagoge zu stürmen, war der Medien-Aufmacher für mehrere Tage. Seitdem wird er instrumentalisiert, um das zu tun, was die Politdarsteller am liebsten tun: Freiheitsrechte einschränken, kontrollieren, überwachen.

Kein Monat ohne Fake News in öffentlich-rechtlichen Medien, eigentlich kein Tag ohne Fake News. Im Oktober haben wir gezeigt, wie bei ARD-Kontraste Daten manipuliert werden, damit man die AfD zur Fraktion mit den meisten Sitzungsschwänzern im Bundestag erklären kann.

Wir haben gezeigt, dass die Meldung „Politikerinnen“ seien „besonders oft Ziel von Hass“, die die ARD verbreitet hat, falsch ist.

Den Versuch, einmal mehr einen Linken zum Nazi zu erklären, den wiederum die ARD unternommen hat, haben wir ebenfalls offengelegt.

Einen schon härteren Fall der Zuschauertäuschung haben wir mit Ali David Sonboly besprochen, der als David S. zum deutschen Rechtsextremisten gemacht werden soll.

Die Art und Weise der Manipulation haben wir schließlich am Beispiel der Berichterstattung über das Ergebnis der Landtagswahl von Thüringen aufgezeigt.

Im Oktober hat uns das Thema der Zuwanderung wieder beschäftigt. So zeigt eine aktuelle Untersuchung, dass mehr Diversität in einer Wohngegend mit weniger Vertrauen in Mitmenschen einhergeht und somit die gesellschaftliche Grundlagen erodiert. Dr. habil. Heike Diefenbach hat anhand einer Analyse des frühen Buddhismus gezeigt, dass Multikulturalismus nur scheitern kann. Schließlich haben wir einmal mehr gezeigt, wie die ARD manipuliert, dieses Mal im Hinblick auf Migranten, die in Deutschland plötzlich aufgetaucht sind, die allesamt kein Aufenthaltsrecht haben, weil sie nicht verfolgt werden und alle auf der Suche nach einer Möglichkeit, Geld zu verdienen, sind, was durch ihre geringe formale Bildung erheblich erschwert wird. Dass diese Migranten, von denen die ARD berichtet, dieselben Migranten sind, die noch vor Jahresfrist als Flüchtlinge mit offenen Armen begrüßt wurden, verschweigt die ARD.

Von einer sehr bedenklichen, wenn nicht erschreckenden Entwicklung hat Dr. habil. Heike Diefenbach im Oktober berichtet: Attitudinal Inoculation nennt sich die neueste Form der Manipulation, die Menschen zu denkbehinderten Automaten erziehen will. Aber lesen sie selbst.

Wegen allgemeiner Nachfrage haben wir uns im Oktober entschlossen, unser Gender Trash Ranking fortzuführen. Mit einem Update ist im nächsten Jahr zu rechnen.

Natürlich hat uns auch der Brexit im Oktober beschäftigt. Einen Schwerpunkt haben wir darauf gelegt, unsere Leser mit Originalmaterial, Briefen von Boris Johnson und Vorlagen im House of Commons zu versorgen, damit sie sich ein eigenes Urteil bilden können.

Der Schwerpunkt wird ergänzt durch eine Erläuterung dessen, was nach dem Withdrawal Agreement von Boris Johnson der Status von Nordirland wäre.

Die vielen Beiträge zum Brexit, die im Oktober auf ScienceFiles erschienen sind, können in unserem Archiv leicht nachgelesen werden.

Und zum Schluss gibt es das Close-the-Lake-Syndrom zu beschreiben. Das Syndrom kommt erstmals in der ersten Staffel der X-Files, in Episode „Quagmire“ vor. Wir empfehlen jedem die Episode noch einmal zu betrachten und dabei dem Sheriff eine besondere Beachtung zu schenken. Der Ausspruch „Close-the-Lake“, der in der Episode vorkommt, ist ein Ausdruck persönlicher Betroffenheit. Die persönliche Betroffenheit macht Themen, die man bislang für belanglos gehalten hat oder für die man sich nicht interessiert hat, zu wichtigen Themen, zu Themen, die man angehen muss, so wie Christian Lindner plötzlich die ideologische Unterwanderung von Hochschulen angehen will, nun, nachdem er Opfer der Ideologen geworden ist.

Das schließt den Überblick über einen produktiven Mona ab.

Wir denken, unsere Spender erhalten etwas, für ihr Geld! Sie erhalten sogar ein Video zum Thema „Staatfunk“ von uns.

Ein Einzelfall, von dem wir hoffen, ihn im nächsten Jahr zum Kanal ausbauen zu können.

 



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