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Tiefe demokratische Krise: Wenn Regierungen mit gezinkten Karten spielen, muss man das Spiel beenden

Wir hoffen, Sie hatten einen guten Rutsch ins Neue Jahr, einen sicheren guten Rutsch, beschützt von den Eingriffen Ihrer Regierung in Ihr Leben und Ihre Freiheit, denn natürlich steht außer Frage, dass wir alle bereit sind, unsere Freiheit, ja selbst unsere körperliche Autonomie für das Versprechen der Sicherheit vor einem Virus, einzutauschen. Die Gründung der Partei des Ewigen Lebens, deren Hauptversprechen lebenslage Lagerhaft im Tausch für absolute Sicherheit und die Aussicht auf ewiges Leben besteht, scheint nur noch eine Handbreit entfernt.

Rekapitulieren wir zum Einstieg in das Neue Jahr, die COVID-Manie der letzten Jahre:

Die Entwicklung in Deutschland stellt sich z.B. so dar:

Jeder Gipfel geht mit einem Lockdown oder der Verschärfung von Maßnahmen einher. Eine Entwicklung wie in der Abbildung dargestellt, die zeigt, dass dem ersten Lockdown der zweite und dem zweiten Lockdown der dritte Gipfel gefolgt ist, sollte eigentlich ausreichen, um zu der Einsicht vorzudringen, dass Lockdowns und Maßnahmen sozialer Distanz ganz offenkundig keinen Unterschied auf die Prävalenz von  SARS-CoV-2 machen. Und wer es immer noch nicht glauben mag, dem kann die entsprechende Forschung mit Blick auf Lockdowns weiterhelfen, die die Kosten von Lockdowns dem nicht vorhandenen Nutzen gegenüberstellt.


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Und wem das alles noch nicht genügt, der sei nach den wissenschaftlichen Belegen dafür, dass Lockdowns eine positiven Effekt auf die Verbreitung von Viren ausüben, gefragt, nach wissenschaftlichen Belegen. Sofern er sich der Mühe unterzieht, nach Belegen für die Überzeugung zu suchen, die er offenkundig seit Monaten ohne jeden Beleg für richtig akzeptiert hat, wird er schnell feststellen, dass es KEINERLEI wissenschaftlichen Beleg für die Wirksamkeit von Lockdowns gibt. Im Gegenteil waren alle Pläne, die sich bei der WHO und nationalen Regierungen dazu finden lassen, wie man eine Pandemie behandelt, welche Maßnahmen im Rahmen einer Pandemie getroffen werden sollen, vollkommen frei von jedem Lockdown, derselbe bei allen, die sich vor SARS-CoV-2 damit befasst haben, als nutzloses, ja schädliches Mittel im Kampf gegen ein Virus angesehen.

Warum ist bei SARS-CoV-2 alles anders?
Zwei Gründe:

  1. Der Lockdown in Wuhan wird von einer Reihe interessierter Kreise als erfolgreiches Mittel in der Eindämmung von Viren beschworen. Diese falsche Behauptung geht mit der Lüge einher, China sei es gelungen, SARS-CoV-2 unter Kontrolle zu bringen und dass es China gelungen sei, sei darauf zurückzuführen, dass China harte Maßnahmen, autoritäre Maßnahmen getroffen habe. [Ob der Lockdown in Wuhan eine Inszenierung für die Außenwelt war, welche Verbreitung SARS-CoV-2 in China gefunden hat, das sind beides offene Fragen, die aufgrund von chinesischer Geheimhaltung nicht beantwortet werden können.]
  2. Polit-Darsteller aller Couleur behandeln die Pandemie nicht als Gesundheitskrise, sondern als Proilierungsmöglichkeit, als Situation, die es ihnen ermöglicht, sich als Heilsbringer zu inszenieren und „ihren“ jeweiligen Teil der Menschheit vor der SARS-Pest zu retten, quasi der Bevölkerung das Leben ohne Furcht vor SARS-CoV-2 zu schenken, eine Furchtfreiheit, die freilich nur darin besteht, von eben diesen Polit-Darstellern nicht mehr mit falschen Behauptungen verängstigt zu werden, allerdings nur bei bedingungsloser Gefügigkeit.

Es sei für Deutschland an das so genannte Panik-Papier aus dem Bundesinnenministerium erinnert, das einzig zu dem Zweck geschrieben wurde, Bürger in Angst und Schrecken vor COVID-19 zu versetzen, um sie auf diese Weise gefügig zu machen, ihnen Freiheitsrechte ohne großen Widerstand stehlen zu können. Schon im März 2020 hat das BMI eine Reihe von Wissenschaftlern dazu eingespannt, entsprechende Möglichkeiten, Bürger zu verängstigen, auszuarbeiten. Wenig verwunderlich haben sich Pseudo-Wissenschaftler gefunden, die sich dafür hergegeben haben.

All diese Maßnahmen zur Verängstigung von Bürgern wären nicht notwendig, wenn SARS-CoV-2 der Killer wäre, der es sein soll. Bürger zu verängstigen, das macht nur dann Sinn, wenn die reale Kill-Leistung von SARS-CoV-2 nicht ausreicht, um Bürger zur Einwilligung in Zwangsmaßnahmen zu bewegen, die angeblich zur Beherrschung des Virus notwendig sein sollen. Dasselbe gilt für die „Science“. Zu Beginn der Pandemie war überall zu hören, dass Polit-Darsteller auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnis agieren wollen. Auch das ist mittlerweile lange vergessen und dem freien Ausleben von Machtphantasien gewichen. Je mehr Ergebnisse wissenschaftliche Studien erbracht haben, in denen die Mittelmäßigkeit von SARS-CoV-2, die Schädlichkeit von Lockdown-Maßnahmen oder die Unwirksamkeit von Impfstoffen aufgezeigt wurde, um so mehr ist Wissenschaft in Vergessenheit geraten und durch die reine Ideologie der Jünger Coronas ersetzt worden.

Bleiben wir noch einen Moment bei der Wissenschaft und kehren zu den Lockdowns und den wissenschaftlichen Belegen dafür, dass Lockdowns wirkungsvolle Maßnahmen zur dauerhaften Eindämmung von Viren sind, zurück. Es gibt sie schlicht nicht. Es gab keine einzige Studie, die die Wirksamkeit von Lockdowns gezeigt hätte, als immer mehr Regierungen ihre Bevölkerung, zu deren eigenem Schutz versteht sich, eingesperrt haben. Es gibt bis zum heutigen Tage keine Studie, die zeigt, dass Lockdowns ein geeignetes Mittel sind, um Viren einzudämmen und dass der Nutzen, der von einem Lockdown ausgeht, die immensen Kosten, die mit Lockdowns verbunden sind, rechtfertigt. Davon, dass Polit-Darsteller derzeit Entscheidungen auf dem Boden von Fakten und wissenschaftlichen Erkenntnissen treffen würden, kann somit keine Rede sein. Sie treffen ad-hoc Entscheidungen, die allesamt die Merkmale von (1) Irrationalität [Beispiel: Die Impfstoffe wirken nicht gegen SARS-CoV-2/Omikron. Lassen Sie sich deshalb impfen.], (2) Boshaftigkeit [Impfung schützt nicht vor Ansteckung und Verbreitung, wir sperren Ungeimpfte dennoch ein.] und (3) Dummheit [SARS-CoV-2 unterscheidet zwischen Geimpften und Ungeimpften (Wolfgang Mückstein hat es behauptet)] tragen.

Die Situation, wie sie sich derzeit darstellt:

Im nächsten Post machen wir an dieser Stelle mit einem Beispiel aus Amsterdam weiter.



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