Unfassbares Ausmaß an Wahlfälschung und Wahlbetrug in den USA: Neue Indizien und Belege

Bei der Präsidentschaftswahl 2020 hat Donald Trump so viele Stimmen wie noch kein republikanischer Kandidat vor ihm von Latinos und Black Americans erhalten. Kein Bewerber der US-Democrats hat je eine Präsidentschaftswahl gewonnen, wenn er nicht die überwiegende Mehrheit der Stimmen aus den Lagern der beiden Minoritäten erhalten hat – Joe Biden soll dieses Kunststück geschafft haben. Sleepy Joe Biden soll darüber hinaus mehr Wähler von sich begeistert haben als Barack Obama, weit mehr, aber auch mehr als Franklin Delano Roosevelt und John F. Kennedy jemals für sich begeistern konnten. Die bisherigen Helden der Democratic Party müssen ihren Sockel also für Joe Biden räumen.

Offenkundig leben wir in einer Art Dauerfasching, in der alles auf den Kopf gestellt wird.
Millionen Gutmenschen gehen wegen eines Kriminellen aus Minneapolis auf die Straße und verwüsten Innenstädte.
Leute, die am liebsten eine Art Gulag für ihre politischen Gegner bauen würden, behaupten von sich, sie seien Menschenfreunde.
Die größte Menschenfeinde, die man derzeit auf der Erde finden kann, sitzen im UN-Menschenrechtsrat und wachen dort über die Einhaltung der Menschenrechte, wie allen Ernstes manche immer noch behaupten.
Und die billigste Attrape auf einen Präsidentschaftskandidaten, die man sich vorstellen kann, ein Mann, der in freier Rede keine fünf Worte sinnvoll aneinanderreihen kann, der den Charme eines Kleinkriminellen versprüht und vielleicht erfolgreich Heizdecken verkaufen kann, er soll unter US-Amerikanischen Wählern so einen Sturm der Begeisterung ausgelöst haben, dass seine Stimmenzahl, obwohl er an Unterstützung bei Black Americans und Latinos im Vergleich zu seinen Vorgängern verloren hat, alles überragt, was US-Democrats bislang an Stimmen zusammenbekommen haben.

Es soll Menschen geben, die das glauben, die das glauben wollen.

Nun, wir haben heute vor, in einer Reihe von Beiträgen zu zeigen, wie der vermeintliche Wahlsieg von Joe Biden erschwindelt wurde, Ergebnis von Wahlfälschung und Wahlbetrug ist. Und wenn es in Deutschland auch nur einen Journalisten gäbe, dann würden Sie davon nicht nur bei uns, sondern auch in MS-Medien erfahren. Aber dazu gleich.



Beginnen wir mit dem, was die US-Amerikaner und die Briten “Bombshell” nennen, zu Deutsch: Mit etwas, das einschlägt wie eine Bombe. Im folgenden Video sehen Sie ein Interview, das Lou Dobbs mit Sidney Powell und Tom Fitton geführt hat. Fitton ist Präsident von Judical Watch, Powell war Verteidiger von General Michael Flynn (wer sich erinnert) und Bundesstaatsanwalt. Beide, sowohl Fitton als auch Powell, sind davon überzeugt, dass die Ergebnisse, die derzeit weltweit verbreitet werden, um Joe Biden als Wahlsieger erscheinen zu lassen, das Resultat von systematischem Wahlbetrug sind, der von den US-Democrats organisiert wurde. Powell sagt an einer Stelle im Interview, dass man hätte wissen können, dass diejenigen aus den Reihen der US-Democrats, die Millionen US-Dollar aufgewendet haben, um Präsident Trump durch den Russia Hoax, das Steel Dossier, den Impeachment Hoax, den Obstraction und den Apocalypse Hoax zu schaden, jedes Mittel, das ihnen einfällt, nutzen werden, um die Wahlen zu stehlen: “create every means of voter fraud they could come up with to steal this election”.

Eines dieser Mittel wurde von einem Verwaltungsangestellten in Antrim County, Michigan, entdeckt. Er hatte sich darüber gewundert, dass Antrim County, ein durch und durch republikanisches County mehrheitlich für Joe Biden gestimmt haben soll. Nähere Prüfung hat schnell ergeben, dass die Stimmen, die zentral ausgewiesen wurden, nicht den Stimmen entsprachen, die in Antrim County abgegeben wurden. Tatsächlich hat der Verwaltungsangestellte aufgedeckt, dass rund 5.000 Stimmen, die für Donald Trump abgegeben wurden, Joe Biden zugeschustert wurden. Dieser – zunächst als Glitch bezeichnete Umstand – ist jedoch nicht nur auf County Antrim beschränkt, wie Sidney Powell in dem folgenden Interview sagt.

Wir fassen die wichtigsten Punkte für alle, die des Englischen nicht mächtig sind, zusammen.

Der “Glitch” ist auf ein Software-Update zurückzuführen, das kurz vor der Wahl durchgeführt wurde. Das Update sei genutzt worden, um das Programm “Hammer” und die Anwendung “Scorecard” zu implementieren. Beides kann dazu genutzt werden, Wahlergebnisse zu fälschen:

“THE HAMMER” is a counter-intelligence surveillance program used to spy on activities on protected networks (like voting machines) without detection while “Scorecard” is a vote-manipulation application that changes votes during transfer.”

Hammer wird also eingestezt, um geschützte Netzwerke auszuspionieren, Scorecard ist eine Anwendung, die abgegebene Stimmen während der Übermittlung verändert. Hammer und Scorecard wurden 2009 unter der Obama Administration entwickelt und sollen bereits 2012 zum Einsatz gekommen sein, um den Wahlausgang in Florida zu manipulieren. Das jedenfalls behauptet Denis Montgomery, der “Hammer” entwickelt, vor einigen Jahren die Seiten gewechselt hat und zum Whistleblower geworden ist. Auch Lt. Gen. Thomas McInerne, ein ehemaliger General der US-Luftwaffe, der hohe Positionen innerhalb des Ministeriums für Verteidigung der USA begleitet hat, ist der Ansicht, die Ergebnisse in Wisconsin und Michigan zeigten eindeutig den Einfluss von “Hammer “und “Scorecard”.

Im Rahmen der US-Präsidentschaftswahl soll “Hammer” und “Scorecard” auch in anderen Bundesstaaten, nicht nur in 47 Counties in Michigan zum Einsatz gekommen sein. 



Wenn zutrifft, dass der “Glitch” in Michigan, der entdeckt wurde, kein Einzelfall ist, dann muss man davon ausgehen, dass interessierte Kreise einen systematischen, koordinierten und zentral orchestrierten Versuch unternommen haben, die Präsidentschaftswahl 2020 zu stehlen. Der Skandal wäre dann um ein Vielfaches größer als es der Watergate-Skandal, der Richard Nixon zu Fall gebracht hat, gewesen ist. Sidney Powell spricht von “Coup 5.0” und hat die Zahl von 3% auf die oben beschriebene Weise “umgeleiteter” Stimmen, die für Donald Trump abgegeben, aber Joe Biden gutgeschrieben wurden, ins Spiel gebracht. 3% entsprächen einem Swing von 2.248.550 Stimmen. Damit reduzierte sich der Anteil von Joe Biden auf 72.703.114 Stimmen, der von Donald Trump stiege auf 73.042.035 Stimmen. Donald Trump hätte die Popular Vote gewonnen und weil Swing States von dieser Wahlfälschung betroffen sind, auch die Präsidentschaftswahl, und zwar mit großem Abstand.

Alles, was in diesem Beitrag steht, ist belegt. In der Zwischenzeit hat das Parlament von Michigan angekündit, eine öffentliche Anhörung zur Wahl durchführen zu wollen. Es steht für Michigan nicht nur eine Nachzählung im Raum.

Journalisten, so es sie denn gäbe, würden dieses Thema aufnehmen, es recherchieren und versuchen, diesem – wenn sich alle Aussagen so bestätigen, wie man das erwarten kann – massiven und vielleicht größten Wahlbetrug aller Zeiten auf den Grund zu gehen. Tatsächlich findet sich in den meisten MS-Medien nicht einmal ein Beitrag zu den vielen Indizien, die wir schon vor nunmehr drei Tagen zusammengetragen haben, die einen Wahlbetrug bei der US-Präsidentschaftswahl nahelegen. Warum ist das so? Warum machen Journalisten ihre Arbeit nicht? Es bieten sich zwei Erklärungen für Deutschland an:

  • Die Anti-Trump Stimmung in den Redaktionen erstickt jeden Versuch, Journalismus zu betreiben mit dem Korsett der vorgegebenen ideologischen Pseudo-Wahrheiten, mit denen eine Scheinrealität gebaut werden soll. Die Tatsache, dass die meisten Journalisten nicht mehr über die Kompetenzen verfügen, die notwendig sind, um Journalist zu sein und der irrationale Hass auf Donald Trump, der gerade unter deutschen Journalisten-Darstellern in einer exorbitanten Weise vorhanden ist, ganz so, als würde Dondal Trump in Deutschland gewählt, ist auch nicht hilfreich.
  • Deutsche MS-Medien sind Teil einer internationalen Konspiration, deren Ziel darin besteht, gegen den Willen von Bürgern politische Strukturen der Linken, Kommunismus, durchzusetzen.
  • Oder beides trifft zu.

Andere Erklärungen für die Arbeitsverweigerung von Leuten, die Journalist sein wollen, fallen uns nicht ein.



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