Systematischer Wahlbetrug in den USA – Indizien, Belege, Folgen

Wir alle wussten, dass die US-Democrats planen, die Wahlen zu manipulieren.
Warum sonst sollten Sie darauf bestehen, Briefwahlen im großen Stil durchzuführen?

Was sich jedoch in den letzten Tagen ereignet hat, das geht über das Ausmaß dessen hinaus, was selbst diejenigen, die Wahlbetrug befürchtet haben, in Ausmaß und Unverfrorenheit erwartet haben.

Es waren am Wahltag zunächst nur vereinzelte Berichte darüber, dass in Wahlstationen, die in Gegenden mit vielen Wählern von Donald Trump gelegen sind, weniger Wahlautomaten bzw. Wahlkabinen zur Verfügung standen als in den vergangenen Jahren.
Dann kamen die ersten Berichte von Wählern, die den Schluss nahe gelegt haben, dass etwas „Größeres“ im Gange ist. Berichte darüber, dass in Wahllokalen absichtlich dafür gesorgt wird, dass Stimmzettel ungültig sind (wie z.B. in dem folgenden Video aus Arizona):

Hinzu kamen das ein oder andere Video, in dem sich besonders dumme Exemplare der Gattung Mensch damit gebrüstet haben, Wahlzettel mit Stimmen für Trump geschreddert zu haben bzw. die entsprechenden Wahlzettel verbrannt oder anderweitig entsorgt zu haben.



Die Einzelfälle, die keinen einzigen Fall umfassen, in dem ein Stimmzettel für Joe Biden betroffen gewesen ist, häuften sich. Aber es hat offensichtlich nicht gereicht, um die red wave der Trump-Supporter, die am Wahltag ihre Stimme in Person abgeben wollten, zu entmutigen oder deren Stimmenzahl erheblich zu reduzieren.

Wohl deshalb haben die US-Democrats dann ganz tief in die Schmutzkiste gegriffen.
Wer sich heute für den Stand der Auszählung interessiert, der sieht folgendes Bild:

Georgia: Seit zwei Tagen hat sich am Auszählungsstand nichts geändert.
North Carolina: Seit zwei Tagen hat sich am Auszählungsstand nichts geändert.
In beiden Staaten sind mehr als 99% der Stimmen ausgezählt. In beiden Staaten führt Donald J. Trump uneinholbar. Die 31 Wahlmänner aus beiden Staaten werden ihm bislang dennoch nicht zugerechnet.

Pennsylvania: Hier sind auch nach 2 Tagen erst 90% der Stimmen ausgezählt.
Michigan: Hier sind wie in Georgia und North Carolina mehr als 99% der Stimmen ausgezählt. Der Bundesstaat und seine Wahlmänner werden Joe Biden zugerechnet, der die meisten Stimmen erhalten haben soll.
In Wisconsin sind alle Stimmen ausgezählt: Joe Biden hat angeblich die meisten Stimmen erhalten und alle Wahlmänner zugewiesen bekommen.

Michigan, Wisconsin und Pennsylvania teilen alle dasselbe Schicksal: Sie werden von einem Gouverneur der US-Democrats regiert. In allen drei Bundesstaaten wurde in der Wahlnacht die Zählung zu einem Zeitpunkt ausgesetzt, zu dem Donald J. Trump mit zum Teil erheblichem Abstand geführt hat.

In allen drei Staaten haben sich nach Wiederaufnahme der Auszählung urplötzlich Geschenkpakete von Santa Claus eingefunden, die ausschließlich und nicht etwa überwiegend, nein ausschließlich Stimmen für Joe Biden enthalten haben. Selbst die Reporter bei CNN, die nicht dafür bekannt sind, auch nur den Versuch zu machen, fair über Donald Trump zu berichten, waren überrascht.

Die Stimmengeschenke in Paketen von knapp 5.000 oder gut 22.000 Stimmen fanden sich nicht nur in Wisconsin ein, sie wurden auch in Pennsylvania und in Michigan durch den Kamin geworfen. Manche der Pakete wurden auch bei Nacht und Nebel und zu einem Zeitpunkt angeliefert, zu dem es niemandem mehr erlaubt ist, etwas in ein Auszählungsbüro zu bringen.

Die Nacht und Nebellieferungen hatten den gewünschten Effekt, die Führung von Donald J. Trump ist in nur kurzer Zeit geschmolzen und zu einem Rückstand geworden. Der folgende Sprung aus Michigan war dabei der eindrucksvollste. Er wurde von Twitter Nutzern publik gemacht und daraufhin überprüft. Ein Eingabefehler habe vorgelegen, so die Erklärung, anstelle von 13800 seien 138.000 eingegeben worden. Eine Null zuviel an passender Stelle, wem würde ein solcher Fehler nicht unbemerkt unterlaufen, vor allem in einer solchen Situation. Und was heißt es, dass dieser kapitale Fehler erst durch Hinweise Dritter angeblich entdeckt wurde, für kleiner, nicht ganz so kapitale Fehler?

Andere Sprünge, die aus Wisconsin, Michigan und Pennsylvania berichtet werden, werden derzeit untersucht, denn Donald J. Trump und sein Rechtsteam haben die Ergebnisse in Michigan und Wisconsin angefochten.

Was bei den Fehlern auffällt: Sie alle, und es sind mittlerweile einige, gehen zu Lasten von Donald Trump und zu Gunsten von Joe Biden. Wenn „Fehler“ die Angewohnheit haben, immer in dieselbe Richtung zu gehen, immer denselben Effekt zu haben, dann drängt sich der Schluss auf, dass der Fehler nicht Zufall, sondern Absicht ist. Ein Schluss der durch einen Blick auf diejenigen, die z.B. in Philadelphia, Pennsylvania, die Stimmen auszählen, nicht in Frage gestellt wird.

Auch die Tatsache, dass die Öffentlichkeit wie hier in Detroit, Michigan, explizit daran gehindert wurde, die Auszählung der Wahlzettel zu überwachen, spricht im Nachhinein Bände.

Dass der Wahlbetrug mit der Briefwahl zusammenhängt, ist nicht weiter verwunderlich. Es war vorherzusehen. Wir haben schon vor Wochen darüber berichtet, dass in den USA im Zusammenhang mit Briefwahlen generell Wahlbetrug auftaucht. Das diesjährige Verfahren, die willkürliche Verschickung von Wahlunterlagen an jeden, der Wähler sein könnte, selbst an Tote oder mehrfach an die selbe Person, es ist geradezu dazu gemacht, Wahlbetrug zu maximieren. Und es scheint, dass dies das Ziel der ganzen Aktion gewesen ist. Und selbst nach offiziellem Schluss der Wahlen geht der Betrug noch weiter. Project Veritas hat in diesem Video ein Gespräch mit einem Postarbeiter geführt, der von der verbreiteten Praxis berichtet, Briefwahlunterlagen, die verspätet eingesendet werden, die nach Schluss der Wahl eintreffen und deshalb ungültig sind, auf den Wahltag zurückzudatieren. Eine weitere Optimierung von Wahlbetrug. Der zuständige Staatsanwalt ermittelt im Fall, um den es im Video geht:

Das alles sind Indizien, die, wenn man sie zusammennimmt, nur den Schluss zulassen, dass die US-Präsidentschaftswahl von den US-Democrats dazu genutzt wurde, um Wahlfälschung in großem Ausmaß zu betreiben. Schon die „Stimmpakete“, die für Joe Biden eingegeben wurden, lassen keinen anderen Schluss zu. Wird ausgezählt, verschlossene Briefwahlen oder Wahlzettel, dann wechseln sich die Stimmen für die Kandidaten normalerweise ab. Tun sie das über die Strecke von mehreren Tausend Stimmen nicht, dann wurde offensichtlich sortiert, ein Hinweis auf das illegale Voter Harvesting, die Praxis Stimmen von Angehörigen der Minoritäten oder von Alten in Heimen einzusammeln und für diese abzugeben (und auszufüllen). Und, um die Indizienkette um noch ein Glied länger zu machen, die Wahlbeteiligung ist teilweise so exorbitant für US-Verhältnisse, dass man den Betrug drei Meter gegen den Wind wittern kann, so bestialisch stinkt es danach:

Wir haben uns die Daten der einzelnen Counties in Wisconsin heruntergeladen und für jeden der 73 Counties die Wahlbeteiligung berechnet. Das Ergebnis ist der folgenden Abbildung zu sehen. Ergänzt haben wir die Darstellung um den Anteil der Briefwahlen an allen Stimmen. Die Wahlbeteiligung liegt in den meisten Counties über 90%, den höchsten Wert mit fast 96% erreicht Price County mit 95,44%. Auch der Anteil der Briefwahlen ist exorbitant. Im Durchschnitt werden pro County 41,6% der Stimmen per Briefwahl abgegeben. Die Spanne reicht von 22,79% in Clark County zu 64,16% in Ozaukee County. Von der Briefwahl profitiert Joe Biden. Mit dem Anteil der Briefwahlen steigt sein Stimmenanteil. Und je höher die Wahlbeteiligung, desto mehr Stimmen erhält Joe Biden. Das nun ist ein schlechter Witz angesichts von Biden-Rallies, die 20 müde Gestalten hinter dem Ofen hervorlocken im Gegensatz zu mehreren 10.000 Teilnehmern bei Trump-Rallys. Dessen ungeachtet hat Sleepy Joe Biden offenbar eine Magie auf Briefwähler, die weit über der Mobilisierung liegt, die Donald Trump am Wahltag auf Republikaner hatte, wahrscheinlicher: Joe Biden hat einfach mehr Kriminelle in den eigenen Reihen, die Briefwahlen schamlos ausnutzen, um Wahlbetrug zu begehen. Jeder der den US-Wahlkampf, der nur von Donald Trump geführt wurde, beobachtet hat, weiß, dass das Wahlergebnis Resultat von Betrug ist. Wer glaubt im Ernst, US-Amerikaner würden mehrheitlich für einen Grenzdebilen und eine Kommunistin stimmen?

Die große Zahl der Briefwahlen zu Gunsten von Joe Biden, die Tatsache, dass ganze Bündel von Stimmen für Joe Biden aufgetaucht sind, spricht eine eindeutige Sprache: Wahlbetrug. Die ultra-hohe Wahlbeteiligung in Wisconsin, die die folgende Abbildung dokumentiert, verleiht diesen Aussagen noch mehr Nachdruck. Eine Wahlbeteiligung von über 90% unter registrierten Wählern ist weitgehend ausgeschlossen, nicht nur, weil die Geschichte in Wisconsin zeigt, dass die Wahlbeteiligung zwar relativ hoch, aber nicht astronomisch ist. Sie ist ausgeschlossen, weil sie voraussetzt, dass alles „glatt“ läuft. Beantragte Briefwahlen werden nicht vergessen, nicht zu spät auf den Weg gebracht, nicht von der Post verloren, nicht fehlgeleitet, nicht zurückgewiesen, weil die Unterschrift fehlt usw. Wähler, die ihre Stimme in Person abgeben wollen, werden nicht durch einen Unfall, ein sonstiges Malheur, durch plötzliche Unlust, durch ungültige Wahl, durch Krankheit, Inhaftierung, usw. daran gehindert. Man muss weitgehend einen Idealzustand, paradiesische Zustände annehmen, wenn man auf eine derart hohe Wahlbeteiligung kommen will. Die Wahrscheinlichkeit für einen solchen Zustand ist nahe Null.



Der systematische Wahlbetrug, für den wir hier eine Vielzahl von Indizien zusammengetragen haben, hat vermutlich zur Folge, dass das Wahlsystem diskreditiert ist. Gehen Sie wählen, wenn sie nicht sicher sein können, dass ihre Stimme zählt, dass sie nicht geschreddert wird, nicht in den Mülleimer geworfen wird, nicht durch eine Unmenge gefälschter Briefwahlen in ihrem Wert negiert wird? Eben! Aber vielleicht ist das, was die US-Democrats erreichen wollen. Sozialisten sehen in Wahlen ein Mittel zum Zweck. Hat man den Zweck „Macht“ erreicht, dann sind Wahlen kontra-produktiv und werden in der Regel so entwertet, man erinnere sich nur an die Einheitslisten der DDR, dass die Parteiführung sich keine Sorgen mehr um Wahlen machen muss.

Der Dienstag war ein schwarzer Tag für die Demokratie.

Nachtrag:

Im folgenden Video sehen Sie, wie ein Wähler, der den Betrug der US-Democrats nicht passieren lassen will, im Register der Wahlbehörde von Michigan nach Wählern sucht, die Wahlbriefe erhalten, wieder abgegeben haben und deren Stimme gezählt wurde. Das Besondere an den Wählern: Sie sind alle 1900 geboren und entsprechend TOT. 

In Michigan wählen demnach auch Tote.



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