Und da ist schon wieder ein Monat vergangen.
Geht es Ihnen auch so, dass Sie kaum mit den vorbeifliegenden Tagen Schritt halten können?
Es gibt Leute, die behaupten, das würde am Alter liegen …
Der Februar wäre auf ScienceFiles nicht in der Weise möglich gewesen, wie er es war, wenn wir nicht von vielen Lesern unterstützt würden. Bedanken möchten wir uns bei allen, die uns Hinweise, Kommentare und nette eMails schicken und bei den folgenden Lesern, die uns (auch) im Februar finanziell unterstützt und damit ScienceFiles in der vorliegenden Form erst möglich gemacht haben.
Herzlichen Dank an:
Robin S., | Helmut M. H. | Jörg M. | Ute H. | Martin L. | Armin Z. | Kurt-T. H. | Michael I. | Michael S. | Rudi T. | Eberhard W. | H.H. | Detlev B. | Alexander D. | Reinhard L. | Roland K. | Sebastian B. | Gunter K. | Anke T. | Ingrid W. | Matthias N. | Charlotte L. | Beat S. | Jens T. | Ludger B. | Ralf S. | Jan S. | Werner E. | Jürgen L. | Walter G. | Michael T. | Martin W. | Willi H. | Alois B. | H. P. | Andreas K. | Wolfgang A. | Herbert S. | Heinrich H. | Heiko E. | Wilhelm W. | Ramon C. | Thomas H. | Otto S. | Otto A. | Stefan S. | Karsten V. | Sigrun S. | Lothar B. | Axel F. | Kurt E. | Stephan M. | Michael B. | Christine K.H. | Jörg Z. | Axel H. | Rüdiger W. | Gerhard R. | Gisela R. | Stefan M. | Franz S. U. | Klaus W. | Manfred M. | Hans N. | Christian D. | Doris A. | Elonore W. | Jan S. | Bernd P. | Rolf T. | Werner F. | Lutz W. | Heinz W. | Lars B. | Berthold H. | J. G. | Karl-H. L. | M. P. | Jan N. | A. H. | Ines S. | Klaus K. | Christian R. | Ann B. | Doris B. | Ralf S. | Manfred L. | Dennis M. | Werner S. | Jürgen F. | Klaus W. | O. B. | Matthias P. | Jörg N. | Gerhard M. | Jörg vdH. | Gerhard F. | Rudolf S. | Michael H. | Friedhelm P. | Hermann W. | Ralf K. | Thomas S. | Wolfgang S. | Lars B. | H. E. | Heinrich K. | Andreas S. | Alfred M. | R. G. | Jens K. | Wolfgang D. | Hermann J. S. | Adrian S. | Jörg S. | Tobias S. | Axel B. | Thomas M. | Andreas S. | Katja O. | Lutz W. | Michael L. | Marcus E. | Hans K. | Olaf W. | Volker D. | Klaus R. | Uwe U. | Marcus K. | Heidi Z. | Günther K. | Dr. Karl L. | Manuela P. | N. O. | Heiner G. | H. R. | Michael K. | Dirk G. | Detlef H. | Werner S. | Wolfgang A. | Matthias G. | Ingrid G. | Ines S. | Lothar B. | Matthias H. | Ulrich M. | Ulrich S. | Christian E. | Andreas M. | Bernhard B. | Franz S. | Georg S. | Karl H. K. | Gabriel R. | David K. | Steffen B. | Jörg P. | Thomas H. | Stephan H. | Michael S. | Jan-G. W. | Monika G. | Alexander K. | Markus T. | Manfred H. | Doris B. | Dorothea G. | Burkhard O. | Ingeborg Q. | Martin G. | Bernd H. | Gerhard H. | Robert P. | Tobias K. | Christoph S. | Andreas B. | Dirk W. | Klaus D. | Thomas A. | Alwin S. | Ferdinand S. | Wolf Z. | Werner R. | Werner G. S.| Margarata B. | Rüdiger J. K. | Edith E. | Enrico S. | Stephan M. | Wolfgang & Christel S. | Manfred P. | Ralf S. | Wolf-D. C. | Karin F. | Norbert v.S. | Karl-H. W. | Jochen A. | Dirk S. | Werner & Elisabeth S. | Jürgen S. | Gunter & Brigitte R. | Joachim N. | E. F. | Wolfgang W. | Bastian Z. | Richard W. | Dr. Philip K. | Dietrich & Ines S. | Thomas W. | Christian B. | Christina M. | Jens A. | Frank K. | Klaus-D. U. | Volker K. | Karl-H. H. | Jens R. | Ralf G. | Klaus K. | Matthias K. | A. S. | Bernhard H. | Volker B. | Dirk M. | Rainer G. | Herbert S. | Helmut F. | Olaf H. S. | Gerhard & Heidrun E. | Rüdiger A. B. | Lothar N. |
Wir wissen die Unterstützung sehr zu schätzen.
Und wie wir im Februar erfahren haben, wird in Deutschland die Luft für Freie Medien dünner. So hat uns Twitter im Februar gesperrt, weil wir das Manifest des Irren aus Hanau gelesen und besprochen haben. Wenn es darum geht, eine erlogene Geschichte durchzusetzen, in diesem Fall, dass Tobias Rathjen, der Attentäter von Hanau, ein Rechtsextremist gewesen sei, dann sind Informationen, die zeigen, dass Rathjen extremistische Ansichten, auch rechtsextremistische gehabt haben mag, dass er in erster Linie aber ein Verrückter gewesen ist, der schon lange in psychiatrische Behandlung gehört hätte, natürlich störend.
Was wir daraus gelernt haben: Nie war die Unterstützung durch unsere Leser wichtiger als heute.
Wer uns auch im März unterstützen und den Betrieb von ScienceFiles ermöglichen will, dem gilt schon jetzt unser herzlicher Dank!
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Maßnahmen, mit denen Sie sich vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 schützen können, haben wir hier zusammengestellt.
Vollkommen unbemerkt und im Schatten von SARS-CoV-2 vollzieht sich in Afrika eine Tragödie mit dem Namen EBOLA. Seit mehreren Monaten wütet das Virus weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit.
Der angeblich von Menschen gemachte Klimawandel ist ein vielseitig einsetzbares Propaganda-Instrument, dass genutzt wird, um die unterschiedlichsten Politiken zu rechtfertigen. Ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen dient nun auch schon dem Klimaschutz. Wir haben die Behauptung, die einer „Studie“ des Umweltbundesamts entsprungen ist, geprüft. Es verhält sich mit dem Klimaschutz durch Tempolimit so, wie es sich mit dem Sparen von einem Cent pro Woche für das Ziel, Milliardär zu werden, verhält. Zu wenig, verschwindend geringer Einfluss.
Zwei Studien, die wir im Februar vorgestellt haben, durchlöchern das Lügengebäude des angeblich von Menschen gemachten Klimawandels weiter. Die erste Studie zeigt, dass: Überraschung! Die Sonne den Kohlenstoffzyklus auf der Erde und über diesen das Klima antreibt. Die zweite Studie hat Daten verwendet, die auch Michael Mann und Konsorten verwendet haben, nur dass die Daten für diese neue Studie von der südlichen Hemisphäre stammen, während Mann, das wird so oft vergessen, den angeblichen Klimawandel, den Menschen verursachen, ausschließlich mit Daten für die nördliche Hemisphäre belegt zu haben meint. Wie dem auch sei, die neue Studie zeigt, dass dann, wenn es einen von Menschen verursachten Klimawandel geben sollte, derselbe auf die nördliche Hemisphäre der Erde beschränkt sein müsse, denn im Süden lässt sich keiner nachweisen.
Das ist, wie im Vereinigten Königreich: auch dort fällt der Klimawandel aus, und außerdem ist im Februar 2020 die Welt untergegangen.
Ein ungemein wichtiger Beitrag, der auf die Kappe von Dr. habil. Heike Diefenbach geht, macht die Allzweckwaffe der Verbildeten, die zwar kein eigenes Urteilsvermögen haben, aber denken, sie kämen mit dem Fehlschluss ad auctoritatem durch, unschädlich. In sieben Einzelbeiträgen hat Dr. Diefenbach das Peer Review Verfahren analysiert und als den Humbug bloßgestellt, den es darstellt. Der Beitrag „Peer Reviewed – Kein Qualitätssiegel!“ ist zwischenzeitlich in der Blauen Reihe von ScienceFiles erschienen und kann dort kostenlos heruntergeladen werden.
Junk Science hat uns auch im Februar beschäftigt.
Die Art und Weise in der versucht wird, eine bestenfalls mediokre Angela Merkel zur Lichtgestalt zu schreiben, haben wir ebenso als Junk entlarvt, wie eine Studie, deren Autoren gezeigt haben wollen, dass ein schnelles Internet die Wahlentscheidung für die AfD begünstigt.. Traditionell eine gute Adresse für Junk Studien, sind die Auftragsforscher der Heinrich-Böll-Stiftung in Leipzig. Sie haben auch im Februar verlässlich Junk produziert, und dabei versucht, die Hanau-Welle zu surfen und einmal mehr ihren Datenschrott aus dem Frühling 2018 zu vermarkten.
Die SED hat nach dem Zweiten Weltkrieg um ehemalige Nazis geworben, um Parteimitglieder, wie Wähler. Wir haben es hier dokumentiert
Und zum Ende dieses Posts ein Wort der Hoffnung. Es gibt Gegenwehr gegen den Versuch der Linken, freie Meinungsäußerung zu ersticken und das öffentliche Leben in der Langeweile ihrer selbstgefälligen Versuche, sich eine Identität zu stiften, zum Erliegen zu bringen. Im Vereinigten Königreich wurde die Free Speech Union gegründet.
Der Februar war für uns ein sehr aktiver Monat.
Wir hoffen, unsere Leser haben viel erfahren, sind durch uns gut informiert und in die Lage versetzt, dass Meer von Junk, das täglich von Mainstream-Medien befüllt wird, unbeschadet zu durchfahren.
