Inflagranti: Überwachungskamera filmt Wahlbetrug? Weitere Belege für Wahlbetrug aus Arizona, Georgia und Pennsylvania

Wahlen sind das Herz einer Demokratie.

Karl Raimund Popper hat einst geschrieben, dass Wahlen die Möglichkeit bieten, die Regierung auf friedlichem Weg loszuwerden. Deshalb sind sie zentral für demokratische Systeme, denn die Alternative ist eine gewaltsame Beseitigung der Regierung.

Seit es Wahlen gibt, gibt es Wahlbetrug, und die Erzählung aus dem Kinderbuch der politische Kaste, nach der Wahlbetrug entweder gar nicht vorkomme und wenn, dann in so geringem Ausmaß, dass er vernachlässigt werden kann, sie ist eine Erzählung, die es aus unbekannten Gründen nicht in die Märchensammlung der Gebrüder Grimm geschafft hat.

Die Formen von Wahlbetrug sind zahlreich.

Wer Wahlbetrug hört, der denkt an gefälschte Stimmzettel, an Stimmzettel, die nicht gezählt werden, um den, für den sie abgegeben wurden, zu schädigen, an Stimmzettel, die in Altenheimen von besonders engagierten Kommunalpolitikern eingesammelt werden, inklusive der Hilfe beim Ausfüllen (jeder, der einst in einem Gemeinde- oder Stadtrat saß, der kennt diese weitverbreitete Praxis), neuerdings denkt man bei Wahlbetrug an Wahlmaschinen, die Stimmen von dem Kandidaten, für den sie abgegeben wurden, zu einem anderen Kandidaten umleiten, die Stimmen nicht zählen, nicht weitergeben, Stimmen erfinden und vieles mehr.

Aber das ist nur die Seite des direkten Wahlbetrugs.

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Wahlen setzen, wie der Name schon sagt, eine Wahl voraus.

Parteiensysteme, die keine Wahl bieten, z.B. weil alle Angebote auf einer Einheitsliste zusammengefasst sind, so dass es egal ist, für welche Partei man stimmt oder die die Wahl dadurch unterlaufen, dass die Mehrzahl der politischen Anbieter mehr oder weniger dieselben Inhalte in unterschiedlicher Verpackung anbieten, so dass, egal, für welche Partei ein Wähler stimmt, er immer dieselbe Politik wählt, auch sie sind Beispiele für Wahlbetrug, für indirekten Wahlbetrug. Man kann nun, wie die SED das getan hat, behaupten, dass Einheitsparteien, auf welche Art und Weise sie auch immer vereinheitlicht werden, letztlich aufgrund ihrer “Breite” den “Willen des Volkes” abbilden und die hohe Wahlbeteiligung (oft genug durch Wahlpflicht hergestellt) als Beleg anführen. Belegen könnte man diese Behauptung aber nur dadurch, dass man Wählern eine echte Alternative anbietet, Parteien zur Wahl zulässt, die sich tatsächlich von dem, was etablierte Parteien genannt wird, unterscheiden. Wenig überraschend ist diese Prüfung bislang nicht durchgeführt worden.

Im Zusammenhang mit den US-Wahlen stehen diejenigen, die wie wir sicher sind, dass es Wahlbetrug im großen Stil gegeben hat, einer Einheitsfront aus Wahlbetrugsleugnern (Ah, das hat Spaß gemacht) aus MS- und überraschender Weise auch alternativen Medien gegenüber, die allen Ernstes behaupten, dass es in den USA keinen nennenswerten Wahlbetrug gegeben habe. Dazu wird monton intoniert, es gebe keine Belege.

Es gibt so viele Belege, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll (wer sich einen Überblick verschaffen will, kann unsere Texte zur US-Wahl lesen, die wir unten zusammengestellt haben).



Menschen sind seltsame Wesen, denn viele von Ihnen reagieren mehr auf optische, denn auf verbale Reize, glauben eher, dass es einen Wahlbetug gegeben hat, wenn sie mehr oder weniger live dabei sind, sehen, wie betrogen wird, sehen, in welchem Umfang betrogen wurde.

Im folgenden Video sind 20 Ordner zu sehen, die prall gefüllt sind. Jeder enthält eidesstattliche Versicherungen von Bürgern, die als Wahlbeobachter, Stimmenzähler oder in sonst einer Funktion an der Wahl in Nevada beteiligt waren und Unregelmäßigkeiten, wie es so schön euphemistisch heißt, beobachtet haben. Highlights aus den 20 Ordnern wurden beim gestrigen Hearing in Nevada präsentiert:

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Im dortigen Fulton County, der schon in der Vergangenheit mit Unregelmäßigkeiten aufgefallen ist, z.B. wurde ein Wasserrohrbruch zum Anlass genommen, um die Auzählung in der Wahlnacht am 3. November zu unterbrechen. Nachträglich hat sich herausgestellt, dass es gar keinen Wasserrohrbruch gab. Aus diesem Fulton County stammt die folgende Begebenheit, die auf Überwachungskameras festgehalten wurde. Zunächst ist alles ganz normal im Auszählungsraum von State Farm Arena in Fluton County. Gegen 22.00 Uhr wird den Wahlbeobachtern und anwesenden Reportern mitgeteilt, dass die Auszählung für heute beendet sei. Sie werden aufgefordert, nach Hause zu gehen, und sie gehen nachhause. Die meisten gehen nach Hause. Aber vier Auszähler bleiben zurück. Die vier holen dann Kisten oder Koffer voller Wahlunterlagen, die unter einem abgedeckten Tisch gelagert oder versteckt wurden, je nach Bewertung, hervor und scannen diese Stimmen bis gegen 1 Uhr nachts.

Die Wahlmaschinen, die in Fulton County zum Einsatz kommen, stammen von Dominion. Eine solche Wahlmaschine kann in einer Stunde zwischen 3,600 und 4,900 Wahlscheinen scannen. In Fulton County wurden 524.659 Stimmen ausgezählt, 72,6% davon (380.902) angeblich für Joe Biden, 26,2% (137.461) für Donald Trump. In drei Stunden können an einer Wahlmaschine zwischen 10.800 und 14.700 Stimmen eingescannt worden sein. Es kamen vier Wahlmaschinen zum Einsatz, macht 43.200 bzw. 58.800 Stimmen. Der Vorsprung, den Joe Biden in Georgia vor Donald Trump hat, beträgt 12.636 Stimmen.

Das reicht Ihnen nicht als Beleg für Wahlbetrug?

Nun, die folgende Abbildung zeigt einen Sprung in den Stimmen für Joe Biden, der sich genau zu dem Zeitpunkt ereignet hat, zu dem die vier oben Gefilmten in Fulton County dabei sind, Stimmen aus den versteckten Kisten zu scannen.

Benötigen Sie weitere Belege für Wahlbetrug?
Kein Problem!

Die folgende Auflistung stammt aus einem Wahlprojekt, das mit dem Legal Team von Donald Trump zusammenarbeitet und dessen Mitarbeiter die Wählerlisten von Georgia überprüft haben, dabei wurden

Stimmen, von

  • 2.056 Straftätern gefunden, die von der Wahl ausgeschlossen sind;
  • 66.248 von Wählern unter 18 Jahren, die noch nicht wahlberechtigt sind;
  • 2.423 Stimmen von Wählern, die überhaupt nicht registriert sind;
  • 1.043 Stimmen von Wählern, die ein Postfach als Adresse angegeben haben;
  • 4.926 Stimmen, die gezählt wurden, obwohl die Wähler sich nicht rechtzeitig registriert haben;
  • 10.315 Stimmen von Personen, die vor der Wahl gestorben sind;
  • 395 Stimmen von Wählern, die in Georgia und in einem anderen Bundesstaat gewählt haben;
  • 15.700 Stimmen von Wählern, die aus Georgia weggezogen sind;
  • 40.279 Stimmen von Wählern, die zwischen Counties in Georgia umgezogen sind, sich aber nicht zur Wahl registriert haben;

Nach dem Wahlrecht, das in Georgia gilt, handelt es sich bei all diesen Stimmen um illegale Stimmen.

Wer nun immer noch behauptet, es gebe keinerlei Belege für Wahlbetrug in den USA, der ist entweder nicht ganz bei Sinnen oder derart durchideologisiert, dass er zu keinerle Realitäts-Wahrnehmung mehr fähig ist. Die Diagnose ist in beiden Fällen dieselbe.

Der Gouverneur von Georgia, Brian Kemp, ein RINO [Republican In Name Only], sieht sich nach all den Belegen für Wahlbetrug, die im Georgia Hearing ans Tageslicht gekommen sind, nunmehr genötigt, eine richtige Nachzählung zu verlangen, also einen Abgleich der abgegebenen Stimmen mit dem Wählerregister. Die MS-Medien erzählen gewöhnlich, in Georgia habe es bereits zwei Nachzählungen gegeben. Diese beiden Nachzählungen sind nichts anderes als eine Inszenierung gewesen, denn sie bestanden darin, die einmal gezählten Stimmen noch einmal zu zählen, ohne zu kontrollieren, ob die Stimmen überhaupt gültige Stimmen sind. Die neue Nachzählung die Kemp nun verlangt, soll dies nun durch eine Kontrolle der Unterschriften leisten.



In Arizona hat die dortige Republican Party durchgesetzt, 100 zufällig gezogene Stimmen noch einmal auszählen zu können. Ein Richter des District Courts in Maricopa County, dort geht es um 2.068.144 Stimmen und somit das Gros der Stimmen, die in Arizona gezählt wurden, hat die entsprechende Verfügung erlassen. Unter den 100 Stimmen wurden drei gefunden, die falsch zugeordnet waren:

“The audit found: one Trump vote arbitrarily excluded. Another Trump vote struck and then fraudulently added to Biden. Total fraud averaging 3%. Biden margin of fraud less than .05%. Thus if 3% fraud rate remains on larger sample Trump easily wins Arizona,”.

Wenn ein kleines Sample von 100 Stimmen bereits eine Fehlerquote von 3% erbringt, wie üblich gehen die angeblichen Fehler nicht zu Lasten von Joe Biden, sondern zu Lasten von Donald J. Trump, dann kann man sicher sein, dass ein größeres Audit eine große Zahl von “falsch” zugeordneten Stimmen erbringt. Ab einer bestimmten Menge Fehler ist es nicht mehr möglich, von Fehler zu sprechen, dann muss man von Wahlbetrug ausgehen, vor allem, wenn es sich um systematische Fehler handelt, die immer zulasten von Donald Trump gehen. Rechnet man nur mit einer Fehlerquote von 2% die Stimmen hoch, die Joe Biden in Arizona zugerechnet wurden, obwohl sie nicht für ihn abgegeben wurden, und diese Stimmen auf das Wahlergebnis um, dann hat Joe Biden nicht 2.474.601 Stimmen in Nevada erhalten, sondern 2.425.109. Donald Trump hat 2.461.965 Stimmen erhalten und damit Arizona gewonnen.



Schließlich gibt es Neues aus Pennsylvania. Dort verlangen 32 republikanische Abgeordnete von Gouverneur Tom Wolf die unverzügliche Einberufung der General Assembly, um die Belege für Wahlbetrug, die sich auch in Pennsylvania mittlerweile türmen, zu untersuchen. Verbunden ist diese Aufforderung mit einem ganzen Katalog von Forderungen, die dazu dienen, die Einhaltung der so genannten Chain of Custody zu kontrollieren. Die Chain of Custody ist eine Reihe vorgeschriebener Maßnahmen, die sicherstellen sollen, dass ein Wähler, der z.B. per Briefwahl gewählt hat, dazu auch berechtigt ist und um sicherzustellen, dass Briefwahlunterlagen, die einem bestimmten Wähler zugeordnet werden, auch von diesem Wähler stammen.

Wer den Brief an Tom Wolf mit den genannten Forderungen nachlesen will, der kann das hier tun:


Selbst Kommentatoren von ScienceFiles werden langsam ungeduldig ob der Tatsache, dass in den USA keine Armee ausrückt, um den Sumpf, der US-Democrats ist, trockenzulegen, ob der Tatsache, dass sich bislang nichts bewegt hat. Gut Ding’ will Weile haben, so ein altes deutsches Sprichwort. Aber natürlich läuft die Zeit gegen das Legal Team von Trump. Dessen ungeachtet und ungeachtet der Frage, wie die US-Wahlen am Ende dann ausgehen werden, ist schon jetzt klar, dass selbst dann, wenn es einen Präsidenten Joe Biden geben sollte, dieser Präsident nur durch Lug und Betrug ins Amt gekommen wäre.

Und das ist letztlich der beste Beleg dafür, dass es massiven Wahlbetrug gegeben hat, denn: Wenn Joe Biden ein Problem damit hätte, als Fake-Präsident in die Geschichte einzugehen, dann würde er sich dafür einsetzen, dass alle Ungereimtheiten überprüft, dass Stimmen nachgezählt und überprüft werden, so dass nur gültige Stimmen gezählt werden. Die umfassende Klärung von Betrugsvorwürfen muss all denen am Herzen liegen, denen Demokratie am Herzen liegt, denn ein delegitimiertes Wahlsystem ist das Ende für jede Demokratie. Dass es den angeblichen US-Democrats nicht darum geht, dass sie und ihre Helfershelfer in den Medien alles tun, um jede Aufklärung zu verhindern, weist daraufhin, dass sie auf die Demokratie pfeifen, Wähler als nichts anderes als als Stimmvieh ansehen, dessen Relevanz man durch Zugabe von Fake-Stimmen nach Belieben reduzieren kann.

Dass es eine internationale Einheitsfront von angeblichen Journalisten gibt, die nicht einmal entfernt auf die Idee kommen, ihren Job zu machen und zu recherchieren, zu prüfen, was an den Vorwürfen des Wahlbetrugs “dran” ist, das ist das eigentlich Erschreckende, das man Mühe hat, nicht im Rahmen der Theorie über eine Verschwörung zu erklären.



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