Impfstoff-Bonanza: Viel Gewinn, viel Nebenwirkungen, viel Leid: 237.781 schwere Nebenwirkungen

Einmal pro Monat veröffentlichen wir einen Beitrag, in dem wir die zwischenzeitlich erschienene wissenschaftliche Literatur, in dem von Nebenwirkungen berichtet wird, die von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien verursacht werden, besprechen und in dem wir die Anzahl der Nebenwirkungen, der schweren, lebensver- und in etlichen Fällen beendenden Nebenwirkungen auf Basis der Datenbank der WHO “VigiAccess” zusammenstellen. Im nächsten Schritt stellen wir alle Leidensgeschichten, die aus den wissenschaftlichen Beiträgen zu von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien verursachten Erkrankungen resultieren, in einer Datei zusammen.

Damit sind wir nach unserer Kenntnis das einzige Medium, das eine solche Zusammenstellung wissenschaftlich belegter und in Leidensgeschichten beschriebener, von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien verursachter schwerer Erkrankungen fortlaufend führt. Eine Aufgabe, die eigentlich den üppig finanzierten staatlichen Institutionen, wie dem Paul-Ehrlich-Institut zukommen würde, dort aber mangels politischem Interesse nicht erfüllt wird. Also nutzen wir die begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen, um das zu tun, was sich staatlich finanzierte Stellen weigern zu tun.

Auch in den letzten Wochen ist wieder eine Reihe von wissenschaftlichen Beiträgen veröffentlicht worden, in denen gesundheitliche Folgen einer COVID-19 Impfung / Gentherapie beschrieben werden. Viele dieser Beiträge beziehen sich auf Varizella Zoster Infektionen. Das Varizella-Zoster Virus ist der Erreger, der Windpocken auslöst. Er findet sich bei den meisten Menschen und wird von deren Immunsystem unter Kontrolle gehalten. Gelingt dies nicht oder nicht mehr, dann macht er sich in der Regel als Gürtelrose bemerkbar.

Drei Patienten im Alter von 67 bis 79 Jahren entwickeln eine Gürtelrose, Hautausschläge mit Bläschen und Verkrustung an den unterschiedlichsten Stellen ihres Körpers. Die drei haben drei verschiedene COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien erhalten, nämlich die Stoffe von Pfizer/Biontech, Moderna und AstraZeneca. Einer der drei Patienten hatte in der Vergangenheit eine SARS-CoV-2 Infektion, ohne dass der Varizella-Zoster Virus bei ihm ausgebrochen wäre. Bei einem Patienten bricht die Gürtelrose nach der zweiten, bei zweien nach der dritten Impfung / Gentherapie aus. Alle können nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt entlassen werden.

Saraiva, Ana L., Ana R. Vieira, Maria C. Marinho, and Oksana Zadorozhnya (2022). Varicella zoster virus reactivation following COVID-19 vaccination: a report of 3 cases. Family practice.

Die Reaktivierung des Varizella-Zoster Viruses als eine Folge der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien ist Gegenstand einer Meta-Analyse, die Katsikas et al. (2021) durchgeführt haben. 12 Beiträge, die insgesamt 91 Patientengeschichten umfassen, bilden die Basis ihrer Analyse. Eine Gürtelrose stellt sich in der Regel 5,8 Tage nach der COVID-19 Impfung / Gentherapie ein. Am schlimmsten betroffen ist die Brustregion. Die meisten Patienten können nach kurzem Krankenhausaufenthalt entlassen werden. Der Zusammenhang zwischen COVID-19 Impfung / Gentherapie und nachfolgender Varizella-Zoster Infektion wird bestätigt.

Katsikas Triantafyllidis, Konstantinos, Panagiotis Giannos, Imran Tariq Mian, George Kyrtsonis, and Konstantinos S. Kechagias (2021). Varicella zoster virus reactivation following COVID-19 vaccination: a systematic review of case reports. Vaccines 9(9).

Eine 71 Jahre alte Frau wird in einem Krankenhaus mit schmerzhaften Blasen am linken Arm, die sie seit 2 Tagen quälen, vorstellig. Ein Test auf SARS-CoV-2 ist negativ. Fünf Tage vor Beginn der Symptome wurde sie mit BNT162b2/Comirnaty von Pfizer behandelt. In ihrer Kindheit hatte sie Windpocken. In den nächsten Tagen hat sich der Ausschlag von den Armen auf die Beine ausgebreitet. Eine Behandlung mit Antibiotika ist erfolgreich. Sie kann einen Monat nach Ausbruch der Symptome als “geheilt” angesehen werden.

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Munasinghe, B. M., U. P. M. Fernando, M. Mathurageethan, and Durga Sritharan (2022). Reactivation of varicella-zoster virus following mRNA COVID-19 vaccination in a patient with moderately differentiated adenocarcinoma of rectum: A case report. SAGE Open Medical Case Reports 10.


Herpes Simplex Encephalitis

Ein 27jähriger Mann, der bis zu seiner Impfung mit ChAdOx1 nCoV-19 keine gesundheitlichen Probleme hatte, wird acht Tage später in ein Krankenhaus eingeliefert. Drei Tage nach der Impfung wacht der Mann auf und übergibt sich unmittelbar nach dem Erwachen. Der Übelkeit folgen schwere Kopfschmerzen, sein Bewusstseinzustand verschlechtert sich, seine Bewegungen werden langsamer, er ist nicht aufmerksam für Dinge, die um ihn herum geschehen.

Ein erster Besuch in einer Klinik endet damit, dass er mit einer Reihe von Medikamenten nach Hause geschickt wird. Kaum Zuhause kehren die schweren Kopfschmerzen zurück, er ist aufgeregt, desorientiert, erkennt die Leute um ihn herum nicht mehr. In der Nacht muss er sich stundenlang übergeben. Am nächsten Morgen stellt er sich in der Notaufnahme einer Klinik vor. Nach Bluttests und einer Computertomographie wird er in ein spezielles Krankenhaus überstellt: Diagnose: Hirnhautentzündung. Weil er zunehmend Schwierigkeiten hat, sich mit genügend Sauerstoff zu versorgen, wird er auf die Intensivstation verlegt und intubiert. Weitere Tests zeigen, dass er an einer vom Herpes Simplex Virus verursachten Hirnhautentzündung leidet. Der Gesundheitszustand des Patienten verbessert sich in den nächsten Tagen, er kann nach 21 Tagen entlassen werden. Desorientierung und Amnäsie sind weiterhin, wenn auch sehr selten, vorhanden.

Moslemi, Mohammadreza, Mohammadreza Ardalan, Morteza Haramshahi, Homa Mirzaei, Sahba Khosousi Sani, Ramtin Dastgir, and Nima Dastgir (2022). Herpes simplex encephalitis following ChAdOx1 nCoV-19 vaccination: a case report and review of the literature. BMC Infectious Diseases 22(1): 1-4.


Transverse Myelitis

Eine 31 Jahre alte, bislang gesunde Fraue wird in einer Notaufnahme vorstellig und berichtet von zwei Wochen, in denen sich eine Lähmung in den unteren Gliedmaßen stetig verschlimmert hat. Vorstellig wird sie, weil sie kein Urin mehr lassen kann und erhebliche Probleme beim Gehen hat. Drei Wochen zuvor wurde sie mit dem Covid-19-Imstoff (Vaxzevria, ChAd0x1 , AZD1222) von AstraZeneca geimpft. In der Vergangenheit hat sie unter einer Überfunktion der Schidldrüse gelitten.

Computertomographien zeigen eine umfangreiche transverse Myelitis. Die sofort eingeleitete Behandlung führt dazu, dass die Patientin nach 21 Tagen entlassen werden kann. 12 Wochen später wird die Patientin zur Nachsorgeuntersuchung vorstellig. Sie ist in der Lage, ohne Hilfe zu laufen. Eine extreme Empfindlichkeit in den unteren Gliedmaßen und zeitweilige spastische Lähmungen sind weiterhin vorhanden.

Maroufi, Seyed Farzad, Fereshteh Naderi Behdani, Fatemeh Rezania, Samaneh Tanhapour Khotbehsara, and Zahra Mirzaasgari. (2022). Longitudinally extensive transverse myelitis after Covid-19 vaccination: case report and review of literature. Human Vaccines & Immunotherapeutics: 1-4.


Encephalomyelitis

Eine 26jährige wird nach einer Phase der Desorientierung, des unangepassten Verhaltens, der Kopfschmerzen und des unsicheren Gangs von 10 Tagen in ein Krankenhaus eingewiesen. Vier Wochen zuvor hat sie die erste Dosis von Gam-COVID-Vac vaccine (Adenovirus-Impfstoff) erhalten. Eine erste Untersuchung offenbart ein beeinträchtigtes Gedächnis, inkohärente Sprache, Probleme, optische Informationen zu verarbeiten, die Unfähigkeit, sich auf eine Sache zu konzentrieren und keinerlei Bewusstsein für diese erheblichen kognitiven Einschränkungen. Eine Computertomographie zeigt ein vasogenes Ödem, eine Gehirnschwellung, die durch Flüssigkeitsansammlung hervorgerufen wird. Über den Ausschluss der bekannten Ursachen für vasogene Ödeme wird die Kausalität der COVID-19 Impfung festgestellt.

Lazaro, L., J. Pera Cosio, B. Luis, F. Tamagnini, D. Paguay Mejía, N. Fernandez Liguori, and R. Alonso (2021). Acute disseminated encephalomyelitis following vaccination against SARS-CoV-2: A case report. Multiple Sclerosis Journal (2021): 145-145.


Multiple Sklerose

Ein 50jährige wird 2014 mit Multipler Sklerose diagnostiziert und mit Terifluomid und Rituximab erfolgreich behandelt. Die Multiple Sklerose kann unterdrückt werden. Im September 2020 erkrankt sie an COVID-19 – ohne Komplikationen. Ihre letzte Untersuchung vor COVID-19 Impfung / Gentherapie zeigt, dass die Symptome der Multiplen Sklerose durch die Behandlung gut kontrolliert werden können. Rund drei Wochen nach der zweiten Dosis des COVID-19 Impfstoffes von Sinovac berichtet sie von Verhaltensänderungen, von Muskelschmerzen, von Problemen, ihre Muskeln zu steuern, von Benommenheit und Müdigkeit. Sie wirkt aufgeregt und hat einen Verlust der Kontrolle über ihre unteren Gliedmaßen. Klinische Untersuchungen führen zu keiner eindeutigen Diagnose, eine Hirnhautentzündung, ein Wiederaufflammen von Multipler Sklerose oder eine Kombination aus beidem, ist im Bereich des Möglichen.

Etemadifar, Masoud, Hosein Nouri, Mehri Salari, and Nahad Sedaghat (2022). Detection of anti-NMDA receptor antibodies following BBIBP-CorV COVID-19 vaccination in a rituximab-treated person with multiple sclerosis presenting with manifestations of an acute relapse. Human Vaccines & Immunotherapeutics: 1-4.


Hirnvenenthrombose

Eine 87 Jahre alte Frau wird 24 Stunden nach der zweiten Dosis von BNT162b2/Comirnaty in ein Krankenhaus eingliefert. Sie hat eine erhebliche Blickabweichung im rechten Auge, ihre linke Seite ist vollständig gelähmt, und sie kann nicht mehr zusammenhängen sprechen. Ihre bisherige Krankheitsgeschichte ist weitgehend unauffällig. Als Ursache wird eine Hirnvenenthrombose festgestellt. Die Behandlung reduziert die Symptome nur wenig. Sie wird nach 32 Tagen in eine Rehabilitationseinrichting überstellt. Die halbseitige Lähmung und die Sprechstörung sind persistent. Deren Verursachung durch die COVID-19 Gentherapie von Pfizer steht nicht in Zweifel

Famularo, Guiseppe (2022). Stroke after COVID-19 vaccination. Acta Neurologica Scandinavia.


Myokarditis

Eine 31 Jahre alte Frau wird mit Schüttelattacken, stechenden Schmerzen in der Brust, Kurzatmigkeit und Rückenschmerzen in ein Krankenhaus gebracht. 17 Tage zuvor war sie mit der ersten Dosis von BNT162b2/Comirnaty von Pfizer behandelt worden. Die Diagnose lautet auf Myokarditis. Die eingeleitete Behandlung führt dazu, dass die Frau nach ein paar Tagen das Krankenhaus verlassen kann. Sieben Wochen später hat sie weiterhin Schmerzen im Brustbereich, die von Bewegung ausgelöst werden. Von einer weiteren Gentherapie mit Pfizers BNT162b2/Comirnaty wird abgeraten.

Ein 47 Jahre alter Mann mit vorausgehender Myokarditis wird mit Brustschmerzen und Fieber vorstellig. Die Symptome haben sich kurz nach der Behandlung mit BNT162b2/Comirnaty eingestellt. Eine Myokarditis wird diagnostiziert. Die Behandlung dauert noch an.

Ein 16jähriger wird mit Fieber, Kopf-, Glieder und Brustschmerzen in ein Krankenhaus eingewiesen, drei Tage nachdem er die zweite Dosis von BNT162b2/Comirnaty erhalten hat. Er berichtet davon, sich mit Ibuprofen selbst behandelt zu haben. Erfolglos. Die Diagnose lautet auch in diesem Fall auf Myokarditis. Der Patient wird vier Tage lang im Krankenhaus behandelt und dann entlassen. Bei einer Nachsorgeuntersuchung drei Monate später werden keine verbliebenen Schäden festgestellt. Die bisherige Abstinenz von Sport muss nicht mehr fortgesetzt werden.

Ein 24jähriger, der vier Tage nach der zweiten Dosis von Spikevax/Moderna mit hohem Fieber bei seinem Hausarzt vorstellig wird, wird mit Verdacht auf Myokarditis in ein Krankenhaus eingewiesen. Er klagt zudem über Kopfschmerzen, Atemprobleme, Halsschmerzen und Husten. Ibuprofen ist auch in seinem Fall wirkungslos. Er wird mit einer aktuten Perimyokarditis diagnostiziert und behandelt. Nach zwei Tagen kann er das Krankenhaus wieder verlassen.

Nunn, Samuel, Johannes Kersten, Marijana Tadic, Alexander Wolf, Birgid Gonska, Elina Hüll, Hanna Dietenberger, Wolfgang Rottbauer, and Dominik Buckert (2022). Case Report: Myocarditis After COVID-19 Vaccination–Case Series and Literature Review.Frontiers in Medicine 9.

Perikarditis

Ein 59 Jahre alter Mann mit einer Vorerkrankung an Typ 2 Diabetes Mellitus berichtet von stechenden Schmerzen in der Brust und stetig zunehmender Kurzatmigkeit. Die Symptome haben sich 5 Tage nach der zweiten Dosis von BNT162b2/Comirnaty eingestellt. Seine Herzgeräusche sind gedämpft, sein Pulsschlag ist extrem erhöht, seine Atmung sehr flach. Eine Perikarditis wird diagnostiziert und behandelt. Nach einer Woche Krankenhausaufenthalt sind die Symptome weitgehend verschwunden.

Viani, Giacomo Maria, Patrizia Pedrotti, Romano Seregni, and Brucato Antonio (2022). Effusive–constrictive pericarditis after the second dose of BNT162b2 vaccine (comirnaty): a case report. European Heart Journal-Case Reports.


Versagen einer transplantierten Niere

Eine 25jährige mit einer transplantierten Niere wird im Krankenhaus vorstellig, weil sich ihre Nierenfunktion verschlechtert hat. 2016 wurde die Nierentransplantation duchgeführt und seither wird die Frau mit Medikamenten, die das Immunsystem unterdrücken, behandelt. 2019 erkrankt sie an COVID-19, hat aber nur milde Symptome. Im April 2021 wird sie mit ChAdOx1, AZD1222, von AstraZeneca geimpft. 14 Tage später wird sie auf die Intensivstation eines Krankenhauses eingewiesen. Sie klagt über Müdigkeit, Schwäche, Erbrechen, ist unfähig, zu essen und zu trinken, sie hat einen erhöhten Puls. Eine Unzahl von Tests, mit denen die Ursache ergründet werden soll, bleiben ohne Ergebnis. Sie wird re-hydriert und in ein Transplantationszentrum verlegt. Dort wartet sie auf eine neue Spenderniere.

Vnučák, Matej, Karol Graňák, Monika Beliančinová, Miloš Jeseňák, Katarína Kajová Macháleková, Jakub Benko, Matej Samoš, and Ivana Dedinská (2022). Acute kidney rejection after anti-SARS-CoV-2 virus-vectored vaccine—case report.npj Vaccines 7(1): 1-4.


Hemophilie / Blutgerinnungsstörung

Ein 75jähriger wird in ein Krankenhaus eingeliefert. Er ist anämisch, und es besteht der Verdacht auf Einblutungen in das Weichteilgewebe. Die Einblutungen haben ca. 2 Monate vor sener Einweisung in das Krankenhaus begonnen und ca. einen Monat nach seiner Behandlung mit BNT162b2/Comirnaty. Blutergüsse waren zunächst auf die beiden Unterarme beschränkt. Einblutungen in die Beine folgten schnell nach. Zum Zeitpunkt seiner Einlieferung war er nicht in der Lage, sein Bein zu heben.

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Klinische Tests konnten u.a. die tiefe Venenthrombose als Ursache ausschließen. Es wurde eine Blutgerinnungsstörung diagnostiziert und behandelt.

Al Hennawi, Hussam, Mohammad K. Al Masri, Mohamad Bakir, Mohidin Barazi, Feras Jazaeri, Talal N. Almasri, Sami J. Shoura et al. (2022). Acquired Hemophilia A Post-COVID-19 Vaccination: A Case Report and Review. Cureus 14(2).


Systemic LUPUS
Lupus erythematosus ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem gesundes Gewebe angreift.

Zwei Wochen nach der ersten Dosis von BNT162b2 wird eine 42 Jahre alte Frau im Krankenhaus vorstellig. Sie bringt eine Polyathralgie mit, Arthritis, Gelenkschmerzen in mehr als fünf Gelenken, ihrer Hände und Füße. Begleitet wird sie zudem von einer Gelenkentzündung in Handgelenken und Ellenbogen. Ihre kleinen Finger sind angeschwollen. Sie wird hospitalisiert.

Am ersten Tag ihres Krankenhausaufenthaltes stellen sich Brustschmerzen und Kurzatmigkeit ein, die mit so geringem Sauerstoffgehalt im Blut einhergehen, dass eine Sauerstofftherapie durchgeführt werden muss. Eine pulmonare Embolie wird diagnostiziert und behandelt. Ein Test auf SARS-CoV-2 ist negativ.

An Tag 10 des Aufenthalts im Krankenhaus erlebt die Frau eine “synkopale Episode”, einen plötzlichen Abfall der Blutversorgung des Gehirns, begleitet von heftigem Schwitzen, schweren Kopfschmerzen und starken Brustschmerzen. Herz- und Lungengeräusche sind gedämpft. Sie wird auf die Intensivstation verlegt. weil ein akutes Risiko auf Atemstillstand besteht. Der Verdacht einer Flüssigkeitsansammlung im Herzbeutel bestätigt sich. 300 ml gelbliche Flüssigkeit werden entfernt. Eine Behandlung mit unter anderem Hydroxchloroquine kann die Erkrankung lindern und die Symptome weitgehend beseitigen. SLE – systemic Lupus Erythematosus wird diagnostiziert. verursacht von BNT162b2/Comirnaty.

Molina Rios, Sebastian, Rigoberto Rojas Martinez, Gloria Marcela Estévez Ramirez, and Yimy Francisco Medina (2022). Systemic Lupus Erythematosus and Antiphospholipid Syndrome After COVID-19 Vaccination. A Case Report. Modern Rheumatology Case Reports.


Nebenwirkungen?
Bah.
Sie sehen, alles nicht der Rede wert.
COVID-19 Impfstoffe kommen, wie Karl Lauterbach sagt, mehr oder weniger ohne Nebenwirkungen.

Das, was es kaum gibt, verteilt sich auf Grundlage der WHO-Datenbank wie folgt:



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